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		<title>Mutter Asiye</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:44:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[İhr Name ist Asiye, sie wurde als Tochter eines Bauern 1932 in Konya Karaman geboren. Als sie bereits 16 Jahre alt war, wurde sie mit dem 17 Jahre alten Sohn Ali eines Verwandten verheiratet. Vor dem Wehrdienst Ali&#8217;s kamen zwei Kinder, eine Tochter und ein Sohn, zur Welt. Als Ali zum Wehrdienst eingezogen wurde, musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</script></p><p>İhr Name ist Asiye, sie wurde als <a href="http://www.genelbilge.com/tag/tochter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tochter">Tochter</a> eines <a href="http://www.genelbilge.com/tag/bauern/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bauern">Bauern</a> 1932 in Konya <a href="http://www.genelbilge.com/tag/karaman/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Karaman">Karaman</a> geboren. Als sie bereits 16 Jahre alt war, wurde sie <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> dem 17 Jahre alten Sohn <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ali/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ali">Ali</a> eines Verwandten verheiratet. Vor dem <a href="http://www.genelbilge.com/tag/wehrdienst/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wehrdienst">Wehrdienst</a> <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ali/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ali">Ali</a>&#8217;s kamen zwei Kinder, eine Tochter und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> Sohn, zur Welt.  Als <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ali/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ali">Ali</a> zum Wehrdienst eingezogen wurde, musste Asiye, um die Kinder zu versorgen, auf den Feldern anderer Leute schufften. Es waren sehr <a href="http://www.genelbilge.com/tag/harte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Harte">harte</a> und entbehrungsreiche Zeiten für Asiye.<br />
Als Ali schliesslich vom Wehrdienst zurück kam, suchte er vergeblich nach Arbeit. Er war eine geraume Zeit arbeitslos. Es waren sehr harte Zeiten für İhn, aber trotzdem waren sie im Umfeld sehr beliebt. Aus diesen Gründen finden sie an mehrere Felder anzubauen, was geerntet wurde versuchte man in der Stadt zu verkaufen.<br />
Nach mehreren Jahren kamen 4 weitere Kinder zur Welt.<br />
Obwohl der Familie sehr schwer fiel, versuchte man trotzdem den Kindern eine gute <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ausbildung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ausbildung">Ausbildung</a> zu geben. Drei der Kinder wurden Lehrer, einer wurde Journalist und der Rest absolvierte das Gymanasium. Die entbehrungsreiche Phase war vorbei, es waren sehr schöne Zeiten für die Familie. Die Kinder halfen den <a href="http://www.genelbilge.com/tag/eltern/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eltern">Eltern</a>, indem sie ihre Einkünfte mit den <a href="http://www.genelbilge.com/tag/eltern/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eltern">Eltern</a> teilten. Der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/vater/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vater">Vater</a> Ali war eine zeitlang als Bürgermeister in Karaman taetig. İn diesem Zeitraum heirateten saemtliche Kinder, und die Familie wuchs. Es kamen Enkelkinder zur Welt.<br />
Der aelteste Sohn der Familie zog nach <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ankara/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ankara">Ankara</a> um, dort ging er seinen Geschaeften nach. Einer der Lehrer war in İstanbul, der andere war in Bolu  und der dritte in Muğla taetig. <span id="more-14976"></span><br />
İn Festzeiten und zur besonderen Anlaessen kam die Famile zusammen, aber diese schönen Zeiten wurden mit einem Male durch die Krankheit des Vaters zur nichte gemacht. İm Mai 1988, an einem schönen morgen, starb der Vater Ali im Krankenbett.  Für die gebrochene Mutter Asiye fing ein einsamer Leben ohne Lebensgefaerten an. Sie war sehr allein.<br />
İn ihrem Umfeld war sie aber für ihre menschliche Fürsorge  als &#8220;Mutter Teresa&#8221;  bekannt, deshalb wurde sie im Bekanntenkreis auch als &#8220;Mutter Asiye&#8221; angesprochen. Trozdem wohnte sie ihrem zwei stöckigem Haus  allein. Eines Tages gab sie ein Geschoss der Wohnung zur Miete, auch der Mieter achtete Mutter Asiye wie die eigene Mutter und half  wo er nur konnte.  Wie zur alten Zeiten kamen die Kinder gelegentlich bei der Mutter zusammen, da allerdings jeder beschaeftigt war sie balddrauf wieder allein.<br />
Mit der Rente ihres Mannes, der Miete und den Gaben der Kinder versuchte Mutter Asiye sich übers Wasser zur halten.<br />
İm Vorgarten pflanzte sie Gemüse und Obst an, es war ein schöner Zeitvertreib für sie. Die Tage verstrichen, manchmal besuchte sie auch die Kinder und die Enkelkinder, aber sie kam immer wieder zurück zur ihrem Haus.  Die Nachbarn liessen die Mutter Asiye niemals alleine, deshalb war die Tür  ihres Hauses nie verschlossen.<br />
Eines Tages wurde auch die Mutter Asiye krank, die Kinder eilten der Mutter zur Hilfe und brachten sie <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ins/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ins">ins</a> Krankenhaus. Die gesamte Familie war sehr besogt um die Mutter,  aber nach geraumer Zeit kam sie wieder zur Genesung.<br />
Sie war wieder in ihrem Haus, die Kinder gingen zurück. Von Tag zur Tag verlor sie immer mehr  an ihrer Gesundheit. Es kamen Bluthochdruck, Diabetes, Rheuma und Rückenschmerzen dazu.<br />
An diesem Tag war  sie sehr früh aufgestanden und  plauderte ein bisschen mit den Nachbarn, ging durch ihren Garten und streichelte ihr Gemüse. Sie war sehr schnell ermüdet und zog sich in die Wohnung zurück. İhrem Mieter sagte sie, dass sie etwas müde ist und sich ein bischen zur Ruhe legen will.<br />
Es war ihre letzte Ruhe, die ewige Ruhe. Sie wird nie mehr ihr Gemüse streicheln können, nie mehr mit den Nachbarn plaudern können und nie mehr die Kinder und die Enkelkinder umarmen können. Es war ihre letzte Ruhe.<br />
Sie wurde in Traenen zur Grabe getragen.</p>

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		<title>Der Kalte Krieg</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:00:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berlin ist das Symbol für den kalten Krieg in Europa par excellence. Hier begann er 1948 mit der Blockade und hier endete er auch 40 Jahre später. Zwei Ereignisse, ein tragisches und ein freudiges, kennzeichnen zwei Höhepunkte dieser Zeit: der Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 und ihr Fall am 9. November 1989. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist das Symbol für den kalten Krieg in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/europa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Europa">Europa</a> par excellence. Hier begann er 1948 mit der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/blockade/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blockade">Blockade</a> und hier endete er auch 40 Jahre später. Zwei Ereignisse, ein tragisches und ein freudiges, kennzeichnen zwei Höhepunkte dieser Zeit: der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/bau-der-berliner-mauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bau Der Berliner Mauer">Bau der Berliner Mauer</a> am 13. August 1961 und ihr Fall am 9. November 1989. Die Berlinfrage zieht sich durch sämtliche Vereinbarungen der Alliierten am Ende des Zweiten Weltkrieges. Die 1944-1945 zwischen den USA, der Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich getroffenen Abkommen legten die Teilung des besiegten Deutschlands in vier Besatzungszonen fest, regiert von vier Oberbefehlshabern, welche gemeinsam den Alliierten Kontrollrat mit Sitz in der ehemaligen Reichshauptstadt bildeten. Berlin (883 km²) &#8211; ebenfalls in vier Sektoren aufgeteilt und gemeinsam verwaltet von der aus vier Militärgouverneuren bestehenden Kommandatura &#8211; befand sich aufgrund dieser Teilung inmitten der sowjetischen Zone, 180 Kilometer von der Grenze zu den westlichen Besatzungszonen entfernt. Diese besondere geopolitische Lage erwies sich jedoch <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> problematisch, sobald sich die Beziehungen zwischen den Alliierten verschlechterten.<strong><br />
Die Berlin-Krise von 1958 </strong><br />
<a href="http://www.genelbilge.com/tag/zehn-jahre-nach/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zehn Jahre Nach">Zehn Jahre nach</a> der Blockade war Berlin ab dem 27. November 1958 erneut Schauplatz einer internationalen Krise, als Nikita Chruschtschow den drei Westmächten ein Ultimatum stellte: Er verlangte nämlich von ihnen, West-Berlin binnen 6 Monaten zu einer „entmilitarisierten Freien Stadt&#8221; zu machen, andernfalls drohte er mit der Unterzeichnung eines Separatfriedens mit der DDR. Dieses Ultimatum war Ausgangspunkt für eine langanhaltende Krise, die im Bau der Berliner Mauer gipfelte und gleichzeitig auch damit endete. Die zunächst in Genf (Mai-August 1959), später in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/paris/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Paris">Paris</a> (Mai 1960) und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/wien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wien">Wien</a> (Juni 1961) geführten Berlin-Verhandlungen zwischen den Westmächten und der Sowjetunion verliefen ergebnislos.<br />
Aufgrund des nicht abreißenden Flüchtlingsstroms, der die DDR destabilisierte, spitzten sich die Spannungen um Berlin<span id="more-14697"></span> immer weiter zu. Mehrfach verlangte Ulbricht von Chruschtschow die Zustimmung zur Ergreifung radikaler Maßnahmen. Auf einer Tagung der Ersten Sekretäre der Kommunistischen Parteien am 5. August in Moskau wurde seiner Forderung schließlich stattgegeben: Die Sektorengrenze in Berlin sollte dichtgemacht werden. Am übernächsten Tag erklärte Chruschtschow in einer Rundfunkansprache, das bequeme Schlupfloch nach West-Berlin müsse unbedingt gestopft werden. Diese besorgniserregende Nachricht rief bei den Fluchtwilligen Torschlußpanik hervor und löste eine neue Flüchtlingswelle aus: mehr als 4000 allein am 12. August!<br />
Die Operation „Chinesische Mauer&#8221; wurde heimlich von Ulbricht beschlossen und von Honecker vorbereitet. Ihre Durchführung begann am 12. August gegen 16 Uhr, als Ulbricht den Befehl zur Schließung der Grenze unterzeichnete und an Honecker weiterleitete. In Vorbereitung dieser Operation wurden 40 Kilometer Stacheldraht und Tausende von Betonpfählen in Kasernen gelagert. Die Polizei und die nach dem Juni-Aufstand von 1953 geschaffenen Kampfgruppen wurden in Einsatzbereitschaft versetzt. Der Innenminister gab bekannt, daß Bürger der DDR für das Überschreiten der Grenze nach West-Berlin nunmehr einer besonderen Bescheinigung bedürften. Um Mitternacht wurden die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft versetzt; Einheiten der NVA fuhren überall in Ostberlin auf; 25 000 schwerbewaffnete Angehörige der Kampfgruppen und der Volkspolizei bezogen im Abstand von jeweils zwei Metern entlang der Demarkationslinie Stellung. Am 13. August 1961, einem Sonntag mitten in der Urlaubszeit, um 1.11 Uhr nachts meldete der Allgemeine Deutsche Nachrichtendienst (ADN), die offizielle Nachrichtenagentur der DDR, die Staaten des Warschauer Pakts hätten die ostdeutsche Regierung aufgefordert, eine wirksame Kontrolle um und in Berlin zu gewährleisten. Binnen einer Stunde waren 67 der 81 Grenzübergänge abgeriegelt; sieben weitere waren kurze Zeit später dicht. Der Verkehr zwischen der DDR und West-Berlin war unterbrochen. Der bisher noch durchgehende U- und S-Bahnverkehr zwischen den beiden Teilen der Stadt wurde eingestellt.<br />
Unter dem Schutz von Volkspolizei und Volksarmee wurden die Zufahrtswege nach West-Berlin mit Stacheldrahtverhauen und Panzersperren blockiert.<br />
Das Straßenpflaster wurde aufgerissen, Barrikaden errichtet. Binnen weniger Stunden war die gesamte West-Berlin umschließende Grenze unter Kontrolle.<br />
Ostberlinern und Bürgern der DDR war das Betreten West-Berlins nunmehr untersagt.<br />
Am 23. August durften dann auch die West-Berliner nicht mehr ohne Aufenthaltsgenehmigung in den Osten.<br />
Ausreiseverbot<br />
Im Gegensatz zu dem, was die ostdeutsche Propaganda behauptete, war die Mauer kein „antifaschistischer Schutzwall&#8221; zur Verhinderung westlicher Angriffe. Die ausschließlich nach innen gerichteten Verteidigungsanlagen sollten keine Eindringlinge aufhalten, sondern Fluchtversuche verhindern. So erließ das Ministerium für Nationale Verteidigung am 21. Juni 1963 eine Anordnung über die Einrichtung eines 30 bis100 m breiten „Schutzstreifens&#8221; an der Grenze zu West-Berlin, in dem die Bevölkerung unter strenge Kontrolle gestellt wurde. Dieses Sperrgebiet war scharf bewacht und durfte nur mit einer Sondergenehmigung betreten werden. Bei Zuwiderhandlung drohten <a href="http://www.genelbilge.com/tag/harte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Harte">harte</a> Strafen. Die Selbstschußanlagen befanden sich ebenfalls auf östlicher Seite. Diese wurden allerdings 1984 als Gegenleistung für zwei beträchtliche Wirtschaftskredite entfernt, welche die Regierung der Bundesrepublik der DDR gewährte.<br />
Im Laufe der Jahre wurde die Mauer immer perfekter ausgebaut und damit zu einem immer unüberwindbareren Hindernis. Insgesamt wurde sie viermal verändert. Ursprünglich bestand sie aus 12 km Betonplatten und 137 km Stacheldraht, 116 Beobachtungstürmen, davon 32 an der innerstädtischen Grenze. Ab Oktober 1964 wurde sie allmählich verstärkt, eine zweite Betonmauer wurde errichtet, die Sperranlagen zu einer „modernen Grenze&#8221; ausgebaut, die ab 1979-1980 ihre endgültige Form erreichte.<br />
Die Mauer trennte 192 Straßen (97 zwischen den beiden Teilen der Stadt und 95 zwischen West-Berlin und der DDR), 32 Eisenbahnlinien, 8 S-Bahn- und 4 U-Bahnlinien, 3 Autobahnen, mehrere Flüsse und Seen. Auf den Gewässern, die durch versenkte Metallgitterzäune abgesperrt waren, patrouillierten ständig Schnellboote der Grenztruppen. Die Mauer war ein unnatürliches Phänomen, das ungewöhnliche Situationen mit sich brachte.<br />
Da sie meistens hinter der Demarkationslinie errichtet wurde wie beispielsweise in den Stadtbezirken Tiergarten und Kreuzberg sowie im Süden der Stadt, wies ein Schild auf westlicher Seite der Mauer auf den genauen Grenzverlauf hin. Wer also im Westen bis an die Mauer heranging, befand sich eigentlich schon „drüben&#8221; und lief Gefahr, von den ostdeutschen Grenzposten verhaftet zu werden, die plötzlich durch Eisentüren in der Mauer auftauchen konnten.<br />
Die Mauer machte das zum amerikanischen Sektor gehörende Steinstücken zu einer West-Berliner Exklave in der DDR. Bis zum Bau einer Straße im Jahre 1971 wurde diese Exklave von den amerikanischen Truppen versorgt und geschützt. Die Exklave Eiskeller im britischen Sektor befand sich in der gleichen Lage.<br />
Im Schatten der Mauer<br />
Die Berliner, vor allem die im Westen, fanden sich allmählich mit der Mauer ab, die nach und nach zu ihrem Stadtbild und ihrem mentalen Umfeld gehörte. Durch sie wurde die unterschiedliche Entwicklung in den beiden Teilen der Stadt noch verstärkt.<br />
Das von seinem natürlichen Hinterland abgeschnittene West-Berlin verlor zwischen 1961 und 1983 mehr als 340 000 Einwohner und verdankte sein Überleben den Fördergeldern der Bundesrepublik. Um diesen Bevölkerungsverlust auszugleichen, griff die Stadt auf ausländische Arbeitskräfte, vor allem Türken (131 000), Jugoslawen (35 000) und Polen (22 000) zurück. Die Mauer veränderte das Bild der angrenzenden Stadtviertel. Die Zugänge von westlicher Seite zu den im Osten liegenden Häusern, Gärten, Kirchen und Friedhöfen wurden zugemauert und versperrt. Häuser standen leer, verfielen, und wie in Kreuzberg richteten sich Hausbesetzer darin ein. Die an der Mauer gelegenen Stadtviertel begünstigten das Entstehen der Alternativbewegung, die für Selbstverwaltung, das Leben in Kommunen und gegen die bürgerliche Kultur kämpfte.<br />
Im Schatten der Mauer wurde Ostberlin nun endgültig Bestandteil der DDR und erhob Anspruch darauf, eine Hauptstadt im wahrsten Sinne des Wortes zu werden. Das historische Zentrum wurde entweder im alten Stil wiederaufgebaut (Nikolaiviertel) oder im Sinne sozialistischer Baukunst gestaltet (Palast der Republik, Fernsehturm, Alexanderplatz).<br />
Im ersten Jahrzehnt nach dem Mauerbau wechselten politische Spannungen und menschliche Erleichterungen in Berlin einander ab.<br />
Anläßlich des einjährigen Bestehens der Mauer fanden in West-Berlin heftige Demonstrationen statt, die mehrere Tage andauerten. Dabei wurden sowjetische Fahrzeuge von der wütenden Menge angegriffen.<br />
Im Dezember 1963 gelang es dem Berliner Senat, mit den ostdeutschen Behörden eine Passierschein-Regelung zu vereinbaren, die es Hunderttausenden West-Berlinern erstmals seit dem Bau der Mauer ermöglichte, ihre Verwandten und Freunde über die Weihnachtsfeiertage zu besuchen. Bis 1966 kamen noch drei weitere solche Regelungen zustande. Danach wurden lediglich Sondergenehmigungen in dringenden Familienangelegenheiten (Geburt, Eheschließung, schwere Krankheit, Sterbefall) erteilt. Ab November 1964 durften ostdeutsche Rentner besuchsweise zu ihren Verwandten in die Bundesrepublik ausreisen. Und so bestand auch der Großteil der 383 181 Ostdeutschen, die zwischen 1961 und 1988 legal in die Bundesrepublik ausreisen durften, hauptsächlich aus Rentnern.<br />
Im Dezember 1964 führte die DDR einen Zwangsumtausch für Besucher aus der Bundesrepublik und West-Berlin ein. Im Juni 1968 wurde für Reisende zwischen der Bundesrepublik und West-Berlin eine generelle Paß- und Visumpflicht eingeführt, was zu langen Warteschlangen an den Grenzkontrollpunkten Dreilinden und Helmstedt führte.</p>
<p>Willy Brandt, inzwischen Bundeskanzler, leitete eine neue Ostpolitik ein, die auf innerdeutsche Entspannung hinzielte. Dies führte zum Abschluß mehrerer Abkommen, welche zur Stabilisierung der Lage in und um Berlin beitrugen.<br />
Zunächst unterzeichneten die Botschafter der vier Besatzungsmächte im ehemaligen Gebäude des Kontrollrats am 3. September 1971 ein Abkommen (Viermächte-Abkommen), in dem die Sowjetunion freien Zugang nach West-Berlin gewährleistete. Im Gegenzug erkannten die Westmächte an, daß Berlin kein Bestandteil der Bundesrepublik sei. Zwei zwischen den beiden deutschen Staaten getroffene Zusatzabkommen regelten Detailfragen. Das erste vom 17. Dezember 1971 brachte Erleichterungen im Transitverkehr zwischen der Bundesrepublik und West-Berlin. Drei Tage später wurde ein zweites Abkommen zwischen dem Senat von Berlin und der Regierung der DDR verabschiedet, das West-Berlinern Erleichterungen bei Reisen in die DDR brachte, wo sie sich nunmehr 30 Tage pro Jahr (später auf 40 Tage erhöht) aufhalten durften. Von diesem Zeitpunkt an stieg die Anzahl der Reisen von und nach Berlin stark an. Ein Jahr später, am 21. Dezember 1972 unterzeichneten die beiden deutschen Staaten den Grundlagenvertrag, der die innerdeutschen Beziehungen regelte und ihnen schließlich die Aufnahme in die UNO ermöglichte.<br />
Die Rolle der UdSSR<br />
Der Fall der Mauer war die Folge wachsenden inneren und äußeren Drucks. Dabei spielte die Entwicklung in der Sowjetunion eine entscheidende Rolle.<br />
Bei seinem ersten Staatsbesuch in der Bundesrepublik <a href="http://www.genelbilge.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> im Mai 1989 unterrichtete Michail Gorbatschow, der durch eine neue Politik im Sinne von Glasnost (Transparenz) und Perestroika (Umgestaltung) sein Land vor dem Zusammenbruch bewahren wollte, Bundeskanzler Kohl über die Aufgabe der Breschnew-Doktrin. Moskau hatte demnach nicht mehr die Absicht, demokratische Umwandlungen in ihren Satellitenstaaten gewaltsam zu verhindern. Das bedeutete über kurz oder lang den Untergang der DDR, deren Existenzberechtigung rein ideologisch begründet war.<br />
Bereits am 2. Mai begann Ungarn, den Eisernen Vorhang abzubauen, und am 11. September öffnete es seine Grenze nach Österreich. Diese Maßnahmen führten zu einer Massenflucht von DDR-Bürgern. Andere suchten in den Botschaften der Bundesrepublik in Prag und Warschau Zuflucht. Im Zeitraum von sechs Monaten gelangten mehr als 220 000 Ostdeutsche in den Westen.<br />
Gleichzeitig entwickelten sich im Schutz der Kirche Oppositionsgruppen (Neues Forum, Demokratie Jetzt, Demokratischer Aufbruch), die eine Veränderung der DDR von innen her anstrebten und den Ostberliner Machtapparat in Frage stellten.<br />
In Leipzig versammelten sich trotz des brutalen Eingreifens der Polizei immer mehr friedlich protestierende Menschen zu Friedensgebeten und Montagsdemonstrationen: 1000 Demonstranten am 4. September, 120 000 am 16. Oktober skandierten politische Losungen: „Freie Wahlen&#8221;, „Wir bleiben hier&#8221;, „Wir sind das <a href="http://www.genelbilge.com/tag/volk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Volk">Volk</a>&#8221; usw.<br />
Am 7. Oktober beging die DDR den 40. Jahrestag ihres Bestehens, aber die Feierlichkeiten gerieten zu Protestaktionen gegen das Regime, das mehr als 1000 Demonstranten festnehmen ließ. Ehrengast Gorbatschow wurde vor dem Palast der Republik von der flehenden Menge mit „Gorbi, hilf uns!&#8221;-<a href="http://www.genelbilge.com/tag/rufen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rufen">Rufen</a> empfangen. Dieser äußerte vorausschauend: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.&#8221;. Diese Warnung war an die Führung der SED gerichtet, die Honecker im selben Zuge absetzte. Honeckers Nachfolger wurde am 18. Oktober der Apparatschik Egon Krenz, der am 3. Dezember seinerseits zum Rücktritt gezwungen war.<br />
Mauer-Spuren I<br />
Der offizielle Abriß der Mauer begann am 13. Juni 1990 in der Bernauer Straße durch 300 DDR-Grenzsoldaten und wurde von 600 Pionieren der Bundeswehr vollendet, die mit 13 Bulldozern, 55 Baggern, 65 Kränen und 175 Lastwagen ausgerüstet waren. Bis auf sechs Abschnitte, die als Mahnmal erhalten wurden, war die innerstädtische Mauer bis November desselben Jahres abgerissen. Der Rest verschwand bis November 1991. Die Betonblöcke wurden zerkleinert und vor allem zum Straßenbau verwendet. 250 Mauerteile wurden zwischen 10 000 und 150 000 DM versteigert.<br />
Heute ist von der Mauer fast nichts mehr zu sehen, auch wenn ihr Verlauf über 20 Kilometer im Zentrum der Stadt teils durch eine rote Linie, teils durch eine Doppelreihe Pflastersteine gekennzeichnet ist. Hier und da stehen noch ein paar Überreste als Zeichen der Erinnerung. Den Berlinern war daran gelegen, daß diese schmerzende Wunde so schnell wie möglich zuheilt. Deshalb ist es heute auch schwer, sich die Teilung einer Metropole durch einen Vorhang aus Eisen und Beton vorzustellen.<br />
Trotzdem hat die Umwandlung, die Berlin seit 1989 erlebt, nicht alle Spuren der Mauer ausgelöscht, weder in der Stadt noch in den Köpfen. Der Schriftsteller Peter Schneider räumt auch ein, daß es länger dauern werde, die Mauer in den Köpfen abzureißen, als ein Bauunternehmen für die gleiche <a href="http://www.genelbilge.com/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> benötigen würde.</p>
<p>Pirepeyrıd Bay: MaNiAc”Ben Almanca”da Bilirim” CoDeR :=))) </p>

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		<title>Ziel Des Logistik Kontrolling</title>
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		<comments>http://www.genelbilge.com/ziel-des-logistik-kontrolling.html/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 08:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<description><![CDATA[ALLGEMEINE BEDEUTUNG DES LOGISTIK KONTROLLING 1.1 LOGISTIK KONTROLLING ALS DEFINITION Das Logistik Kontrolling ist die Erfassung, Analyse , Planung und Steuerung logistischer Leistungsprozesse. Es besitzt die Eigenschaften der Logistikmanagementberatung. Inhaltlich umfaßt das Logistik-Kontrolling die konzeptionelle Gestaltung und Koordination des Informationssystems für die Fundierung von Logistikentscheidungen mit dem Ziel, die Effizienz der Entscheidungsfindung und Entscheidungsqualität zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ALLGEMEINE BEDEUTUNG DES LOGISTIK KONTROLLING<br />
1.1	 LOGISTIK KONTROLLING <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">ALS</a> DEFINITION</strong></p>
<p>Das Logistik Kontrolling ist die Erfassung, Analyse , Planung und Steuerung  logistischer<br />
Leistungsprozesse. Es besitzt die Eigenschaften der Logistikmanagementberatung. Inhaltlich umfaßt das Logistik-Kontrolling die konzeptionelle Gestaltung und Koordination des Informationssystems für die Fundierung von Logistikentscheidungen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> dem Ziel, die Effizienz der Entscheidungsfindung und Entscheidungsqualität zu verbessern, sowie die konzeptionelle Gestaltung und Koordination des Planungs- und Kontrollsystems für die Zwecke der Logistik und auf eine auf die logistische Planung und Kontrolle ausgerichtete Koordination und Weiterentwicklung des ganzheitlichen Logistikmanagementsystems.<br />
<strong>1.2	 URSACHEN FÜR DIE AUSFÜHRUNG DES LOGISTIK KONTROLLING</strong><br />
Logistik ist in den letzten Jahren immer stärker als wesentlicher Erfolgsfaktor in der         Wertschöpfungskette erkannt worden und hat auch durch die Globalisierung der  stark an Bedeutung gewonnen. Die hohe Komplexität von Logistiksystemen und die gewachsenen Leistungsanforderungen an diese verstärken die Notwendigkeit nach gezielter Planung, Steuerung, Kontrolle und Koordination der Teilbereiche der Logistik. Logistik-Kontrolling bildet die Antwort auf veränderte und neue Unternehmensbedingungen. Besonders starke Entwicklungsschritte gehen von der Globalisierung der Wirtschaft und der daraus resultierenden Intensivierung des weltweiten Wettbewerbs aus. Durch die Erschließung neuer Reserven der Wirtschaftlichkeit, Rationalisierung, Produktivität sowie die Ausschöpfung wesentlicher Kosteneinsparungs- und Ertragsreserven kann wiederum eine stabile Wettbewerbsposition aufgebaut werden. Die Logistikleistung z.B. die Erreichung eines bestimmten Lieferservicegrades bei optimierten Kosten, kann somit zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil am Markt werden.<br />
<span id="more-12385"></span> Mit dem Logistik-Kontrolling soll <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> maßgeblicher Beitrag zur Erhöhung der Effektivität und Effizienz, sowie der Anpassungs- und Entwicklungsfähigkeit des Logistikmanagements ( = der logistischen Unternehmensführung ) geleistet werden.<br />
Das Logistik Kontrolling  hat zwei  wesentliche  Ziele:<br />
(1)	Durchführung einer permanenten Wirtschaftlichkeitskontrolle durch Soll- / Istver-gleiche von Kosten und Leistungen sowie<br />
(2)	Beschaffung , Verdichtung und Bereitstellung entscheidungs-bezogener  Informationen. </p>
<p>1.3	 AUFGABEN DES LOGISTIK KONTROLLING</p>
<p>Das Logistik-Kontrolling ist Bestandteil der Funktionalstrategie und hat drei wesentliche strategische Aufgaben:<br />
(1)  Formulierung der Logistikstrategie:<br />
Bei der Formulierung ist von folgenden Fällen auszugehen:<br />
I.	Gibt es im Unternehmen noch keine Erfahrung in diesem Bereich, dann muss das Kontrolling, um eine sinnvolle Logistikplanung erarbeiten zu können, mehrere Analysen durchführen (z.B. Wertketten- oder Stärken-Schwächen-Analyse).<br />
II.	Besitzt das Unternehmen schon strategische Planungserfahrung im Logistikbereich, kommen normale Planungsmanagementaufgaben auf das Logistik-Kontrolling zu.<br />
(2)  Vornehmung einer strategischen Budgetierung:<br />
Dabei wird der Strategievorschlag mit den anderen Funktional- und Geschäftsfeld-Strategie entwürfen abgestimmt. Das Kontrolling hat hierbei denVerwirklichkeitsgrad der Strategien zu überprüfen, Abstimmungsrunden zu organisieren und danach die Erarbeitung einer  Gesamtstrategie zu unterstützen.<br />
(3)  Durchführung einer strategischen Kontrolle:<br />
Zu überprüfen sind, ob die zu erreichenden Ziele mit den geltenden Prämissen erfüllt worden sind.</p>
<p>1.4	 INSTRUMENTE  DES LOGISTIK KONTROLLING</p>
<p>Die instrumentialle Ausgestaltung des Logistik Kontrolling  muß problembezogen auf die spezifische Aufgabenstellung erfolgen. Man unterscheidet zwei wesentliche Arten der Logistik Kontrolling Elemente:<br />
(1)	Strategisches Logistik Kontrolling:<br />
Dazu gehören Logistikzielplanung, Nutzwert-Analysen, Fixkosten-Analyse, Stärken/Schwächen-Analysen, Portfolio-Analysen, strategische Erfolgsfaktoren, Frühwarn-Indikatoren, Szenarien und Trend-Prognoseverhalten..<br />
(2)	Operatives Logistik Kontrolling:<br />
Dazu gehören  Kosten-und Leistungrechnung, Kosten-und Leistungsplanung,     Budgetierung, Kostenträgerrechnung, Make-or-buy-Analysen, Gemeinkostenanalysen,  Informationsbedarfs-Analyse, Grunddatenverwaltung, Kennzahlen, Bestandsanalysen, Servicegrad-Analysen, Materialbedarfs-Analysen, Lieferantenanalysen und Sortiment-Analysen.</p>
<p>2.	AUFBAU UND ABLAUF DES LOGISTIK KONTROLLING</p>
<p>Im folgenden sind die 6 Schritte dargestellt, wie sich Logistik-Kontrolling grundsätzlich vollzieht. Dabei ist für jeden Schritt das entsprechende Instrument bereit zu stellen .</p>
<p>2.1	ZIELSETZUNG</p>
<p>In diesem Schritt werden Ziele gesetzt und durch folgende Instrumente beschrieben:<br />
(1)	  Zielinhalt ( Zielgröße und -ausrichtung )<br />
(2)	  Zielausmaß ( Zeitpunkt und Toleranzbereich )<br />
(3)	  Zeitbezug (Zeitpunkt und -raum )</p>
<p>2.2	ERMİTTLUNG DER İST-SİTUATİON</p>
<p>In diesem Schritt werden die relevanten Meß- und  Kennzahlen, sowie die Meßpunkte und -verfahren festgelegt.</p>
<p>2.3	  ABWEİCHUNGS-ANALYSE</p>
<p>Es werden die Ursachen für die Abweichungen festgestellt. Dabei ist das wichtigste Kriterium, daß die Ergebnisse möglichst maßnahmen und- entscheidungsrelevant sind.</p>
<p>2.4	  PLANUNG VON MAßNAHMEN</p>
<p>Es gibt keine Maßnahmen ohne Ziel und kein Ziel ohne Maßnahmen; daher müssen die Maßnahmen an die Ursachen und bezüglich der Kosten angesetzt werden.</p>
<p>2.5	 BİLDUNG NEUER PLANWERTE</p>
<p>Die Grundlagen für neue Planwerte sind Wirkung der Maßnahmen. Mit Zielvereinbarungen kann man Planwerte absichern.</p>
<p>2.6	 BERİCHTERSTATTUNG ÜBER DİE ERGEBNİSSE</p>
<p> Im Bericht müssen folgende Angaben betont werden:<br />
(1)  Zeitpunkt und Zeitraum<br />
(2)  Darstellungsform<br />
(3)  Detaillierungsgrad</p>
<p>3.	BEURTEİLUNG DES LOGİSTİK KONTROLLİNG</p>
<p>Die weiterentwickelten Auffassungen über die Logistik und das Kontrolling eröffnen neue Lücken im Kontrolling-Bereich. Sie zu erschließen stellt das Logistik-Kontrolling  neue Herausforderungen vor. Das Aufgabenspektrum des Logistik Kontrolling wird interessanter und breiter. Es ist zu erwarten, das damit das Bild über den Logistik Kontroller als                     “ Erbsenzähler “ endgültig der Vergangenheit angehören wird . Durch die Verwendung von Rationalisierungspotentialen und Optimierung der Logistik, sowie aller anderen Unternehmensbereiche, kann die Logistik in Zukunft ein entscheidender Wettbewerbsfaktor eines Unternehmens <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a>. Die Service und Beratungsleistungen des Logistik-Kontrolling werden damit noch stärker .</p>
<p>LITERATURVERZEICHNIS</p>
<p>BDU (Bundesverband deutscher  Unternehmensberater ), Controlling, 4. A., München, 2000</p>
<p>Göpfert, I.; “Controlling” (Zeitschrift), Heft 7, Juli 2001</p>
<p>Schulte, C.; “Logistik”, 2.A., München, 1995</p>
<p>Bloech, J.; “Vahlens Großes Logistiklexikon”, München, 1997</p>

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		<title>Baden-Württemberg</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Extremely diverse landscapes – state-of-the-art industry. Baden-Württemberg has some of the Federal Republic’s most scenic countryside. The Black Forest is one of the most popular recreation areas in Germany. Lake Constance, the exceedingly varied valleys of the Rhine, Danube and Neckar rivers, the rugged Swabian Jura, the gentle Markgräfler Land and the striking hilly Kaiserstuhl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Extremely diverse landscapes – state-of-the-<a href="http://www.genelbilge.com/tag/art-industry/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Art Industry">art industry</a>. Baden-Württemberg has some of the Federal Republic’s most scenic countryside. The Black Forest is one of the most popular <a href="http://www.genelbilge.com/tag/recreation-areas/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Recreation Areas">recreation areas</a> in Germany. Lake Constance, the exceedingly varied valleys of the Rhine, Danube and Neckar rivers, the rugged <a href="http://www.genelbilge.com/tag/swabian-jura/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Swabian Jura">Swabian Jura</a>, the gentle Markgräfler Land and the striking hilly Kaiserstuhl region in the Upper Rhine Plain (famous for its wine) are <a href="http://www.genelbilge.com/tag/popular-holiday-resort/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Popular Holiday Resort">popular holiday resort</a> areas. Every year more tourists come to Baden-Württemberg than the state has inhabitants. Baden-Württemberg is an important business and <a href="http://www.genelbilge.com/tag/industrial-location/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Industrial Location">industrial location</a> as well; global companies such as Daimler-Chrysler, Bosch, Porsche, SAP and IBM have their headquarters here. The state’s <a href="http://www.genelbilge.com/tag/economic-strength/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Economic Strength">economic strength</a> is manifest, for instance, in the fact that the volume of its exports is nearly equal to that of Spain, Sweden or Singapore and that it exports more than any other <a href="http://www.genelbilge.com/tag/german-state/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with German State">German state</a>. This is attributable not only to the productivity of large-scale industry: Hundreds of small and medium-sized businesses manufacture highly <a href="http://www.genelbilge.com/tag/specialized-products/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Specialized Products">specialized products</a> which are in demand all over the world.<span id="more-11294"></span> The people of Baden-Württemberg are born tinkerers – their ingenuity is legend. Thanks to the state’s <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mild-climate/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mild Climate">mild climate</a>, cultivation of special crops such as <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ornamental-plants/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ornamental Plants">ornamental plants</a>, hops and tobacco is also possible in addition to traditional agriculture.<br />
Investing in the future. In proportion to its gross domestic product, Baden-Württemberg’s expenditure for <a href="http://www.genelbilge.com/tag/research-ranks/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Research Ranks">research ranks</a> near the top worldwide; endeavors presently focus on information technology as well as energy and environmental technologies. Biotechnology and especially genetic engineering are likewise playing a key role today: In this area the state’s <a href="http://www.genelbilge.com/tag/research-infrastructure/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Research Infrastructure">research infrastructure</a> ranks at the top in Germany and in Europe – in terms of both quality and quantity. Biotechnology departments have been established at numerous universities and industry-aligned <a href="http://www.genelbilge.com/tag/research-institutions/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Research Institutions">research institutions</a>, and several hundred firms are active in the field. A high-speed data transmission network links the state’s nine universities, 39 Fachhochschulen and roughly 130 <a href="http://www.genelbilge.com/tag/research-institutions/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Research Institutions">research institutions</a> (including the Research Centre in Karlsruhe, the German Cancer Research Centre in Heidelberg, and several Max Planck and Fraunhofer institutes). International private universities opened their doors in Bruchsal and Stuttgart in 1998. There are also a number of vocational colleges as well as universities specializing in art and music. In the field of the humanities, special mention must be made of the German Literature Archive in Marbach on the Neckar River, which among other things houses the literary legacy of most German writers. Scholarship and research have a long tradition here: The University of Heidelberg, founded in 1386, is the oldest university in Germany; the first technical college was founded in Karlsruhe.<br />
Cities worth seeing. Situated in a picturesque basin, the state capital Stuttgart (582,000 inhabitants) enjoys an enviable location. From the “Liederhalle“ concert hall to the Wilhelma Botanical and Zoological Gardens, from the airport to the folk festival “Cannstatter Wasen“, from the trade fair complex atop the Killesberg to the postmodern New State Gallery, the city offers all the attributes of a modern metropolis.<br />
The distinctive architectural feature of Mannheim (309,000 inhabitants) is the geometrical layout of the city center. Together with its twin city of Ludwigshafen on the left bank of the Rhine in the state of Rhineland Palatinate, Mannheim is an important industrial center, yet with its art collections in the Fine Arts Museum and the Reiss Museum, the State Museum for Labor and Technology as well as its longstanding National Theater it is also a city with a remarkable cultural flair.<br />
Karlsruhe (277,000 inhabitants), seat of the highest German courts – the Federal Constitutional Court and the Federal Court of Justice – has a layout which is just as distinctive as that of Mannheim: 32 streets of the former Baroque Grand-Ducal capital radiate in the shape of a fan from the palace dating from 1715. Favorably situated along major traffic routes, this industrial city has a busy Rhine port.<br />
Freiburg im Breisgau (201,000 inhabitants) with its university dating from 1457, old city gates and Gothic Minster with a delicately articulated spire lies in a picturesque setting between the southern slope of the Black Forest and the Rhine Plain. Heidelberg (139,000 inhabitants) is a tourist magnet famed for its historic city center with the Late Gothic Church of the Holy Ghost, the Old Bridge with the Neckar Gate, the castle and quaint old student pubs.<br />
The landmark of the city of Ulm (116,000 inhabitants) on the Danube River is its Minster with the highest church tower in Germany; the Gothic Town Hall boasts a famous astronomical clock. Other important cities in Baden-Württemberg are Heilbronn (120,000 inhabitants), Pforzheim (118,000 inhabitants), Reutlingen (110,000 inhabitants) and Tübingen (81,000 inhabitants).<br />
Land of philosophers and artists. Nearly a thousand museums (such as the Clock Museum in Furtwangen with its unparalleled collection of Black Forest cuckoo clocks), two state theaters, 150 municipal, independent and private theater festivals, film festivals and the Solitude Palace Academy near Stuttgart: Cultural life finds exceedingly varied forms of expression in Baden-Württemberg. Literary memorials and literature prizes recall the many great figures in Germany’s intellectual history who were born here: Friedrich Schiller (1759-1805), Friedrich Hölderlin (1770-1843), Wilhelm Hauff (1802-27) and the philosophers Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831), Friedrich Wilhelm Schelling (1775-1854) and Martin Heidegger (1889-1976).<br />
Qualified media location. The state is also an important media center and the domicile of major publishing companies; 33 percent of Germany’s magazines and 22 percent of its books are published here.<br />
Growth areas such as telecoms, IT, entertainment and multimedia are being systematically developed. The state’s qualification as a media hub is attested to by the fact that there are 156 different media-related courses of study available.</p>

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		<title>What is Economics?)</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alla nationalekonomiska frågeställningar utgår från knapphet (scarcity) -wants överstiger resources. Nationalekonomi behandlar hur människor hanterar knapphet. Knappheten tvingar till val och beaktande av alternativkostnader. Ett vals alternativkostnad (opportunity cost) är värdet av det bästa alternativ man avstår från och inkluderar även tidskostnaden. Marginal Analysis baseras på att folk gör val at the margin. De bestämmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alla nationalekonomiska frågeställningar utgår från knapphet (scarcity) -wants överstiger resources.<br />
Nationalekonomi behandlar hur människor hanterar knapphet. Knappheten tvingar till val och beaktande av alternativkostnader.<br />
Ett <a href="http://www.genelbilge.com/tag/vals/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vals">vals</a> alternativkostnad (<a href="http://www.genelbilge.com/tag/opportunity-cost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Opportunity Cost">opportunity cost</a>) är värdet av det bästa alternativ man avstår från och inkluderar även tidskostnaden. </p>
<p><a href="http://www.genelbilge.com/tag/marginal-analysis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marginal Analysis">Marginal Analysis</a> baseras på att folk gör val at the margin. De bestämmer om de skall göra lite mer eller lite mindre av en viss aktivitet. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/marginal-cost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marginal Cost">Marginal cost</a> är kostnaden för en liten ökning av en aktivitet. Marginal benefit är vad man tjänar på denna lilla ökning. Om Marginal benefit är större än <a href="http://www.genelbilge.com/tag/marginal-cost/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marginal Cost">Marginal cost</a> väljer man att göra ”lite mer” av aktiviteten.<br />
<span id="more-11291"></span><br />
Principle of substitution innebär att när en aktivitets alternativkostnad ökar, så ökar incitamentet att välja ett substitut istället. Alla aktiviteter har ett substitut och incitamentet för att byta är ökad tillfredställelse.</p>
<p>Knappheten i en ekonomi leder till konkurrens om de knappa resurserna. Konkurrens sker mellan producenter, konsumenter och arbetskraft. Konkurrensen skapar mer långtgående effekter av en Economic disturbance och påverkar kedjan av substitutionsval.</p>
<p><a href="http://www.genelbilge.com/tag/economic-analysis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Economic Analysis">Economic Analysis</a> (förstå)  Economic Policy (förbättra)</p>
<p>Det finns svårigheter i nationalekonomisk forskning att utröna orsak och verkan Ett logiskt verktyg till hjälp är <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ceteris-paribus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ceteris Paribus">Ceteris paribus</a> (all other things equal).<br />
Eftersom NE är en icke-experimenterande vetenskap är detta svårt pga. bl.a. att man riskerar dra felaktiga slutsatser. Det är viktigt att beakta ”<a href="http://www.genelbilge.com/tag/fallacy-of-composition/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fallacy Of Composition">Fallacy of Composition</a>” (vad som är sant för helheten behöver inte vara sant för delarna) och ”<a href="http://www.genelbilge.com/tag/post-hoc-fallacy/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Post Hoc Fallacy">Post hoc Fallacy</a>” (bara för något inträffar före något annat behöver inte det vara orsaken till det därefter inträffade).</p>
<p>Economic Policy syftar till att finna statliga regleringar och <a href="http://www.genelbilge.com/tag/skapa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Skapa">skapa</a> institutioner som kan förbättra ekonomin. För att värdera alternativa ekonomipolitiska strategier använder man fyra målbeskrivningar:</p>
<p>•	Efficiency. Produktionskostnaderna är lägsta möjliga och konsumenterna vill ha den producerade kombinationen av varor och tjänster. Detta skapas genom tre förhållanden: effektiv konsumtion (köper varor som ger maximal tillfredställelse), effektiv produktion och effektivt utbyte<br />
•	Equity. Ekonomisk rättvisa. Omstritt hur definitionen skall vara.<br />
•	Growth. Ekonomisk tillväxt. Ökning i inkomst och produktion per person. Resultat från teknologisk utveckling, förbättrad produktionsutrustning och –metoder och ökad utbildningsnivå. Kostnaden för detta är förbrukning av naturresurser och miljöförstöring.<br />
•	Stability. Ekonomisk stabilitet. Frånvaro av stora fluktuationer i tillväxten, arbetslösheten och prisnivå. Stabilitet skapar den bästa miljön för företag och individer att fatta effektiva beslut.</p>
<p>En ekonomi är en mekanism som avgör vad som produceras, hur när och var det produceras, och för vem. Ekonomiska val gjorda av hushåll, företag och myndigheter koordineras genom marknader för varor/tjänster och produktionsfaktorer. Koordineringen sker ibland även genom myndigheters ingripande.</p>
<p>Kapitel 3 (Production, Growth and Trade)</p>
<p>Produktion är förädlingen av arbete, land och realkapital till varor och tjänster. En speciell sort av realkapital är humankapital som är kunskap och färdigheter hos människor. Detta förbättrar kvalitén på arbete.</p>
<p>Kvantiteterna av varor och tjänster är begränsade av tillgången på resurser och av teknologin. Denna begränsning illustreras i en graf av production possibility frontier (PPF).<br />
[Se figur 3.1, sid. 44]</p>
<p>Denna visar kvantitetskombinationer av två produkter om alla resurser utnyttjas maximalt. Arean under PPF visar kombinationer där resurserna inte används till fullo, eller är fel- allokerade (resurserna utnyttjas inte för deras optimala användningsområde). Arean över PPF visar kombinationer som inte är tillgängliga pga. att resurserna är för snåla. De olika punkterna på PPF: en betraktas som jämbördiga. Vid dessa kombinationer är produktionen effektiv, man kan inte producera mer av en vara utan att producera mindre av den andra varan. </p>
<p>För att välja en punkt på PFF som inriktning på produktionen måste man välja något framför något annat. Det man väljer bort är det valdas alternativkostnad. Alternativkostnaden för att producera ytterligare en enhet av det ena, är antalet enheter man måste sluta producera av det andra (när resurserna ”flyttas över”).</p>
<p>När man rör sig över PFF-kurvan brukar som regel (om inte funktionen är linjär) alternativkostnaden för en enhet av en produkt öka när den totala producerade kvantiteten ökar. Detta beror på att alla resurser inte lämpar sig för all produktion och därmed inte är helt överflyttbara. Till slut kostar det mer än det smakar. Detta illustreras också av att PFF-kurvan buktar utåt från origo. [Se figur 3.2, sid. 47] </p>
<p>PFF kurvans läge är inte statisk, den kan förskjutas både åt vänster (produktionen minskar) och åt höger (produktionen ökar).  I vårt ekonomiska klimat rör sig generellt kurvan uppåt med tiden. Detta kallas ekonomisk tillväxt. Vi kan alltså producera allt mer och mer.<br />
Det är två nyckelfaktorer som skapar ekonomisk tillväxt: Teknologisk utveckling (nya och bättre sätt att producera) och Capital accumulation (tillväxten av resurser för realkapital).<br />
Ekonomisk tillväxt för dock med sig kostnader. Alternativkostnaden består i att man måste avstå från en del av de producerade varorna och tjänsterna och istället lägga resurser på att skapa nyckelfaktorerna. Detta sker hos företag såväl som hos hushåll (utbildning och sparande) och nationer. Ju större del av konsumtionen som får ge vika för nyckelfaktorerna, desto snabbare blir den ekonomiska tillväxten [Se figur 3.5, sid. 50]</p>
<p>Den totala produktionen ökar om människor specialiserar sig på den aktivitet där de har ett comparative advantage. Detta innebär att deras alternativkostnad för att producera något är lägre än någon annans. Det är dessa skillnader som gör specialisering och utbyte fördelaktigt för alla.<br />
Om någon kan producera mer av alla varor än någon annan, har denne ett absolute advantage. Detta innebär dock inte ett comparative advantage! (Man tjänar fortfarande på specialisering och utbyte eftersom alternativkostnaderna består).</p>
<p>För att effektivisera specialiseringen och utbyte på makronivå (”alla med alla”) har man utvecklat institutioner. De viktigaste är marknader, äganderätt och pengar. Dessa reducerar transaktionskostnaderna (kostnader för förhandling och utbyte) som annars skulle göra utbytesprocessen alldeles för osmidig.</p>
<p>Kapitel 4 (Demand and Supply)</p>
<p>Ekonomiska handlingar uppkommer genom knapphet (scarcity) – wants överstiger resurserna tillgängliga för att tillfredställa dem. Man tvingas välja bland resurserna. När man gör detta konfronteras man med alternativkostnader. Om en varas alternativkostnad ökar så söker man efter ett mindre kostsamt substitut istället. Detta är ”principle of substitution”.</p>
<p>Alternativkostnad mäts i relative price som är priset på en vara delad med priset på en annan vara. Man uttrycker relative price som ”en korg av varor och tjänster”, alltså priset på en vara delad med priset på en korg med varor (prisindex). Detta relative price kallas real price och visar alternativkostnaden av en vara uttryckt i hur mycket av varukorgen som måste efterskänkas för att köpa varan.<br />
Det är real price som menas med “pris” i teorin om utbud och efterfrågan. </p>
<p>Efterfrågan</p>
<p>Den efterfrågade kvantiteten av en vara är den mängd som konsumenter planerar att köpa under en given tidsperiod vid ett visst pris.<br />
Efterfrågad kvantitet mäts som en mängd per enhet tid (ex. 1/dag eller 7/vecka).</p>
<p>Mängden av en vara som konsumenter planerar att köpa beror på flera faktorer, en av dem är priset på varan. Om de andra faktorerna är konstanta så minskar den efterfrågade kvantiteten när priset stiger.<br />
Detta kan bero på två orsaker:</p>
<p>1.	Substitutionseffekten. När priset på en vara stiger (andra faktorer konstanta) ökar priset i proportion till priset på substitut (och andra varor). Alternativkostnaden ökar och konsumenterna väljer substitut  istället.<br />
2.	Inkomsteffekten. När priset på en vara stiger (andra faktorer konstanta) ökar priset i proportion till konsumenternas inkomst. Med oförändrad inkomst och högre priser minskar konsumtionen, vanligtvis av den vara som prishöjts.</p>
<p>En efterfrågekurva visar förhållandet mellan pris och efterfrågad kvantitet (andra faktorer konstanta). Man kan betrakta den på två sätt. Dels hur stor efterfrågan är vid ett visst pris, och dels som det högsta pris man är villig eller förmögen att betala för den sista köpta enheten.</p>
<p>Med termen ”efterfrågan” menas hela relationen mellan efterfrågad kvantitet och priset på en vara när alla andra faktorer som påverkar konsumenternas köpplaner hålls konstanta.</p>
<p>De andra faktorerna som påverkar efterfrågan är:</p>
<p>•	Priset på närliggande varor. Det finns två typer: komplementära och substitut. En komplementär vara används i samband med en annan vara (ex. freestyles och kassettband). Om priset på ett komplement ökar minskar påverkar detta även den andra varan (minskad försäljning av freestyles innebär minskad försäljning av kassettband). Ett substitut kan användas som ersättning för en annan vara (ex. päron och äpplen). Om priset på äpplen ökar köper folk päron istället.</p>
<p>•	Inkomst. Om andra faktorer är konstanta så gäller att när inkomsten ökar så köper folk mer av de flesta varor (och tvärt om). Detta gäller dock inte alla varor. Varor vars efterfrågan ökar med ökad inkomst är ”normala varor”. Varor vars efterfrågan minskar med ökad inkomst kallas ”underlägsna varor” (exempelvis burkmat).  </p>
<p>•	Förväntade framtida priser. Om priset på en vara förväntas stiga i framtiden, och om varan kan lagras, är alternativkostnaden för att köpa varan nu lägre än i framtiden. Alltså substituerar man över tiden. Man köper mer av varan innan prishöjningen och efterfrågan stiger. Omvänt köper man mindre innan en väntad prisminskning och efterfrågan sjunker. </p>
<p>•	Befolkningen. Efterfrågan hos en befolkning beror på dess storlek och åldersstruktur. Om andra faktorer är konstanta så gäller att ju större befolkningen är desto större är efterfrågan på varor och tjänster och ju större den proportionella delen av en viss åldersgrupp är, desto större är efterfrågan på varor använda av denna grupp.</p>
<p>•	Preferenser. Efterfrågan beror också på konsumenternas preferenser –attityder gentemot och smak för olika varor och tjänster. Även om två individer har samma inkomst, varierar deras efterfrågan på olika varor.</p>
<p>[Se tabell 4.1, sid. 74 och figur 4.4, sid. 75]</p>
<p>Förändringar i faktorerna som påverkar konsumenternas köpplaner ger antingen en förflyttning längs efterfrågekurvan, eller en förskjutning av kurvan.</p>
<p>Om priset på en vara ändras och alla andra faktorer som påverkar konsumenternas köpplaner hålls konstanta sker en förflyttning längs efterfrågekurvan (den efterfrågade kvantiteten ändras). Om priset är konstant men någon annan faktor ändras sker en förskjutning av efterfrågekurvan (efterfrågan ändras).</p>
<p>Utbud</p>
<p>Den utbjudna kvantiteten av en vara är den mängd som producenterna planerar att sälja under en viss tidsperiod. Även denna uttrycks som mängd per enhet tid.</p>
<p>Mängden av en vara som producenter planerar att sälja beror på flera faktorer, en av dem är priset på varan. Om de andra faktorerna är konstanta så ökar den utbjudna kvantiteten när priset stiger.<br />
Detta beror på ökade alternativkostnader. Alternativkostnaden för att bjuda ut en ytterligare enhet av en vara ökar när den producerade kvantiteten ökar. Så ju högre priset på en vara är desto villigare är producenterna att ådra sig en högre alternativkostnad av en ökning i produktionen.</p>
<p>En utbudskurva visar relationen mellan utbjuden kvantitet och pris (andra faktorer konstanta). Även denna kan betraktas på två sätt: dels som den kvantitet som planeras säljas vid varje pris, och dels som det minimala pris till vilket den sista enheten blir utbjuden. </p>
<p>Med termen ”utbud” menas hela relationen mellan utbjuden kvantitet och priset på en vara när alla andra faktorer som påverkar hålls konstanta.</p>
<p>Andra faktorer som påverkar utbudet är:</p>
<p>•	Pris på produktionsfaktorerna. Om priserna på de produktionsfaktorer som krävs för att producera en vara (ex. arbetskraft) stiger så ökar kostnaden för produktionen, med ett givet marknadspris bjuder då producenten ut en lägre kvantitet. </p>
<p>•	Pris på närliggande varor. Om man med samma produktionsutrustning kan producera flera varor är dessa substitut i produktionen. En ökning i priset på den ena varan innebär minskad produktion av den andra varan. Komplement i produktionen innebär att två varor måste produceras tillsammans, den ena är en biprodukt av den andra. En ökning i pris av den ena varan innebär ökad utbjuden kvantitet även av dess biprodukt –den andra varan.</p>
<p>•	Förväntade framtida priser. Om priset på en vara förväntas stiga i framtiden, och om varan kan lagras, är förtjänsten för att sälja varan nu lägre än i framtiden. Alltså substituerar man över tiden. De bjuder ut mindre av varan innan prishöjningen och utbudet sjunker. Omvänt bjuder man ut mer innan en väntad prisminskning och efterfrågan stiger. </p>
<p>•	Antalet producenter. När nya företag går in på en marknad (och inga lämnar den) så ökar den utbjudna kvantiteten. Om andra faktorer hålls konstanta så gäller att ju större antal producenter som bjuder ut en vara desto större är utbudet.</p>
<p>•	Teknologi. Ny teknologi som möjliggör för producenterna att använda mindre av produktionsfaktorerna sänker kostnaderna för att producera varan och ökar utbudet. </p>
<p>[Se tabell 4.2, sid. 78 och figur 4.7, sid. 79]</p>
<p>Förändringar i faktorerna som påverkar producenternas säljplaner ger antingen en förflyttning längs utbudskurvan, eller en förskjutning av kurvan.</p>
<p>Om priset på en vara ändras och alla andra faktorer som påverkar producenternas säljplaner hålls konstanta sker en förflyttning längs utbudskurvan (den utbjudna kvantiteten ändras). Om priset är konstant men någon annan faktor ändras sker en förskjutning av utbudskurvan (utbudet ändras).</p>
<p>Bestämning av priset och förändringar i pris och kvantitet</p>
<p>Priset regleras av kvantiteterna som bjuds ut och efterfrågas. Ju högre priset är desto större är den utbjudna kvantiteten och desto lägre är den efterfrågade kvantiteten. Vid höga priser är det ett överskott –kvantiteten som bjuds ut är större än den som efterfrågas. Detta gör att krafter verkar för att priserna faller (producenter bjuder ut under varandra och konsumenter erbjuder sig att köpa till lägre pris).<br />
Vid låga priser är det ett underskott –kvantiteten som bjuds ut är mindre än den som efterfrågas. Krafter verkar nu för att priserna stiger (Konsumenter bjuder över varandra och producenter höjer priset).<br />
Det finns bara ett pris när den utbjudna kvantiteten matchar den efterfrågade. Detta är jämviktspriset, vid detta pris finns inga krafter som påverkar priset. </p>
<p>Förändringar i utbud och efterfrågan leder till förändringar i pris och av kvantiteten som köps och säljs.</p>
<p>1.	En ökning i efterfrågan leder till en ökning av priset och en ökning av den sålda och köpta kvantiteten.<br />
2.	 En minskning i efterfrågan leder till en minskning av priset och en minskning av den sålda och köpta kvantiteten.<br />
3.	En ökning i utbudet leder till en minskning av priset och en ökning av den sålda och köpta kvantiteten.<br />
4.	En minskning i utbudet leder till en ökning av priset och en minskning av den sålda och köpta kvantiteten.<br />
5.	En ökning i efterfrågan samtidigt med en ökning av utbudet leder till en ökning av den sålda och köpta kvantiteten, men priset kan öka, minska eller förbli oförändrat. Om ökningen i efterfrågan är större än ökningen i utbud stiger priset och tvärt om. Om ökningen är lika stor ändras inte priset.<br />
6.	En minskning i efterfrågan samtidigt med en minskning av utbudet leder till en minskning av den sålda och köpta kvantiteten, men priset kan öka, minska eller förbli oförändrat. Om minskningen i efterfrågan är större än minskningen i utbud sjunker priset och tvärt om. Om minskningen är lika stor ändras inte priset.<br />
7.	En ökning i efterfrågan samtidigt med en minskning av utbudet leder till en ökning av priset, men den sålda och köpta kvantiteten kan öka, minska eller förbli oförändrad.<br />
8.	En minskning i efterfrågan samtidigt med en ökning av utbudet leder till en minskning av priset, men den sålda och köpta kvantiteten kan öka, minska eller förbli oförändrad. </p>
<p>Kapitel 5 (Elasticity)</p>
<p>Efterfrågans priselasticitet mäter hur den efterfrågade kvantiteten av en vara svarar mot en förändring i priset.</p>
<p>Efterfrågans priselasticitet = procentuell förändring i efterfrågad kvantitet / procentuell förändring i pris </p>
<p>Ju större elasticiteten är desto större är responsen av efterfrågad kvantitet på en prisförändring.<br />
När den procentuella förändringen i efterfrågad kvantitet är mindre än den procentuella förändringen i pris är efterfrågan oelastisk (mindre än 1).<br />
När de procentuella förändringarna är lika stora är efterfrågan enhetselastisk (=1).<br />
När den procentuella förändringen i efterfrågad kvantitet är större än den procentuella förändringen i pris är efterfrågan elastisk (större än 1).<br />
Fullkomligt elastisk efterfrågan innebär att även den minsta möjliga förändring i pris resulterar en obegränsat stor förändring i efterfrågad kvantitet (om priset ökar/minskar har det enorm effekt på försäljningen).<br />
Fullkomligt oelastisk efterfrågan innebär att den efterfrågade kvantiteten är samma vid alla priser. [Se figur 5.3, sid. 102]</p>
<p>Faktorer som påverkar efterfrågans priselasticitet är:</p>
<p>•	Närheten till substitut. Ju närmare det är till substitut desto mer elastisk är efterfrågan på en vara. Om en vara saknar några bra substitut har den alltså en lägre elasticitet, konsumenterna är mindre priskänsliga.</p>
<p>•	Hur stor del av inkomsten som varan upptar. Om andra faktorer hålls konstanta så gäller att ju större delen av inkomsten som spenderas på en vara, desto mer elastisk är dess efterfrågan. En prishöjning av en vara som upptar stor del av inkomsten innebär en stor förändring i hushållsbudgeten och leder till en reaktion. </p>
<p>•	Tid som passerat sedan en prisändring. Ju längre tid som passerat sedan en prisändring, desto mer elastisk är efterfrågan. Strax efter att ett pris förändrats fortsätter konsumenterna köpa samma kvantitet. Efter en tid hittar de billigare substitut och den sålda kvantiteten av den första varan minskar. Kortsiktig efterfrågan beskriver reaktionen hos konsumenter på en prisförändring innan tillräcklig tid passerat för att hitta substitut, medan långsiktig efterfrågan beskriver reaktionen efter att substitut hittats.</p>
<p>Om efterfrågan är elastisk leder en prisminskning till en ökning av totala intäkter. Om efterfrågan är enhetselastisk leder en minskning i pris till oförändrade totala intäkter. Om efterfrågan är oelastisk leder en minskning av priset till en minskning av totala intäkter.<br />
Detta inträffar på olika delar av en efterfrågekurva.<br />
[Se figur 5.6, sid. 105]</p>
<p>Efterfrågans korselasticitet är ett mått på responsen hos efterfrågan hos en vara när priset på dess substitut eller komplement ändras (alla andra faktorer konstanta).</p>
<p>Efterfrågans korselasticitet=<br />
 procentuell förändring i efterfrågad kvantitet / procentuell förändring i pris hos substitut eller komplement  </p>
<p>Korselasticiteten är positiv för ett substitut och negativ för ett komplement.<br />
Om produkter är substitut innebär det att om priset på den ena varan ökar, så ökar den efterfrågade kvantiteten av den andra varan (och tvärt om).<br />
Om produkter är fullkomliga (perfekta) substitut innebär det att även den minsta möjliga förändring i pris hos den ena varan resulterar i en obegränsat stor förändring av efterfrågad kvantitet hos den andra.<br />
Om två produkter är oberoende av varandra är korselasticiteten noll och de påverkar inte varandra.<br />
Om produkter är komplement innebär det att om priset på den ena varan ökar så minskar den efterfrågade kvantiteten av den andra varan (och tvärt om). [Se figur 5.7, sid. 106]</p>
<p>Efterfrågans inkomstelasticitet mäter responsen hos efterfrågan på en förändring i inkomst (alla andra faktorer konstanta).</p>
<p>Efterfrågans inkomstelasticitet =   procentuell förändring i efterfrågad kvantitet / procentuell förändring i inkomst  </p>
<p>När inkomstelasticiteten är mellan 0 och 1 är efterfrågan inkomstoelastisk. När inkomsten ökar, ökar också efterfrågan, men den procentuella andelen av inkomsten som läggs på varan minskar.<br />
När inkomstelasticiteten är större än 1 är efterfrågan inkomstelastisk. När inkomsten ökar, ökar också efterfrågan och även den procentuella andelen av inkomsten som läggs på varan ökar.<br />
När inkomstelasticiteten är mindre än 0 är efterfrågan negativt inkomstelastisk. När inkomsten ökar minskar efterfrågan.<br />
För normala varor är inkomstelasticiteten positiv, medan den för underlägsna varor är negativ.<br />
[Se figur 5.8, sid. 107]</p>
<p>Utbudets priselasticitet mäter hur den utbjudna kvantiteten av en vara svarar mot en förändring i priset.</p>
<p>Utbudets priselasticitet =  procentuell förändring i utbjuden kvantitet / procentuell förändring i pris  </p>
<p>Utbudets priselasticitet beror på två saker:</p>
<p>•	Möjligheten till faktorsubstituering. Vissa varor produceras genom att använda unika eller ovanliga produktionsfaktorer, dessa har låg utbudselasticitet. Andra använder mer vanliga faktorer med många substitut. Dessa har hög utbudselasticitet. De flesta varor ligger någonstans emellan. Den producerade kvantiteten kan ökas, men bara genom att åsamka högre kostnader.</p>
<p>•	Tidsramen för beslut om utbudet.  Man kan åtskilja tre olika tidshorisonter: ögonblickligt utbud, långsiktigt utbud och kortsiktigt utbud. Ögonblickligt utbud är den omedelbara förändringen i ett utbud vid en prisändring. Denna är olika elastisk beroende på varan/tjänstens natur. Långsiktigt utbud är när utbudet justerats med hjälp av alla tekniskt genomförbara anpassningar. Kortsiktigt utbud är när utbudet justerats med de faktorer som låter sig göras på kort sikt</p>
<p>För de flesta varor är det ögonblickliga utbudet fullkomligt oelastiskt (givet och icke justerbart). Utbudet blir mer elastiskt allteftersom man får tid att anpassa sig efter prisändringen. [Se figur 5.10, sid. 111]</p>
<p>[Se sammanfattande tabell 5.3, sid. 109]</p>
<p>Kapitel 6 (Markets in Action)</p>
<p>Bostadsmarknader och pristak</p>
<p>En minskning i utbudet av bostäder gör att det kortsiktiga utbudet minskar och att jämviktspriset ökar. Högre priser ökar i sin tur den kortsiktiga utbjudna kvantiteten av bostäder (hyr ut rum) och stimulerar byggande vilket ökar det långsiktiga utbudet. Priset minskar och antalet bostäder ökar.<br />
Om ett pristak hindrar priset från att öka finns inget incitament att öka det kort- och långsiktiga utbudet. Resultatet blir att antalet bostäder blir mindre än på en oreglerad marknad.</p>
<p>Effekten av ett pristak beror på om det läggs ovanför eller under jämviktspriset. Ett pristak ovanför är effektlöst eftersom marknadskrafterna då inte påverkas (lag och marknad är inte i konflikt). Ett pristak under jämviktspriset hindrar däremot priset från att fungera som en regulator av efterfrågad och utbjuden kvantitet. </p>
<p>När antalet bostäder blir mindre än på en oreglerad marknad uppstår en brist, efterfrågad kvantitet överstiger utbjuden kvantitet (efterfrågeöverskott). Endast den utbjudna kvantiteten blir såld.<br />
När marknadsmekanismen satts i spel i och med att priserna inte kan stiga uppstår istället två saker:</p>
<p>•	Sökaktivitet. De köpare som inte får sin efterfrågan tillfredställd tvingas lägga tid och resurser på att söka efter en säljare. Dessa resurser är en kostnad och kunde istället ha använts mer produktivt (de har en alternativkostnad). Den totala kostnaden för boende blir det reglerade priset plus kostnaden för sökaktiviteten. Den totala kostnaden kan bli högre än jämviktspriset!<br />
•	Svarta marknader.  Illegal handel där köpare och säljare gör affärer till ett annat pris än det lagstadgade uppstår. Om chansen för upptäckt är liten kommer denna marknad att fungera som en oreglerad. Om chansen (risken)för upptäckt är stor kommer den kvantiteten man handlar med vara mindre.</p>
<p>Arbetsmarknader och lönegolv</p>
<p>En minskning i efterfrågan av okvalificerad arbetskraft sänker lönerna och minskar antalet anställda. Den lägre lönen uppmuntrar folk att sluta det okvalificerade arbetet och istället utbilda sig. När de gör detta minskar det kortsiktiga utbudet av okvalificerad arbetskraft. Lönerna stiger gradvis till sin ursprungliga nivå och antalet anställda minskar.</p>
<p>Om ett lönegolv läggs ovanför jämviktslönen (priset) kommer en minskning i efterfrågan (behovet) av arbetskraft resultera i ökad arbetslöshet. Det blir ett överskott på arbetskraft eftersom utbjuden kvantitet överstiger efterfrågad kvantitet (utbudsöverskott). Arbetslösheten leder till en ökning i tiden investerad för att söka arbete. [Se figur 7.5, sid.147]</p>
<p>Skatter </p>
<p>När en vara eller tjänst är skattebelagd är den oftast såld till ett högre pris än om den inte vore det. När skatten läggs på priset ändras utbudskurvan (oftast) och ett nytt jämviktspris skapas där denna nya utbudskurva skär efterfrågekurvan. Skattebeloppet minus prisökningen anger fördelningen av skatten.<br />
Vanligtvis minskar den köpta kvantiteten och priset ökar, dock med ett mindre belopp än den ålagda skatten. Skatten betalas delvis av säljaren och delvis av köparen. Andelen som betalas av köparen respektive säljaren beror på utbudets priselasticitet och efterfrågans priselasticitet.</p>
<p>Ju mer elastiskt utbudet är och ju mindre elastisk efterfrågan är, desto större är prisökningen och mindre är minskningen i kvantitet –och större andelen skatt betald av köparen.<br />
Om utbudskurvan är given (oelastisk) så gäller att ju mindre elastisk efterfrågan är desto större är prisökningen och mindre kvantitetsökningen –och större andelen skatt betald av köparen.<br />
Men om utbudet är fullkomligt oelastiskt eller efterfrågan fullkomligt elastisk betalar säljaren hela skatten  Om utbudet är fullkomligt elastiskt eller efterfrågan fullkomligt oelastisk betalar köparen hela skatten  [Se figur 7.7, sid.150 och figur 7.8, sid.152] </p>
<p>Marknader för förbjudna varor</p>
<p>Om andra faktorer som påverkar hålls konstanta så gäller marknadsmekanismerna även på illegala marknader. Straff för försäljning av en illegal vara ökar kostnaden för att sälja den (alternativkostnaden stiger) och utbudet minskar. Straff för köp av en illegal vara minskar benägenheten att köpa den och efterfrågan minskar. Priset blir högre eller lägre än det opåverkade marknadspriset beroende på om säljare eller köpare riskerar högst straff. Om lagar och lagtillämpning fungerar effektivt minskar den efterfrågade och utbjudna kvantiteten successivt mot noll. Eftersom det inte finns samhälleliga resurser nog för detta kan samma resultat som i nuläget nås genom legalisering och beskattning. Skillnaden blir att skatteintäkterna blir högre och kan användas för effektivare bekämpning.</p>
<p>Stabilisering av jordbrukets pris och intäkter</p>
<p>Jordbrukarnas intäkter fluktuerar eftersom skördens storlek varierar med klimatet. Efterfrågan för de flesta av dessa varor är oelastisk, så de år då utbudet är mindre är priserna högre och jordbrukarnas intäkter större &#8211; och andra år tvärt om. Stockholders (spekulanter) och jordbrukspolitik verkar för att stabilisera dessa fluktuationer i pris och intäkter. På en marknad med stockholders och därmed lager är inte den producerade kvantiteten samma som den utbjudna. Stockholders spekulerar och köper vid ett lågt pris och säljer vid ett högre. Resultatet blir ett fullkomligt elastiskt utbud vid det som de uppfattar som framtida pris. När utbudet är litet (produktionen låg) säljer stockholders från lager (för att göra en förtjänst) och hindrar priset från att stiga. När utbudet är stort (produktionen hög, goda år!) köper stockholders (för att göra en investering) och hindrar priset från att falla. På det viset hålls priset på en konstant nivå.<br />
Jordbrukarnas intäkter fluktuerar dock med produktionen och dessa kan regleras genom jordbrukspolitik (subventioner mot jordbruket). </p>
<p>Kapitel 7 (Utility and Demand)</p>
<p>Individuell efterfrågan är sambandet mellan priset på en vara och den efterfrågade kvantiteten av en enda individ. Marknadsefterfrågan är summan av all individuell efterfrågan. Kurvan för marknadsefterfrågan skapas genom att addera alla individuella efterfrågekurvor.</p>
<p>En persons konsumtionsmöjligheter är begränsade av dennes inkomst och priset på varor och tjänster.<br />
Denna begränsning illustreras i en graf av budgetlinjen<br />
Denna visar kvantitetskombinationer av två varor om hela inkomsten spenderas. Arean under budgetlinjen visar kombinationer där som man har råd med, men där man inte konsumerar för hela inkomsten. Arean över budgetlinjen visar kombinationer som inte är tillgängliga pga. att inkomsten inte räcker till. [Se figur 8.2, sid.171]</p>
<p>Hur konsumenten fördelar inkomsten (när hela spenderas) mellan de två varorna beror på dennes preferenser. Man använder begreppet utility för att beskriva preferenser. Utility är nyttan eller tillfredställelsen en person får av att konsumera en vara eller tjänst.<br />
Total utility är den totala nytta eller tillfredställelse en person får från konsumtion av en vara, medan marginal utility är förändringen i total utility när ytterligare en enhet av en vara konsumeras.<br />
Totala utility ökar när den konsumerade kvantiteten av en vara ökar. Marginal utility är positiv men avtar när den totala konsumerade kvantiteten ökar (ju fler kolor desto bättre –men man blir inte lika glad över den 77: e kolan som den andra).  </p>
<p>Konsumentens mål är att maximera utility, med hänsyn till den givna inkomsten att spendera och marknadspriserna på varor och tjänster. Man konsumerar den kombination av varor och tjänster som gör detta.<br />
Maximal utility nås när hela den givna inkomsten är spenderad och när marginal utility per spenderad krona är lika mellan varje vara. </p>
<p>Kombinationen av vara 1 och 2 skall vara så att:</p>
<p>(Marginal utility av vara 1 / pris av vara 1)  =  (Marginal utility av vara 2 / pris av vara 2)</p>
<p>Om marginal utility per spenderad krona är större för vara 1 än vara 2 skall konsumenten för att maximera utility spendera mer på vara 1 än 2 tills en jämvikt är nådd.<br />
Om vinsten i marginal utility för ett alternativ överstiger förlusten skall detta alternativ väljas.<br />
[Se figur 8.4, sid. 175] </p>
<p>Ovanstående resonemang innebär att en konsument besvarar en prissänkning av vara 1 med att konsumera en större mängd av vara 1 (marginal utility per krona ökar mot vara 2) och en mindre mängd av vara 2 (eftersom inkomsten är fixerad). Konsumenten förflyttar sig alltså nedåt längs vara 1: s efterfrågekurva (efterfrågad kvantitet ökar), och förskjuter vara 2: s efterfrågekurva år vänster (efterfrågan minskar pga. att ett substitut sjunkit i pris). En prishöjning av vara 1 ger omvänd effekt.<br />
Både formen och positionen på efterfrågekurvan kan alltså förklaras genom teorin om Marginal utility!</p>
<p>Om en konsuments inkomst ändras påverkar inte dennes preferenser (upplevd marginal utility). Följden blir att en högre inkomst alltid medför högre konsumtion av alla varor enligt samma fördelning som under den tidigare inkomstnivån. Undantaget är underlägsna varor. </p>
<p>Vissa kritiserar Marginal utility theory eftersom man inte kan uppfatta utility, men utility behöver inte uppfattas för att kunna användas. Teorin visar att förhållandet mellan marginal utility och pris är detsamma för alla varor. Vilken godtycklig enhet som helst kan användas för att representera utility. </p>
<p>Konsument- och producentöverskott</p>
<p>Teorin antyder också att när man köper varor och tjänster får man mer värde för sin utgift än de erlagda pengarna. Vi tjänar på konsumentöverskottet (consumer surplus) vilket är samma som skillnaden mellan det maximala pris vi är villiga att betala för en vara &#8211; och vad vi betalar.<br />
Ex. Om man är villig att betala 5 kronor för första enheten, 3 kronor för den andra och 2 kronor för den tredje så får man trots detta betala 2 kronor styck för tre enheter om detta är jämviktspriset. Det <a href="http://www.genelbilge.com/tag/extra/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Extra">extra</a> värde man får blir 10 –6 = 4 och detta är konsumentöverskottet.<br />
[Se figur 6.3, sid. 123]</p>
<p>Producentöverskottet (producer surplus) är skillnaden mellan en producents intäkt och alternativkostnaden för produktionen. Det beräknas som summan av skillnaden mellan pris och marginalkostnaden för att producera varje enhet av output.</p>
<p>Ex. Ett företags marginalkostnadskurva är detsamma som dess utbudskurva. Om jämviktspriset är 100 kronor vid jämviktskvantiteten 1000 enheter så är producentöverskottet (100 x 1000)/2 = 50 000. Detta är arean av triangeln som ligger under konsumentöverskottet.<br />
[Se figur 6.5, sid. 125]</p>
<p>Kapitel 8 (Possibilities, Preferences and Choices)</p>
<p>En budgetlinje kan utöver att illustrera en persons begränsningar för konsumtion även illustrera dessa begränsningar för ett hushåll. Hushållet har råd med punkterna på och innanför linjen, men inte de utanför den. [Se figur 9.1, sid. 190]</p>
<p>Ett hushålla real income är den maximala kvantiteten av en vara som ett hushåll har råd att köpa. I en graf med två substituerande varor på dess axlar är detta när budgetlinjen skär y-axeln respektive x-axeln.<br />
Relative price är priset på en vara delat med priset på en annan vara. Det är alltså alternativkostnaden för den ena varan gentemot den andra.<br />
Lutningen på budgetlinjen är den samma som relative price, alltså alternativkostnaden.</p>
<p>När priser ändras, ändras också budgetlinjen. Ju lägre priset är på den vara som mäts på x-axeln desto mindre brant blir budgetlinjen (och tvärt om). Detta beror på att relative price mellan de båda varorna ändras och därmed budgetlinjens lutning. [Se figur 9.2a, sid. 192]</p>
<p>När inkomsten ändras, ändras real income men inte relative price. Detta innebär att budgetlinjen förskjuts, men att dess lutning förblir densamma. Ju mer inkomsten ökar desto större blir förskjutningen till höger (och tvärt om). Vid en minskning parallellförskjuts alltså budgetlinjen mot origo, och vid en ökning från origo. [Se figur 9.2b, sid. 192]</p>
<p>Preferenser är attityder gentemot och smak för olika varor och tjänster, dessa är inte beroende av priser eller inkomst. En kartläggning av preferenser förutsätter att konsumenter kan dela in alla möjliga kombinationer av varor i ”föredrar”, ”föredrar inte” och ”likvärdiga”.<br />
En indifferenskurva är en linje som visar olika kombinationer som en konsument bedömer som indifferenta (likvärdiga) sinsemellan.</p>
<p>Om man lägger in en indifferenskurva i en graf med två substituerande varor på dess axlar visar den kvantitetskombinationer av två varor som bedöms som likvärdiga. Arean under kurvan visar kombinationer som man inte föredrar framför punkterna (kombinationerna) på indifferenskurvan. Arean över kurvan visar kombinationer som man föredrar framför kombinationerna på indifferenskurvan. Om flera indifferenskurvor läggs in, föredras en som ligger längre från origo, än en närmare origo. [Se figur 9.3, sid. 193]</p>
<p>Marginella substitutionskvoten (MRS) är benägenheten för en person att byta ut vara y (på y-axeln) mot vara x (på x-axeln) och samtidigt behålla indifferensen. MRS mäts utifrån lutningen på indifferenskurvan. Om kurvan är brant i en punkt är MRS hög, om den är plan är MRS låg i den punkten.<br />
En hög MRS innebär att personen är beredd att ge upp en stor mängd av vara y i utbyte mot en liten mängd vara x (medan man fortfarande behåller likvärdigheten). Om MRS är låg innebär det omvänt att personen är beredd att ge upp en liten mängd av vara y i utbyte mot en stor mängd vara x.<br />
MRS mäts i en punkt på indifferenskurvan genom att mäta lutningen på punktens tangent.<br />
[Se figur 9.4, sid. 194]</p>
<p>När man rör sig längs en indifferenskurva minskar MRS, alltså när konsumtionen av ”x” ökar och ”y” minskar.<br />
Detta gör att kurvan buktar inåt mot origo. Hur kraftig böjningen är beror på hur villig personen är att substituera (byta ut) den ena varan mot den andra (och ändå behålla likvärdigheten). Den ena extremen är produkter som är perfekta substitut och helt utbytbara (röd eller gul diskett). Deras indifferenskurvor är raka linjer med negativ lutning. Den andra extremen är varor som är perfekta komplement och inte kan bytas ut mot varandra (vänster och höger löpsko). Deras kurvor är L-formade.<br />
En hög grad av substituerbarhet innebär att MRS faller långsammare, medan en lägre grad av substituerbarhet (eller att varorna är komplement) innebär att MRS faller snabbare.<br />
De flesta varor ligger mitt emellan extremerna och har därför en bågaktig form.<br />
[Se figur 9.5, sid. 196]</p>
<p>En konsuments bästa val är den optimala kombinationen av vara x och y givet att den egna inkomsten spenderas helt. Detta sker när budgetlinjen skär den av indifferenskurvorna som ligger längs ifrån origo. När detta sker är MRS = relative price, dvs. lutningen på budgetlinjen är samma som den högsta indifferenskurvans lutning. [Se figur 9.6, sid. 197]  </p>
<p>Förändringen i köpt kvantitet som kommer av en prisändring av en vara kallas för price effect. När priset faller på en vara köper hushållen mer av den varan (andra faktorer konstanta). Förändringen i köpt kvantitet av en vara som kommer av en ändring i inkomst kallas för income effect. När inkomsten ökar köper hushållen mer av alla normala varor (andra faktorer konstanta). Price effect kan bli uppdelad i income effect och substitution effect.</p>
<p> [Se figur 9.7, sid. 198, figur 9.8, sid. 199 och figur 9.9, sid. 200]</p>
<p>Marginal utility och indifferenskurvor</p>
<p>Marginal utility theory beskriver preferenser i termer av utility härledd från konsumtion och indifferenskurve-teorin använder kurvor som representerar preferenser. Indifferenskurvorna består av sammanknutna punkter av samma utilityvärde.<br />
[Se figur 9.11, sid. 203]</p>
<p>Kapitel 9 (Organizing Production)</p>
<p>Företag strävar efter att bli effektiva –att producera output till minsta möjliga kostnad och maximera vinsten. Dessa strävanden försvåras av osäkerhet och brist på information. För att fungera effektivt måste ett företags ägare (i egenskap av principal) motivera ledningen (som är agent). Ledningen måste i sin tur (i egenskap av principal) motivera arbetsstyrkan (som är agent) att arbeta effektivt. Företag söker kontinuerligt efter nya och bättre sätt att förbättra prestationen och öka vinsten.</p>
<p>Economic profit beräknas som totala intäkter minus alternativkostnader. Alternativkostnaderna (kostnaden för det bästa avstådda alternativet) har två beståndsdelar: explicita kostnader och implicita kostnader.<br />
Explicita kostnader betalas direkt i pengar medan implicita kostnader (som visserligen mäts i pengaenheter) är alternativ man avstått ifrån som inte betalas direkt i pengar. Ett företags implicita kostnader uppstår genom användning av ägarens kapital, lager och resurser.</p>
<p>Det finns två olika typer av effektivitet: teknisk effektivitet och ekonomisk effektivitet.<br />
En produktionsmetod är tekniskt effektiv när det inte är möjligt att använda mindre av en produktionsfaktor utan att använda mer av en annan för att producera en enhet output.<br />
En produktionsmetod är ekonomiskt effektiv när kostnaden för att producera en enhet output är så låg som möjligt.<br />
Ekonomisk effektivitet kräver teknisk effektivitet, men en teknisk effektiv metod behöver inte vara ekonomiskt effektiv!<br />
Företag med ekonomiskt effektiva produktionsmetoder har en större chans att överleva i en konkurrenspräglad miljö.</p>
<p>Företag samordnar ekonomiska aktiviteter och beslut när de kan uppnå lägre kostnader än samordning via marknader. Anledningen till att företag är mer effektiva samordnare än marknader är:</p>
<p>•	Lägre transaktionskostnader. Företag minskar eller eliminerar transaktionskostnader genom att skapa långvariga förbindelser jämfört med engångsförbindelser (som samordning genom marknad innebär).<br />
•	Economies of scale. Kostnaden per enhet minskar med ökad output.<br />
•	Economies of scope. Samordningsvinster kan skapas genom att två produkter kan tillverkas vid samproduktion till en lägre kostnad än om de båda produkterna skulle tillverkas i specialiserad produktion.<br />
•	Economies of team production. En produktionsprocess där en grupp individer alla specialiserar sig i uppgifter med gemensam nytta för helheten innebär synergieffekter.</p>
<p>Kapitel 10 (Output and Costs)</p>
<p>Företags mål och begränsningar</p>
<p>Företag strävar efter att maximera vinsten. För att göra detta försöker de använda knappa resurser effektivt. Vinsten begränsas av marknaden och av teknologin.</p>
<p>Marknaden begränsar vinsten eftersom människor har begränsad efterfrågan för varje vara eller tjänst och ett begränsat utbud av varje produktionsfaktor att erbjuda företagen.<br />
De köper ytterligare kvantiteter endast vid lägre priser och säljer ytterligare kvantiteter av produktionsfaktorerna endast vid ett högre pris. </p>
<p>Teknologin begränsar vinsten eftersom den maximala kvantiteten som kan produceras (output) beror på den använda kvantiteten av produktionsfaktorer (input).</p>
<p>För att maximera vinsten inom begränsningarna väljer företaget en tekniskt effektiv produktionsmetod. Man använder inte fler enheter input än nödvändigt för att producera en viss mängd output. Man måste också välja den mest ekonomiskt effektiva tekniken. Man kombinerar input så att output produceras till lägsta möjliga kostnad.</p>
<p>De möjligheter ett företag har att anpassa produktionen beror på dess tidshorisont. På kort sikt är åtminstone en av produktionsfaktorerna fixerad (oftast realkapital) medan kvantiteten av de andra (oftast arbetskraft) kan varieras. På lång sikt kan alla produktionsfaktorer varieras.</p>
<p>Kortsiktig teknisk begränsning</p>
<p>Ett företags kortsiktiga tekniska begränsning avgör hur mycket ytterligare enheter output som kan bli producerat vid en viss ökning av variabel input.<br />
Detta beskrivs av Total product kurvan (TPC). TPC avskiljer möjliga nivåer (kvantiteter) av output från icke möjliga (arean under TPC respektive arean över TPC). Mängden realkapital är given, medan arbetskraften kan varieras. Total product är alltså totala antalet producerade enheter output.<br />
Lutningen av TPC-kurvan är arbetets (den variabla produktionsfaktorns) marginalprodukt (MP). [Se figur 11.1, sid. 239]</p>
<p>Marginalprodukten (MP) av en produktionsfaktor, exempelvis arbetskraft, är ökningen i total product delat med ökningen i kvantiteten arbetskraft.<br />
Marginalprodukten visar ökningen av den totala produktionen när arbetskraften ökar med en enhet.</p>
<p>Genomsnittsprodukten (AP) av en produktionsfaktor, exempelvis arbetskraft, är lika med total product delat med kvantiteten arbetskraft.</p>
<p>Inledningsvis ökar marginalprodukten när kvantiteten av insatt arbete ökar, men till slut avtar den Genomsnittsprodukten (AP) ökar också inledningsvis för att så småningom avta.<br />
Genomsnittsprodukten ökar så länge marginalprodukten överstiger AP och avtar när MP är mindre än AP. Genomsnittsprodukten når sitt maximum och är konstant när MP = AP.<br />
[Se figur 11.3, sid. 242]</p>
<p>Kurvorna för Total product, MP och AP är olika för olika företag och olika typer av varor, men formen på dem är alltid densamma (uppånervänd U-form). Detta beror på att alla produktionsprocesser har två egenskaper:</p>
<p>•	Inledningsvis ökande marginalavkastning. Marginalprodukten av ytterligare en arbetare överstiger MP av den tidigare arbetaren. Detta beror på att fler anställda innebär högre grad av specialisering = högre produktivitet = högre marginalprodukt.<br />
•	Så småningom avtagande marginalavkastning. Alla produktionsprocesser når förr eller senare en punkt där marginalprodukten av ytterligare en arbetare är mindre än MP av den tidigare arbetaren. Man kan inte tjäna mer på specialisering. Produktionen ökar med varje nyanställd, men allt mindre och mindre. ”Maskinerna räcker inte till åt alla arbetarna”.</p>
<p>Lagen om avtagande avkastning: När företag använder mer av en variabel input, med en given kvantitet av fixerade inputs, så minskar så småningom marginalprodukten.</p>
<p>Kortsiktiga kostnader</p>
<p>Totala kostnader (TC) indelas i totala fasta kostnader (TFC) och totala rörliga kostnader (TVC). När total output ökar, ökar också totala kostnader eftersom TVC ökar.</p>
<p>Marginalkostnad (MC) är ökningen av totala kostnader (TC) delat med ökningen i output.<br />
Alltså förändringen i TC av en enhets ökning av output.</p>
<p>Genomsnittliga kostnader (ATC) är kostnaden per enhet output.<br />
ATC indelas i genomsnittliga fasta kostnader (AFC) och genomsnittliga rörliga kostnader (AVC).</p>
<p>Kurvorna för genomsnittliga rörliga kostnader (AVC), ATC och MC är U-formade –vid en liten produktion sluttar de neråt (minskar vid ökande produktion). De passerar efterhand en minimipunkt (som inträffar vid olika kvantiteter för de olika kostnaderna) och så småningom ökar de med ökande produktion.<br />
Detta har två anledningar:</p>
<p>1.	Genomsnittliga fasta kostnader (AFC) minskar när output ökar.<br />
2.	Avkastningen avtar så småningom när output ökar eftersom detta även innebär att kostnaden för arbetskraft ökar.</p>
<p>Ett företags genomsnittliga kostnader (ATC) och marginalkostnad (MC) beror på hur mycket man producerar.</p>
<p>När marginalkostnaden (MC) är mindre än genomsnittliga kostnader så minskar genomsnittliga kostnader (ATC) (kurvans lutning är negativ). Genomsnittliga kostnader når sitt minimum när MC = ATC. När marginalkostnaden (MC) överstiger ATC så ökar genomsnittliga kostnader (kurvans lutning är positiv).<br />
[Se figur 11.5. sid. 245]</p>
<p>Ett företags kostnadskurvor bestäms av dess teknologi och dess produktionskurvor (Total product, MP och AP).<br />
ATC är sammanknutet med AP. Vid den nivå av output där AP når sitt maximum, når AVC sitt minimum. Vid de nivåer av output där AP ökar så minskar AVC och tvärt om.<br />
På samma sätt är MC sammanknutet med MP. Vid den nivå av output där MP når sitt maximum, når MC sitt minimum. Och vid de nivåer av output där MP ökar så minskar MC och tvärt om.<br />
[Se figur 11.6, sid. 246]</p>
<p>De kortsiktiga kostnadskurvornas position beror på teknologin och priset för produktionsfaktorerna. Om dessa ändras så flyttas kostnadskurvorna.<br />
En teknologisk förändring som ökar produktionen förskjuter produktionskurvorna uppåt och kostnadskurvorna nedåt. Men relationen mellan kurvorna (figur 11.6) förblir densamma!<br />
En ökning i priset på en produktionsfaktor ökar kostnaderna och kostnadskurvorna förskjuts. Hur de förskjuts beror på om faktorn är fixerad eller variabel. [se sid. 247]</p>
<p>Maskinparkens storlek och kostnader</p>
<p>På lång sikt är alla produktionsfaktorer variabla. Långsiktigt skiljer man inte mellan fasta och rörliga kostnader. Eftersom alla produktionsfaktorer kan varieras så följer att detta även gäller kostnaderna.<br />
Kostnaden för produktionen när alla produktionsfaktorer (både de som är kortsiktigt variabla och fixerade) har blivit justerade till deras ekonomiskt effektiva nivåer är företagets långsiktiga kostnader (LRC).</p>
<p>Beteendet hos LRC beror på företagets production function, relationen mellan output och kostnader. [Se figur 11.7, sid. 248]<br />
När ett företag använder mer arbetskraft medan det håller realkapitalet konstant, upplever det så småningom avtagande avkastning. Och när det håller arbetskraften konstant och istället använder mer realkapital upplever det också så småningom avtagande avkastning.</p>
<p>När ett företag ökar alla produktionsfaktorer lika mycket upplever det skalavkastning (returns of scale). Skalavkastningen kan vara konstant, ökande eller minskande.</p>
<p>-	Konstant skalavkastning innebär att den procentuella ökningen i output är samma som ökningen i input. Produktionsprocessen kan kopieras för att dubbla produktionen.<br />
-	Ökande skalavkastning innebär att den procentuella ökningen i output är större än ökningen i input. Ökad produktion möjliggör ökad specialisering av produktionsfaktorerna som i sin tur ger ökad produktion.<br />
-	Minskande skalavkastning innebär att den procentuella ökningen i output är mindre än ökningen i input. Detta förekommer i alla produktionsprocesser vid någon produktionsnivå.</p>
<p>Varje storlek på maskinparken har en uppsättning kortsiktiga kostnadskurvor. För varje nivå av output finns någon storlek som ger lägst ATC (optimal storlek). Ju större output, desto större är maskinparken som minimerar ATC. Den långsiktiga kostnadskurvan (LRAC-kurvan) finner förhållandet mellan lägsta uppnåbara ATC och output när både realkapital och arbete kan varieras. Med ökande skalavkastning sluttar LRAC-kurvan nedåt, med minskande skalavkastning går den uppåt. [Se figur 11.9, sid. 251 och figur 11.10, sid. 252] </p>
<p>Kapitel 11 (Competition)</p>
<p>Fullkomlig konkurrens</p>
<p>Fullkomlig konkurrens gäller på en marknad när ett stort antal företag producerar en homogen (identisk) vara, det finns många köpare, inga etablerings- eller exithinder och alla köpare och säljare har fullkomlig information av vilka priser som olika aktörer tar. </p>
<p>Vid fullkomlig konkurrens kan inget företag ensamt påverka priset som det säljer sin output för. Företagen är pristagare.  Det enskilda företaget tillverkar endast en liten del av det totala utbudet och eftersom fullständig information gäller, kan man inte ta ett pris över marknadspriset. För det enskilda företaget är efterfrågekurvan fullkomligt elastisk.<br />
För branschen som helhet är däremot inte efterfrågan fullkomligt elastisk, efterfrågan är nedåtsluttande, och dess elasticitet beror på vilka substitut som finns för branschens vara.<br />
De enskilda företagens produkter är däremot perfekta substitut för varandra eftersom produkterna är identiska. </p>
<p>Normal profit är avkastningen man skulle göra i det bästa alternativa verksamhetsområdet.<br />
Totala intäkter (TR) är värdet av försäljningen (q x p).<br />
Genomsnittliga intäkter (AR) är TR delat med total såld kvantitet (TR / q).<br />
Marginalintäkt (MR) är förändringen i totala intäkter delat med förändringen i kvantitet (TR / q). Alltså förändringen i totala intäkter av en extra såld enhet.</p>
<p>Vid fullkomlig konkurrens är priset konstant när den sålda kvantiteten ökar. Detta gör att MR = p. MR varierar alltså inte med kvantiteten (som marginalkostnaden gör).<br />
Genomsnittliga intäkter är också samma som pris (AR = p).<br />
[se figur 12.1, sid. 271]  </p>
<p>Ett företags mål är att maximera vinsten. I en marknad med fullkomlig konkurrens är priset givet, och vinsten begränsas också av företagets tekniska kapacitet. Denna beskrivs genom produktionskurvorna. Teknologin avgör företagets kostnader, vilka beskrivs genom kostnadskurvorna. Företaget måste anpassa sig efter dessa begränsningar när det söker maximera sin vinst.</p>
<p>Output, vinst och pris på kort sikt.</p>
<p>På kort sikt måste företaget besluta:<br />
1.	Om de skall producera eller tillfälligt låta produktionen stanna.<br />
2.	Vilken kvantitet som skall produceras.</p>
<p>Vid fullkomlig konkurrens är priset fixerat och företaget måste maximera sin vinst genom att välja en optimal kvantitet att bjuda ut. Denna optimala vinstmaximerande kvantitet är den då avståndet mellan TR-kurvan är som störst över TC-kurvan. Då är intäkter större än kostnader med största möjliga avstånd och vinsten maximal. [Se figur 12.2, sid. 273]<br />
Eftersom pris, AR = TR/q och ATC = TC /q är detta också detsamma som avståndet mellan efterfrågekurvan (priset) och ATC-kurvan.</p>
<p>Den optimala (vinstmaximerande) outputnivån (utbjudna kvantiteten) kan också hittas genom att se var MC-kurvan skär MR-kurvan. Vid denna punkt är MR = MC, innan denna punkt kan man öka vinsten genom att bjuda ut fler enheter, och efter denna punkt minskar man vinsten om man bjuder ut fler enheter. [Se figur 12.3, sid. 274]</p>
<p>Att output ligger på en vinstmaximerande nivå behöver inte betyda att man gör vinst. Det betyder att förlusten minimeras. När MR = MC kan företaget göra vinst, break-even, eller förlust.<br />
Om priset (=MR =AR) ligger över ATC gör man en vinst. Om priset (=MR = AR) ligger under ATC gör man en förlust. Om priset, MR, AR och ATC skär varandra gör företaget en break-even. [Se figur 12.4, sid. 275]<br />
Break-even innebär att intäkterna precis täcker kostnaderna och ingen vinst görs. Detta är lika med normal profit.  </p>
<p>Ett företag kan bara påverka sina rörliga kostnader, de fasta kostnaderna har man även om produktionen är noll. Om ett företag låter produktionen stanna gör man en förlust motsvarande de fasta kostnaderna. Om priset faller under genomsnittlig rörlig kostnad (AVC) skall företaget tillfälligt stanna produktionen och gör då en maximal förlust som är lika med de fasta kostnaderna. Detta är då den vinstmaximerade volymen eftersom man förlorar på varje enhet man tillverkar.<br />
Ett företags shutdown-point är det pris då företaget nätt och jämt täcker totala rörliga kostnader (TVC) och gör en förlust motsvarande de fasta kostnaderna (TFC). Det är här likgiltigt om man behåller produktionen eller låter den stanna. </p>
<p>Företagets och branschens utbudskurvor</p>
<p>Ett företags utbudskurva utgörs av dess MC-kurva från den nivå på q där shutdown-point ligger och framåt. Vid alla volymer som överstiger denna är företaget villigt att bjuda ut output, men inte under denna punkt. [Se figur 12.5, sid. 276] </p>
<p>Branschens kortsiktiga utbudskurva får man genom att addera alla enskilda företags utbudskurvor horisontellt. Marknadspriset bestäms där branschens utbudskurva skär efterfrågekurvan, och det enskilda företaget får snällt rätta sig efter detta och anpassa sin produktion. På kort sikt kan de enskilda företagen göra vinst, förlust eller break-even.</p>
<p>Output, vinst och pris på lång sikt</p>
<p>På lång sikt kan företaget anpassa alla produktionsfaktorer och måste då besluta:<br />
1.	Om man skall minska eller öka maskinparkens storlek.<br />
2.	Om man skall bli kvar i branschen eller lämna den.</p>
<p>Om företagen i en bransch gör vinster, lockas nya företag in i branschen och/eller de existerande företagen ökar storleken på sin maskinpark. Detta gör att branschens utbudskurva förskjuts åt höger (utbudet ökar). Eftersom efterfrågan förblir densamma sjunker priset. När priset sjunker så minskar de enskilda företagens vinster (eftersom avståndet mellan ATC och AR (= p = MR) minskar). Så länge företagen fortsätter att göra vinster kommer nya företag och priset fortsätter sjunka ända tills inga vinster finns kvar. Det enskilda företaget gör då en break-even med normal profit. Det finns inte längre incitament för inträde av nya företag </p>
<p>Om företagen i en bransch gör förluster lämnar några företag branschen och/eller de existerande företagen minskar storleken på sin maskinpark. Detta gör att branschens utbudskurva förskjuts åt vänster (utbudet minskar). Eftersom efterfrågan förblir densamma stiger priset. När priset stiger, ökar de enskilda företagens vinster (eftersom avståndet mellan ATC och AR (= p = MR) ökar). Så länge företagen fortsätter att göra förluster kommer fler företag träda ut och priset fortsätter stiga ända tills inga förluster görs längre. Det enskilda företaget har då nått break-even med normal profit. Det finns inte längre anledning att lämna branschen.</p>
<p>Detta innebär att den långsiktiga jämvikten uppkommer när varje företag maximerar sin vinst (MR, P = MC), alla tjänar normal profit (break-even), och det inte förekommer några inträden eller utträden. Varje företag producerar vid minimal LRAC och har därför ingen anledning att ändra storleken på sin maskinpark.  [Se figur 12.8, sid. 279 och figur 12.9, sid. 281]</p>
<p>Permanent förändring i efterfrågan och teknologiska framsteg</p>
<p>Om efterfrågan ändras permanent måste utbudet anpassa sig efter detta.</p>
<p>Om det råder långsiktig jämvikt på en marknad (företagen producerar vid vinstmaximerade kvantiteter och med normal profit) och efterfrågan minskar permanent så är utbudet kortsiktigt oförändrat. Priserna sjunker och det enskilda företaget går nu med förlust (MR, P ligger under ATC). Det råder nu en kortsiktig jämvikt eftersom alla företag går med förlust.<br />
Några företag lämnar branschen och utbudskurvan förskjuts åt vänster. Detta gör att priset stiger ända tills det åter når den nivå då de enskilda företagen gör normal profit.<br />
Det råder nu åter långsiktig jämvikt. Priset ligger på samma nivå som tidigare, företagen gör normal profit, men antalet företag har minskat. En permanent ökning i efterfrågan får motsatt effekt!</p>
<p>Det är dock inte alltid så att det långsiktiga jämviktspriset förblir oförändrat. Detta beror på external economics och external diseconomics.<br />
External economics är faktorer utanför ett företags kontroll som minskar dess kostnader när output ökar (ex. uppkomst av specialisthjälp för växande jordbruk), medan external diseconomics är faktorer utanför ett företags kontroll som ökar dess kostnader när output ökar (ex överfulla flygplatser när efterfrågan ökar).<br />
Om det finns external economics faller det långsiktiga marknadspriset när efterfrågan ökar permanent<br />
Om det finns external diseconomics stiger det långsiktiga marknadspriset när efterfrågan ökar permanent  </p>
<p>Ny teknologi gör att företagen kan producera till en lägre kostnad, och därmed göra en större vinst än företag med äldre teknologi. Den lägre kostnaden gör att utbudet ökar, chansen till vinst genom bättre teknologi gör också att högteknologiföretag lockas gå in på marknaden och utbudet ökar ytterligare. Priset faller och företag med gammal teknologi gör förluster. De antingen lämnar marknaden eller uppgraderar teknologin. Slutresultatet blir ett långsiktigt jämviktspris där alla företag använder den nya teknologin och ingen gör några vinster. Konsumenterna och samhället tjänar på det hela!</p>
<p>Konkurrens och effektivitet</p>
<p>Pareto-effektivitet råder när ingen kan få det bättre utan att någon annan får det sämre.<br />
Detta innebär att inga resurser bortslösas och den samhälleliga välfärden är maximerad.<br />
Tre villkor måste vara uppfyllda för detta:</p>
<p>1.	Effektivitet på produktionssidan<br />
2.	Effektivitet på konsumtionsidan<br />
3.	Utbyteseffektivitet</p>
<p>Detta inträffar i fullkomlig konkurrens när det inte finns något marknadsmisslyckande.</p>
<p>Effektivitet på produktionssidan innebär att företag inte kan minska kostnaden för produktionen av en viss output genom att ändra produktionsfaktorerna. Ett enskilt företag uppnår detta när det producerar vid en punkt på sin utbudskurva (MC-kurva) och en bransch om den producerar på sin utbudskurva.</p>
<p>Effektivitet på konsumtionsidan innebär att de inte kan öka sin utility genom att omfördela sin budget (ändra kombinationen av varor). Detta uppnås på alla punkter på efterfrågekurvan.</p>
<p>Utbyteseffektivitet innebär att det pris som en vara köps och säljs för är samma som marginal social benefit och marginal social cost.<br />
Marginal social benefit är vad samhället tjänar på en ytterligare enhet konsumtion och marginal social cost är kostnaden för samhället av en ytterligare enhet produktion.</p>
<p>De tre villkoren kan bara uppnås om alla marknader fungerar perfekt. De problem som gör att inte marknader fungerar perfekt kallas marknadsmisslyckande och är av fem olika typer:</p>
<p>1.	Dålig information och osäkerhet (transaktions- och övervakningskostnader)<br />
2.	Dåligt definierade äganderättigheter<br />
3.	Externa effekter (kostnader och fördelar) (miljöförstöring, vackra byggnader)<br />
4.	Naturliga monopol (etableringshinder)<br />
5.	Kollektiva varor (varor och tjänster som företag inte vill producera, ex. gatubelysning) </p>
<p>Kapitel 12 (Monopoly)</p>
<p>Ett monopol föreligger på en marknad när ett ensamt företag producerar en vara eller tjänst, eller ensam tillhandahåller en resurs. Monopol uppstår genom att inga nära substitut finns och att det finns etableringshinder som hindrar konkurrens. Dessa kan vara lagliga eller naturliga.<br />
Lagliga etableringshinder kan vara monolpoly franschice (exklusiv rätt att erbjuda en vara/tjänst), myndighetsreglerad licens (ex. läkar- och advokatyrket, minskar konkurrensen), patent och copyright.<br />
Naturligt etableringshinder kan vara att ett företag kan förse hela marknaden med en vara till ett lägre pris än flera kan. Detta på grund av economies of scale. [Se figur 13.1, sid. 297]<br />
Höga inträdeskostnader kan också utgöra ett naturligt etableringshinder (ex. järnväg).</p>
<p>Single-price monopol</p>
<p>Ett Single-price monopol är ett företag som tar samma pris för varje enhet output. Monopolets efterfrågekurva är densamma som marknadens (branschens) efterfrågekurva.<br />
För monopolföretaget är marginalintäkten lägre än priset (till skillnad från fullkomlig konkurrens där p = MR). Detta eftersom när priset sänks för att sälja fler enheter output, så påverkas totala intäkter (TR) på två sätt: det lägre priset resulterar i minskade intäkter och den ökade kvantiteten i ökade intäkter. Eftersom efterfrågan inte är fullkomligt elastisk (som i fullkomlig konkurrens där det enskilda företagets efterfrågekurva är lika med priset och rak) är MR inte konstant.[Se figur 13.2, sid. 298]</p>
<p>När den sålda kvantiteten ökar, stiger TR tills den når ett maximum, varefter den börjar minska. På vägen till maximumet är MR positiv, vid maximumet är MR = 0, och efter maximumet är MR negativ. [Se tabell 13.1, sid. 298] </p>
<p>Efterfrågans elasticitet påverkar förändringen i TR. Om efterfrågan är elastisk ökar TR när priset sänks. Detta eftersom ökningen i såld kvantitet överväger effekten på TR av ett lägre pris. Om efterfrågan är oelastisk minskar TR när priset sänks, den positiva effekten på TR av ökad såld kvantitet övervägs av den negativa effekten på TR av ett lägre pris.</p>
<p>De nivåer av output där efterfrågan är elastisk är de samma som när MR är positivt, sänkt pris ökar TR. De nivåer av output där efterfrågan är oelastisk är desamma som när MR är negativt, sänkt pris minskar TR. Den nivå på output när man inte kan tjäna mer (öka TR) på att sälja mer genom att sänka priset, och minskar TR om man gör detta är där efterfrågan är enhetselastisk och MR = 0.<br />
Detta gör att ett vinstmaximerande monopolföretag aldrig producerar en output över den nivå där efterfrågan är enhetselastisk.<br />
[Se figur 13.3, sid. 299]</p>
<p>Den nivå där TR är maximal är när MR = 0, men detta innebär inte att denna outputnivå ger maximal vinst! Man måste även beakta totala kostnader (genom att jämföra MR och MC).<br />
Den nivå av output där monopolföretaget maximerar vinsten är när MR = MC. När MR är större än MC så ökar vinsten om man producerar ytterligare enheter, och när MR är mindre än MC minskar vinsten om man producerar ytterligare enheter. Alltså är vinsten (TR &#8211; TC) maximal när MR = MC!<br />
Eftersom priset är högre än vad MR är för ett monopol, blir prisnivån den där efterfrågekurvan möter den utbjudna kvantiteten MR = MC. </p>
<p>Om denna nivå blir vinst, förlust eller break-even beror på priset och genomsnittliga totala kostnader (ATC). Om priset överstiger ATC gör man vinst, om de ligger lika gör man break-even och om ATC överstiger priset gör man förlust.<br />
Vinsten kan avläsas som avståndet mellan ATC-kurvan och efterfrågekurvan (priset) multiplicerat med antalet sålda enheter.<br />
[Se figur 13.4, sid. 302]</p>
<p>Om ett monopolföretag går med vinst lockas inte nya företag in på marknaden eftersom etableringshindren stoppar dem. Så medan det enskilda företaget i fullkomlig konkurrens bara kan göra vinst på kort sikt, kan monopolföretaget även göra det på lång sikt.</p>
<p>Prisdiskriminering</p>
<p>Prisdiskriminering (kallas även prisdifferentiering) innebär att man tar ut ett högre pris av vissa konsumenter än andra för samma vara, eller att man tar ut ett högre pris om en enskild konsument köper en liten kvantitet jämfört med en stor.<br />
Prisdiskriminering är ett försök från monopolföretagets sida att omvandla konsumentöverskottet till ekonomisk vinst. Konsumentöverskottet är skillnaden mellan vad man betalar och det maximala pris vi är villiga att betala för en vara (hur högt vi värderar en vara uttryck i kronor).<br />
Fullkomlig prisdiskriminering omvandlar allt konsumentöverskott genom att man tar olika priser för alla sålda enheter och får betalt exakt det som alla konsumenter är villiga att betala.<br />
Med fullkomlig prisdiskriminering är monopolföretagets MR-kurva samma som dess efterfrågekurva och man producerar samma mängd som skulle producerats vid fullkomlig konkurrens.<br />
Företaget kan prisdiskriminera mellan olika konsumentgrupper på basis av ålder, yrkeskategori och andra karakteristika. Sådan diskriminering ökar företagets vinst om varje grupp har olika elastisk efterfrågan. För att maximera vinsten producerar företaget en sådan output att MC = MR, men tar så mycket betalt av varje grupp som deras efterfrågeelasticitet tillåter. Priserna kommer att skilja sig åt. Prisdiskriminering kan bara tillämpas om det är omöjligt för en konsument att sälja en vara vidare och om grupper med olika elasticitet kan urskiljas.  [Se figur 13.5, 13.6, och 13.7, sid. 303-306]</p>
<p>Fullkomlig konkurrens vs Monopol</p>
<p>Om ett monopolföretag tar över alla företag på en marknad med fullkomlig konkurrens, och om teknologin och priserna på produktionsfaktorerna förblir desamma, så kommer monopolet att ta ett högre pris och bjuda ut en lägre kvantitet än i den fullkomliga konkurrensen.</p>
<p>Under fullkomlig konkurrens är priset för det enskilda företaget konstant och lika med MR. Alltså är MR konstant.<br />
Under monopol är inte priset längre givet (konstant) utan kan manipuleras genom att variera utbjuden kvantitet. MR-kurvan är inte heller längre samma som efterfrågekurvan utan ligger under den. För att maximera vinsten produceras den kvantitet där MR = MC. </p>
<p>Under konkurrens blir utbudskurvan samma som MC-kurvan från och med och över den kvantitet där shutdown-point ligger. Summan av alla företags utbudskurvor blir branschens utbudskurva.<br />
När ett enda företag tar över en hel bransch blir företagets MC-kurva samma som branschens MC-kurva, dvs. utbudskurvan.   </p>
<p>Eftersom MR flyttat på sig blir den punkt där MC = MR inte samma som förut (jämviktspunkten). Denna förskjuts åt vänster. Den utbjudna kvantiteten blir lägre och möter efterfrågan i en punkt som innebär ett högre pris.<br />
[Se figur 13.8, sid. 308]</p>
<p>Ju mer fullkomlig prisdiskriminering som monopolföretaget bedriver desto mer närmar sig de producerade mängden den som skulle ha producerats vid fullkomlig konkurrens.</p>
<p>Ett single-price monopol är mindre effektivt än fullkomlig konkurrens eftersom det hindrar några av fördelarna med handel att nås. Det fångar delar av konsumentöverskottet genom att begränsa utbudet och skapar ett deadweight loss.</p>
<p>Deadweight loss är den förlorade effektiviteten när konsument- och producentöverskottet minskar (genom att output ligger under dess effektiva nivå).<br />
 Ju mer monopolföretaget kan prisdiskriminera, desto mindre blir deadweight loss, desto större blir den ekonomiska vinsten och desto mindre blir konsumentöverskottet. [Se figur 13.9, sid. 309]</p>
<p>Monopol åsamkar kostnader som är lika med deadweight loss plus resurserna lagda på rent seeking. Rent seeking är aktiviteten att skapa ett monopol som kan generera ekonomisk vinst.<br />
Rent seeking kan vara att köpa upp ett monopol till en lägre kostnad än vad det förväntas generera och göra en vinst. Det finns konkurrens mellan rentseekers som pressar upp priset för monopolet fram till den punkt när vinsten blir noll. Den som tjänar på monopolet är dess upphovsman. En annan form av rentseeking är att förmå politiker att lagstifta fram monopol.</p>
<p>Ett monopol kan vara mer effektivt än konkurrens om economies of scope och scale är så stora att monopolets output är högre och priserna lägre än de skulle ha varit vid konkurrens.</p>
<p>Ett temporärt monopol (patent) kan fungera som ett incitament för innovation eftersom det garanterar att upphovsmannen får njuta frukterna av sin innovation.</p>
<p>Kapitel 13 (Monopolistic Competition and Oligopoly)</p>
<p>Variationer i marknadsstruktur</p>
<p>Två marknadsstrukturer ligger mellan extremerna fullkomlig konkurrens och monopol: monopolistisk konkurrens och oligopol.<br />
I vissa marknader finns ett litet antal företag, men etableringshinder och exithinder är så små att konkurrensen är hård från potentiella inträdare, dessa kallas contestable markets. De etablerade företagen tvingas hålla en långsiktig konkurrensjämvikt för att stävja potentater.</p>
<p>För att avgöra vilken marknadsmodell som bäst beskriver en bransch mäter man dess koncentration för att bestämma dess marknadsstruktur. Det vanligaste måttet är five-firm concentration ratio. Denna visar den procentuella andelen av output som de fem största (i output eller omsättning) företagen i en bransch står för. Måttet visar graden av konkurrens. Fullkomlig konkurrens har därmed ett ratio på 0 % och monopol 100 %. Ett ratio över 60 % indikerar att storföretagen tenderar samverka och skapa ett marknadsmonopol. Ett ratio under 40 % indikerar god konkurrens.<br />
[Se tabell 14.2, sid. 324]</p>
<p>Monopolistisk konkurrens</p>
<p>Monopolistisk konkurrens föreligger när ett stort antal småföretag konkurrerar med varandra genom något varierade produkter, produktdifferentiering. Dessa är nära, men inte perfekta, substitut för varandra. Det finns heller inte några etablerings- eller exithinder.</p>
<p>Eftersom varje företag producerar en liten del av branschens output, kan inget av dem effektivt påverka de andras beteende. Om ett företag ändrar sitt pris, påverkar inte detta de andras företagens prisstrategier.</p>
<p>Eftersom produkterna är differentierade gäller inte (som i fullkomlig konkurrens) att priset för det enskilda företaget är givet och efterfrågan fullkomligt elastisk (efterfrågekurvan horisontell).<br />
Istället möter alla en nedåtslutande efterfrågekurva och väljer därför både pris och output.<br />
Den icke-konstanta efterfrågekurvan gör också att MR-kurvan är följsam med efterfrågekurvan och ligger under den (som vid monopol).</p>
<p>Företaget gör vinst på kort sikt genom att vinstmaximera (bjuda ut den kvantitet där MR = MC) och priset blir då det där denna output möter efterfrågekurvan. Eftersom priset då ligger över ATC-kurvan gör företaget en vinst motsvarande detta avstånd gånger producerad kvantitet.</p>
<p>Så långt fungerar monopolistisk konkurrens som monopol, skillnaden ligger i att avsaknaden av etableringshinder nu gör att nya företag attraheras (av vinsten) att etablera sig. När de gör detta förskjuts företagets efterfrågekurva åt vänster (eftersom nya substitut tillkommit).<br />
Eftersom MR-kurvan är följsam med efterfrågan förskjuts även denna åt vänster.<br />
Detta gör att MR = MC inträffar vid en lägre kvantitet, och dessutom motsvaras av ett lägre pris. Varje företag tjänar därför normal profit vid den långsiktiga jämvikten (de kan bara göra kortsiktiga vinster, som vid fullkomlig konkurrens). </p>
<p>Vid det långsiktiga jämviktspriset är också företagets genomsnittliga kostnader (ATC) detsamma som priset. Men den genomsnittliga kostnaden är inte vid dess minimipunkt. Detta gör att företagen producerar med överkapacitet (excess capacity) vid monopolistisk konkurrens. Detta beror på att efterfrågekurvan är lutad (vid fullkomlig konkurrens går den konstanta efterfrågekurvan genom ATC-kurvans minipunkt) vilket i sin tur beror på produktdifferentieringen. [Se figur 14.3, sid. 327]</p>
<p>En bransch präglad av fullkomlig konkurrens är paretoeffektiv. En grundförutsättning för detta är att priset är lika med marginalkostnaden (p = MC). Monopol är ineffektivt eftersom det begränsar output till att ligga under den nivå när p = MC. Även monopolistisk konkurrens är ineffektiv eftersom MC är mindre än priset, detta trots att man, till skillnad från monopol, inte gör någon långsiktig vinst. Man producerar en output som ligger på en nivå där p = ATC, men ligger under den nivå när p = MC.<br />
[Jämför figur 14.3, sid. 327 med figur 13.14, sid. 302 och figur 12.10, sid. 282]</p>
<p>Oligopol</p>
<p>Oligopol är en situation där ett litet antal producenter konkurrerar med varandra och beaktar konkurrenternas reaktioner på de egna aktiviteterna, och dessa reaktioners påverkan på den egna vinsten.</p>
<p>Den knäckta (kinked) efterfrågekurvan är baserad på förutsättningarna att varje företag tror att dess prissänkningar kommer att följas av de andra företagen, medan prishöjningar inte kommer att följas. Under dessa förutsättningar möter varje företag en efterfrågekurva med en böjning ovan det gällande priset och en knäckt MR-kurva.<br />
För att maximera vinsten producerar företaget den kvantitet som är där MR = MC så att output nivån passerar genom det knäckta området. Fluktuationer på MR-kurvan inom området leder inte till förändringar i output eller pris.<br />
[Se figur 14.4, sid. 330]</p>
<p>Dominant firm -modellen av oligopol förutsätter att en bransch består av ett stort dominerande företag och många små. Det stora företaget agerar som ett monopolföretag och sätter ett vinstmaximerande pris. De små företagen tar detta pris som givet och agerar som i fullkomlig konkurrens. [Se figur 14.5, sid. 331]</p>
<p>Spel teorin</p>
<p>Spelteorin (game theory) är en metod för att analysera strategiska beteenden som fokuserar på tre aspekter av ett spel: regler, strategier och resultat. Givet valens resultat väljer spelarna strategier och deras kombinerade strategier ger tillsammans ett slutresultat –spelets jämvikt.<br />
[Se tabell 14.3, sid. 333]</p>
<p>Oligopoly Game</p>
<p>En game theory modell kan konstrueras med ett oligopol bestående av två företag (duopoly game). Företagen överväger samverkan för att nå ett monopols vinstnivå. Företagen kan välja olika strategier: samverka (kartell) eller svika samarbetet och göra en större vinst på det andra företagets bekostnad.<br />
Om de samverkar delar de upp outputen mellan sig och agerar i övrigt som ett monopolföretag. Output och pris blir detsamma som vid monopol. Den vinst som uppstår blir samma som vid ett monopol och företagen delar den mellan sig.<br />
[Se figur 14.6, sid. 334 och figur 14.7, sid. 335]</p>
<p>Om någon sviker samarbetet blir dennes vinst större än den blivit vid samarbete, detta på det andra företagets bekostnad. Output, pris och total vinst är mindre än vid monopol.<br />
[Se figur 14.8, sid. 336]</p>
<p>Om båda företagen fuskar blir output och pris blir detsamma som det skulle ha blivit vid fullkomlig konkurrens. Inget av företagen gör någon vinst. [Se figur 14.9, sid. 337]</p>
<p>Om spelet bara spelas en gång är jämvikten att båda sviker.<br />
Om ett spel upprepas oändligt många gånger finns det möjlighet för den ena spelaren att straffa den andra för tidigare svek. I ett sådant mer långsiktigt perspektiv blir det långsiktigt fördelaktiga för båda att samverka eftersom bestraffningarna annars tar ut förtjänsten på svek i det långa loppet. [Se tabell14.4, sid. 338]</p>
<p>Modellen kan utvidgas i flera dimensioner för att omfatta fler företag och fler faktorer än output och pris.</p>
<p>Kapitel 14 (Pricing and Allocating Factors Of Production)</p>
<p>Varor och tjänster produceras genom fyra olika produktionsfaktorer: arbete, land, realkapital och entreprenörskap. Företag använder produktionsfaktorerna och i utbyte före detta får dess ägare inkomster. Dessa inkomster bestäms av faktorpriserna (PF): lön (wage) för arbete, ränta för realkapital, hyra för land och normal profit för entreprenörskap.</p>
<p>Faktorpriserna är alternativkostnader för företagen, lönen är alternativkostnaden för arbete. Räntan är alternativkostnaden för en investering i realkapital.</p>
<p>Faktorpris och inkomst</p>
<p>Den efterfrågade kvantiteten av en produktionsfaktor beror på faktorpriset. Ju lägre pris, desto större efterfrågan och vice versa. Factor income är den totala inkomst en faktor erhåller på en marknad mot att den upplåter sina tjänster. Denna beräknas som qf x pf.<br />
[Se figur 15.1, sid. 354] </p>
<p>En ökning i efterfrågan för en produktionsfaktor (inte efterfrågad kvantitet!) medför en förskjutning av kurvan åt höger och ökar efterfrågad kvantitet och pris. Detta innebär också att factor income ökar. Om efterfrågan minskar förskjuts kurvan år vänster. Factor income minskar.<br />
Hur mycket en förändring i efterfrågan ändrar faktorpriset och kvantiteten beror på utbudets elasticitet. Om utbudskurvan är väldigt plan (elastiskt utbud) är förändringen i kvantitet stor medan förändringen i pris är liten. Om utbudskurvan är väldigt brant (oelastiskt utbud) är förändringen i kvantitet liten medan förändringen i pris är stor.</p>
<p>En förändring i utbudet av en produktionsfaktor påverkar pris och kvantitet och även factor income. En ökning av utbudet innebär en minskning av faktorpriset och en ökning av kvantiteten (och tvärt om). Huruvida en förändring i utbudet påverkar factor income beror på efterfrågans elasticitet. [Se figur 15.2, sid. 355]</p>
<p>Efterfrågan på faktorer</p>
<p>Efterfrågan på produktionsfaktorer är en härledd efterfrågan. Detta innebär att efterfrågan inte gäller faktorn i sig, utan dess användning för produktion. Ett företags efterfrågan på en faktor beror på de begränsningar den möter: marknadens och teknologiska.</p>
<p>På kort sikt indelas ett företags produktionsfaktorer i fixerade och variabla. Det vanliga är att arbete är variabelt, medan realkapital (maskiner, byggnader och produktionsanläggningar) och land (fastigheter och dess naturtillgångar) är fixerade.</p>
<p>Ett vinstmaximerande företag har en outputnivå där MR = MC. Om en ytterligare enhet lägger mer till TR än TC, ökar företaget sin vinst (TR &#8211; TC) genom att producera ytterligare en enhet.</p>
<p>En faktors marginalkostnad (MCf) är ökningen av TC när en ytterligare faktorenhet används. För ett företag som köper produktionsfaktorer från en fungerande marknad (företaget är pristagare) är en faktors marginalkostnad lika med faktorpriset (MCf = PF).</p>
<p>Marginalprodukten (MP) av en produktionsfaktor, exempelvis arbetskraft, är ökningen i total product delat med ökningen i kvantiteten arbetskraft.<br />
Marginalprodukten visar ökningen av den totala produktionen när arbetskraften ökar med en enhet.</p>
<p>Marginalproduktens värde (MRP) är förändringen av TR när en ytterligare faktorenhet används. (Skall inte blandas ihop med marginalintäkt, MR, som är förändringen av TR när en ytterligare enhet output tillverkas).  MRP = MP x MR (=P).</p>
<p>För att maximera vinsten anlitar företaget den kvantitet av en faktor som gör priset för den sista faktorn lika med tillskottet till totala intäkter (MRP = PF). Om MRP är större än priset kan företaget öka vinsten genom att skaffa ytterligare en enhet faktor. Om MRP är mindre än priset kan företaget öka vinsten genom att avyttra en enhet faktor. När MRP = PF minskar vinsten om man ändrar kvantiteten av produktionsfaktorn.<br />
MRP avtar med kvantiteten faktorer genom lagen om avtagande avkastning (kap. 10).<br />
[Se tabell 15.2, sid.357]</p>
<p>En (variabel) faktors efterfrågekurva är identisk med dess MRP-kurva. Detta eftersom<br />
Företaget anlitar den vinstmaximerande kvantiteten av faktorn och detta sker ju när MRP = PF och därför är den efterfrågade kvantiteten vid ett pris detsamma som denna kvantitets MRP. [Se figur 15.3, sid. 358] </p>
<p>Den kortsiktiga efterfrågan på en variabel faktor är förhållandet mellan pris och kvantitet när andra faktorer är fixerade. Den långsiktiga efterfrågan är pris- och kvantitetförhållandet när alla faktorer kan varieras.<br />
Positionen på ett företags efterfrågekurva för en variabel faktor (ex. arbete) bestäms av tre saker:</p>
<p>•	Priset på företagets output. Den härledda efterfrågan på arbete gör att ju högre priset på output, ju större är den efterfrågade kvantiteten arbete. Priset på output påverkar efterfrågan på arbete genom dess påverkan på MRP. Ett högre pris på output ökar marginalintäkten som i sin tur ökar MRP.<br />
•	Priset på andra produktionsfaktorer. Ett lägre relative price på en substituerande faktor innebär en minskning i efterfrågan. Detta gäller lång sikt.<br />
•	Teknologi. Ny teknik kan ersätta arbetskraft och därmed minska efterfrågan. Lång sikt.<br />
[Se tabell 15.4, sid. 359] </p>
<p>Branschens efterfrågekurva för en faktor får man genom att addera alla enskilda företags efterfrågekurvor horisontellt.</p>
<p>Efterfrågeelasticiteten för arbete mäter hur efterfrågan svarar mot en förändring av faktorpriset. Efterfrågan är mindre elastisk på kort sikt än på lång sikt (när det finns alternativ). Efterfrågeelasticiteten beror på:</p>
<p>•	Arbetsintensiteten i produktionsprocessen. Ju mer arbetsintensivt ett företag är desto större är känsligheten för en förändring i pris, priselasticiteten.<br />
•	Hur fort MP av arbete avtar. Ju fortare produktiviteten av en ytterligare enhet minskar, desto mer elastisk är efterfrågan<br />
•	Produktens efterfrågeelasticitet.  Ju mer elastisk efterfrågan är för produkten, ju mer elastisk är efterfrågan för produktionsfaktorerna som används för att producera den.<br />
•	Hur substituerbart realkapital är för arbete. Huruvida arbete kan ersättas med maskiner påverkar den långsiktiga efterfrågeelasticiteten för arbete, men inte den kortsiktiga.</p>
<p> Utbudet av faktorer</p>
<p>Utbudet av produktionsfaktorer beror på beslut av hushållen.</p>
<p>Utbudet av arbete beror på hur hushållen väljer att disponera sin tid. De kan välja mellan market activity (arbete) som ger avkastning i form av lön, och non-market activity (fritid, studier, oavlönat arbete) som ger avkastning i form av avkoppling eller annat.</p>
<p>För att ett hushåll skall bjuda ut arbete krävs att lönen är hög nog att kompensera för den förlorade avkopplingen. Denna lönenivå måste vara minst likvärdig med det värde hushållet ger den sista spenderade timmen på non-market activities. Detta är reservation wage.<br />
Under denna nivå bjuder inte hushållen ut något arbete alls.</p>
<p>En ökning av lönenivån får två effekter:</p>
<p>1.	Substitutionseffekten. Ju högre lön, ju mer tid disponeras på market activities och ju mindre på non-marketing activities.<br />
2.	Inkomsteffekten. Ju högre lön, ju högre blir inkomsten. En högre inkomst skapar lust efter konsumtion. Detta gäller även konsumtion av avkoppling. Alltså kan en högre lön, göra att mer tid disponeras non-marketing activities. </p>
<p>Substitutionseffekten och inkomsteffekten verkar i olika riktningar. Ju högre inkomsten är desto större blir (genom S-effekten) den utbjudna kvantiteten arbete, men ju lägre genom I-effekten.<br />
På låga inkomstnivåer är S-effekter starkare än L-effekten. Vid en viss punkt övergår dominansen till L-effekten. Var detta sker är olika för olika hushåll.</p>
<p>Detta gör att hushållets utbudskurva är bakåtböjd och inte lutar uppåt genom hela sin längd.<br />
Marknadens utbudskurva gör dock detta eftersom andelen som befinner sig i S-stadiet vida överstiger de som finns i L-stadiet.<br />
[Se figur 15.4, sid. 362]</p>
<p>Utbudet av realkapital är beroende av hushållens beslut om sparande. Hushållen står för finansiellt kapital som företagen använder för att skaffa realkapital. Detta genom att köpa aktier och obligationer eller spara i bank (medel som lånas vidare till företagen). </p>
<p>De viktigaste sakerna som avgör ett hushålls sparande är:</p>
<p>•	Nuvarande inkomsten och den framtida väntade inkomsten. Om inkomsten är låg i nuläget i förhållande till framtidens sparar man litet. En hög nuvarande inkomst och en låg framtida resulterar däremot i sparande. Alltså avgör stadiet i ett hushålls livscykel. Unga har skulder och äldre fordringar.<br />
•	Räntenivån.</p>
<p> På kort sikt är marknadens utbudskurva oelastisk av räntan, men på lång sikt mycket elastisk.<br />
[Se figur 15.5, sid. 364] </p>
<p>Utbudet av land är fixerat och oberoende av hyresnivån, alltså oelastiskt. Jämviktspriset varierar på olika lokalmarknader eftersom efterfrågan varierar (norrland kontra östermalm). För det enskilda företaget är dock utbudet elastiskt. [Se figur 15.7, sid. 370]</p>
<p>Factor Income, Economic rent och Transfer earnings</p>
<p>Priset för en produktionsfaktor och den använda kvantiteten bestäms av interaktionen mellan utbud och efterfrågan. Efterfrågan bestäms av MRP och utbudet bestäms av tillgängliga resurser och hushålls beslut av dess användning<br />
Interaktionen bestämmer också factor income.<br />
En person med hög MRP och unik kompetens har högre lön (factor income) än någon som har låg MRP och en kompetens som finns i stort utbud (Madonna kontra McDonalds personal). </p>
<p>Factor income utgörs av economic rent och transfer earnings. Economic rent är den delen av den erhållna inkomsten som ligger över det minimala pris som krävs för att få ägaren av faktorn att bjuda ut den. Transfer earnings är återstoden av factor income. </p>
<p>Economic Rent är skillnaden mellan faktorpriset man får betalt och faktorpriset som är det minimipris man kräver för att bjuda ut faktorn.</p>
<p>Ex. Om man är villig att ta betalt 50 kronor/h för första timmen, 80 kronor/h för att bjuda ut en andra och 90 kronor/h för att bjuda ut den tredje, så får man trots detta betalt 90 kronor i timmen om detta är jämviktspriset. Det extra värde man får blir 270-220 = 50 kronor, och detta är economic rent.</p>
<p>Om man istället för varje enhet fått betalt precis den minsta lön som krävs, skulle man inte få någon economic rent. Hela inkomsten skulle utgöras av transfer earnings. </p>
<p>När utbudet av en faktor är fullkomligt oelastiskt (unik) utgörs hela inkomsten av economic rent. Faktorer med fullkomligt elastiskt utbud (hur mkt som helst) utgörs hela inkomsten av transfer earnings.<br />
I regel är en faktors utbudskurva uppåtlutande. Arean under utbudskurvan är transfer earnings, och arean över utbudskurvan och under faktorpriset är economic rent.<br />
[Se figur 15.10, sid. 373]</p>
<p>Kapitel 15 (Labour Markets)</p>
<p>Kvalificerad och okvalificerad  arbetskraft</p>
<p>Skillnader i lön mellan kvalificerad och okvalificerad arbetskraft uppkommer delvis på grund av att kvalificerad arbetskraft har högre MP (produktivitet/enhet) än okvalificerad, och delvis därför att kvalificerande färdigheter är kostsamma att skaffa.<br />
Den högre MP ger också högre MRP och eftersom efterfrågekurvan för arbete kommer av MRP-kurvan så ligger efterfrågekurvan högre ju mer kvalificerad arbetskraften är.</p>
<p>Humankapital är en form av realkapital och är de ackumulerade kunskaper och färdigheter som individer förvärvar genom utbildning, praktik, arbete och livserfarenhet. </p>
<p>Kvalificerande färdigheter är kostsamma att skaffa eftersom hushållen måste investera i humankapital för att nå dem. Investeringarna sker både i tid och i pengar. Detta innebär att kvalificerad arbetskraft bjuds ut på den (löne-) nivå som kompenserar både för arbetstiden och för kostnaden för att förvärva kompetensen.<br />
Följaktligen ligger utbudskurvan för kvalificerat arbete över den för okvalificerat arbete.</p>
<p>Lönenivån för kvalificerad och okvalificerad arbetskraft bestäms av utbud och efterfrågan på de två marknaderna. Jämviktslönen är högre för kvalificerat arbete. Detta alltså på grund av det kvalificerade arbetets högre MRP och kostnaden att förvärva kompetensen.<br />
[Se figur 16.1, sid. 384] </p>
<p>Fackföreningar och Monopson</p>
<p>Fackföreningar påverkar lönenivåerna genom att kontrollera utbudet av arbetskraft. På marknader med fungerande konkurrens kan facken bara uppnå högre löner på bekostnad av färre anställda. Fackföreningar i branscher med fungerande konkurrens kan också påverka deras medlemmars MRP genom att genom att stödja importrestriktioner, lönegolv och begränsad arbetskraftinvandring. Detta ökar efterfrågan för varorna de producerar.<br />
[Se figur 16.4, sid. 390] </p>
<p>Monopson är en marknad med en enda köpare. Ett företag med monopsonställning kan göra en större vinst än ett företag som konkurrerar om arbetskraften. För att öka antälet anställda måste lönerna höjas, kostnaden för den ytterligare anställde är dock inte bara dennes lön, utan även kostnaden för att de andras löner (med samma arbete) också måste höjas. Detta innebär att en MC-kurva för arbetskraften kan läggas ovanför utbudskurvan. Vinstmaximering sker genom att sätta MRP = MC (och inte p som annars). Resultatet blir färre antal anställda till en lägre lön. [Se figur 16.5, sid. 391]<br />
Bilateralt monopol uppstår när en fackförening har en monopolställning som säljare av arbetskraft, företaget har en monopsonställning som köpare av arbetskraft och lönenivån fastställs genom partsförhandling.<br />
I ett monopson kan ett lagstadgat lönegolv öka både lönenivån och antalet anställda.<br />
[Se figur 16.6, sid. 392]</p>
<p>Löneskillnader mellan kön och etniciteter</p>
<p>Löneskillnader mellan kön och etniciteter kommer av skillnader i typ av arbeten, diskriminering (svårt att mäta objektivt), skillnader i humankapital (avbrott i karriären för barn ger lägre ackumulering av humankapital) och skillnader i graden av specialisering (fördelningen market activity och non-market activity).<br />
[Se figur 16.8, sid. 395]</p>
<p>Kapitel 16 (Capital and Natural Resource Markets) </p>
<p>Kapitalmarknader (aktie-, obligations- och lånemarknader) är de kanaler genom vilka hushållens besparingar flyter in till företagen. Hushållen förser företagen med finansiellt kapital och företagen använder detta för att köpa produktionsfaktorerna.<br />
Kapital är en stock (en kvantitet uppmätt vid en given tidpunkt), medan investeringar och värdeminskning är flöden. Gross investment är anskaffandet av nytt kapital under en viss tidsperiod som kapitalstocken, och värdeminskning är den delen av kapitalstocken som slits ut under en given tidsperiod.</p>
<p>Efterfrågan på kapital</p>
<p>Efterfrågan på kapital avgörs av företagens vinstmaximerande beslut.<br />
När ett företag använder kapital och ökar kvantiteten realkapital avtar realkapitalets MRP successivt (lagen om avtagande avkastning). För att hitta den mängd kapital som maximerar vinsten, använder företaget kapital upp till den punkt där MRP av kapital är lika med priset på kapital (räntan).<br />
Den efterfrågade kvantiteten kapital är den där kapitalets MRP är lika med dess alternativkostnad (räntan).</p>
<p>Ju högre räntenivån är, desto lägre är den efterfrågade kvantiteten kapital.<br />
Vid en hög räntenivå är nuvärdet av realkapitalets framtida MRP (intäktsöverskott) lågt och antalet investeringar i realkapital därför färre. Investeringarna i realkapital kräver kapital, och därför minskar efterfrågan på kapital. Ju lägre räntenivå, desto större är den efterfrågade kvantiteten av kapital.<br />
Efterfrågekurvan för kapital är alltså nedåtsluttande. </p>
<p>Marknadens efterfrågekurva för kapital är summan av alla enskilda firmors efterfrågekurvor adderade horisontellt.<br />
Efterfrågekurvan förskjuts åt höger av befolkningsökningar och fluktuerar av teknologiska förändringar.</p>
<p>Utbudet av kapital</p>
<p>Utbudet av kapital beror på hushållen sparbeslut. Sparandet beror på den nuvarande inkomsten (ju högre inkomst ju mer sparande), förväntad framtida inkomst och hur hushållen fördelar sin konsumtion över sin livstid.<br />
Sparandet beror också på räntenivån. Räntenivån påverkar sparandet på två sätt:<br />
-	Substitutionseffekten (hög räntenivå stimulerar ökat sparande).<br />
-	Inkomsteffekten (om ett hushåll är en nettoutlånare ökar inkomsten och sparandet med ökad räntenivå, om hushållet är nettolånare blir effekten omvänd).</p>
<p>För marknaden som helhet gäller att om räntan stiger (andra saker konstanta) så ökar kvantiteten utbjudet kapital. Utbudskurvan för kapital är oelastisk på kort sikt och tämlig elastisk på lång sikt. Utbudskurvan är uppåtlutande. Förändringar i något som påverkar hushållens sparande förskjuter utbudskurvan. Befolkningens storlek och åldersfördelning, och förändringar i inkomst är faktorer som förskjuter utbudskurvan över tiden.</p>
<p>Räntenivåer och stockprices</p>
<p>Räntenivåer och priser på tillgångar kan <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ses/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ses">ses</a> som två sidor av samma mynt<br />
Marknadskrafterna som skapar jämvikt på kapitalmarknaden är desamma som på marknaderna för varor och tjänster. Om räntenivån stiger över jämviktspriset överstiger utbudet efterfrågan. Utlånarna tävlar om efterfrågan och räntan sjunker.</p>
<p>Jämviktspriset är den genomsnittliga räntenivån. Räntenivåer (priset för tillgångar) för olika tillgångar varierar kring denna jämvikt genom korrigeringar för riskkompensation.</p>
<p>Marknader för naturtillgångar</p>
<p>Naturtillgångar är icke-producerade produktionsfaktorer givna av naturen. Dessa kan vara förbrukningsvara och oersättliga. Naturresursstocken är den totala tillgången och därmed också utbudet. Utbudet är fixerat och fullkomligt oelastiskt.</p>
<p>Priset på naturtillgångar avgörs av räntenivån (som avgör företagens tillgång på kapital, alltså efterfrågan), dess MRP (som avgör efterfrågan på dess flöde) och naturresursstocken (som avgör utbudet).<br />
Priset på en naturresurs är sådant att dess framtida pris är förväntat att stiga vid en nivå lika med räntenivån och nå choke price vid den tidpunkt då naturresursen är totalt förbrukad.<br />
Det faktiska priset är i ständig förändring på grund av ny information. Även om det framtida priset är förväntat att stiga, kan det faktiska priset sjunka som resultat av ny information. Denna leder en ökning av uppskattningen av den återstående stocken eller en minskning i efterfrågan på naturresursens flöde.<br />
avgörs av räntenivån, dess MRP</p>
<p>Kapitel 17 (Uncertianity and Information)</p>
<p>Osäkerhet och risk</p>
<p>Osäkerhet är en typ av marknadsmisslyckande. Det är ett tillstånd där mer än ett utfall kan inträffa, men man vet inte vilket. För att beskriva osäkerhet används begreppen sannolikhet och risk<br />
Sannolikhet (P) är ett tal mellan 0 och 1 som mäter chansen att ett utfall skall inträffa.<br />
Risk är osäkerheten för olika utfalls sannolikhet. </p>
<p>Information</p>
<p>Brist på information är också en form av marknadsmisslyckande.<br />
Ekonomisk information är data om priser, kvantiteter och kvaliteter på varor, tjänster och produktionsfaktorer.  Bristen på information innebär att köpare måste söka prisinformation för att hitta den som bjuder ut en vara till lägst pris.<br />
Optimal-search regeln säger att detta sökande pågår till marginalfördelen av sökningen är lika med marginalkostnaden för sökningen. När detta sker slutar man söka efter lägre priser och köper till det lägsta pris man funnit hittills.<br />
Alla köpare har ett reservation price. Det är det högsta pris en köpare är villig att betala för en vara. Om ett pris ligger över reservation price fortsätter sökaktiviteten. När reservation price är nått upphör sökaktiviteten. Den förväntade fördelen av att fortsätta söka är då lika med kostnaden för det. Priset där detta sker är reservation price</p>
<p>Företag annonserar (informativt eller övertalande) som en del av den vinstmaximerande strategin. Generellt leder annonsering till högre priser, men kan också innebära lägre priser genom att medföra ökad konkurrens och economies of scale</p>
<p>Privat information</p>
<p>Privat information är en persons kunskap som är alldeles för kostsam för en annan person att få tag i. Detta innebär ett problem med asymmetrisk information och leder till moral hazard och adverse selection.<br />
Moral hazard är när privat information används till den informerades fördel och den oinformerades nackdel.<br />
Adverse selection är tendensen hos de personer som ingår kontrakt att vara de med privat information och moral hazard.<br />
För att öka marknadseffektiviteten finns olika tekniker för att stävja dessa problem.</p>
<p>Kapitel 18 (Market Failure and Public Choice)</p>
<p>Myndigheters ekonomiska aktivitet (politiska åtgärder) uppkommer delvis eftersom marknadsekonomin inte alltid uppnår en effektiv fördelning av resurser –marknadsmisslyckanden.<br />
Den marknadsekonomiska modellen är helt effektiv endast när vissa extrema förutsättningar gäller. I verkliga livet, när de inte gör det, fungerar marknaderna ineffektivt och resurserna blir inte heller effektivt fördelade. Det produceras för mycket av vissa saker, och för lite av andra.<br />
Den sociala välfärden är inte maximerad eftersom några fortfarande kan få det bättre utan att andra får det sämre.</p>
<p>Den ekonomiska politiken har tre mål:<br />
1.	Marknadseffektivitet på mikronivå.<br />
2.	Rättvis (inte samma som effektiv!) fördelning av resurserna.<br />
3.	Stabilitet på makronivå.</p>
<p> [Se figur 18.2, sid. 433]</p>
<p>Det finns fyra typer av mikroekonomiskt marknadsmisslyckande som hindrar marknadseffektivitet:</p>
<p>1.	Dålig information och osäkerhet. Dålig information om priser och utbud och osäkerhet kring olika vals utfall på en marknad gör att den inte fungerar effektivt.<br />
2.	Externa effekter. Kostnader och förtjänster kan drabba en person till följd av en ekonomisk transaktion även om denna inte är delaktig i själva transaktionen. (miljöförstöring, vackra byggnader)<br />
3.	Monopol. Rent seeking och monopol hindrar föredelningen av varor från att bli effektiv eftersom man kan göra en vinst genom att höja priset och begränsa output.<br />
4.	Kollektiva varor och tjänster.  Kan konsumeras samtidigt av alla och ingen är exkluderad. [Se figur 18.3, sid. 433] </p>
<p>Kollektiva varor och tjänster skapar ett problem med free-riders. Free-rider är en person som kan konsumera en vara utan att betala för den. Detta eftersom kvantiteten kollektiva varor som kan konsumeras av en person inte är beroende av hur mycket personen betalat för dem.</p>
<p>Den politiska marknadsplatsen</p>
<p>Aktörer på den politiska marknadsplatsen är:</p>
<p>•	Väljarna. Konsumenterna av den politiska processen (dess output). De uttrycker sin efterfrågan genom röstning, kampanjäring, lobbying och finansiellt stöd. Väljarna stöder politik som gynnar dem och motsätter sig politik som missgynnar dem. De ignorerar politik som är dem ovidkommande.<br />
•	Politikerna. Styrs av målet att bli omvalda och behålla sin position.<br />
•	Statstjänstemännen. Departementsanställda. Styrs av målet att maximera sin egen utility (prestige), detta görs genom att maximera det egna departementets budget.</p>
<p>Alla aktörerna gör de ekonomiska val som maximerar deras egna mål. De är begränsade av de andra gruppernas preferenser och av vad som är tekniskt möjligt. Den politiska jämvikten nås när alla aktörernas val är kompatibla och ingen grupp kan förbättra sin situation genom att göra ett annat val. Två typer av politisk jämvikt kan nås: effektiv och ineffektiv.</p>
<p>Eftersom kollektiva varor inte betalas för direkt av dess konsumenter utan finansieras genom skatter mäter man dess efterfrågan i benefit. Total benefit är det total värde (uttryckt i pengar) en person sätter på en viss utgiven mängd av kollektiva varor.<br />
Total cost är kostnaden för denna mängd kollektiva varor.<br />
Marginal benefit är ökningen i total benefit av en ytterligare enhet av den kollektiva varan.</p>
<p>En persons marginal benefit -kurva för en kollektiv vara liknar personens efterfrågekurva för en vanlig vara. Men nationens MB-kurva för en kollektiv vara skiljer sig från efterfrågekurvan för en vanlig vara. Detta eftersom en persons konsumtion inte minskar den tillgängliga mängden konsumtion för någon annan vid en given kvantitet.<br />
[Se figur 18.5, sid. 437]</p>
<p>Den effektiva nivån av utgivna kollektiva varor är den då net benefit (total benefit – total cost) maximeras, är största möjliga. Detta är också den nivå där marginal benefit = marginal cost.<br />
[Se figur 18.6, sid. 438]</p>
<p>Även två individer personligen värdesätter en TV-kanal lika mycket, kanske inte båda betalar för den. Om en kollektiv vara inte finansieras genom skatter utan genom betalning, så inser individen att om denne inte betalar sin del av den kollektiva varan, så kan man ändå konsumera lika mycket av den. Följaktligen får man inte in tillräckliga intäkter och den effektiva nivån kan inte uppnås.</p>
<p>Konkurrensen i den politiska marknadsplatsen gör att den effektiva nivån av en kollektiv vara uppnås eftersom politikerna måste sträva efter maximal net benefit för att tillfredställa väljarna. Statstjänstemännens mål är att maximera sin budget genom att utöka kostnaden för den kollektiva varan tills den ätit upp hela net benefit.<br />
Om väljarna är välinformerade tvingas dock de valda politikerna att hålla den effektiva kvantiteten och begränsa tjänstemännens budgetar -effektiv politisk jämvikt.<br />
Om väljarna däremot inte ägnar energi på att förstå komplicerade frågor, ger intressegrupper en oproportionerlig påverkan på besluten och resultatet blir kollektiva produkter i kvantiteter som överstiger den effektiva (maximerad net benefit) -ineffektiv politisk jämvikt.<br />
[Se figur 18.7, sid. 439 och figur 18.8, sid. 440]</p>
<p>Skatter</p>
<p>Det som man betalar i skatt och återfår i form av benefits beror huvudsakligen på inkomsten. Ju högre inkomst man har, ju högre skatt betalar man och ju mindre benefit får man.</p>
<p>Median Voter Theorem gör gällande att politiska partier kommer att driva den skattepolitik som tilltalar medianväljaren, den väljare som har halva väljarkåren på var sida, och någon av dessa sidor.<br />
Den part som vinner valet är det med en skattenivå som ligger närmast den som tilltalar medianväljaren. Alla partier förbättrar sina röstsiffror genom att röra sig närmare medianen än de andra partierna. [Se figur 18.9, sid. 442]</p>
<p>En konsumtionsskatt läggs på en specifik vara eller tjänst med ett visst belopp eller procent.<br />
Införande av konsumtionsskatt på en marknad gör att priset per enhet höjs motsvarande skatten. Utbudskurvan förskjuts år vänster. En ny jämviktspunkt uppstår till vänster om den gamla.</p>
<p>Skatter skapar Deadweight loss, som är ineffektiviteten som uppstår när folk substituerar billigare alternativ framför de beskattade varorna<br />
Deadweight loss äter upp delar av konsument- och producentöverskottet genom att output ligger under dess effektiva nivå. Dess storlek beror på den beskattade varans elasticitet.<br />
Varor med låg priselasticitet beskattas hårdare än de med hög eftersom de skapar ett mindre deadweight loss.<br />
[Se figur 18.10, sid. 443 och figur 18.11, sid. 445]</p>
<p>Höga skatter är ett effektivt sätt att öka de offentliga intäkterna, kostnaden för detta är deadweight loss. Om skatter läggs på varor med låg elasticitet minimeras deadweight loss.<br />
Compliance costs är kostnaden för att förmå folk att betala skatten. Administration costs är kostnaden för att administrera skatten. Om dessa kostnader, tillsammans med deadweight loss, hålls på låg nivå så tilltalar det medianväljaren. Alltså strävar politikerna efter detta.</p>
<p>Kapitel 19 (Regulation and Privatization)  </p>
<p>Myndigheter ingriper för att reglera marknader med monopol och oligopol. Detta görs på två sätt: Reglering av priser, produkter och etablering, samt kontroll av monopol, fusioner och konkurrensbegränsande samarbeten.</p>
<p>Konsumentöverskott är det konsumenter tjänar på handelsutbytet vid jämviktspriset och producentöverskott är vad producenter tjänar på handelsutbytet. Totalt överskott (total surplus) är summan av konsument- och producentöverskottet.</p>
<p>Vid ett monopol produceras en mindre kvantitet till ett högre pris jämfört med fullkomlig konkurrens. Monopolet kan göra en vinst genom att producera den kvantitet där MR = MC eftersom man inte är pristagare och MR-kurvan inte sammanfaller med efterfrågekurvan.<br />
Konsumentöverskottet blir mindre och producentöverskottet större, dessutom uppstår en deadweight loss.<br />
Totalt överskott maximeras när deadweight loss är lika med noll. Alltså minskar det totala överskottet vid monopol. </p>
<p>Politisk process för reglering</p>
<p>Efterfrågan på reglering uttrycks genom politiska aktiviteter som röstning och lobbying.<br />
Politiska aktiviteter uppstår dock bara om resultatet av den politiska aktiviteten överstiger kostnaden för den. Fyra faktorer avgör efterfrågan på reglering:</p>
<p>1.	Konsumentöverskott per köpare. Ju större det är, ju större är efterfrågan på reglering.<br />
2.	Antal köpare. Om antalet köpare ökar, ökar också efterfrågan. Dock inte proportionerligt eftersom kostnaden för att organisera dem också ökar.<br />
3.	Producentöverskott per företag. Ju större det är till följd av en viss reglering, ju större är efterfrågan på den regleringen.<br />
4.	Antal företag. Om antalet företag ökar som tjänar på regleringen, ökar också efterfrågan, dock inte proportionerligt.</p>
<p>Utbudet av reglering kommer från politiker och statstjänstemän. Politiker väljer den politik som tilltalar flest väljare och statstjänstemän väljer stödjer det som maximerar deras budgetar.<br />
Tre faktorer avgör utbudet av reglering:</p>
<p>1.	Konsumentöverskott per köpare.<br />
2.	Producentöverskott per företag.<br />
3.	Antal personer som påverkas av regleringen.</p>
<p>Ju större konsumentöverskott per köpare är eller ju större producentöverskott per företag som genereras och ju större antal personer som påverkas av regleringen, desto större är sannolikheten att politikerna genomför regleringen.</p>
<p>Den politiska jämvikten är den där ingen intressegrupp anses det nödvändigt att öka resurserna för politiska påtryckningar. Alla är inte överens, men ingen känner behov av att ändra sina ståndpunkter eller ansträngningar.</p>
<p>Public Interest theory är att regleringar uppstår för att tillfredställa efterfrågan hos konsumenter och producenter för att maximera totalt överskott. Den politiska processen finner deadweight loss och eliminerar det.</p>
<p>Capture Theory är att regleringar uppstår för att tillfredställa efterfrågan hos producenter och maximera producentöverskottet. Kostnaden för reglering är hög och bara de regleringar som ökar överskottet hos små, lättidentifierade intressegrupper med låga organisationskostnader gynnas av den politiska processen. </p>
<p>Naturligt Monopol</p>
<p>Naturligt monopol kan vara att ett företag kan förse hela marknaden med en vara till ett lägre pris än flera kan. Företaget har economies of scale oavsett hur hög outputnivån är.<br />
Naturliga monopol kan vara en följd av höga inträdeskostnader.</p>
<p>Enligt Public Interest theory skall en reglering maximera totalt överskott. Detta sker då p = MC.<br />
En sådan reglering kallas marginal cost pricing rule. Den maximerar totala överskottet och konsumentöverskottet. När ett naturligt monopol säljer till p = MC gör det förlust. Eftersom ATC är fallande (på grund av economies of scale) ligger MC under ATC.<br />
När priset = MC, ligger följaktligen priset under ATC. ATC minus MC är lika med förlusten per enhet. [Se figur 19.1, sid. 458]</p>
<p>För att täcka sina kostnader och samtidigt ha p = MC måste företaget antingen tillämpa prisdiskriminering eller få statlig subventionering (bidrag). Om inte prisdiskriminering är möjlig måste staten skjuta till pengar. Om dessa pengar skaffas genom att beskatta någon annan aktivitet vara måste den deadweight loss som beskattningen skapar på den andra aktiviteten vara mindre än ökningen av totalt överskott på den första varan (som regleringen medför).</p>
<p>Beskattning kan undvikas om monopolet tillåts ta ett högre pris än p = MC så att total deadweight loss minimeras. Detta kallas average pricing rule och innebär att p = ATC.<br />
En deadweight loss uppkommer, men man slipper beskatta någon annan aktivitet och skapa en deadweight loss där. [Se figur 19.2, sid. 459]</p>
<p>Capture theory utgår från att regleringar främjar producenternas intressen. Detta sker genom att vinsten maximeras. Detta görs som bekant genom att producera en kvantitet där MR = MC. Hos monopol sammanfaller inte MR-kurvan med efterfrågekurvan. Kvantiteten blir mindre och priset högre. Det uppstår en deadweight loss. [Se figur 19.3, sid. 460]</p>
<p>Rate of return regulation innebär att man avgör det reglerade priset genom att sätta priset på en nivå där det reglerade företaget att få en viss procentuell avkastning på sitt kapital.<br />
Genom att undersöka företagets totala kostnader, inklusive den normala avkastningen på kapitalet, avgörs priset där ATC täcks.</p>
<p>Det reglerade företaget kan försöka öka sina synbara totala kostnader genom att trissa upp dem med kostnader som inte är nödvändiga för produktionen. Detta får ATC-kurvan att överstiga den egentliga. Detta kallas X-ineffektivitet. [Se figur 19.4, sid. 461]</p>
<p>Karteller</p>
<p>En kartell är en hemlig uppgörelse mellan företag att begränsa output och därmed öka vinsten.<br />
Karteller kan uppstå i branscher med oligopol.</p>
<p>Enligt Public Interest theory skall en reglering av oligopol öka konkurrensen. Output skall ligga på en nivå motsvarande marknadsjämvikten.</p>
<p>Capture theory utgår från att vinsten maximeras. Output läggs på den nivå där MR = MC.<br />
Detta nås genom att varje företag beläggs med en outputbegränsning. Detta för att inget företag skall frestas att öka sin vinst på de andras bekostnad genom att öka sin output. Detta hindrar fusk och försäkrar att hela marknaden har en gemensam pris och output nivå motsvarande ett monopols. Resultatet blir en legal kartell!<br />
[Se figur 19.5, sid. 462]</p>
<p>Fusioner</p>
<p>Det finns tre typer av fusioner:</p>
<p>1.	Horisontell. Fusioner mellan företag i samma industri. Minskar antalet konkurrenter och försvagar marknadskrafterna.<br />
2.	Vertikal. Fusioner i distributionskedjan (ex. ett bryggeri köper upp pubar). Minskar tillgängligheten för andra tillverkare till återförsäljare.<br />
3.	Konglomerat. Fusioner mellan företag inom olika industrier. Konkurrensen minskas endast om det finns någon likhet mellan de olika industriernas produkter.</p>
<p>Offentligt ägande och privatisering</p>
<p>Privatisering innebär att offentliga tillgångar säljs ut till den privata sektorn.<br />
Offentligt ägande innebär att företag och industrier köps upp i ett led av den politiska föreställningen att ett offentligt ägande är bättre.</p>
<p>De finns tre huvudsakliga anledningar till offentligt ägande:</p>
<p>1.	Sociala. För att försöka skapa en rättvis (och inte ekonomiskt orienterad) distribution av varor och tjänster.<br />
2.	Politiska. Härleds från tron att offentligt ägande är bättre än privat.<br />
3.	Ekonomiska. För att försöka generera ekonomiska fördelar för hela ekonomin (kontroll av sysselsättning och löner) och den aktuella industrin (skydd mot internationella uppköp och förlorad export).</p>
<p>De som förespråkar privatisering hävdar att de ekonomiska och sociala fördelarna ovan kan uppnås genom privat ägande med en lämplig reglering. Detta till en lägre kostnad för skattebetalaren. Privata företag fungerar mer effektivt än offentligt ägda. Det finns tre anledningar att förvänta sig lägre kostnader (mindre X-ineffektivitet):</p>
<p>1.	Utsattheten för konkurrens och uppköp. Tvingar till kostnadsreducering genom ökad effektivitet.<br />
2.	Utsattheten för aktieägarnas preferenser. Man måste fungera effektivt för att generera vinst och avkastning.<br />
3.	Ett privat monopol kan regleras mer effektivt än ett offentligt.</p>
<p>Kapitel 20 (Externalies, the Environment and Knowledge)</p>
<p>Externa effekter är kostnader eller fördelar av en aktivitet (produktion eller konsumtion) som drabbar en tredje person utan att denne kan påverka aktivitetens omfattning.<br />
En negativ extern effekt är en kostnad (inte nödvändigtvis materiell) till följd av produktionen som inte bärs av konsumenten utan av andra människor.<br />
En positiv extern effekt är en fördel till följd av produktionen som inte åtnjutes av konsumenten utan av andra människor.<br />
Externa effekter uppkommer när det inte finns någon marknad för den positiva eller negativa effekten av produktionen.<br />
De vanligaste negativa externa effekterna i samhällsekonomin är miljöförstöring, de vanligaste positiva är den externa fördelen av utbildning och forskning.</p>
<p>Negativa och positiva externa effekter är en slags marknadsmisslyckande och leder till ineffektivitet eftersom de inte tas i beaktande av den som utför aktiviteten som framkallar dem. Det finns en tendens hos marknader att överproducera varor som genererar negativa externa effekter och underproducera de som skapar positiva.<br />
Myndigheters ingripande kan tjäna till att öka marknaden effektivitet, öka den samhälleliga välfärden, när externa kostnader och fördelar skapas.</p>
<p>Externa effekter uppkommer när det saknas äganderättigheter. Ibland kan man övervinna en extern effekt genom att tilldela en äganderätt.<br />
Coase teoremet säger att om äganderätter finns, och transaktionskostnaderna är låga blir privata marknadstransaktioner effektiva (det blir inga externa effekter). I detta fall uppnås det effektiva resultatet oavsett vem som har äganderätten (den som producerar eller utsätts för den externa effekten). [Se figur 20.3, sid. 483]</p>
<p>När inte äganderättigheter kan tilldelas kan myndigheterna tackla negativa externa effekter som miljöförstöring genom :</p>
<p>-	Emission charges (pris per enhet förorening) [Se figur 20.4, sid. 486]<br />
-	Emission standards (begränsad tillåten kvantitet av utsläpp)<br />
-	Marketable permits (tillstånd till en viss kvantitet som kan handlas med mellan företag). [Se figur 20.5, sid.487]<br />
-	Skatter [Se figur 20.6, sid. 488]</p>
<p>Kunskap</p>
<p>Kunskap är både en konsumtionsvara och en produktionsfaktor som skapar positiva externa effekter. Positiva externa effekter från utbildning, när existerande kunskap förs vidare, uppkommer genom att färdigheter och träning ger förmåga att interagera och kommunicera mer effektivt.<br />
Positiva externa effekter från forskning, när ny kunskap skapas, uppkommer genom att när någon gjort en upptäckt så kan andra använda den nya kunskapen.<br />
Myndigheterna kan ingripa för att nå den samhällseffektiva nivån av utbildning, fortbildning och innovation. Tre verktyg finns tillgängliga för detta:<br />
-	Statligt understöd till privat utbildning [Se figur 20.7, sid. 491]<br />
-	Offentliga (below-cost) alternativ<br />
-	Patent och copyright</p>
<p>Statligt understöd och offentliga alternativ public kan ge en samhällseffektiv nivå av utbildning och fortbildning.<br />
Patent och copyrights skapar immateriella äganderättigheter och ökar incitamenten till innovation. Eftersom patent skapar ett temporärt monopol, måste dessa kostnader balanseras mot fördelarna av mer innovativ verksamhet.</p>
<p>		___________________________________</p>
<p>Ergebnisse der Klausur Mikroökonomie am 11.02.2002</p>
<p>Matrikelnummer<br />
	Ergebnis<br />
39637	5,0<br />
40933	3,7<br />
40980	5,0<br />
41157	2,3<br />
41189	3,7<br />
41205	5,0<br />
41345	nicht bestanden</p>
<p>41721	5,0<br />
41950	5,0<br />
42138	nicht bestanden<br />
42139	2,0<br />
42141	nicht bestanden<br />
42143	nicht bestanden<br />
42150	1,7</p>
<p>42167	nicht bestanden<br />
42176	5,0<br />
42179	4,0<br />
42183	2,3<br />
42193	nicht bestanden<br />
42197	1,3<br />
42397	5,0</p>
<p>42400	5,0<br />
42404	4,0<br />
42488	5,0<br />
42498	5,0<br />
42504	5,0<br />
42527	nicht bestanden<br />
42541	nicht bestanden</p>
<p>42652	5,0<br />
42686	2,3<br />
42687	nicht bestanden<br />
42692	5,0<br />
42693	2,7<br />
42695	2,0<br />
42696	3,7</p>
<p>42699	5,0<br />
42702	2,7<br />
42703	2,3<br />
42706	5,0<br />
42707	1,3<br />
42708	nicht bestanden<br />
42720	nicht bestanden<br />
42730	5,0<br />
42731	2,3<br />
42733	nicht bestanden<br />
42736	2,3<br />
42737	nicht bestanden<br />
42739	5,0</p>
<p>42740	nicht bestanden<br />
42742	5,0<br />
42743	4,0<br />
42744	3,0<br />
42774	5,0<br />
42775	nicht bestanden<br />
42776	4,0</p>
<p>42779	nicht bestanden<br />
42781	nicht bestanden<br />
42782	5,0<br />
42783	nicht bestanden<br />
42788	5,0<br />
42789	5,0<br />
42796	4,0</p>
<p>42798	5,0<br />
42799	1,0<br />
42800	nicht bestanden<br />
42803	5,0<br />
42804	nicht bestanden<br />
42806	4,0<br />
42807	2,0</p>
<p>42810	nicht bestanden<br />
42817	4,0<br />
42818	nicht bestanden<br />
42837	2,0<br />
42839	nicht bestanden<br />
42843	1,0<br />
42844	3,3</p>
<p>42845	5,0<br />
42846	3,3<br />
42847	nicht bestanden<br />
42861	5,0<br />
42863	nicht bestanden<br />
42864	1,0<br />
42865	5,0</p>
<p>42866<br />
nicht bestanden<br />
42868	1,3<br />
42869	nicht bestanden<br />
42870	nicht bestanden<br />
42873	3,3<br />
42874	5,0<br />
42876	3,3</p>
<p>42877	4,0<br />
42879	5,0<br />
42880	5,0<br />
42881	5,0<br />
42882	2,3<br />
42894	5,0<br />
42897	5,0</p>
<p>42900	5,0<br />
42901	3,3<br />
42902	4,0<br />
42903	5,0<br />
42906	4,0<br />
42907	5,0<br />
42913	5,0</p>
<p>42915	4,0<br />
42916	5,0<br />
42917	4,0<br />
42918	3,7<br />
42919	5,0<br />
42921	3,0<br />
42922	5,0</p>
<p>42926	nicht bestanden<br />
42928	5,0<br />
42929	3,7<br />
42930	5,0<br />
42935	1,0<br />
42938	5,0<br />
42939	3,3</p>
<p>42940	5,0<br />
42941	1,0<br />
42942	3,0<br />
42944	5,0<br />
42960	nicht bestanden<br />
42961	5,0<br />
42962	5,0<br />
42965	5,0<br />
42966	5,0<br />
42968	5,0<br />
42980	5,0<br />
42983	1,3<br />
42986	4,0<br />
42987	nicht bestanden<br />
42988	5,0<br />
42990	nicht bestanden</p>
<p>42991	4,0<br />
42992	4,0<br />
42994	5,0<br />
42995	4,0<br />
43002	nicht bestanden<br />
43004	3,3<br />
43005	nicht bestanden</p>
<p>43007	4,0<br />
43009	5,0<br />
43011	nicht bestanden<br />
43013	5,0<br />
43014	5,0<br />
43015	nicht bestanden<br />
43016	5,0<br />
43017	5,0</p>
<p>43023	5,0<br />
43024	nicht bestanden<br />
43025	2,3<br />
43026	3,7<br />
43027	5,0<br />
43050	nicht bestanden<br />
43056	nicht bestanden</p>
<p>43057	nicht bestanden<br />
43058	5,0<br />
43059	5,0<br />
43061	4,0<br />
43063	nicht bestanden<br />
43065	nicht bestanden<br />
43069	4,0</p>
<p>43070	4,0<br />
43080	5,0<br />
43081	nicht bestanden<br />
43082	3,0<br />
43085	5,0<br />
43088	nicht bestanden<br />
43089	3,3<br />
43095	5,0<br />
43096	5,0<br />
43097	nicht bestanden<br />
43098	nicht bestanden<br />
43100	nicht bestanden<br />
43104	5,0<br />
43127	nicht bestanden<br />
43147	nicht bestanden</p>
<p>43148	3,3<br />
43151	5,0<br />
43152	nicht bestanden<br />
43154	5,0<br />
43155	nicht bestanden<br />
43163	nicht bestanden<br />
43169	5,0<br />
43172	nicht bestanden<br />
43173	nicht bestanden<br />
43187	nicht bestanden</p>
<p>Datum:</p>
<p>Prüfer:</p>

<p class="sayac_bilgi">43 views</p>
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		<title>Tim und Claudia</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/home/genelbil/public_html/wp-content/plugins/autometa/autometa.php</b> on line <b>300</b><br />
		<category><![CDATA[Almanca]]></category>
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		<description><![CDATA[Tim und claudia sind zwillinge auch wenn sie sehr verschieden sind. erholsame frien? Überhaupt nicht! Ihr Freund Willi ist verchwunden. Hilf Tim und Claudia, Willi wiederzufinden. Lies die geschichte, folge den Indizen und mach die Spiele. Tim repariert sein Fahrrad und Claudia malt. “Enlich,geschafft! Jetzt istmein Fahrrad fertig. “Sonderbar, sehr sonderbar! Hei!” , ruft Tim, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tim und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/claudia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Claudia">claudia</a> sind zwillinge auch wenn sie sehr verschieden sind. erholsame frien? Überhaupt nicht! Ihr Freund Willi ist verchwunden. Hilf Tim und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/claudia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Claudia">Claudia</a>, Willi wiederzufinden. Lies die geschichte, folge den Indizen und mach die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/spiele/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spiele">Spiele</a>. Tim repariert <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a> Fahrrad und Claudia malt. “Enlich,geschafft! Jetzt istmein Fahrrad fertig. “Sonderbar, sehr sonderbar!<br />
Hei!” , ruft Tim, doch die Fahrrader halten nicht an. Sie fahren nur noch schneller.<br />
Sagt Tim. antwortet Tim..<span id="more-11289"></span><br />
Tim und Claudia haben einen shrecklichen  verdacht. Sie  laufen cshnell zu Willis Haus, sie öffnen seine Zimmertir und&#8230;<br />
“Was für <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> Durcheinander!” , ruft Tim. “Jetzt bin ich sicher: Jemand hat Willi entführt!” , sagt Claudia. Dann etndeckt sie einen Zeitungsartikel und sagt:” Hier, lies das!”<br />
“Sie wollen  den Kugelschreiber! Deshalb haben sie Willi entführt!” “Und wo sind sie jtzt?” , <a href="http://www.genelbilge.com/tag/fragt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fragt">fragt</a> Claudia besorgt. “Dann <a href="http://www.genelbilge.com/tag/lass/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lass">lass</a> uns auch dorthin gehen” , sagt Claudia. Bevor die Zwillinge das Zimmer verlasen, nehmen sie Willis Diebstahlshutz. Eine automatische Stimme sagt:<br />
Tim und Claudia fahren zu der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/genius/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Genius">Genius</a> Accademy, aber Claudia ist unrugih. „İch kenne eine abkürzung zur erfinderallee“, antwortet Tim.<br />
Tim beschreibt dem  waachter, wie willi aussieht.“&#8230; İch kenne euren Freund nicht! Ausserdem muss ich diese postkarten wegschicken. Helft ihr <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mir/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mir">mir</a>?“<br />
Draussen sagt Claudia:“ Der Waachter hat gelogen. Siehst du diese Klammer&#8230; Willi ist-oder war-hier!“ Tim betrachtet die Klammer:“ Hier stecht etwas geschrieben&#8230; antortet <a href="http://www.genelbilge.com/tag/camilla/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Camilla">Camilla</a>. „Wir haben sehr gute Schokoladenkekse, sehr leckere torten und viele marmeladensorten! Und hier ist die einkaufsliste, Se ist schon fertig! Eine tolle Erfindung, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/nicht-wahr/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nicht Wahr">nicht wahr</a>?“<br />
.“&#8230;..ich versichere ihnen, gnaadige <a href="http://www.genelbilge.com/tag/frau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frau">Frau</a>, dass wir alle kunden vom <a href="http://www.genelbilge.com/tag/monster/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Monster">Monster</a>-Markt kenne. Nicht wahr?“<br />
.“Richtig!“, anwortet Frau <a href="http://www.genelbilge.com/tag/schuster/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schuster">Schuster</a> überrascht. Waahrend der Verkaaufer weiterspricht, findet Tim einen Film. İch habe einen guten Kauf gemacht, findest du nicht auch Tim? Diese Monster-Packung Ohrstöpsel für Hunde ist wirklich billig! Aber&#8230;.. was machst du da?“ „ İm Supermarkt habe das Willi erfunden hat, können wir „ Wunderbar!“, ruft Camilla. „Das hier auf dem foto sind sie, nicht wahr?“, fragt Tim wütend. Der Süssigkeitenverkaaufer weiss nicht, was er sagen soll: „ehm&#8230;..Überigens, &#8211; der mann wechselt das Thema-wisst ihr, was der lieblingskuchen von den Jugendlichen ist? Tim betrachen die Klammer: „ Auch auf dieser Klammer steht ein Satz, noch ein Raatsel; Wenn du Glück hhast, kannst du ihn in der Mine finden. „ İch verstehe überhaupt nichts mehr“, sagt Claudia. Wie soll ich jetzt meinen Regenbogen zu Ende malen?“ „İch kann İhnen helfen!“ , sagt Claudia.. „Der maler hat gesagt, dass die Jungen in der Biblothek sind!“, sagt Claudia.“ İch zeichne alle Personen, die ein Buch ausleihen. „ Willi hat mir beigebrach, wie man zeichnet. Jungen. „ İn Ordnung“ , sagen die Zwillinge. hier steht eine Nachricht lessen wir sie!“ , sagt Tim.</p>

<p class="sayac_bilgi">39 views</p>
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		<title>Gerd Und Ich</title>
		<link>http://www.genelbilge.com/gerd-und-ich.html/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/home/genelbil/public_html/wp-content/plugins/autometa/autometa.php</b> on line <b>300</b><br />
		<category><![CDATA[Almanca]]></category>
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		<description><![CDATA[1-verlassen – verlies – hat verlassen Ich habe das Haus verlassen. -Was hast du gemacht? -Wer hat das Haus verlassen? 2-treffen – traf – hat getroffen Ich habe meine Freunde auf dem Fussballplatz getroffen. -Wo hast du deine Freunde getroffen? -Wer hat deine Freunde auf dem Fussballplatz getroffen? 3-spielen – spielte – hat gespielt Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1-verlassen – verlies – hat verlassen<br />
 Ich habe das Haus verlassen.  </p>
<p>-Was hast du gemacht?<br />
-Wer hat das Haus verlassen?</p>
<p>2-treffen – traf – hat getroffen<br />
Ich habe meine Freunde auf dem Fussballplatz getroffen.</p>
<p>-Wo hast du deine Freunde getroffen?<br />
-Wer hat deine Freunde auf dem Fussballplatz getroffen?<br />
<span id="more-11287"></span><br />
3-spielen – spielte – hat gespielt<br />
Wir haben zwei Stunden <a href="http://www.genelbilge.com/tag/fussball/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fussball">Fussball</a> gespielt.</p>
<p>-Wie lange haben wir Fussball gespielt?<br />
-Was haben wir gemacht?</p>
<p>4-brechen – brach – hat gebrochen<br />
<a href="http://www.genelbilge.com/tag/gerd/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gerd">Gerd</a> hat sich den <a href="http://www.genelbilge.com/tag/fuss/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fuss">Fuss</a> gebrochen.</p>
<p>-Wer hat sich den Fuss gebrochen?<br />
-Was hat Gerd gebrochen?</p>
<p>5-<a href="http://www.genelbilge.com/tag/rufen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rufen">rufen</a> – rief – hat gerufen<br />
Ich habe den <a href="http://www.genelbilge.com/tag/krankenwagen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krankenwagen">Krankenwagen</a> gerufen.</p>
<p>-Wer hat den Krankenwagen gerufen?<br />
-Wen hast du gerufen?<br />
6-warten – wartete – gewartet<br />
Wir haben zwei Stunden auf den Krankenwagen gewartet.</p>
<p>-Was haben wir gemacht?<br />
-Wie lange haben wir auf den Krankenwagen gewartet?</p>
<p>7-sehen – sah – hat gesehen<br />
Wir haben keinen Krankenwagen gesehen.</p>
<p>-Wer hat Krankenwagen gesehen?<br />
-Was haben wir nicht gesehen?</p>
<p>8-rufen – rief – hat gerufen<br />
Wir haben wieder einen Krankenwagen gerufen.</p>
<p>-Was habe wir gemacht?<br />
-Wer hat einen Krankenwagen gerufen?</p>
<p>9-renen &#8211; rannte – ist gerannt<br />
Dann sind zwei Fussballmannshaften auf den Fussballplatz gerannt.</p>
<p>-Wie viele Mannshaften sind auf den Fussball gerannt?<br />
-Wohin sind die Mannshaften gerannt?</p>
<p>10-tragen – trug – hat getragen<br />
Vier <a href="http://www.genelbilge.com/tag/fussballspieler/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fussballspieler">Fussballspieler</a> haben meinen Freund von dem Fussballplatz getragen.</p>
<p>-Wie viele <a href="http://www.genelbilge.com/tag/spieler/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spieler">Spieler</a> haben meinen Freund von dem Fussballplatz getragen?<br />
-Was haben sie gemacht?<br />
11-kommen – kam &#8211;  ist gekommen<br />
Auf einmal sind beide Krankenwagen gekommen.</p>
<p>-Wer oder Was ist gekommen?<br />
-Wie viele Krankenwagen sind gekommen?</p>
<p>12-streiten – stritt – hat gestritten<br />
Die Arzte haben sich gestritten.</p>
<p>-Wer hat sich gestritten?<br />
-Was haben sie gemacht?</p>
<p>13-anrufen – anreif – hat angerufen<br />
Ich habe die Familie von Gerd angerufen.</p>
<p>-Wen hast du angerufen?<br />
-Wessen Familie hast du angerufen?</p>
<p>14-kommen – <a href="http://www.genelbilge.com/tag/kamm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kamm">kamm</a> – ist gekommen<br />
Die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/eltern/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eltern">Eltern</a> von Gerd sind gekommen.</p>
<p>-Wer ist gekommen?<br />
-Sind die Eltern von Gerd ge kommen?</p>
<p>15-bringen – brachte – hat gebracht<br />
Dannach haben wir Gerd <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> seinen Eltern indas Krankenhaus gebracht.</p>
<p>-Wohin haben wir Gerd gebracht?<br />
-Mit wem haben wir <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ins/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ins">ins</a> Krankenhaus gebracht?</p>
<p>16-operieren – operierte – hat operiert.<br />
Der Arzt hat ihn operiert.</p>
<p>-Wer hat ihn operiert?<br />
-Wen hat der Arzt operiert?</p>
<p>17-kaufen – kaufte – hat gekauft<br />
Ich habe ihm Schokolade gekauft.</p>
<p>-Was habe ich gekauft?<br />
-Wem habeich die Schokolade gekauft?</p>
<p>18-essen – ass – gegessen<br />
Wir haben die Scholade gegessen.</p>
<p>-Was haben wir gegessen?<br />
-Wer hat die Scholade gegessen?</p>
<p>19-blieben – blieb – geblieben<br />
Gerd ist eine Woche in dem Krankenhaus geblieben.</p>
<p>-Wie viele Wochen ist Gerd in dem Krankenhaus geblieben?<br />
-Wo ist Gerd in dem Krankenhaus geblieben?</p>
<p>20-lernen – lernte – hat gelernt<br />
Gerd hat dort viele Freunde kenengelernt.</p>
<p>-Wer hat dort viele Freunde kenengelernt?<br />
-Wen hat Gerd dort kenengelernt?                                                                                              </p>
<p>21-verlassen – verliess – hat verlassen<br />
Gerd und ich haben das Krankenhaus verlassen.</p>
<p>-Was haben wir verlassen?<br />
-Wer hat das Krankenhaus verlassen?</p>
<p>22-überfahren – überfuhr – hat überfahren<br />
<a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">Als</a> ich die Strasse überquert habe,hat mich <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> Motorrad überfahren.</p>
<p>-Wann hat mich ein Motorrad überfahren?<br />
-Was hat mich überfahren?</p>
<p>23-gehen – ging &#8211; ist gegangen<br />
Wir sind wieder ins Krankenhaus gegangen.</p>
<p>-Wohin sind wir wieder gegangen*<br />
-Was haben wir gemacht?</p>
<p>24-untersuchen – untersuchte – hat untersucht<br />
Der Arzt hat mich in der Notaufnahmen untersucht.</p>
<p>-Wer hat mich untersucht?<br />
-Was hat der Arzt gemacht?</p>
<p>25-benachrichtigen – benachrichtige – hat benachrichtigt<br />
Die Krankenschwester hat meine Mutter und meinen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/vater/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vater">Vater</a> benachrichtigt.<br />
-Wer hat meine Mutter und meinen Vater benachrichtigt?<br />
-Wen hat die Krankenschwester benachrichtigt?<br />
26-ohnmachtfallen – ohnmachtfiel- ist ohnmachtfallen<br />
Meine Mutter ist in ohnmacht gefallen.</p>
<p>-Was ist mit meiner Mutter passiert?<br />
-Wer ist in ohnmahcht gefallen?</p>
<p>27-suchen – suchte – hat gesucht<br />
Mein Vater hat den Arzt gesucht.</p>
<p>-Wer hat den Arzt gesucht?<br />
-Wen hat mein Vater gesucht?</p>
<p>28-finden – fand – hat gefunden<br />
Mein Vater hat den Arzt nicht gefunden.</p>
<p>-Hat mein Vater den Arzt  gefunden?<br />
-Wer hat den Arzt nicht gefunden?</p>
<p>29-schrein – schrie – hat geschrein<br />
Deswegan hat mein Vater die Krankenschwester angeschrien.</p>
<p>-Wen hat mein Vater angeschrien?<br />
-Was hat mein Vater gemacht?</p>
<p>30-festnehmen – nahmfest – hat festgenommen<br />
Die Polizei hat meinen Vater festgenommen.</p>
<p>-Wer hat meinen Vater festnommen?<br />
-Was hat die Polizei gemacht? </p>
<p>31-versammeln – versammelt – hat versammelt<br />
Die Familie hat sich im Krankenhaus versammelt.</p>
<p>-Wo hat sich die Familie in dem versammelt?<br />
-Wer hat sich im Krankenhaus versammelt?</p>
<p>32-befreien – befreite – hat befreit<br />
Mein Onkel hat meinem Vater befreit.</p>
<p>-Wer hat meinem Vater befreit?<br />
-Wen hat mein Onkel befreit?</p>
<p>33-sehen – sah – hat gesehen<br />
Gerd und ich haben Fenerbahçe  gesehen.</p>
<p>-Wer hat Fenerbahçe gesehen?<br />
-Was haben wir gemacht?</p>
<p>34-verlieren – verler – hat verloren<br />
Fenerbahçe hat das Spiel verloren.</p>
<p>-Wer hat das Spiel verloren?<br />
-Was hat Fenerbahçe verloren?</p>

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		<title>Theorien zur Bautechnik der Großen Pyramide</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<description><![CDATA[Eines der erregendsten Probleme, welche die ägyptische Archäologie aufwirft, ist die niemals zufriedenstellend gelöste Frage nach dem Bau der Großen Pyramiden Ägyptens. Symbolik und Funktion der Großen Pyramide Ströme von Tinte sind bezüglich der Frage der Bestimmung der ägyptischen Pyramiden geflossen. Die meisten Ägyptologen neigen dazu zu glauben, daß sie Gräber oder Kenotaphe königlicher Personen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der erregendsten Probleme, welche die ägyptische Archäologie aufwirft, ist die niemals zufriedenstellend gelöste Frage nach dem Bau der Großen Pyramiden Ägyptens.<br />
Symbolik und Funktion der Großen Pyramide<br />
Ströme von Tinte sind bezüglich der Frage der Bestimmung der ägyptischen Pyramiden geflossen. Die meisten Ägyptologen neigen dazu zu glauben, daß sie Gräber oder Kenotaphe königlicher Personen waren, wobei sie sich auf die Berichte von <a href="http://www.genelbilge.com/tag/herodot/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Herodot">Herodot</a> und anderen Geschichtsschreibern des Altertums berufen. Andere halten die Pyramiden für symbolische Nachbildungen des heiligen Urhügels, für Tempel zum Vollzug von Initiationsriten oder für prophetische Einrichtungen, die es ermöglichten, die Zukunft vorauszusagen.<br />
 <span id="more-11281"></span><br />
Die Pyramide des Chufu (Cheops)<br />
Ein mehr naturwissenschaftlich orientierter Teil der Erforscher dieser faszinierenden Bauwerke vermutet auf der Grundlage der Werke von Flavius Josephus und der arabischen Historiker, daß die Pyramiden im allgemeinen und die Große Pyramide im besonderen in ihren Abmessungen astronomische und geodätische Daten beinhalten, die den weit fortgeschrittenen wissenschaftlichen Standard der Alten Ägypter belegen.<br />
Die Auffassung, derzufolge die ägyptischen Pyramiden Gräber für ruhmsüchtige Pharaonen waren, stammt von Herodot und wurde von Diodor, Strabo, Plinius und mehreren anderen klassischen Autoren übernommen. Plinius machte die interessante Beobachtung, daß &#8220;der König die Pyramiden baute, damit das Volk nicht unbeschäftigt bliebe&#8221;, denn während der Überschwemmungszeit konnte kein Ackerbau betrieben werden, so daß das Volk gezwungenermaßen untätig blieb.<br />
Herodot spricht von 100.000 Arbeitern, die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/30-jahre/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 30 Jahre">30 Jahre</a> lang an der Pyramide des Chufu (Cheops) und ihrem Aufweg bauten und die &#8220;alle drei Monate durch ein frisches Kontingent an Arbeitern ersetzt wurden.&#8221; Diese Feststellung ist möglicherweise ein entstellter Bericht darüber, daß die Fellachen drei Monate im Jahr während der Überschwemmungszeit (achet) arbeiteten. Bei Plinius steigt die Anzahl der Arbeiter auf 360.000 Mann, und er fügt hinzu, daß &#8220;zum Bau der drei Pyramiden 78 Jahre benötigt wurden&#8221;.<br />
Interessanterweise neigen die arabischen Historiker dazu, die Große Pyramide <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> der Nilflut und der Erzählung von Josephus zu verknüpfen, nach der sie von den vorsintflutlichen Patriarchen erbaut wurde, um ihre überragenden astronomischen Kenntnisse zu bewahren und vor dem Kataklysmus (plötzliche Vernichtung) zu schützen. Wir sehen also, daß die Verknüpfungen der Großen Pyramide <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> dem Dunklen, Geheimnisvollen aus der Antike stammen.<br />
Herodot und die modernen Vermutungen<br />
Herodot ist der erste antike Historiker, der über die Konstruktion der ägyptischen Pyramiden gesprochen hat. Er erzählt, daß die Große Pyramide in Lagen mit geformten Stufen (bomides) und mit Hilfe von &#8220;Maschinen&#8221; (mechanes), &#8220;hergestellt aus kurzen Holzblöcken&#8221;, gebaut wurde.<br />
Sowohl die antiken als auch die modernen Fachleute haben endlos über dem Text von Herodot gegrübelt und alle möglichen Vermutungen über Aussehen und Funktionsweise derartiger Maschinen angestellt. Doch anscheinend gelangte keiner von ihnen zu einer brauchbaren Lösung, so daß die Mehrzahl der Ägyptologen glaubt, daß die Alten Ägypter Rampen benutzten, um die Pyramiden zu bauen. Im folgenden sollen die verschiedenen Vorschläge der Experten zur Lösung des Rätsels des Pyramidenbaus besprochen werden.<br />
Das Problem ist, daß die Benutzung von Rampen unüberwindliche technische Schwierigkeiten mit sich bringt, so daß Fachleute nicht aufhören, passendere Lösungsmöglichkeiten für Herodots rätselhafte &#8220;Maschinen&#8221; zu finden. Als Beleg dafür, daß die Konstruktionsweise der Großen Pyramide weiterhin ein ungelöstes Problem darstellt, eines, das ganz besonders die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit anzieht, sei eine Nachricht erwähnt, die kürzlich in einer britischen Zeitung veröffentlicht wurde und die unten diskutiert werden soll. Tatsächlich ist die o.g. Vermutung keineswegs neu und wurde zuvor nur geäußert, um sie als nicht durchführbar zurückzuweisen.<br />
Die Merkmale der Großen Pyramide<br />
Die Große Pyramide ist das größte Gebäude (vom Volumen her), das jemals von Menschen errichtet wurde. Sie hat ein Gesamtvolumen von etwa 2,6 Mio. m3 und wiegt ungefähr 6,9 Mio. t. Ihre Höhe beträgt beeindruckende 146,59 m und ihre Seitenlänge 230,36 m (Durchschnitt) an der Basis. Ihre einzelnen Steine wiegen jeder durchschnittlich etwa 2,65 t. Die überwiegende Mehrheit der Blöcke besteht aus Kalkstein, der direkt auf dem Giza-Plateau gewonnen wurde. Dieser Kalkstein ist von minderer Qualität und wurde nur für das Kernmauerwerk verwendet. Der Kalkstein für die Ummantelung wurde dagegen in den Steinbrüchen von Tura und Massara im Muqattam-Gebirge gewonnen. Diese befinden sich am anderen Nilufer, ziemlich genau gegenüber von Giza (Abb. 1).<br />
Der Granit, der in der Großen Pyramide und in anderen ägyptischen Megalithen verwendet wurde, kam normalerweise aus dem entfernten Assuan am ersten Katarakt. Jeder einzelne dieser Blöcke – z.B. diejenigen, die in der Deckenkonstruktion der Königskammer benutzt wurden – erreicht ein Gewicht von bis zu 50 t. Doch die ägyptischen Obelisken wiegen sogar bis zu mehreren 100 t! Die Tatsache, daß die Alten Ägypter in der Lage waren, Schiffe zu bauen, mit denen solch gewaltige Steine auf dem Nil transportiert werden konnten, wobei noch das Problem des Ein- und Ausladens überwunden werden mußte, ist eine sichtbare Demonstration der großartigen technischen Leistungen der Alten Ägypter. </p>
<p>Abb. 1: Der Abbau von Kalksteinblöcken (nach Goyon)<br />
Noch erstaunlicher ist ihre Fähigkeit, große Blöcke harten Gesteins abzuschlagen, zu bearbeiten und zu glätten, zu einer Zeit, da sie offenbar nur im Besitz von Kupfer- und Steinwerkzeugen waren, so daß viele Fachleute glauben, daß die Ägypter des Alten Reiches bereits Bronze- oder Eisenwerkzeuge kannten oder unbekannte Methoden, um Kupfer einen höheren Härtegrad zu geben, was aber unmöglich ist, wie Metallurgen herausfanden.<br />
Der Transport der Steine<br />
Der Transport der Steine wurde, wie bereits gesagt, mit Hilfe von Schiffen bewerkstelligt (Abb. 2). Wie Goyon gezeigt hat, bauten die Alten Ägypter einen Kanal, der vom Nil zum Fuße des Giza-Plateaus führte, so daß die Steine für die drei Pyramiden direkt an die Pyramidenbaustelle geliefert werden konnten. Goyon fand auch die Überreste des monumentalen Aufweges, der bei Herodot beschrieben ist. Dieser Aufweg führte direkt vom Hafen am Fuße des Plateaus, wo die Steine ausgeladen wurden, zu seinem höchsten Punkt neben der Großen Pyramide.</p>
<p>Abb. 2: Transport zweier großer Obelisken per Schiff (nach Goyon)<br />
Die Ausmaße dieses gigantischen Aufwegs betrugen 1.000 m Länge und 18 m Breite. Der Aufweg erreichte eine Höhe von 15 m, so daß seine Steigung 1,5% betrug. Die Konstruktion des gepflasterten Aufwegs war eine technische Notwendigkeit, denn ansonsten hätten die gewaltigen Steinblöcke schnell die Straße zerstört und sie damit unbrauchbar gemacht (Abb. 3). </p>
<p>Abb. 3: Chufus Hafen und Aufweg (nach Goyon)<br />
Darüber hinaus verringerte eine mit einem glatten Pflaster ausgestattete Straße die Reibung stark und machte die Verwendung hölzerner Schlitten zum Ziehen der Steine unnötig. Mit den oben angegebenen Werten ergibt sich, daß der effektive Aufwand, der dazu nötig war, die Steine Herodots Aufweg hinaufzutransportieren, lediglich 160 kg beträgt. Dies gilt für die typischen Steine. Ein normaler Mann kann leicht kontinuierlich eine Kraft von 20 kg aufbieten, so daß ein Trupp von ungefähr acht Mann benötigt wurde, um jeden Stein den Aufweg hinaufzuschleppen.<br />
Die benötigte Anzahl Arbeiter<br />
Goyon nimmt an, daß ungefähr 20.000 Mann, die das ganze Jahr über arbeiten, ausreichen würden, um in der vorgegebenen Zeit von 20 Jahren die Große Pyramide zu bauen. Wird die Arbeitszeit auf die Überschwemmungsmonate begrenzt, so erhöht sich die Summe auf etwa 80.000 Mann, was in ziemlich großer Übereinstimmung zu den von Herodot geschätzten 100.000 Arbeitern steht.<br />
Zieht man in Betracht, daß 2,6 Mio. Steinblöcke in der Großen Pyramide verbaut wurden, so hätten 356 Stück pro Tag angeliefert werden müssen oder alle zwei Minuten ein Block, angenommen, daß die Arbeiter in zwei Schichten zu je sechs Stunden während des ganzen Jahres arbeiteten. Wenn sie nur während der Überschwemmungszeit tätig waren, müßte die Anlieferungsmenge auf das Vierfache erhöht werden, d.h. auf zwei Blöcke pro Minute. Goyon hält dies, besonders über die lange umlaufende Rampe (s.u.), die er bei der Konstruktion der Großen Pyramide voraussetzt, für praktisch undurchführbar und nimmt daher an, daß die Ägypter das ganze Jahr lang arbeiteten.<br />
Wie dem auch sei, das Herausschlagen, Bearbeiten, Polieren, Transportieren, Hochschaffen und Einpassen der Steine an ihren vorgesehenen Platz in der Pyramide war eine beeindruckende Meisterleistung technischen und architektonischen Könnens von seiten der Ägypter aus der Zeit der 4. Dynastie. Dies trifft umso mehr zu, als wir gezwungen sind anzunehmen, daß sie es ohne den Gebrauch von Metallwerkzeugen, sondern nur mit solchen aus dem relativ weichen Kupfer, und ohne die Verwendung irgendwelcher Maschinen bewerkstelligen mußten.<br />
Die Errichtung der Großen Pyramide<br />
Von allen Rätseln bei der Konstruktion der Großen Pyramide stellt das Hochhieven der Steine auf die Spitze des Bauwerks das größte Problem dar und ist daher am häufigsten Gegenstand der Diskussion in der Ägyptologie. Die einfachsten &#8220;Maschinen&#8221;, die nach Herodots Bericht über das Hochheben der Steine &#8220;erdacht&#8221; wurden, funktionieren mit Hilfe von Hebeln, Rollen oder Schlitten (Abb. 4) und von &#8220;Schaukelaufzügen&#8221; (Abb. 5), die alle aus Holz hergestellt wurden. </p>
<p>Abb. 4: Der Gebrauch von Rollen und Schlitten zum Befördern der Steine (nach Goyon)<br />
Wie oben bereits festgestellt wurde, waren hölzerne Gleitschlitten oder Rollen bei den glatten, gepflasterten Straßen und Aufwegen nicht geeignet, was auch Herodot berichtete und von Goyon bestätigt wurde. Der Gebrauch hölzerner Transportschlitten ist für große Denkmäler dokumentiert, aber vermutlich nur über ungepflasterten Boden zum Be- und Entladen der Schiffe. Holz ist ungeeignet, da es sowohl die Reibung erhöht als auch zu einem großen Verbrauch dieses seltenen, teuren Materials führte. </p>
<p>Abb. 5: Der &#8220;Schaukelaufzug&#8221; zum Aufwärtsbewegen von Steinen (nach Goyon)<br />
Ein anderer Vorschlag war der sog. Schaukelaufzug (Abb. 5). Dieser wurde zuerst von Petrie gemacht, der seine Theorie auf gewissen ähnlichen Modellen aufbaute, die Champollion in einem Grab aus dem Neuen Reich gefunden hatte. Während des Vorgangs wird der Stein in seiner &#8220;Wiege&#8221; von einer Seite zur anderen &#8220;geschaukelt&#8221; und voranbewegt, indem jedesmal Keile unter die hochgehobene Seite geschoben wurden.<br />
Der Gebrauch des Schaukelaufzuges wird von den meisten Ägyptologen aus verschiedenen Gründen abgelehnt. Zunächst führt seine Verwendung zu einem übermäßigen Verbrauch an Holz bei der Herstellung der Schaukeln. Zum zweiten ist die Methode schrecklich langsam und ineffektiv. Goyon nimmt an, daß es fünf Tage Arbeit gekostet hätte, einen einzigen Stein auf die Spitze der Pyramide zu hieven. Darüber hinaus würde die Vorrichtung bei größeren Steinen, wie z.B. den Granitsteinen für die Königskammer mit einem Gewicht von 50 t, nicht funktionieren.<br />
Eine andere &#8220;Maschine&#8221;, die von Croon vorgeschlagen wurde, zeigt Abb. 6. Ihre Funktionsweise beruht auf dem schaduf, der Bewässerungsanlage, die von den Ägyptern seit der ältesten Vorzeit angewendet wurde. Auch diese Vorrichtung wurde von den meisten Fachleuten wieder als höchst ineffektiv und unerträglich langsam abgelehnt. Darüber hinaus hätte ihre Anwendung auch ein übermäßig hohes Unfallrisiko beinhaltet. </p>
<p>Abb. 6: Die Croon’sche Hebevorrichtung (nach Goyon)<br />
Abb. 7 zeigt den Vorgang, wie er von Straub-Roessler (1952) vorgestellt wurde. Dieser Vorschlag wurde von Lauer jedoch widerlegt. Bei dieser Vorgehensweise wird eine Art Bockkran, der mit Hilfe einer Winde betrieben wurde, benutzt, eine Vorrichtung, für deren Gebrauch der Befürworter dieser Theorie jedoch keinen Beweis vorlegen kann. Zweitens mußte die Winde vom Boden aus betrieben werden, da es nicht genügend Raum für sie auf den schmalen Stufen der Pyramide gab. Dies hätte wiederum den Gebrauch langer Taue und große Schwierigkeiten bei der Befestigung der Apparatur und der Steine zur Folge.<br />
Darüber hinaus erfordert die Vorrichtung den Gebrauch von Flaschenzügen, die in zeitgenössischen Berichten nicht eindeutig dokumentiert sind. Natürlich besteht bei einem solch komplexen Mechanismus auch ein Unfallrisiko. Wiederum ist auch diese Apparatur unerträglich langsam, da die Steine und die Maschinen mühsam von Stufe zu Stufe aufwärts bewegt werden müssen. </p>
<p>Abb. 7: Hebebocksystem (nach Straub-Roessler)<br />
Der Gebrauch von Rampen<br />
Die Verwendung von Rampen ist die bei den Fachleuten am meisten verbreitete Theorie zum Pyramidenbau. Sie wurde in der einen oder anderen Form von Lauer, Goyon, Edwards, Dumham, Arnold, Hölscher, Wheeler, Borchardt, Croon u.a. vorgestellt. Modelle solcher Rampen wurden vorgeführt, aber sie können viele praktische Probleme nicht erklären, die nach Goyon unüberwindliche Schwierigkeiten darstellen. </p>
<p>Abb. 8: Die innere Rampe von D. Arnold (nach Edwards, S. 267)<br />
Dieter Arnold versucht, das Problem des geringen verfügbaren Platzes durch eine steile Rampe im Innenbereich der Pyramide zu lösen. Dies erklärt, daß sichtbare Überreste von Rampen für diese Pyramiden fehlen (Abb. 8). Aber Arnolds Vermutung birgt mehrere Probleme, die von Goyon und anderen ausgeführt werden.<br />
Zunächst erfordert die steile Steigung eine gewaltige Anzahl von Arbeitern insbesondere für die größeren Blöcke. Für eine Steigung von ungefähr 30° beträgt der erforderliche effektive Kraftaufwand ca. 0,5 t bzw. 25 t oder mehr bei den größeren Blöcken. Das bedeutet, daß 1000 oder mehr Arbeiter auf einmal mit der Aufgabe beschäftigt waren. Damit eine Rampe angemessen funktioniert, muß die Steigung unter dem &#8220;Reibungswinkel&#8221; (der Reibungswinkel ist der Neigungswinkel, bei dem ein Körper von selbst abwärts gleitet), bleiben, damit die Ladung, falls etwas schiefläuft, nicht rückwärts herunterrutscht. Dies bedeutet in der Praxis, daß die Steigung besonders bei geschmierten, glatten Oberflächen 5% nicht übersteigen darf.<br />
Ein anderes Problem bei Arnolds Theorie ist die Erklärung des Baus des Gebäudeinneren, wie z.B. der Königskammer. Darüber hinaus gibt es keinen dokumentierten Beweis für diese ungewöhnliche Konstruktionsweise. Edwards erkennt die enormen Schwierigkeiten dieser Theorie und stellt fest, daß sie Herodots Bericht, die Große Pyramide sei in Stufen erbaut worden, vollständig widerspricht. Er führt auch die Schwierigkeiten aus, die von solch einer steilen Steigung ausgehen.<br />
Edwards erwähnt auch die Tatsache, daß die Verkleidungssteine der Pyramide, von denen einige mehr als 10 t wiegen, offenbar von vorn und von der Spitze her nach unten angebracht wurden, während der Gebrauch von Rampen genau das Gegenteil erfordert hätte. </p>
<p>Abb. 9: Lauers gerade Rampe<br />
Nach Lauer wurde eine gerade Rampe (Abb. 9) benutzt. Seine Rampe verjüngt sich in dem Maße, wie der Bau der Pyramide fortschreitet. Das Hauptproblem bei dieser Art Rampe sind die gewaltigen Ausmaße, die sie annehmen muß, um richtig zu funktionieren. So hätte z.B. bei einer Steigung von 5% die erforderliche Rampe eine Länge von ungefähr 3 km haben müssen, um die Spitze der Pyramide im angegebenen Verhältnis zu erreichen.<br />
Der Bau solch einer Rampe würde mehr Arbeit als die Errichtung der Großen Pyramide selbst erfordern. Mit den aufgeführten Ausmaßen würde das Volumen der Rampe auf etwa 20 Mio. m3 hinauslaufen, fast zehnmal mehr als das der Großen Pyramide selbst.<br />
Die größten Schwierigkeiten mit äußeren Rampen sind folgende:<br />
1.	Sie sind archäologisch nicht nachgewiesen, die Rampe der Pyramide von Meidum ist lediglich ein Aufweg, um den Eingang zu erreichen.<br />
2.	Es gibt nicht genug verfügbaren Platz vor der Großen Pyramide, um eine derart lange Rampe zu bauen.<br />
3.	Die erforderliche Zeit zum Hochziehen der Steine auf solch langen Rampen ist unvereinbar mit der oben errechneten erforderlichen Anlieferungsrate.<br />
Ein Problem bei der Verwendung von Rampen im allgemeinen ist, daß die Arbeit an der Pyramide selbst jedesmal hätte gestoppt werden müssen, wenn die Rampe weitergebaut werden mußte, um sie zu erhöhen.<br />
In Abbildung 10 wird die umhüllende Rampe, wie Goyon sie vorschlägt, dargestellt. Goyons Rampe hat einige Vorteile gegenüber den geraden Rampen. Es wird vergleichsweise weniger Material für ihren Bau benötigt, und sie muß während des fortschreitenden Pyramidenbaus nicht verändert werden. Darüber hinaus benötigt ihr Bau keinen großen freien Platz rund um die Pyramide. Um die Breite der Rampe auf das nötige Maß zu erweitern, nimmt Goyon an, daß die Grundfläche der Pyramide durch das Hinzufügen von Schutt vergrößert wurde.<br />
Zu den Nachteilen von Goyons Theorie gehört, daß solche Rampen archäologisch nicht nachgewiesen sind, da die Pyramiden weitgehend ihrer Verkleidung entledigt sind und somit keinen Beweis für solche Rampen liefern. Außerdem steht sie im Widerspruch zu Herodots Bericht, der Stufen erwähnt, aber keine Rampen. Aber ihr großer Nachteil besteht darin, daß sie zu viele Männer und zu viel Zeit für das Emporziehen der Steine und für ihren eigenen Bau in Anspruch nimmt. </p>
<p>Abb.: 10: Goyons umhüllende Rampe (nach Goyon)<br />
Mehrere Typen von umhüllenden oder inneren Rampen wurden in der umfassenden Literatur zu diesem faszinierenden Thema erdacht. Goyon hat eine interessante Beobachtung in bezug auf die vierfach umhüllende Rampe gemacht, die von Dunham und Vose vom Massachusetts Institute of Technology vorgeschlagen wurde. Ein Modell dieser Rampe in kleinem Maßstab wurde 1951 für das Wissenschaftsmuseum in Boston gebaut. Die vier Rampen gehen von jeder der vier Seiten der Pyramide aus und winden sich um sie herum. Jedoch erlaubt die Geometrie der Pyramide dieser Lösung nur eine Breite von 3 m, was eindeutig unzureichend zum Hochziehen größerer Steine ist. So ist m.E. auch diese Theorie abzulehnen.<br />
Die Theorie von Parry<br />
Der bereits oben erwähnte, jüngste Lösungsvorschlag für das Rätsel des Pyramidenbaus soll im folgenden besprochen werden. Er stammt von Richard Parry von der Universität von Cambridge. Der Forscher schlägt im wesentlichen vor, daß der Schaukelaufzug nicht in der oben besprochenen Art und Weise benutzt wurde, sondern daß vier Schaukeln auf einmal verwendet wurden, die um den Stein herum befestigt wurden und einen Kreis bildeten. Auf diese Weise konnten die Steine eine Rampe hinaufgerollt werden, anstatt sie zu schaukeln, auf Schlitten zu ziehen oder auf andere Weise zu befördern.<br />
Parry behauptet, daß <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a> Gerät die Reibung stark verringert, und er führt an, daß er mit Hilfe von japanischen Firmen ein Experiment im Originalmaßstab durchgeführt habe, das die Durchführbarkeit seiner Theorie zeigt, die, wie er sagt, wesentlich weniger Anstrengung erfordert als ältere Theorien. Der Autor neigt jedoch dazu, diesen Schlußfolgerungen nicht zu glauben.<br />
M.E. ist der Forscher zu optimistisch, was seinen Vorschlag betrifft. Eine ¼ Steigung bedeutet, daß das tatsächliche Gewicht sogar dann auf 650 kg vermindert ist, wenn die Reibung vernachlässigt wird. Dies bedeutet 35 bis 40 kg Gewicht pro Mann, was eine übermäßige Last für einen einzelnen Arbeiter ist, wenn sie über einen langen Zeitraum befördert werden muß. In der Praxis bedeutet das, daß zwei oder viermal mehr Arbeiter benötigt würden. Zweitens ist es eine gute technische Praxis, die Rampen weniger steil als den &#8220;Reibungswinkel&#8221; zu machen, um Unfälle zu vermeiden, falls ein Seil reißt etc.<br />
Drittens könnte die Reibung stark reduziert werden, indem hölzerne Schlitten vermieden werden (s.o.).<br />
Weitere Probleme dieser Methode sind:<br />
1.	Sie verlangt Rampen den ganzen Weg hinauf zur Spitze der Pyramide.<br />
2.	Sie ist sehr schwer durchführbar, da zu viele Männer benötigt werden, um die riesige Rolle den ganzen Weg nach oben zu schieben; sie beinhaltet einen großen Verbrauch an Holz, das in Ägypten immer selten und teuer war, und schließlich stellt sie ein großes Unfallrisiko für die Arbeiter dar.<br />
3.	Der Zeitaufwand, der nötig ist, um die Steine die kilometerlange Rampe hinaufzurollen, ist unvereinbar mit der Anlieferungszeit der Steine, die für die Große Pyramide gegeben ist und die ungefähr 1 oder 2 Steine pro Minute beträgt.<br />
4.	Die vorgeschlagene Methode löst nicht das Problem der größeren Blöcke für die Verkleidung, die ca. 10 t wiegen, und der Steine der Deckenkonstruktion der Grabkammern, die 40-50 t wiegen.<br />
Die Theorie von Davidovits und Morris<br />
Zum Abschluß soll noch der Vorschlag von Davidovits und Morris erwähnt werden. M.E. entspricht diese Theorie, wenngleich sie von den geschätzten Autoren brillant verteidigt wird, ebenfalls nicht einer durchführbaren Alternative, wenigstens, was die Alten Ägypter betrifft.<br />
Sie besteht im wesentlichen darin, daß die Blöcke für die Große Pyramide vor Ort, aus Zeolith (feltspatähnliches Mineral), gewonnen aus dem Kalkstein des Giza Plateaus, mehr oder weniger nach Art der Ziegelsteine geformt wurden. Meiner Ansicht nach schafft dieser Vorschlag mehr Probleme, als er zu lösen vermag.<br />
Einmal müßte das Material zerkleinert und gebrannt werden, ein Prozeß, der einen gewaltigen Arbeitsaufwand und einen unvorstellbaren Verbrauch des in Ägypten äußert knappen Materials Holz erfordert. Allerdings sieht diese Theorie vom Gebrauch großer Rampen oder Maschinen zum Heben der Steine ab, denn die Blöcke konnten oben auf der Baustelle aus dem Material geformt werden, das von einzelnen Arbeitern oder sogar von Eseln hätte getragen werden können, die in Ägypten seit prähistorischer Zeit weithin verfügbar waren.<br />
Die Träger konnten über provisorische Rampen klettern, die aus Holz oder Steinen an den Seiten der Pyramide gebaut wurden. Jedoch scheint es einige ernsthafte Einwände gegen diesen Vorschlag zu geben, vor allem aufgrund der Tatsache, daß die Alten Ägypter solche komplizierten Technologien nicht hätten meistern können. Außerdem ist Davidovits‘ Technik nicht anwendbar auf Granit, das Material, aus dem die größten Blöcke gefertigt und eingepaßt wurden.<br />
Darüber hinaus sind die Blöcke des Kernmauerwerks der Großen Pyramide sehr unregelmäßig in Form und Größe, was bei geformtem Material nicht zu erwarten wäre. Wenn außerdem die Ägypter die Blöcke auf dem Bauwerk hätten formen müssen, warum hätte man dann auf das Formen nicht gleich verzichten können, sondern den Beton sogleich an Ort und Stelle gegossen, wie man es heute macht?<br />
Meiner Meinung nach benutzten die Ägypter ihr schöpferisches Talent auf andere Weise, indem sie klügere, aber ganz einfache Methoden erdachten, um die Steine hochzuheben, wie im folgenden gezeigt werden soll.<br />
Eine neue Theorie zum Pyramidenbau<br />
Die Unverzichtbarkeit von Herodots &#8220;Maschinen&#8221;<br />
Herodots Bericht darüber, daß die Alten Ägypter beim Pyramidenbau &#8220;Maschinen&#8221; verwendeten, wird auch dadurch bestätigt, daß die inneren Schichten der Großen Pyramide freiliegen, da die äußere Ummantelung im Mittelalter abgetragen wurde; denn es kamen durch das Freilegen der &#8220;Innereien&#8221; der Pyramide leider keinerlei Spuren irgendeiner umhüllenden Rampe zum Vorschein.<br />
Goyon sah diese Schwierigkeit voraus und schlug als Lösung vor, daß die Ägypter eine Rampe aus Nilschlammziegeln, Unrat und Pflanzenfasern, Matten und Scherben als eine Art Gerüst errichteten, das nach der Fertigstellung der Pyramide wieder abgebaut wurde. Doch sogar dieser deus ex machina ist ein unlogischer Vorschlag, wie später im Detail ausgeführt werden soll.<br />
Jedoch widerlegte Goyon so einleuchtend die von anderen Autoren aufgestellten Theorien zu weiteren externen Rampen (s.o.), daß man geneigt ist zu schließen, daß tatsächlich keine der beiden Varianten jemals hätte funktionieren können. Die Alten Ägypter waren hervorragende Ingenieure und Architekten, und es ist kaum anzunehmen, daß sie sich nicht bemühen würden, eine effektivere Methode zum Transportieren der Steine auf ihre gewaltigen Bauwerke hinauf zu erfinden als die unvernünftigen Gewaltmethoden, sie auf übergroßen Rampen entlangzubefördern oder vielleicht gar mit den Händen unter Zuhilfenahme von Seilen oder ähnlich simplen Verfahren zu ziehen.<br />
Doch sogar in dem Fall, daß sie wirklich keine effektive Methode gekannt hätten, um die Steine hinaufzuschaffen, hätten sie einfach kleinere Steine von der Größe benutzen können, aus denen die Djoser-Pyramide erbaut wurde. Diese Lösung wäre, obgleich sie arbeitsintensiver ist als die Verwendung größerer Steinblöcke, immer noch mit weniger Aufwand verbunden gewesen als der Bau riesiger Rampen, was einen enormen Aufwand an sinnloser Arbeit bedeutet hätte, wie Herodot selbst in bezug auf den Aufweg des Chufu (Cheops) bemerkt. Aber dieser imposante Aufweg erfüllte eine wichtige rituelle Funktion, so daß auf ihn nicht hätte verzichtet werden können.<br />
Die wahre Beschaffenheit von Herodots Maschinen<br />
So scheint es, daß die Vorstellung, die Alten Ägypter benutzten Rampen beim Bau der Großen Pyramide, ein für allemal beiseite gelegt werden kann. So sind wir gezwungen, nach plausibleren Möglichkeiten zum Befördern der Steinblöcke zu suchen. Dies führt dazu, die Existenz von Herodots &#8220;Maschinen&#8221; als die einzige sinnvolle Alternative zu akzeptieren.<br />
Herodots Bericht bezüglich der Verwendung von Maschinen zum Hochheben der Steine ist keine reine Erfindung des berühmten Historikers, sondern basiert auf dem traditionellen Wissen, von dem die ägyptischen Priester erzählten. Diese Traditionen sind im allgemeinen sehr zuverlässig, und es scheint keinen Grund zu geben, ihnen nicht zu vertrauen. Das Wort mechanes (Maschinen), das Herodot verwendet, impliziert die Idee der &#8220;Bewegung&#8221; im Griechischen ebenso wie im Englischen.<br />
Wenn wir also Herodots Zeugnis akzeptieren, sind wir eher dazu aufgefordert, an richtige &#8220;Maschinen&#8221; zu denken als an statische Lösungen wie Rampen und Gerüste. Die Kenntnis von Maschinen, die mit Rädern funktionieren, sowie verschiedenen Arten von Flaschenzügen oder Winden wird den Alten Ägyptern von den Ägyptologen allerdings mit der Begründung abgesprochen, daß sie den Gebrauch von Streitwagen und damit des Rades erst in der Zweiten Zwischenzeit von den Hyksos lernten.<br />
Doch Wagen mit Rädern wären im sandbedeckten Ägypten, wo der gesamte Verkehr und Gütertransport über die das ganze Land von Norden nach Süden verbindende Wasserstraße, den Nil, abgewickelt wurde, von geringem Nutzen. Erst später, im Neuen Reich, wurden Streitwagen benötigt, die sich denen der Kriegsgegner in Vorderasien entgegenstellen konnten. Doch die Alten Ägypter kannten das Rad und seine vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von der frühesten Zeit an. So gibt es bereits im Alten Reich Hinweise auf den Gebrauch von Rädern bei Kriegsmaschinen. Ein Relief im Grab des Ka-em-heset aus der 6. Dynastie zeigt eine Belagerungsleiter auf Rädern, die dazu diente, Festungen anzugreifen, woraus zu schließen ist, daß die Erfindung des Rades zwar im Alten Reich noch nicht gewohnheitsmäßig benutzt wurde, aber nichtsdestotrotz wohlbekannt war.<br />
Ptah und die verschiedenartigen Anwendungen der Töpferscheibe<br />
Andere Anwendungsbereiche des Rades sind ebenfalls bezeugt. Chnum und seine Töpferscheibe existierten bereits seit vordynastischer Zeit. Ptah, ein anderer großer Schöpfergott, ist seit dem Beginn der Epoche des Pyramidenbaus bekannt. In der Tat gibt es nur einen geringen Unterschied in den physikalischen Prinzipien bei der Herstellung von Winden, Spills und Töpferscheiben. Daher ist es nicht unmöglich, daß Ptahs Töpferscheibe als eine Entsprechung für die Winden zu verstehen ist, die zur Errichtung der Pyramiden dienten, den Nachbildungen des heiligen Urhügels, mit dem Ptah ebenfalls von Natur aus verbunden war.<br />
Ptah galt auch als <a href="http://www.genelbilge.com/tag/vater/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vater">Vater</a> von Imhotep, dem Baumeister der Djoser-Pyramide (Stufenpyramide von Saqqara, 3. Dyn.). Ptah wurde wer cherep hemu, &#8220;Oberster Leiter der Handwerker&#8221;, genannt und sein Name wird gewöhnlich mit der Erfindung der Steinbearbeitung und der Errichtung von Bauwerken, insbesondere der Pyramiden, in Beziehung gesetzt. Maschinen wie Winden, die in der Lage sind, große Lasten auf sehr einfache Weise zu heben, erinnern stark an Kurbelbohrer, die ebenfalls eine Erfindung aus frühester Zeit sind. </p>
<p>Abb. 11: Drillbohrer<br />
Die Alten Ägypter der Vorzeit besaßen auch &#8220;Drillbohrer&#8221; – eine andere Art der Verwendung von sich drehenden Maschinen. Diese Bohrer werden mit Seilen betrieben, die um die zentrale Achse (eine Art Spill) gewickelt sind, und wurden nicht benutzt, um die Kraft zu vergrößern, sondern wegen ihrer hohen Geschwindigkeit.<br />
Waren Herodots Maschinen Winden und Spills?<br />
Im vorangegangenen Abschnitt wurde die Vermutung geäußert, daß die von Herodot genannten &#8220;Maschinen&#8221; Winden gewesen sein könnten. I.E.S. Edwards (s.o.) war Ägyptologe und kein Ingenieur, so daß einige seiner Bemerkungen zu diesem Thema nicht als endgültig betrachtet werden sollten, wie er selbst klar erkannte. Wäre der große Ägyptologe Ingenieur gewesen, so hätte er erkannt, daß manche der riesigen Steine der Großen Pyramide nur mit Hilfe derartiger Maschinen hochgehoben werden konnten, insbesondere in dem beengten Vorraum zur Königskammer.<br />
Es gibt einen direkten, unbestreitbaren Beweis dafür, daß die Konstrukteure der Großen Pyramide tatsächlich Maschinen wie Winden und Spills benutzten. Im Vorraum des großen Bauwerks befindet sich eine Fallsteinanlage, bestehend aus einem dreifachen Fallgatter, das aus extrem harten Steinplatten mit einem Gewicht von je 2 t oder mehr hergestellt wurde. Flinders Petrie wies die weitverbreitete Meinung der Ägyptologen, daß die Alten Ägypter keine Maschinen besaßen, die in der Lage waren, die Steine für die Pyramide zu heben, zurück. In seiner Analyse des Fallgatters im Vorraum der Pyramide des Cha-ef-Ra (Chephren) – die ebenfalls 2 t oder mehr wiegen &#8211; bemerkt er, daß die Steine hatten hochgehoben und in ihre Rillen eingepaßt werden müssen.<br />
Petrie vermutete, daß 40 bis 60 Mann für diese Aufgabe benötigt wurden, und stellte fest, daß aber nur wenige Personen in dem begrenzten Raum (unter 5 m2) im Innern des Vorraumes Platz finden konnten. Der Archäologe betrachtete diese Tatsache als eindeutigen Beweis dafür, daß die Ägypter Maschinen besaßen, die diese Arbeit ausführen konnten, und fügte hinzu, daß diese wirklich &#8220;sehr leistungsfähig&#8221; gewesen sein mußten. Die gleiche Beobachtung läßt sich auch auf die Große Pyramide anwenden.<br />
Der extrem begrenzte Platz im Vorraum zur Königskammer kann nur 5-10 Mann aufnehmen, die offensichtlich nicht ausgereicht hätten, um das Gewicht von 2,5 t jedes einzelnen Fallsteins zu heben. So bleibt als einzige Lösung die Verwendung irgendeiner Maschine. Einige Ägyptologen glauben, daß die Fallsteine der Königskammer niemals installiert wurden. Diese Ansicht ist jedoch aus verschiedenen Gründen unhaltbar. Die Ägypter hätten kaum diese Rillen und die Hebevorrichtung so genau konzipiert und gebaut, wenn sie nicht in der Lage gewesen wären, die Fallsteine einzupassen und zu benutzen. Darüber hinaus bietet der Eingang zur Königskammer einen unleugbaren Beweis dafür, daß er von den späteren Eindringlingen oberhalb der Verschlußvorrichtung aufgebrochen wurde, die offensichtlich nicht in der Lage waren, die Fallsteine zu heben, weil ihr Mechanismus entweder verrottet oder nach dem königlichen Begräbnis entfernt worden war.<br />
Welche Art von Maschinen bewegten die Fallsteine der Großen Pyramide?<br />
Wie waren diese Maschinen, die die Fallsteine und die Millionen von Steinblöcken bewegten, nun beschaffen? Es bietet sich dafür nur eine Lösung an: Winden und Spills. Diese Vorrichtungen können recht einfach aus Rundhölzern gebaut werden, die als Laufrollen dienten, so daß man auf komplizierte Flaschenzüge hatte verzichten können. Es ist unmöglich anzunehmen, daß die Ägypter den Gebrauch von Rollen aus Rundhölzern nicht kannten. Tatsächlich entdeckte Goyon unter den gewaltigen Granitblöcken, die den Eingang des Grabes von Psusennes in Tanis verschlossen, sogar derartige Rollen aus Bronze.</p>
<p>Abb. 12: Eine halbkreisförmigen Seilrolle (nach Goyon)<br />
Goyon zeigt auch die Abbildung einer halbkreisförmigen Seilrolle, die von Selim Hassan neben der Pyramide von Chenti-Kaus entdeckte wurde, die am Rand mit Rillen für die Seile versehen war. Hölzerne Rollen, mit denen der Sarkophag an Ort und Stelle gerollt wurde, entdeckte man unter dem Sarkophag in der Pyramide von Meidum. Bei Goyon finden sich auch Photos von Rundhölzern, die unter dem Schutt der Djoser-Pyramide in Saqqara gefunden wurden und möglicherweise als Rollen dienten.<br />
Der Mechanismus der Verschlußsteine der Großen Pyramide<br />
Wie wir gesehen haben, kann zwar die Frage nach dem Gebrauch von Seilrolle im Alten Reich verneint werden, nicht aber der hölzerner Rollen. Es ist nun recht einfach zu zeigen, daß der Mechanismus, durch den die Fallsteine der Königskammer sowohl in der Großen Pyramide als auch in der des Cha-ef-Ra (Chefren) bewegt wurden, tatsächlich aus hölzernen Rollen bestand, die als eine primitive, aber sehr effektive Form der Spills verwendet wurden. Abb. 13 zeigt die Verschlußsteine im Querschnitt in beiden Positionen oben (a) und abgesenkt (b) in der Rekonstruktion von Borchardt.</p>
<p>Abb.13 : Die Granitverschlußsteine der Großen Pyramide<br />
Diese Verschlußsteine sind etwa 0,52 m dick, 1,7 m <a href="http://www.genelbilge.com/tag/breit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Breit">breit</a>, 1,12 m hoch und wiegen ca. 2,5 t. Der Eingang zur Königskammer ist jedoch nur 1,1 m hoch, der Vorraum 3,8 m. Demnach beträgt der freie Platz oberhalb der abgesenkten Verschlußsteine etwa 1,60 m, gerade ausreichend, daß ein oder mehrere Männer leicht gebeugt stehen konnten. Hinter den drei Verschlußsteinen befindet sich eine vierte grobe Granitplatte von etwa der halben Größe eines Verschlußsteines (immer noch an Ort und Stelle). </p>
<p>Rillen für die Seile der Fallsteinvorrichtung im Vorraum zur Königskammer, Photo: Kemet<br />
Nach Borchardts Ansicht dienten die Rundhölzer nur als Befestigung für die steinernen &#8220;Schiebetüren&#8221;, die mit Hilfe von Seilen an der kleineren, rauhen Platte befestigt wurden. Nach Borchardt wurden sie nur einmal während des Baus festgebunden und nach Chufus Begräbnis heruntergelassen.<br />
Außerdem stellt sich die Frage, warum die Konstrukteure oberhalb der Fallsteine einen freien Platz gelassen haben, auf dem einige Männer stehen konnten, ebenso wie den Durchgang hinter der kleineren, rauhen Platte, wobei die Gefahr, daß das Gestein bricht, erheblich vergrößert wurde, (was auch tatsächlich geschehen ist). Wozu diente die sorgfältige Gestaltung mit den halbkreisförmigen Einkerbungen für die hölzernen Rollen, die Rillen für die &#8220;Schiebetüren&#8221;, die runden Vertiefungen (ganz links im Bild) für den Durchgang der verankerten Seile?<br />
M.E. liegt es nahe zu glauben, daß die rauhe Platte als Gegengewicht diente, in der Absicht, das tatsächliche Gewicht jeder einzelnen Steinplatte um die Hälfte zu vermindern.<br />
Die tatsächliche Gestalt des Bewegungsmechanismus der Fallsteine<br />
Abb. 14 zeigt, wie die Fallsteine meiner Ansicht nach bewegt wurden, oder wenigstens, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sehr-gut/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sehr Gut">sehr gut</a> hätten bewegt werden können. All diese Techniken bestanden im wesentlichen nur aus dem Gebrauch von Hebeln und Holzrollen, deren Kenntnis niemand den Alten Ägyptern abspricht.<br />
Die einzig nötigen Neuerungen waren die Löcher, die radial<br />
in die Rollen gebohrt werden mußten und zwar an der Stelle, wo sie in den halbkreisförmigen Vertiefungen in den Steinplatten lagen. Die einfache Entfernung des Bewegungsmechanismus würde die Königskammer unverletzlich gegen Grabräuber machen, die niemals erraten würden, wie dieser geheime Mechanismus funktionierte.<br />
Möglicherweise ist dies auch der &#8220;geheime Mechanismus&#8221;, den Chufu gemäß dem Papyrus Westcar über die &#8220;geheimen Kammern des Thot&#8221; erfuhr. </p>
<p>Abb. 14: Die mögliche Handhabung der Fallsteine der Großen Pyramide<br />
Wie unsere Berechnungen zeigen, sind die dicken Rollen (ca. 45 cm Durchmesser) sehr wohl in der Lage, der Last der je 2-2,5 t schweren Steinplatten standzuhalten. Für hartes Holz, das die Ägypter zweifellos hierbei verwendeten, würde ein Durchmesser von 10 cm vollkommen ausreichen. Der große Durchmesser der Haltekerben sollte vielleicht eine Sicherheit gegen Verschleiß, Bruch etc. bieten.<br />
Die erforderliche Hebelkraft ist leicht zu berechnen, und es ergibt sich, daß mit dem Gebrauch des Gegengewichtes ein einziger Mann und ein relativ kurzer Hebel zur Betätigung der Apparatur genügen, während ohne dieses Hilfsmittel zwei Männer nötig sind. Um den gewünschten tatsächlichen Durchmesser der dicken Holzrolle zu erhalten, braucht man nur ein dickeres Loch bis zu der erforderlichen Tiefe zu bohren und es dann in der richtigen Größe bis zum Mittelpunkt oder darüber hinaus weiterzubohren. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß diese Hebel und ihre Fassung metallene Ringe besaßen. Das Ergebnis ist der Antrieb, der in Abb. 14 gezeigt wird, eine Art primitiver, aber höchst wirksamer Spill.<br />
Wie wurden die Steinblöcke auf die Spitze der Großen Pyramide befördert?<br />
Es erscheint nun einleuchtend, daß es sich bei der im vorausgegangenen beschriebenen Apparatur tatsächlich um Herodots mysteriöse &#8220;Maschinen aus kurzen Rundhölzern&#8221; handeln könnte. Zum Zwecke der Erläuterung zeigt Abb. 15 einen primitiven Typ einer Winde oder Spill, die seit ältesten Zeiten benutzt wird, um Wasser aus Brunnen zu schöpfen.<br />
Das Schöpfrad wurde im Lateinischen ingenium (Maschine, genial) genannt, ein Name, der als &#8220;engine&#8221; ins Französische eingeflossen ist und ebenfalls &#8220;Maschine&#8221; bedeutet (abgeleitet von Lateinisch machina und Griechisch mechanes). Viele ähnliche Apparaturen dienten als Zucker- oder Getreidemühle, deren Verwendung auch für die Antike belegt ist. Die unten abgebildete wird von einem Ochsen oder einem Pferd bewegt, aber andere wurden von Menschen, normalerweise von Sklaven, betrieben, genau wie bei Samson in Gaza, als er Gefangener der Philister war. </p>
<p>Abb. 15: Schöpfrad zum Wasserschöpfen aus tiefen Brunnen (nach Webster’s Dictionary)<br />
Es ist nicht unmöglich, daß die Alten Ägypter sogar Esel einsetzten, um die ermüdende Arbeit des Hochschaffens der vielen Millionen Steine, die in den zahlreichen Pyramiden verbaut wurden, zu verrichten. Wie im folgenden erläutert werden soll, erleichterte die Anwendung dieser Art von Maschine das Heben der Steine auf die Spitze des Bauwerks beträchtlich.<br />
Die Art und Weise des Hebens der Steine auf die Spitze des Bauwerkes<br />
Wie wir gesehen haben, liegt der Hauptgrund dafür, daß die &#8220;Maschinen&#8221; und die Bauweise der Großen Pyramide, wie sie von Herodot vorgeschlagen wurde, nicht allgemein anerkannt sind, in der Tatsache, daß niemand einen vernünftigen Vorschlag zur Funktionsweise derartiger &#8220;Maschinen&#8221; unterbreiten konnte. Wie bereits erwähnt, berichtet Herodot, daß die Große Pyramide in Stufen erbaut wurde, wie das normalerweise bei hohen Bauwerken der Fall ist.<br />
Herodot vermutete auch, daß die Maschinen von Stufe zu Stufe bewegt wurden, wenn ein Stein aufgestellt wurde. Aber das ist anscheinend nur annähernd richtig. Der einzig vernünftige Weg ist, die Maschinen von Stufe zu Stufe zu bewegen, sobald eine Stufe fertiggestellt war. Mit anderen Worten wurden die Maschinen –es wurden mehrere gleichzeitig benutzt &#8211; auf die zuletzt fertiggestellte Stufe gestellt, von wo aus sie die Steine für die nächste Stufe vom Boden her den ganzen Weg bis zu dem Level hochzogen, an dem gerade gebaut wurde, und zwar, indem der Stein an den Seiten der Pyramide bzw. einer Gleitbahn, die eigens zu diesem Zweck gebaut wurde, entlang glitt.<br />
Kamen die Steine oben an, wurden sie von den Maschinen abgenommen und auf den Boden gestellt, über den sie an den gewünschten Platz gezogen wurden, wo sie dann von den Steinmetzen eingepaßt wurden. Nach meinen Berechnungen beträgt <a href="http://www.genelbilge.com/tag/die-zeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Die Zeit">die Zeit</a>, die benötigt wird, um einen Stein mit einer Maschine hochzuziehen, im Durchschnitt nicht mehr als eine Stunde. Die genauen Berechnungen sind zu lang, um sie an dieser Stelle auszuführen. Die Ausmaße und Proportionen der Maschinen entsprechen mehr oder weniger denen der Winde für die Fallsteine, die oben berechnet wurden, da die typischen Lasten annähernd denen der einzelnen Fallsteine gleichen. </p>
<p>Abb. 16: Vorschlag zur Konstruktionsmethode der Großen Pyramide<br />
Die ideale Maschine würde von vier Männern oder zwei Eseln betrieben werden, mit einer individuellen Last von 25 kg pro Mann oder 50 kg pro Esel, vorausgesetzt, daß diese Tiere wirklich eingesetzt wurden. Die typische Konstruktionsebene würde etwa so wie in Abb. 16 gezeigt aussehen. Wenn insgesamt 30 Maschinen das ganze Jahr lang arbeiteten, hätte die gesamte Arbeit des Hochbeförderns der 2,3 Mio. Steine relativ leicht in dem oben berechneten Tempo ausgeführt werden können.<br />
Um die großen Granitblöcke an ihren Platz etwa 60 m über dem Boden zu hieven, wurden die Maschinen parallel betrieben, wobei sie mit Hilfe langer Seile mit dem Block verbunden waren. Dadurch wurde ihre Hebekraft durch die Anzahl der verbundenen Maschinen auf &#8211; sagen wir &#8211; 30 x 2,5 = 75 t erhöht. In der Praxis wurden mehrere Gleitbahnen benötigt, wobei nur vier Maschinen pro Bahn betrieben wurden, so daß eine die andere während des Vorgangs nicht behinderte.<br />
In der Pyramide des Men-Kau-Ra (Mykerinos), der einzigen, bei der die Verkleidung ziemlich gut erhalten und aus irgendeinem Grund unvollendet blieb, ist die Gleitbahn noch gut sichtbar in die Steinverkleidung eingekerbt zu erkennen.<br />
Obwohl die Große Pyramide ihrer Verkleidung beraubt ist, zeigt sie Spuren der Gleitbahnen bei solchen Bahnen an den Füllsteinen, die möglicherweise durch den wiederholten unterschiedlichen Druck der dort entlanggeglittenen Steine entstanden. </p>

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		<title>Autoritarismus und Ausländerfeindlichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:57:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Autoritarismus und die eng damit in Verbindung stehenden Phänomene des Rechtsextremismus, des Ethnozentrismus und der Minderheitenfeindlichkeit werden zu Recht als grosse Gefahr für die demokratischen Gesellschaften betrachtet. Autoritarismus, oft beschrieben als das Konglomerat von Tendenzen zur Submission (unter bestehende Autorität), zur Aggression (gegen bestimmte, &#8220;Autoritäts-sanktionierte&#8221; Ziele) und zum übertriebenen Konventionalismus, stellt in seiner ausgeprägtesten Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autoritarismus und die eng damit in Verbindung stehenden Phänomene des Rechtsextremismus, des Ethnozentrismus und der Minderheitenfeindlichkeit werden zu Recht als grosse Gefahr für die demokratischen Gesellschaften betrachtet. Autoritarismus, oft beschrieben als das Konglomerat von Tendenzen zur Submission (unter bestehende Autorität), zur Aggression (gegen bestimmte, &#8220;Autoritäts-sanktionierte&#8221; Ziele) und zum übertriebenen Konventionalismus, stellt in seiner ausgeprägtesten Form eine tragende Ideologie unserer Gesellschaftsform in Frage: die Lehren der Aufklärung, die den Menschen als freies, vernunftbestimmt handelndes Subjekt begreifen. Oder anders ausgedrückt: erhält Autoritarismus in einer bestimmten Gesellschaft genügend starke Unterstützung, entwickelt er Kräfte, die in Richtung einer revolutionären Umwälzung der <span id="more-11279"></span>Gesellschaftsverhältnisse unter Aufgabe der Ideale des Liberalismus und des Rationalismus wirken.<br />
Vom Phänomen des Autoritarismus muss angenommen werden, dass es in allen demokratischen Gesellschaften (und selbstverständlich auch in anderen Gesellschaftsformen) jederzeit latent vorhanden ist, dass aber die Stärke der von ihm entwickelten gesellschaftsverändernden Kraft zeitlichen Schwankungen unterliegt. Solche Schwankungen können <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> dem Auftauchen und Verschwinden autoritärer Führerpersönlichkeiten in Verbindung gebracht werden. Es sind dies Persönlichkeiten, die den in einer Gesellschaft latent vorhandnen Autoritarismus zur Realisierung ihrer politischen Ziele ausnutzen. Die bekannteste Führerpersönlichkeit der jüngeren europäischen Geschichte war sicherlich <a href="http://www.genelbilge.com/tag/adolf-hitler/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Adolf Hitler">Adolf Hitler</a>, der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> enormes Zerstörungspotential aus dem Autoritarismus seiner Zeit geschöpft hat. Doch auch heute lassen sich Personen beobachten, die den latent vorhandenen Autoritarismus ihrer Gesellschaft zur Basis ihrer politischen Aktivitäten gemacht haben, wenn auch hoffentlich nicht mit gleich zerstörerischen Absichten wie Hitler: so z. B. Jörg Haider in Österreich, Jean-Marie Le Pen in Frankreich oder, in der Schweiz, Christoph Blocher.<br />
Meine <a href="http://www.genelbilge.com/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> befasst sich jedoch nur am Rande mit solchen Führerpersönlichkeiten. Mein Ziel ist vielmehr die Untersuchung ihrer politischen Basis: des in einer Gesellschaft latent vorhandenen Autoritarismus [1].<br />
An dieser Stelle möchte ich den Personen danken, die mich beim Verfassen dieser Arbeit unterstützt haben. Ein ganz besonderer Dank geht an &#8220;meinen&#8221; Assistenten, Jörg Stolz, für das gewissenhafte Durchlesen meines Entwurfes und die konstruktive Kritik. </p>
<p>2. Zur Theorie des Autoritarismus<br />
Die Geschichte der Autoritarismus-Forschung kann bis zum Psychoanalysten und politischen Aktivisten W. Reich zurückverfolgt werden [3]. Dieser spricht 1930 in Geschlechtsreife, Enthaltsamkeit, Ehemoral von &#8220;autoritärer Unterjochung&#8221; und beschreibt die sogenannte &#8220;Feldwebelnatur&#8221;, die &#8220;duckt sich nach oben [...] und herrscht nach unten&#8221; [4]. Zwei der später als wichtig angesehenen Merkmale des Autoritarismus sind hier bereits angetönt: das Zusammengehen von Stärke (nach unten) und Schwäche (nach oben), Unterwürfigkeit und Beherrschung, oder letztlich von Unterwürfigkeit und Aggression. Diese beiden Merkmale, angereichert um sieben weitere sollen zwanzig Jahre später im eigentlichen &#8220;Gründerwerk&#8221; der Autoritarismus-Forschung wieder auftauchen: in den Studien zum autoritären Charakter, verfasst von T.W. Adorno, E. Frenkel-Brunswik, D.J. Levinson und R.N. Sanford. Für die darauffolgenden Jahre bis 1989 listet Psychological Abstracts 2&#8217;341 Publikationen zu den Themen Autoritarismus und Dogmatismus auf [5]. Besonders die Ereignisse in Nazideutschland, sowie das regelmässige Auftauchen autoritär-populistischer Führer hier und dort haben jeweils zu ganzen Strömen von wissenschaftlichen Publikationen über Autoritarismus geführt. Auch nur schon eine repräsentative Auswahl aus dieser Flut von Untersuchungen treffen zu wollen wäre ein äusserst verwegenes Unterfangen. Daher werde ich mich im folgenden, von Ausblicken und Kritiken abgesehen, hauptsächlich auf zwei Werke konzentrieren: auf die psychoanalytisch geprägten Studien zum autoritären Charakter, sowie auf Enemies of Freedom, dessen Autor, B. Altemeyer, sich auf Theorien des sozialen Lernens beruft. Ich glaube, so dennoch das Ziel dieses Kapitels erreichen zu können: nämlich einen Überblick über die Komplexität der Autoritarismusforschung und ihrer weitverzweigten Ergebnisse zu geben. </p>
<p>2.1 Die Studien zum autoritären Charakter<br />
Die Studien zum autoritären Charakter sind Teil einer umfassenden Serie von Untersuchungen zur Entstehung des Vorurteils und zum Antisemitismus. Sie sind in den späten ‘40er Jahren unter dem Eindruck des Faschismus entstanden. Zu ihren Initianten gehören nebst T.W. Adorno, E. Frenkel-Brunswik, D.J. Levinson und R.N. Sanford noch weitere Mitglieder des emigrierten Frankfurter Institut für Sozialforschung. Die Resultate der Studien sind 1950 erstmals unter dem Titel The Authoritarian Personality als letzter Band der 5-teiligen Serie Studies in Prejudice erschienen [6].<br />
Die Studien gehören aufgrund ihres Umfangs und der Zahl der darin angesprochenen Themen zu den monumentalsten Werken moderner Sozialwissenschaft. R. Sennett sieht ihren Wert vor allem in den Fragen, die sie aufgeworfen haben. Die Studien, so Sennett, zogen eine Grundannahme M. Webers und anderer in Zweifel, indem sie folgendes postulierten: &#8220;Die Bereitschaft der Menschen, etwas zu glauben, hängt nicht lediglich von der Glaubwürdigkeit oder Legitimität der Ideen, Grundsätze und Personen ab, die man ihnen vor Augen führt. Sie beruht auch darauf, dass die Menschen selbst ein Bedürfnis haben, etwas zu glauben. Was sie von einer Autorität erwarten, ist ebenso wichtig wie das, was diese Autorität ihnen zu bieten hat.&#8221; [7] Das Dilemma von Autorität besteht darin, dass die Menschen sich zu starken Gestalten hingezogen fühlen, denen sie keine Legitimität zuerkennen.<br />
Am Forschungsansatz der Studien wurde seit ihrem Erscheinen so viel berechtigte Kritik geübt, dass der Wert dieser Untersuchung als Pionierarbeit darüber oft in Vergessenheit geriet. Daher ist es mir schwergefallen, bei der Zusammenfassung die Argumentationslinie der Autoren mit kritischen Einwänden zu unterbrechen, und so habe ich beschlossen, derartige Bemerkungen in Fussnoten und ans Ende dieses Textabschnittes zu &#8220;verbannen&#8221;.<br />
2.1.1 Voraussetzungen und Ziele<br />
Bei ihrer Arbeit orientierten sich die Autoren an einer Prämisse, die besagt,<br />
dass die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Überzeugungen eines Individuums häufig ein umfassendes und kohärentes, gleichsam durch eine ‘Mentalität’ oder einen ‘Geist’ zusammengehaltenes Denkmuster bilden, und dass dieses Denkmuster Ausdruck verborgener Züge der individuellen Charakterstruktur ist. [8]<br />
Im Mittelpunkt ihres Interesses stand &#8220;das potentiell faschistische Individuum, ein Individuum, dessen Struktur es besonders empfänglich für antidemokratische Propaganda macht&#8221; [9]. Ihr Ziel war nicht, die Existenz antisemitischer Vorstellungen in einer Gesellschaft zu erklären, sondern die Frage zu beantworten, warum es dazu komme, dass bestimmte Personen solche Ideen akzeptierten und andere nicht. Dabei gingen sie davon aus, dass die Empfänglichkeit eines Individuums für faschistische Ideologien weniger von dessen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Vorstellungen per se abhängig sei, sondern als Reaktion auf psychische Bedürfnisse verstanden werden müsse. Dass seine Empfänglichkeit Ausdruck einer bestimmten, der autoritätsgebundenen, Charakterstruktur sei. Den idealen psychologischen Nährboden für die Herausbildung einer autoritätsgebundenen Charakterstruktur sahen die Autoren in den patriarchalischen Erziehungsmethoden der weissen amerikanischen Mittelstandsfamilie [10].<br />
Ziel war also die Untersuchung des faschistischen Potentials, der in der amerikanischen Gesellschaft vorhandenen Bereitschaft, faschistische Ideologien zu akzeptieren. Individuen, so die Autoren, drückten diese Bereitschaft nicht offen aus, sondern sie sei Teil von verborgenen Tendenzen in ihrer Charakterstruktur, die es zu erfassen gebe [11]. Die Frage nach den geeigneten Methoden, um derartige Tendenzen zu erfassen, war gestellt.<br />
2.1.2 Methodologie<br />
Die Autoren unterschieden mehrere Schichten im Individuum, die es zu berücksichtigen gelte: Oberflächenmeinungen, -attitüden und -wertvorstellungen, ideologische Trends, die nur durch indirekte Manifestationen an die Oberfläche gelangen, sowie im Unbewussten wirkende Charakterkräfte. Fragebogen und klinische Arbeitsweisen sollten helfen, diese verschiedenen Schichten der Individuen zu erfassen.<br />
Die Fragebogen enthielten Fragen zur Person (z.B. Beruf, Religion, Parteipräferenz), Meinungs- und Einstellungsskalen (zur Erfassung ideologischer Oberflächentrends, wie Antisemitismus, Ethnozentrismus oder politisch-ökonomischer Konservatismus), sowie projektive Fragen (ohne Antwortvorgaben).<br />
Klinische Methoden und Einzelinterviews dienten der Aufdeckung verborgener Wünsche, Ängste und Abwehrmechanismen.<br />
Die Autoritarismus-Skala<br />
Eines der grossen methodologischen Ziele der Studie war die Entwicklung einer Skala zur Messung potentiell antidemokratischer Trends in der Charakterstruktur (der sogenannten Faschismus-Skala (F-Skala), im deutschen Sprachraum meist als Autoritarismus-Skala (A-Skala) bezeichnet). Die Zielsetzung&#8230;<br />
bestand darin, eine Skala mit Sätzen zusammenzustellen, die, gemäss Hypothesen und klinischen Erfahrungen, als ‘Enthüllungen’ verhältnismässig verborgener Züge in der Charakterstruktur betrachtet werden konnten, und die eine Disposition bezeichneten, faschistische Ideen &#8211; bei entsprechender Gelegenheit &#8211; spontan zu äussern oder sich von ihnen beeinflussen zu lassen. [12]<br />
Zu diesem Zwecke galt es Sätze (Items) zu finden, die, ohne sichtbaren Zusammenhang mit offenen antidemokratischen Zügen, dennoch stark mit diesen korrelierten. Nur so konnten gewisse Abwehrmechanismen umgangen werden, die bei vielen Personen immer dann mobilisiert werden, wenn sie zu stark ideologisch gefärbten Fragen Stellung nehmen müssen. Anschliessend musste (vor allem mit Hilfe von klinischen Methoden wie z. B. persönlichen Interviews) bewiesen werden, dass bestimmte Antworten auf diese &#8220;indirekten&#8221; Skalensätze tatsächlich Ausdruck eines antidemokratischen Potentials in der Charakterstruktur waren.<br />
Die endgültige Form der F-Skala entstand in mehreren Schritten, in welchen Sätze jeweils aufgrund empirischer Ergebnisse angepasst oder gestrichen, bzw. neu hinzugefügt wurden. Die Autoren liessen sich dabei von einer Zusammenstellung von Grundzügen leiten, die sie aufgrund theoretischer Überlegungen in der Charakterstruktur des potentiell faschistischen Individuums vermuteten. Als derartige Grundzüge betrachteten sie: [13]<br />
•	Konventionalismus. Eine starre Bindung an die konventionellen Werte des Mittelstandes als Antwort auf gesellschaftlichen Druck, d. h. das Beharren auf den Normen der Kollektivmacht, mit der sich das Individuum identifiziert. Die blosse Anerkennung herkömmlicher Werte wird nicht als Konventionalismus betrachtet (und soll mit diesen Items auch nicht gemessen werden).<br />
Beispiel für ein Item: &#8220;Wer schlechte Manieren und Angewohnheiten und eine schlechte Erzeihung hat, kann kaum erwarten, mit anständigen Leuten zurechtzukommen.&#8221; [14]<br />
•	Autoritäre Unterwürfigkeit. Eine unkritische Unterwerfung unter die idealisierte Autorität der Eigengruppe und der Wunsch nach einem starken Führer etc. Die masochistische Komponente des Autoritarismus.<br />
Beispiel für ein Item: &#8220;Gehorsam und Respekt gegenüber der Autorität sind die wichtigsten Tugenden, die Kinder lernen sollen&#8221;.<br />
•	Autoritäre Aggression. Die Tendenz, nach Menschen Ausschau zu halten, die konventionelle Werte missachten, um sie verurteilen, ablehnen und bestrafen zu können. Die sadistische Komponente des Autoritarismus.<br />
Beispiel für ein Item: &#8220;Die meisten unserer gesellschaftlichen Probleme wären gelöst, wenn man die Asozialen, Gauner und Schwachsinnigen loswerden könnte&#8221;.<br />
•	Anti-Intrazeption. Die Abwehr des Subjektiven, des Phantasievollen, Sensiblen (diese Abwehr kann als Ausdruck von Ich-Schwäche gewertet werden).<br />
Beispiel für ein Item: &#8220;Der Geschäftsmann und der Fabrikant sind viel wichtiger für die Gesellschaft als der Künstler und der Professor&#8221;.<br />
•	Aberglaube und Stereotypie. Der Glaube an die mystische Bestimmung des eigenen Schicksals und die Disposition, in rigiden Kategorien zu denken.<br />
Beispiel für ein Item: &#8220;Jeder Mensch sollte einen festen Glauben an eine übernatürliche Macht haben, deren Entscheidung er nicht in Frage stellt&#8221;.<br />
•	Machtdenken und &#8220;Kraftmeierei&#8221;. Das Denken in Dimensionen wie Herrschaft-Unterwerfung, stark-schwach, Führer-Gefolgschaft und die Identifikation mit Machtgestalten, sowie das Überbetonen der konventionellen Attribute des Ich und eine übertriebene Zurschaustellung von Stärke und Robustheit.<br />
Beispiel für ein Item: &#8220;Die Menschen kann man in zwei Klassen einteilen: die Schwachen und die Starken&#8221;.<br />
•	Destruktivität und Zynismus. Eine allgemeine Feindseligkeit und die Diffamierung des Menschlichen.<br />
Beispiel für ein Item: &#8220;Vertraulichkeit erzeugt Geringschätzung&#8221;.<br />
•	Projektivität. Die Disposition, an wüste und gefährliche Vorgänge in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/der-welt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Der Welt">der Welt</a> zu glauben und die Projektion unbewusster Triebimpulse auf die Aussenwelt. Dies als Reaktion auf von aussen auferlegte Restriktionen in der Triebbefriedigung.<br />
Beispiel für ein Item: &#8220;Die sexuellen Ausschweifungen der Griechen und Römer sind Kindergartengeschichten im Vergleich zu dem, was heute bei uns zuweilen getrieben wird, selbst in Kreisen, wo man es am wenigsten erwarten würde&#8221;.<br />
•	Sexualität. Die übertriebene Beschäftigung mit sexuellen &#8220;Vorgängen&#8221;.<br />
Beispiel für ein Item: &#8220;Homosexuelle sind auch nicht besser als andere Verbrecher und sollten streng bestraft werden&#8221;.<br />
Hier ist noch anzumerken, dass die Autoren die eben aufgezählten Grundzüge keineswegs als voneinander klar abgrenzbare Einheiten betrachteten. So enthält die endgültige Form der F-Skala zahlreiche Sätze, die mehreren Grundzügen gleichzeitig zugeordnet werden können. Der von mir unter Anti-Intrazeption erwähnte Satz (&#8220;Der Geschäftsmann&#8230;&#8221;) wird in den Studien zum Beispiel auch als Indikator für Konventionalismus interpretiert. Oder vielleicht einleuchtender: der unter Sexualität erwähnte Satz (&#8220;Homosexuelle&#8230;&#8221;) kann auch als Indikator für autoritäre Aggression interpretiert werden.<br />
2.1.3 Erste empirische Ergebnisse<br />
Die empirischen Auswertungen zur endgültigen Form der F-Skala zeigten, dass die vermuteten Grundzüge in der autoritären Charakterstruktur wie erwartet ein Syndrom bildeten und mit den ebenfalls gemessenen Werten für Ethnozentrismus (E-Skala), politisch-ökonomischen Konservatismus (PEC-Skala) und Antisemitismus (A-S-Skala) hoch korrelierten. Personen, die auf einer der Skalen hohe und auf einer anderen tiefe Werte erzielten, waren also äusserst selten. So erhärtete sich die Hypothese von der zentralen Charakterdisposition [15]. Der Zusammenhang hoher F-Werte mit der Anfälligkeit für Faschismus musste aber noch gezeigt werden. Dies war das Ziel des klinischen Teils der Untersuchung, der auch zu einem besseren Verständnis der potentiell faschistischen Denkstruktur und ihrer Entwicklung im Individuum beitragen sollte.<br />
2.1.4 Klinischer Teil der Untersuchung<br />
Auf den umfangreichen klinischen Teil der Studien kann im Rahmen dieser empirisch orientierten Forschungsarbeit nicht weiter eingegangen werden. Zusammenfassend sei hier nur erwähnt, dass jeweils Personen mit sehr hohen (&#8220;Hohe&#8221;) oder sehr tiefen Werten auf den angewandten Skalen (&#8220;Tiefe&#8221;) zu längeren Interviews mit offenen Fragen geladen wurden. Diese Interviews wurden dann mit hauptsächlich psychologischen Techniken eingehend analysiert und verglichen. Dabei liessen sich die Autoren von der Annahme leiten,<br />
dass die &#8211; weitgehend unbewusste &#8211; Feindschaft, die aus Versagung und Repression resultiert und sozial vom eigentlichen Objekt abgewandt wird, ein Ersatzobjekt braucht, durch das sie einen realistischen Aspekt für das Subjekt gewinnt, das [...] einer Psychose [...] ausweichen muss. Dieses ‘Objekt’ unbewussten Vernichtungswillens, keineswegs nur oberflächlich als ein ‘Sündenbock’ zu verstehen, muss bestimmte Bedingungen erfüllen, um seiner Funktion zu genügen. Es muss greifbar genug, aber auch nicht zu greifbar sein, damit die eigene Wirklichkeit es nicht zunichtemacht. [...] Es muss in starren und wohlbekannten Stereotypen definiert sein, und schliesslich muss es Merkmale besitzen oder zumindest im Sinne von Merkmalen wahrgenommen und verstanden werden können, die den destruktiven Tendenzen des Vorurteilsvollen entgegenkommen. [16]<br />
Dieses Postulat setzt den (potentiellen) Faschismus in einen direkten Zusammenhang mit der Suche nach einem &#8220;Objekt unbewussten Vernichtungswillens&#8221; &#8211; ethnische und soziale Minderheiten sind ideale, derartige &#8220;Objekte&#8221;.<br />
Ein wichtiges Ergebnis der klinischen Analysen war die Feststellung, dass die Personen mit hohen Skalenwerten ein relativ einheitliches Bild boten, wohingegen Personen mit niedrigen Skalenwerten in eine Vielzahl von völlig unterschiedlichen Gruppen unterteilt werden konnten.<br />
2.1.5 Kritische Überlegungen<br />
Hier sollen die weiter oben zum Teil schon angetönten, wichtigsten Kritikpunkte der Theorien und des Vorgehens der Studien nochmals kurz zusammengefasst und diskutiert werden.<br />
•	Vorwurf der mangelnden empirischen Überprüfbarkeit. Die in den Studien dargelegten Theorien zur Entstehung von Autoritarismus, obwohl mit dem Ziel einer empirischen Untersuchung vor Augen entstanden, postulieren schwer bis nicht empirisch überprüfbare, langfristige Zusammenhänge: Erfahrungen während der Kindheit sollen den später autoritären Charakter entstehen lassen. Dieses Postulat würde sich nur mit extrem aufwendigen Untersuchungen über mehrere Jahrzehnte (Erziehungsstil der Eltern &#8211; späterer Autoritarismus der Kinder) seriös überprüfen lassen. Diese Kritik wurde unter anderem auch von B. Altemeyer vorgebracht und wird weiter unten nochmals aufgegriffen.<br />
In einem allgemeineren Sinn kann auch der psychoanalytische Ansatz der Studien als solcher kritisiert werden: psychoanalytische Konzepte wie &#8220;Verdrängung&#8221;, &#8220;Verschiebung&#8221; und &#8220;Projektion&#8221; lassen sich vermutlich nicht empirisch umsetzen.<br />
•	Kritik der mangelnden Berücksichtigung von situationellen Faktoren. Die Items der Autoritarismus-Skala fragen nach persönlichen Einstellungen zu bestimmten Themen. In den Studien wird ein sehr direkter Zusammenhang zwischen der über derartige Einstellungen gemessenen &#8220;Charakterdisposition&#8221; und dem effektiven Verhalten einer Person angenommen. Der Leser sucht allerdings vergeben nach einer experimentellen Überprüfung dieser Annahme. Zur Erinnerung: die Studien hatten unter anderem zum Ziel, das faschistische Potential in der Amerikanischen Gesellschaft abzuschätzen. Autoritaristisches Verhalten müsse, so wird von Kritikern argumentiert, als Ergebnis von persönlichen und situationellen Faktoren untersucht werden.<br />
•	Kritik an der Beschränkung des Untersuchungsfeldes. Zahlreiche Untersuchungen zum Autoritarismus weisen denselben Mangel auf: anstatt repräsentative Samples aus ganzen Bevölkerungsteilen zu untersuchen, beschränken sie sich aufgrund von theoretischen und praktischen Überlegungen auf mehr oder weniger zufällig ausgewählte Gruppen von Personen. Dazu gehören auch, wie schon erwähnt, die Studien.<br />
•	Kritik an der Skala I: Unidirektionalität. Die ursprüngliche Autoritarismus-Skala ist weitgehend unidirektional, d. h. sie enthält überwiegend Items, bei denen Zustimmung als ein Zeichen von Autoritarismus interpretiert wird. Die Skala, so wird kritisiert, messe daher nichts anderes als die Tendenz zur Zustimmung. Dies beeinflusse die Resultate besonders dann, wenn der Befragte einer tieferen Schicht entstamme, als der Befragende. [17] Dem hält Meloen [18] entgegen, dass die Unidirektionalität der F-Skala auf einer expliziten Hypothese der Studien beruhe und dass keine stichhaltigen Beweise für die empirische Minderwertigkeit einer unidirektionalen Skala zur Messung von Autoritarismus zu finden seien.<br />
•	Kritik an der Skala II: Fragen zur Validität. Die sehr niedrigen Interitem-Korrelationen der F-Skala deuten darauf hin, dass unklar ist, was die Skala in Tat und Wahrheit misst. </p>
<p>Diese Kritikpunkte sollen wie gesagt nicht über die Wichtigkeit der Studien als Pionierarbeit hinwegtäuschen. Es sind die Studien, die das Konzept des Autoritarismus als intellektuelles Werkzeug für die Erforschung eines Phänomens etabliert haben, das eine grosse Bedrohung für die demokratisch-liberalen Gesellschaftsformen darstellt. Daher kommt es, dass keine Untersuchung zum Autoritarismus, auch meine nicht, ohne eine eingehende Betrachtung der Erkenntnisse der Studien auskommt. </p>
<p>2.2 Bob Altemeyers Untersuchungen zum rechten Autoritarismus<br />
B. Altemeyer, Professor für Psychologie an der Universität von Manitoba, Kanada, beschäftigt sich seit mehreren Jahrzehnten mit der Erforschung des von ihm als &#8220;right wing authoritarianism&#8221; (RWA) bezeichneten Phänomens. Aufgrund des Umfangs seiner Forschungstätigkeit, seines methodologischen Ideenreichtums und nicht zuletzt aufgrund seiner aussergewöhnlich &#8220;un-autoritären&#8221; Art, wissenschaftliche Texte zu schreiben, gehört Altemeyer sicherlich zu den wichtigsten Figuren der heutigen Autoritarismus-Forschung. Vier Buchpublikationen dienten ihm bisher zur Darstellung der Ergebnisse seiner unermüdlichen Forschungstätigkeit. Im folgenden werde ich die in seinem zweiten Buch, Enemies of Freedom &#8211; Understanding Right-Wing Authoritarianism dargestellten Erkenntnisse zusammengefasst wiedergeben.<br />
2.2.1 Zur Definition des Phänomens<br />
Von den in den Studien zur Beschreibung des autoritären Charakters aufgeführten neun Merkmalen übernimmt Altemeyer, der sich von der schwer empirisch nachvollziehbaren, psychoanalytisch geprägten Konzeption des Autoritarismus zu lösen versucht, nur die ersten drei:<br />
•	Autoritäre Submission. Ein hoher Grad von Unterordnung unter die in einer Gesellschaft vorhandenen Autoritätsträger. Diese werden als von der Gesellschaft etabliert und legitimiert betrachtet. Obwohl Altemeyer effektiv von einem relativ homogenen Gesellschaftsbild auszugehen scheint (dies könnte daher rühren, dass er fast ausschliesslich eine relativ homogende Personengruppe, nämlich die Studenten an &#8220;seiner&#8221; Universität untersucht hat), schliesst er selbstverständlich nicht aus, dass verschiedene Personen unterschiedliche Autoritätsträger als &#8220;von der Gesellschaft etabliert und legitimiert&#8221; betrachten können. Wobei diese Personen jeweils glauben, dass &#8220;ihre&#8221; Autoritätsträger die einzigen, oder besser: die &#8220;richtigen&#8221; sind.<br />
•	Autoritäre Aggression. Die Bereitschaft zu einer aggressiven Haltung gegenüber bestimmten Personen, wenn diese als von der Autorität sanktionierte Aggressionsziele wahrgenommen werden. Die Kontrolle anderer &#8211; besonders &#8220;sozial abweichender&#8221; &#8211; durch Bestrafung. Diese Art von Aggression kann sich gegen andere Ethnien, aber auch gegen fast beliebige Aggressionsziele richten. Einzige Voraussetzung ist, dass die Aggression als von der Autorität sanktioniert wahrgenommen wird.<br />
•	Konventionalismus. Ein hoher Grad von Unterordnung unter soziale Konventionen. Diese werden als von Gesellschaft und von Autoritätspersonen etabliert und durchgesetzt betrachtet. Personen mit autoritärem Charakter sind leicht durch Autorität zu beeinflussen, fordern aber auch von anderen Unterordnung unter die bestehende Autorität. </p>
<p>In den Studien wird davon ausgegangen, dass gewisse Personen an einem &#8220;autoritären Syndrom&#8221; leiden, das diese, so wird unterstellt, in Ernstfall in die Arme eines genügend erstarkten autoritären Führers treiben würde. Altemeyer legt Wert darauf, zwischen Einstellung und effektivem Verhalten zu unterscheiden: das Verhalten ist das Ergebnis des Zusammenspiels von situationellen und individuellen Faktoren. &#8211; Eine wichtige, und in der Autoritarismus-Forschung leider viel zu selten gemachte Feststellung.<br />
2.2.2 Die RWA-Skala<br />
Angesichts der &#8220;schwerwiegenden Fehler&#8221; [19] der in den Studien zur Anwendung gekommenen Autoritarismus-Skala hat Altemeyer beschlossen, eine eigene Skala zur Messung von &#8220;rechtem Autoritarismus&#8221;, die RWA-Skala, zu entwickeln. Eines der Hauptprobleme der ursprünglichen Autoritarismus-Skala ist, wie schon erwähnt, dass sie fast ausschliesslich &#8220;positive&#8221; Items enthält. Die RWA-Skala korrigiert dies, indem sie in gleichem Verhältnis positive (portrait-) und negative (contrait-) Items enthält. Ein weiteres Problem der ursprünglichen Skala ist die Tatsache, dass sehr unklar bleibt, was sie in Tat und Wahrheit misst. Die ihrer Konstruktion zugrundeliegenden psychoanalytisch beeinflussten Konzepte sind nur sehr schwer in soziologische Variablen zu übersetzen. Altemeyer versucht dem entgegenzuwirken, indem er nur Items verwendet, die Tendenzen zur Submission, zur Aggression und zum Konventionalismus messen sollen.<br />
Die RWA-Skala wurde von Altemeyer seit ihrer Entwicklung zahllose Male eingesetzt und hat, auch im Vergleich mit der ursprünglichen Autoritarismus-Skala, immer eine hohe Zuverlässigkeit gezeigt. Tests, ob die Versuchspersonen eine Vorstellung davon hätten, was die Skala zu messen beabsichtigte, ergaben wiederholterweise negative Resultate.<br />
2.2.3 Wie entsteht Autoritarismus?<br />
Stark zusammengefasst sehen die Studien Autoritarismus als Folge einer stark autoritären Erziehung durch Bestrafung von unkonventionellen Impulsen. Das Kind verdrängt seine Feindschaftlichkeit gegenüber den Eltern, was sich in Reaktionsformen von Unterwerfung unter und Glorifizierung der Eltern ausdrückt. Die unterdrückte Aggression verschiebt sich und wird auf verschiedene out-groups, die sich als &#8220;leichte&#8221; Ziele anbieten, projiziert. Die Problematik dieser Theorie liegt wie gesagt darin, dass sie nur sehr schwer empirisch umsetzbar ist. Konsequenterweise existieren nur wenige ernsthafte Versuche, dies zu tun. Altemeyer hat zudem einige solche Versuche unternommen, ohne eine Bestätigung für die Theorie zu finden.<br />
Im Versuch, die Autoritarismus-Theorie auf den Boden der sozialwissenschaftlichen Realität zu stellen, beruft sich Altemeyer auf die Theorie des sozialen Lernens. Autoritarismus ist erlernt: entweder bewusst durch die Eltern anerzogen, von den Eltern abgeschaut, oder durch Medien, peer-groups, etc. vermittelt. Autoritarismus ist auch geprägt durch die persönlichen Erfahrungen, die eine Person im Laufe ihres Lebens macht. Eltern, so Altemeyer, können den &#8220;Grundstein&#8221; für einen späteren Autoritarismus legen. Der eigentliche Autoritarismus, die Kombination von Unterwürfigkeit, Aggression und Konventionalismus bildet sich aber erst später heraus (Jugend) und kann sich im weiteren Verlauf eines Menschenlebens immer wieder wandeln.<br />
Auch diese Theorie ist nur schwer empirisch nachvollziehbar: nur das Resultat des &#8220;Autoritarisierungsprozesses&#8221; ist leicht messbar. Altemeyer hat dennoch versucht, Hinweise zur Gültigkeit seiner Theorie zu finden: er stellte seinen Testpersonen (Studenten an der Universität von Manitoba) die Frage, woher sie denn die Einstellungen hätten, die sie bei der Beantwortung der RWA-Fragen zum Ausdruck brächten (indem er sie die Fragen der RWA-Skala nochmals &#8220;im Sinne von &#8230;&#8221; ausfüllen liess). Dabei kam er zu folgenden Ergebnissen: sowohl die Eltern, als auch die Religion, die Schule und die Medien haben bei den Individuen gemäss ihrer Selbsteinschätzung tendenziell eine Verstärkung autoritärer Einstellungen bewirkt. Peer-groups schwächen diese etwas ab. Einen äusserst positiven Einfluss (im Sinne einer Abschwächung autoritärer Einstellungen) hatten persönliche Erfahrungen. Dazu Altemeyer: &#8220;[personal experiences are] powerful supporters or revisers of what has previously been learned and are particularly likely to make students less authoritarian than they were originally inclined to be.&#8221; [20] Personen mit hohen RWA-Werten haben deutlich weniger Erfahrungen mit &#8220;heiklen Themen&#8221;, wie z.B. Kontakte mit Mitgliedern von Randgruppen, mit politischen Extremisten, etc. als Personen mit tiefen RWA-Werten. Dies ist einerseits sicherlich das Ergebnis von zufälligen Lebensumständen, andererseits aber auch das Resultat eines Prozesses der selbst-Selektion, der selbst-Ausschliessung der &#8220;Hohen&#8221;. Die &#8220;Hohen&#8221; sind vermutlich weniger offen für Überraschungen, neue Ideen, etc. als die &#8220;Tiefen&#8221;.<br />
2.2.4 Autoritäre Aggression<br />
Dass autoritäre Submission und Konventionalismus kovariieren ist relativ einleuchtend. Wieso aber autoritäre Aggression mit diesen beiden Variablen in Zusammenhang gebracht werden kann, bedarf einer genaueren Erläuterung. Autoritäre Aggression hat zwei grundlegende Merkmale: einerseits wird sie von den Individuen, die sie ausleben, als von einer höheren Autorität sanktioniert empfunden, sei dies von anderen Personen, von Politikern, oder gar von Gott. Andererseits richtet sie sich leicht und fast ausschliesslich gegen konventionelle Ziele sozialer Feindseligkeit wie z. B. gegen unkonventionelle Personen oder Minderheitengruppen (so entsteht die Korrelation mit Minderheitenfeindlichkeit). Autoritäre Aggression ist dennoch sozial weniger akzeptabel als autoritäre Submission und Konventionalismus und tritt daher weniger offen zutage. Altemeyer führt mehrere mögliche Begründungen für die Existenz von autoritärer Aggression und für ihr Kovariieren mit Submission und Konventionalismus auf. [21]<br />
•	Psychoanalytisch. Autoritäre Aggression resultiert aus einem unterdrückten Hass gegen die strengen Eltern.<br />
•	Einfluss kognitiver Prozesse. Autoritäre Aggression ist erlernt.<br />
•	Kulturell. Die Kultur sozialisiert ihre Mitglieder zwecks Selbsterhaltung dazu, Autorität zu befolgen und Bräuche zu respektieren. Sie fördert auch bis zu einem gewissen Grad die Bestrafung von abweichendem Verhalten.<br />
•	Angst. Submissive und konventionelle Personen sind besonders abhängig vom status quo. Wird dieser in Frage gestellt, so fühlen sie sich persönlich angegriffen. Dies provoziert Angst und Angst provoziert eine aggressive Abwehrreaktion.<br />
•	Religion und Schuld. Aggression nach dem Prinzip &#8220;Wenn ich oft genug sogenannte Sünder bestrafe, dann werden meine Vorstellungen von Sünde vielleicht doch noch wahr.&#8221; oder &#8220;Falls es, wie viele sagen, wirklich kein jüngstes Gericht geben sollte, dann müssen wir die Sünder jetzt bestrafen.&#8221;<br />
•	Schuldgefühle. Selbsthass führt zu Aggression nach aussen.<br />
•	Neid. Vielleicht haben die anderen, die so schrecklich unkonventionell leben, ein leichteres Leben?<br />
•	Selbstgerechtigkeit. Mit als genügend nobel empfundenen Zielen vor Augen kann fast jede Form von Aggression als gerecht wahrgenommen werden.<br />
•	Frustration-Aggression (Berkowitz). </p>
<p>In einer empirischen Überprüfung findet Altemeyer die Bestätigung für zwei der oben aufgeführten Erklärungsversuche: &#8220;Hohe&#8221; haben signifikant mehr Angst vor einer gefährlichen Welt und betrachten <a href="http://www.genelbilge.com/tag/die-welt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Die Welt">die Welt</a> auch als wesenlich gefährlicher als &#8220;Tiefe&#8221;, &#8211; und sie sind deutlich Selbstgerechter. Angst, so Altemeyer, befördert aggressive Regungen und Selbstgerechtigkeit nimmt die Hemmungen, diese auch auszuleben.<br />
2.2.5 Autoritarismus und Religion<br />
Basierend auf der Feststellung, dass Autoritarismus und starke Religiosität oft zusammengehen, macht sich Altemeyer an die Untersuchung dieser Zusammenhänge. Er stellt fest, dass &#8220;Hohe&#8221; oft über ein sehr widerstandsfähiges, selbstbestätigendes und geschlossenes System religiösen Glaubens verfügen, das Quelle sowohl autoritärer Aggression (Bestrafung von Sündern und religiöse Selbstgerechtigkeit), als auch autoritärer Submission und Konventionalismus sein kann:<br />
So the religion of authoritarians is all of a piece: a self-serving belief system, acquired in childhood and strongly reinforced thereafter, which requires no external confirmation and which can probably survive intact in the face of considerable discomfort. [22]<br />
Unabhängig von der Art des Glaubens der &#8220;Hohen&#8221; erscheinen Feindseligkeiten, die auf diesem basieren, sehr resistent gegen Veränderungen.<br />
2.2.6 Autoritarismus und Politik<br />
Autoritäre Personen zeigen in den Untersuchungen von Altemeyer die Tendenz, &#8220;Rechts&#8221; zu wählen. Diese Tendenz ist aber, werden alle Testpersonen berücksichtigt, nicht sehr stark. Berücksichtigt man nur die politisch interessierten Testpersonen, so verstärkt sich die gemessene Tendenz deutlich. Bei aktiven Politikern besteht ein extrem starker Zusammenhang zwischen Parteizugehörigkeit und RWA-Werten. [23] Aktive Politiker antworten sehr konsistent auf die einzelnen Items der RWA-Skala, was darauf hinweisen könnte, dass diese Dinge erfasst, die im Denken jener Personen klar geordnet und präsent sind.<br />
Altemeyer geht auch der Frage nach, ob es allenfalls einen linken Autoritarismus geben könnte. Auf diese Diskussion werde ich später zurückkommen.<br />
2.2.7 Gefahren und Umgang mit Autoritarismus<br />
Die &#8220;Hohen&#8221; in Altemeyers Studien anerkennen zwar oberflächlich die Errungenschaften der demokratischen, liberalen Gesellschaft. Diese Anerkennung könnte aber, so Altemeyer, leicht umgestossen und die &#8220;Hohen&#8221; so in den Dienst eines totalitären Regimes gebracht werden. Wie könnte die Entstehung von Autoritarismus eingedämmt werden?<br />
•	Schule, Medien, Religion. Wichtig ist die Förderung des Kontaktes mit &#8220;anderen&#8221;. Derartige Erfahrungen können mithelfen, autoritäre Vorurteile abzubauen. Gewisse Medien scheinen mit ihren Schreckensmeldungen die Angst vor einer gefährlichen Welt und somit autoritäre Aggression zu fördern. Religion fördert das Ausleben von autoritärer Aggression, wenn sie eine übersteigerte Selbstgefälligkeit lehrt.<br />
•	Gesetz. &#8220;Hohe&#8221; respektieren staatliche Autorität und befolgen Gesetze. Daher müssen Gesetze zum Schutze von Minderheiten durchgesetzt werden.<br />
•	Konformismus. Die Anziehungskraft von &#8220;neuen Hitlers&#8221; könnte reduziert werden, indem ihr Nonkonformismus, ihre Exzentrik (im Bezug auf die existierende Gesellschaft) betont wird. &#8220;Hohe&#8221; verabscheuen Personen, die konventionelle Werte angreifen (und genau das tun eigentlich &#8220;neue Hitlers&#8221;).<br />
•	Soziale Normen. &#8220;Hohe&#8221; haben den starken Wunsch, &#8220;normal&#8221; zu sein. Konsequenterweise sind sie sich der Extremheit ihres Autoritarismus oft nicht bewusst. Diese Personen auf die Extremheit ihrer Ansichten hinzuweisen, könnte in manchen Fällen hilfreich sein. </p>
<p>2.3 Theoretische Zwischenbilanz<br />
An dieser Stelle will ich zwei Schlüsse aus den vorangegangenen Betrachtungen über Autoritarismus ziehen, die die Brücke zu der nun folgenden, empirischen Untersuchung des Phänomens bilden sollen.<br />
1.	Autoritarismus ist ein komplexes, sozialpsychologisches Phänomen, dessen einzelne Komponenten sich erschöpfend unter den Überbegriffen &#8220;autoritäre Submission&#8221;, &#8220;autoritäre Aggression&#8221; und &#8220;Konventionalismus&#8221; zusammenfassen lassen.<br />
2.	Über die autoritäre Aggression entsteht eine Verbindung von Autoritarismus und Minderheitenfeindlichkeit: soziale und ethnische Minderheiten bieten sich als sozial mehr oder weniger akzeptable Ziele autoritärer Feindseligkeit an. Zudem vereinigen sie mehrere Eigenschaften, die als mögliche Quellen autoritärer Aggression identifiziert wurden: so stellen sie durch ihre Andersartigkeit kulturelle Werte und den status quo einer Gesellschaft in Frage. Eben diese Andersartigkeit und ihre im allgemeinen relativ grosse Distanz zum sozialen Umfeld autoritärer Personen macht sie zu einem idealen Ziel für (z. T. feindselige) Projektionen aller Art. </p>
<p>3. Hypothesen und empirische Überprüfung<br />
Die eben abgeschlossenen theoretischen Betrachtungen sollen nun als Basis für eine empirische Untersuchng des &#8220;Phänomens Autoritarismus&#8221; [24] verwendet werden.<br />
Die hier sekundäranalytisch untersuchten empirischen Daten stammen aus einer 1995 vom soziologischen Institut der Universität Zürich und von der Hochschule Luzern durchgeführten Projekt des schweizerischen Nationalfonds zum Thema Das &#8220;Fremde&#8221; in der Schweiz &#8211; 1969 und 1995. Eine Replikationsstudie. Die im Rahmen dieser Studie durchgeführte Befragung (persönliche Interviews, 1338 ausgefüllte Fragebogen) darf als für die Bevölkerungsmitglieder der Stadt Zürich im Alter von 18 bis 64 Jahren repräsentativ gelten.<br />
Da in der eben beschriebenen &#8220;Zürcher Studie&#8221; keine Autoritarismus-Skala zur Anwendung gelangt ist, werde ich nun versuchen, aus den vorhandenen Variablen ein Mass zu konstruieren, mit dem es möglich sein soll, ein dem Autoritarismus zumindest nahestehendes Phänomen zu erfassen. Wie ich gleich erläutern werde scheinen mir für die Konstruktion dieses Masses die in der &#8220;Zürcher Studie&#8221; ermittelten Messwerte für Rigorismus und Anomie, sowie &#8211; zur Verfeinerung des Bildes &#8211; die politische Selbsteinschätzung auf der rechts-links-Skala besonders geeignet. Ich habe mich dabei zu folgender Vorgehensweise entschlossen: die Scores auf der Rigorismus- und der Anomieskala, sowie die politische Selbsteinschätzung auf der rechts-links-Skala sollen zur Bildung von verschiedenen Gruppen von Versuchspersonen herangezogen werden. Ziel ist, eine Gruppe von Personen zu finden, die sowohl hohe Rigorismus- als auch hohe Anomiewerte erreichen und die sich politisch rechts einordnen. Wie ich später darstellen werde, ist hinter einer solchen Gruppe ein dem Autoritarismus nahestehendes Phänomen zu vermuten. Die gefundenen Gruppen sollen anschliessend in Beziehung auf Faktoren wie Bildung, Alter, Beruf, Religiosität, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/usw/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Usw">usw</a>. untereinander verglichen werden. Schliesslich will ich die Gruppen auf Unterschiede in ihrer mittleren Einstellung zu Ausländern hin untersuchen. </p>
<p>3.1 Vorüberlegungen zur Gruppenbildung<br />
Nun folgt ist eine eingehende Betrachtung der zur Gruppenbildung herangezogenen Variablen, zusammen mit der Begründung für ihre Anwendung.<br />
3.1.1 Rigorismus<br />
Die in der &#8220;Zürcher Studie&#8221; angewandte Rigorismus-Skala wurde 1980 von J. Schenk in einer Forschungsnotiz über Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Konservatismus und Autoritarismus vorgestellt. Ziel der Skala ist, rigorose moralische Prinzipien zu messen:<br />
Die Skala sollte eine Haltung erfassen, die man als konsequent, sogar als unerbittlich kennzeichnen kann. Die Bedeutung von Prinzipien wird in ihr hervorgehoben, Fehler werden nicht toleriert und begangenen Fehlern folgen sofort Sanktionen. [25]<br />
Items<br />
In den Fragebogen der &#8220;Zürcher Studie&#8221; wurden nur sechs der ursprünglich 16 Items der Schenkschen Skala aufgenommen. Diese sechs Items sind aus Aufstellung 1 ersichtlich.<br />
•	Frage 1: &#8220;Wer A sagt muss auch B sagen, sonst hätte er von Anfang an ruhig sein können.&#8221; </p>
<p>•	Frage 2: &#8220;Es hat keinen Sinn, eine Freundschaft weiterzuführen, wenn der Partner das Vertrauen einmal gebrochen hat.&#8221;<br />
•	Frage 3: &#8220;Ein erwachsener Mensch muss unbedingt klare und feste Richtlinien haben.&#8221;<br />
•	Frage 4: &#8220;Man kann von jedem einzelnen verlangen, dass er immer sein Bestes gibt, wie auch immer die Umstände sind.&#8221;<br />
•	Frage 5: &#8220;Man kann einem Menschen, wo einmal gelogen hat, nicht mehr vertrauen.&#8221;<br />
•	Frage 6: &#8220;In ein Geschäft, wo man einmal nicht gut bedient worden ist, sollte man nicht wieder gehen.&#8221;<br />
Aufstellung 1: Items der Rigorismus-Skala. Antworten wurden auf der Basis -2 (&#8220;stimme gar nicht zu&#8221;) bis +2 (&#8220;stimme vollständig zu&#8221;) gegeben.<br />
Von welchen Richtlinien sich Schenk beim Verfassen der einzelnen Items leiten liess, geht bedauerlicherweise nicht aus der eben erwähnten Forschungsnotiz hervor. Ebenso kann nur darüber spekuliert werden, wie Schenk die (verbale) Beziehung seiner Items zu Autoritarismus und Konservatismus sah. Die Originalskala enthält Items, die sowohl konventionelle als auch submissive und aggressive (im Sinne einer Bestrafung von abweichendem Verhalten) Elemente durchscheinen lassen, die Betonung liegt allerdings immer auf der Notwendigkeit eines &#8220;rigiden&#8221;, &#8220;regelgeleiteten&#8221; Verhaltens der Menschen. Ein typisches, nur in der Originalskala vorhandenes Item lautet wie folgt: &#8220;Wenn man erst einmal Ausnahmen und Milderungsgründe zulässt, haben Gesetze bald keine Geltung mehr; dann wird sich jeder auf seine ganz besondere Situation berufen und Milde fordern.&#8221; Items, die wie dieses eine klar aggressive Komponente enthalten, sind meiner Ansicht nach bei der Auswahl der Items für die &#8220;Zürcher Studie&#8221; zu wenig berücksichtigt worden. Auch in der Originalskala nicht vorhanden sind Items, die den &#8220;gefährlichen&#8221; oder &#8220;heruntergekommenen&#8221; Zustand der heutigen Welt betonen. Auf dieses Thema werde ich im Abschnitt &#8220;Anomie&#8221; zurückkommen.<br />
Auffällig an den in der &#8220;Zürcher Studie&#8221; verwendeten Items ist die Stereotypie der gemachten Aussagen. Ob diese Art von Stereotypie gleichzusetzen ist mit &#8220;rigorosen moralischen Prinzipien&#8221;, oder ob sie nur einem stark vereinfachenden Weltbild entspricht, müsste genauer untersucht werden. </p>
<p>Skalenkonstruktion<br />
Bei der Konstruktion der Rigorismus-Skala wurden nur die ersten fünf der im Fragebogen verwendeten Items verwertet, da sich die Einbeziehung des sechsten Items negativ auf die Reliabilität der Skala auswirkte. Eine Faktoranalyse [26] ergab für diese fünf Items eine einzige Dimension. Die Rigorismus-Scores wurden nach dem Muster 25-(Antwort1+Antwort2+&#8230;+Antwort5) errechnet und konnten somit Werte von 0 (&#8220;nicht rigoristisch&#8221;) bis 20 (&#8220;stark rigoristisch&#8221;) annehmen. Der Mittelwert aller Fälle lag bei 9.8, was ziemlich genau der &#8220;neutralen&#8221; Antwort &#8220;stimme teils-teils zu&#8221; entspricht. Die Skala erreichte mit den vorliegenden Daten eine Alpha-Reliabilität von 0.71, was, berücksichtigt man die geringe Item-Zahl, als guten Wert angesehen werden kann. </p>
<p>Verankerung von Rigorismus in der Sozialstruktur<br />
In diesem Abschnitt soll die Verankerung von Rigorismus in der Sozialstruktur untersucht werden.<br />
Altersgruppe<br />
Rigorismus-Scores<br />
18-29	9.1<br />
30-39	8.6<br />
40-49	9.6<br />
50-59	11.3<br />
60-65	12.1<br />
Tabelle 1: Mittlere Rigorismus-Scores nach Altersgruppen<br />
Aus Tabelle 1 ist ersichtlich, dass die durchschnittlichen Rigorismus-Scores mit zunehmendem Alter mehr oder weniger linear ansteigen. Die möglichen Einflüsse der Variable &#8220;Alter&#8221; auf andere soziologische Variablen sind äusserst komplex (z.B. über Alters-, Generations- und Periodeneffekte) und schwer zu definieren. Daher will ich vorläufig bei dieser einfachen Feststellung bleiben. Ich werde allerdings im weiteren Verlauf dieses Textes noch einmal auf das Thema &#8220;Alter und soziologische Variablen&#8221; zurückkommen. </p>
<p>Zwischen Geschlecht und Rigorismus-Scores konnte kein Zusammenhang festgestellt werden.<br />
Zuletzt abgeschlossene Schule<br />
Rigorismus-Scores<br />
Primarschule	12.5<br />
Sekundar-, Real-, Bezirksschule	11.6<br />
Lehre, Berufsschule	10.7<br />
Höhere Fachschule	8.9<br />
Mittelschule	8.2<br />
Technikum	10.0<br />
Hochschule	8.2<br />
Tabelle 2: Mittlere Rigorismus-Scores und Bildung<br />
Tabelle 2 zeigt die sehr deutlichen Zusammenhänge zwischen der zuletzt abgeschlossener Ausbildung und den gemessenen Rigorismus-Scores. Diese Zusammenhänge lassen sich auf mehreren Wegen erklären. Einerseits könnten Absolventen einer höheren Ausbildung gelernt haben, dass die meisten Fragen mehrere Antworten haben und dass somit allzu einfachen Lösungen, wie sie von den Rigorismus-Items angeboten werden, zu misstrauen sei. Andererseits kann ein generell dem offenen Denken verpflichtetes soziales Umfeld an gewissen Bildungsanstalten zum Abbau von rigoristischen Denkmustern führen. Für diese These sprechen die deutlich unterschiedlichen Rigorismus-Scores von Absolventen des Technikums und Absolventen einer Mittelschule. </p>
<p>Berufsstatus und Rigorismus-Scores korrelieren mit -0.26. Diese Korrelation sinkt jedoch auf die Hälfte, wenn man sie in Bezug auf Bildung kontrolliert. Auf diese relativ unbedeutende Beziehung soll hier nicht mehr weiter eingegangen werden. Was das Einkommen betrifft, enthebt mich die Statistik der Versuchung, nach einer möglichen Beziehung zu Rigorismus zu suchen: zwischen dem Rigorismus-Score einer Person und ihrem Monatseinkommen besteht kein statistisch signifikanter Zusammenhang. </p>
<p>Fazit: Von den fünf untersuchten sozialstrukturellen Variablen haben nur zwei einen begründbaren Einfluss auf die gemessenen Rigorismus-Scores: Alter und Bildung. Diese Einflüsse sind zudem relativ schwach: in einer multiplen Regressionsrechnung erklären Alter und Bildung gemeinsam und zu etwa gleichen Teilen weniger als 13% der Varianz von Rigorismus (zur Berechnung der Regression wurde die Variable &#8220;Bildung&#8221; in eine sogenannte Dummy-Variable mit den Ausprägungen &#8220;0&#8243; für &#8220;übliche minimale Ausbildung bis und mit Berufslehre&#8221; [27] und &#8220;1&#8243; für &#8220;höhere Ausbildung&#8221; [28] umgeformt). Rigorismus scheint also ein Phänomen zu sein, dass sich im gesamten Gesellschaftsspektrum finden lässt. </p>
<p>Spekulationen über die möglichen Ursachen von Rigorismus<br />
Die Frage, wie bestimmte Personen zu ihren rigoristischen Einstellungen kommen, kann aufgrund der vorliegenden Daten wahrscheinlich nicht beantwortet werden. Diese Tatsache soll mich aber nicht daran hindern, an dieser Stelle einige Spekulationen zum Thema anzustellen. Auf meiner Suche nach rigoristischem Gedankengut bin ich auf die Reden Ch. Blochers als unerschöpfliche Quelle von Beispielen ebendieser Geisteshaltung gestossen. Blocher darf &#8211; sicherlich aus ureigenstem Interesse &#8211; als Spezialist in Sachen Rigorismus gelten. In einer Passage seiner Replik zum Eizenstat-Bericht antwortet er auf den Vorwurf Eizenstats, die Schweiz habe nach dem 2. Weltkrieg, insbesondere während der Verhandlungen zum Washingtoner Abkommen, eine &#8220;legalistische&#8221; Haltung eingenommen. Blocher redet dabei einer Art &#8220;Staats-Rigorismus&#8221; das Wort:<br />
Was heisst Legalismus? Es heisst nichts anderes als das strikte Befolgen von Gesetzen! Hier geht es um die Souveränität des Kleinstaates. Denn der Kleinstaat hat immer nur das Recht auf seiner Seite und nicht die Macht. [...] Der Kleinstaat darf sich nicht dem Druck, nicht dem modischen Zeitgeist, nicht dem momentanen Trend beugen. Der in seiner Macht beschränkte Kleinstaat hat kaum je grosse Gesten und grosse Worte anzubieten [Hervorhebungen im Original]. [29]<br />
Die rhetorische Form dieser Textpassage fordert geradezu die Umformung der enthaltenen Aussage auf ein individuelles Niveau: ein Gefühl der Machtlosigkeit und Verunsicherung gegenüber scheinbar regellosen, &#8220;modischen&#8221; Veränderungen in der Umwelt kann eine idealisierende &#8220;Rückbesinnung&#8221; auf das, &#8220;was eigentlich richtig ist&#8221;, auf die &#8220;richtigen&#8221;, fassbaren Gesetze und Normen bewirken. Ältere und weniger gebildete Personen sind vermutlich anfälliger auf dieses Gefühl des &#8220;nicht-mehr-mitkommens&#8221;. Eine mögliche Quelle von Rigorismus.<br />
Relevanz für die Gruppenbildung<br />
In der eingangs dieses Abschnittes erwähnten Forschungsnotiz weist Schenk nach, dass Konservatismus, Autoritarismus und Rigorismus sehr hoch miteinander korrelieren (jeweils im Bereich von r=.65). Zudem zeigt er, dass Autoritarismus wesentlich stärker mit Anomie korreliert, als dies Konservatismus tut (einer der Unterschiede zwischen Konservatismus und Autoritarismus). Rigorismus und Anomie bringt er leider nicht miteinander in Verbindung. Die hohe Korrelation, die Schenk zwischen Rigorismus und Autoritarismus festgestellt hat, erstaunt nicht weiter, wird berücksichtigt dass &#8211; wie ich es eben gezeigt habe &#8211; in den einzelnen Items der Rigorismus-Skala die drei &#8220;Erkennungsmerkmale&#8221; des Autoritarismus anklingen: Submission, Aggression und Konventionalismus. Generell kann also davon ausgegangen werden, dass die von Schenk entwickelte Rigorismus-Skala etwas dem Autoritarismus relativ ähnliches misst und daher als Merkmal zum Auffinden einer autoritaristischen Personengruppe verwendet werden kann.<br />
3.1.2 Anomie<br />
Zwischen Anomie- und Autoritarismus-Werten wurden allgemein hohe Korrelationen festgestellt (siehe dazu z.B. den oben erwähnten Artikel von Schenk). Dies ist unter anderem sicherlich darauf zurückzuführen, dass beide Skalen oft relativ ähnliche Items enthalten. Besonders deutlich zeigt dies ein Vergleich zwischen der RWA-Skala von Altemeyer und der in der &#8220;Zürcher Studie&#8221; zur Anwendung gelangten Anomieskala von L. Srole. Die Items der RWA-Skala, die auf die Messung von autoritärer Aggression abzielen, beginnen jeweils mit den Anomie-Items recht ähnlichen Aussagen (&#8220;The way things are going in this country &#8230;&#8221;, &#8220;The facts of crime, sexual immorality, and the recent public disorders &#8230;&#8221;, &#8220;In these troubled times &#8230;&#8221;) [30] verglichen mit (&#8220;Alles ist heute so unsicher&#8230;&#8221;, &#8220;Das Schlimme an der heutigen Zeit ist, dass den Leuten die alten Traditionen und Gewohnheiten gar nichts mehr bedeuten.&#8221;) [31]. Der Unterschied besteht darin, dass es bei den Anomie-Items jeweils bei der simplen Aussage über eine &#8220;unsichere Welt&#8221; bleibt, wohingegen die Autoritarismus-Items einen Schritt weiter gehen: bis zur Nennung von Sündenböcken und der &#8220;angemessenen&#8221; Bestrafung derselben (&#8220;In these troubled times laws have to be enforced without mercy, especially when dealing with the agitators and revolutionaries who are stirring things up.&#8221;) [32]. Die dahinterstehende Annahme besteht darin, dass Angst vor einer &#8220;unsicheren, sozial desintegrierten Welt&#8221; die Suche nach dafür &#8220;verantwortlichen&#8221; Gruppen (Sündenböcken) und deren autoritär-aggressive Bestrafung hervorruft. Eine ähnliche These wollte übrigens Srole mit der Entwicklung der Anomieskala testen, dass nämlich &#8220;social malintegration, or anomia, in individuals is associated with a rejective orientation towards out-groups in general and towards minority groups in particular.&#8221; [33]<br />
Wie im Abschnitt &#8220;Rigorismus&#8221; festgestellt wurde, betont die in der &#8220;Zürcher Studie&#8221; verwendete, gekürzte Form der Rigorismus-Skala hauptsächlich submissive und konventionalistische Elemente. Mit der Einbeziehung von Anomie als Merkmal für die Gruppenbildung erhoffe ich mir auf indirektem Wege eine bessere Erfassung von (autoritärer) Aggression. </p>
<p>Die hier zur Anwendung gelangte Anomieskala hat in den vorliegenden Daten bei 6 Items und 2 Antwortkategorien eine Alpha-Reliabilität von 0.61 erreicht. Für eine Auflistung der Fragebogen-Items, siehe Anhang A. Tabelle 3 zeigt eine Matrix der bivariaten Korrelationen von Anomiewerten mit verschiedenen sozialstrukturellen Variablen. </p>
<p>Anomia	Bildung	Berufsstat.	Einkommen<br />
Bildung	-.27<br />
Berufsstat.	-.26	.49<br />
Einkommen	-.11	.28	.31<br />
Geschlecht	.10	-.16	-.14	-.41<br />
Alter	.24	-.16	-.10	.26<br />
Tabelle 3: Matrix der einfachen Korrelationen. Alle Werte sind signifikant (p<0.000).<br />
Wie sich zeigt gehen Anomie und Rigorismus sehr ähnlich mit den verschiedenen Variablen der Sozialstruktur zusammen. Bildung, Berufsstatus und Alter erklären 13% der Varianz von Anomie. Der Einfluss der Variablen Einkommen und Geschlecht auf die Varianzerklärung ist unbedeutend.<br />
3.1.3 Die politische Selbsteinschätzung auf der rechts-links-Skala<br />
Über eines der konsistentesten Ergebnisse der Autoritarismus-Forschung, nämlich dem, dass hohe Autoritarismus-Werte fast immer bei politisch rechts stehenden Personen gefunden werden, ist heftig und polemisch diskutiert worden. [34] Ausgangspunkt dieser Diskussion war die Feststellung, dass linke wie rechte Extremisten eine gewisse &#8220;Härte im Denken&#8221; (Eysenck), oder einen gewissen &#8220;Dogmatismus&#8221; (Rokeach) an den Tag legen. Dazu kam, dass zumindest in Amerika während längerer Zeit der Kommunismus als grössere Gefahr für die Gesellschaft angesehen wurde als der Faschismus (McCarthy-Ära). Leider blieb es oft bei der theoretischen Kritik. Empirische Resultate finden sich wenige bis keine und eine Skala, die bei Rechts- und Linksextremisten ähnliche Werte ergibt, existiert meines Wissens nicht.<br />
Auf diese Diskussion kann hier nicht mehr weiter eingegangen werden. Ich stelle mich auf folgende Position: die Autoritarismus-Skalensätze messen eine rechte Ideologie. Extrem links stehende Personen neigen sogar dazu, die &#8220;autoritären&#8221; Items kategorisch (ebenfalls aus ideologischen Gründen?) abzulehnen. [35] Ob es ein linkes Phänomen gibt, das dem des Autoritarismus ähnlich ist, müsste mit geeigneten Methoden erforscht werden (was bis heute nicht in überzeugender Weise getan wurde). Dass autoritäre Personen politisch rechts stehen, soll aber nicht zum Trugschluss führen, dass alle Personen, die politisch rechts der Mitte stehen, über eine autoritäre Einstellung verfügen müssen. Konservatismus ist hier ein Schlüsselbegriff: politisch meist rechts der Mitte eingeordnet kann er (muss nicht) Ausdruck einer festen Verankerung in der sozialen Welt und einer gewissen Zufriedenheit mit den bestehenden Verhältnissen sein. Faktoren, die sich hemmend zumindest auf die Tendenz zur autoritären Aggression auswirken sollten.<br />
Die Rigorismus- und die Anomieskala erfassen zusammen ein dem Autoritarismus vermutlich relativ nahestehendes Phänomen. Vom Einbezug der politischen Selbsteinschätzung in meine Suche nach einer autoritaristischen Personengruppe erhoffe ich mir eine Verfeinerung des durch diese beiden Skalen gezeichneten Bildes.<br />
Tabelle 4 zeigt die relativ unbedeutenden Korrelationen der politischen Selbsteinschätzung mit verschiedenen sozialstrukturellen Variablen. </p>
<p>Selbsteins.	Bildung	Berufsstat.	Einkommen<br />
Bildung	-.15<br />
Berufsstat.	-.12	.49<br />
Einkommen	.18	.28	.31<br />
Geschlecht	-.05*	-.16	-.14	-.41<br />
Alter 	.23	-.16	-.10	.26<br />
Tabelle 4: Matrix der einfachen Korrelationen. Alle Werte, bis auf einen (*), sind signifikant (p<0.000). </p>
<p>3.2 Gruppenbildung<br />
Zur Bildung von Personengruppen soll das K-Means Cluster-Verfahren von SPSS PC verwendet werden. Dieses Verfahren bildet Gruppen dergestalt, dass sich die Fälle in einer einzelnen Gruppe möglichst ähnlich, die Gruppen untereinander aber möglichst verschieden sind. Über die Zahl der zu bildenden Gruppen kann nicht mit formalen (d. h. empirischen) Hilfsmitteln entschieden werden. Ziel ist, eine genügend grosse Differenzierung zu ermöglichen, ohne die Interpretation und Unterscheidung der gebildeten Gruppen unnötig zu erschweren.<br />
Es soll, wie gesagt, eine Gruppe von hoch anomischen, hoch rigoristischen und politisch rechts stehenden Personen gefunden werden. Zwei oder drei Gruppen zu bilden schien mir als zu wenig differenzierend. Bereits ab vier Gruppen zeichnete sich die gesuchte Gruppe ab. Schlussendlich habe ich mich für die Bildung von sechs Gruppen entschieden. Tabelle 5 zeigt die gefundenen Cluster-Zentren und die Zahl der den Clusters zugeordneten Fälle.<br />
Cluster<br />
Rigorismus	Anomia	Links-Rechts	Fälle<br />
1 	0.95	1.13	0.06	230<br />
2 	-0.57	-0.74	0.64	194<br />
3 	-0.60 	-0.86	-0.97	288<br />
4 	0.74 	-0.48	0.65	215<br />
5 	0.84 	1.27	1.59	103<br />
6 	-0.93 	0.54	-0.71	188<br />
Tabelle 5: z-Werte der Cluster-Zentren<br />
Als Interpretationshilfe enthält Tabelle 6 eine &#8220;Übersetzung&#8221; obiger z-Werte in die ihnen jeweils ungefähr entsprechenden Antworten auf die im Fragebogen gestellten Fragen.<br />
Cluster<br />
Mittlere Antwort auf Rigorismus-Items (ca.)	Antwort auf Anomie-Items (ca.)	Links-Rechts<br />
1=links, 10=rechts<br />
1	&#8220;stimme eher zu&#8221;	4-5 * einverstanden	5<br />
2	&#8220;stimme teils-teils zu&#8221;	1 * einverstanden	6<br />
3	&#8220;stimme teils-teils zu&#8221;	1 * einverstanden	3<br />
4	&#8220;stimme eher zu&#8221;	1-2 * einverstanden	6<br />
5	&#8220;stimme eher zu&#8221;	4-5 * einverstanden	7.5<br />
6	&#8220;stimme eher nicht zu&#8221;	3 * einverstanden	3.5<br />
Tabelle 6: &#8220;Übersetzung&#8221; der Cluster-Zentren<br />
Über die Angemessenheit dieser Gruppenbildung kann wie gesagt empirisch nicht entschieden werden, sie muss sich in der weiteren Verwendung der Gruppen erweisen.<br />
Nachfolgend will ich eine vorläufige, eher illustrativ gemeinte Interpretation der einzelnen Gruppen versuchen. Die Begründung für die gewählte Charakterisierung der Gruppen und ihre empirische Überprüfung folgt später.<br />
Gruppe 1: Da die Mitglieder dieser Gruppe sowohl auf der Anomieskala als auch auf der Rigorismus-Skala hohe Werte erreichen, sich politisch aber nahe am &#8220;neutralen Punkt&#8221; einordnen, könnte hinter dieser Gruppe eine Art &#8220;Autoritarismus der Mitte&#8221; vermutet werden (da die Rigorismus- und die Anomieskala zusammen, wie oben erläutert, etwas dem Autoritarismus relativ ähnliches messen).<br />
Gruppe 2: Die Mitglieder dieser Gruppe erreichen im Schnitt &#8220;neutrale&#8221; Rigorismus- und tiefe Anomiewerte, ordnen sich auf der politischen Skala aber etwas rechts der Mitte ein. Hinter dieser Gruppe vermute ich eine Klasse von Personen die, gesellschaftlich arriviert und relativ zufrieden mit ihren Lebensumständen, zu einem gewissen politischen Konservatismus gefunden haben. Ich bin versucht, diese Personen als typische Wähler der Freisinnig-demokratischen Partei der Schweiz zu beschreiben.<br />
Gruppe 3: Diese Gruppe ist vermutlich am weitesten vom Phänomen eines rechten Autoritarismus entfernt. Sie wirkt wie das Spiegelbild der Gruppe 2 auf dem linken Teil des politischen Spektrums. Um die Parteien-Zuordnung weiterzuführen: typische Wähler der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz.<br />
Gruppe 4: Die Bedeutung dieser Gruppe ist mir unklar. Sie wirkt wie eine wesentlich rigoristischere Variante der Gruppe 2. Der durchschnittliche Rigorismus dieser Personengruppe ist aber eindeutig zu hoch, als dass ich sie mit dem, was ich unter Konservatismus verstehe in Verbindung bringen könnte.<br />
Gruppe 5: Die gesuchte Gruppe. Die Mitglieder dieser Gruppe sind sicherlich dem Phänomen eine rechten Autoritarismus am nächsten.<br />
Gruppe 6: Eine Gruppe von Linken mit relativ hohen Anomiewerten und tiefen Rigorismus-Werten.<br />
Hier muss noch erwähnt werden, dass es sich beim Autoritarismus selbstverständlich um ein graduelles Phänomen handelt. D. h. es gibt keinen einfachen Gegensatz &#8220;autoritäre&#8221; &#8211; &#8220;nicht-autoritäre&#8221;, vielmehr sind die einzelnen Gruppen als dem &#8220;Phänomen Autoritarismus&#8221; mehr oder weniger nahestehend zu interpretieren. Wie gesagt ist diese erste Beschreibung der Gruppen illustrativ zu verstehen. Der nun folgende Vergleich der Gruppen untereinander soll diesen mehr &#8220;empirische Tiefe&#8221; verleihen.<br />
Die folgende Liste zeigt die schlagwortartigen Bezeichnungen der einzelnen Gruppen, wie ich sie von nun an verwenden will. Die Gruppen sind in aufsteigender Reihenfolge geordnet nach ihrer (vermutlichen) relativen Distanz zum &#8220;Phänomen Autoritarismus&#8221;:<br />
Gruppe 5: &#8220;Rechte Autoritäre&#8221;<br />
Gruppe 1: &#8220;Autoritäre der Mitte&#8221;<br />
Gruppe 4: &#8220;Rigoristische Rechte&#8221;<br />
Gruppe 2: &#8220;Arrivierte Rechte&#8221;<br />
Gruppe 3: &#8220;Arrivierte Linke&#8221;<br />
Gruppe 6: &#8220;Anomische Linke&#8221; </p>
<p>[Inhalt]<br />
3.3 Bildung im Gruppenvergleich<br />
3.3.1 Theorie<br />
Der positive Einfluss von (höherer) Bildung auf Autoritarismus kann auf mehreren Wegen erfolgen. Der direkte Einfluss des an den verschiedenen Bildungsinstituten Gelehrten ist vermutlich relativ gering. [36] Ein erster, starker Einfluss erfolgt vielmehr über das jeweilige soziale Umfeld und über die in diesem Umfeld gemachten Erfahrungen. Altemeyer bringt diese Feststellung wie folgt auf den Punkt: &#8220;Social attitudes may change as much over beers as over books.&#8221; [37]. Unter &#8220;sozialem Umfeld&#8221; ist ein generell dem offenen Denken verpflichtetes Umfeld an den (Hoch-) Schulen zu verstehen. Mit &#8220;Erfahrungen&#8221; sind die zahlreichen Kontakte gemeint, die eine bestimmte Person im Rahmen ihrer Ausbildung macht. Persönliche Kontakte, z.B. mit Angehörigen von Randgruppen (Ausländern, Homosexuellen, etc.) und die Feststellung, dass dies &#8220;ja auch ganz normale Menschen seien&#8221; können das Weltbild einer Person nachhaltiger beeinflussen als stetige Beteuerungen, dass es &#8220;nicht gut&#8221; sei, mit einem geschlossenen Weltbild zu leben. Daraus folgt, dass nicht jede Art von (höherer) Bildung einen positiven Einfluss auf Autoritarismus haben muss. Meloen [38] erwähnt zwei Studien, die gleichbleibende (bei einer Gruppe von Mexikanischen Studenten) oder gar höhere Autoritarismus-Werte (bei einer bestimmten Studentengruppe in Westdeutschland) nach der Ausbildung gemessen haben.<br />
Ein zweiter, positiver Einfluss von Bildung auf Autoritarismus erfolgt vermutlich dadurch, dass (höhere) Bildung es zahlreichen Personen ermöglicht, in ihrer Gesellschaft zentralere Positionen einzunehmen und grundlegende Ziele zu erreichen. Dies Reduziert ihr Bedürfnis, sich mit rigiden Gedankengebäuden und in-group/out-group &#8211; Denken eine &#8220;schein-heile&#8221; Welt zu schaffen.<br />
Obige Erklärungen führen mich zur folgenden deskriptiven Hypothese:<br />
Hypothese 1: Die Gruppen der &#8220;Arrivierten&#8221; weisen eine signifikant höhere Bildung auf als die Gruppen der &#8220;Autoritären&#8221;. Es ist anzunehmen, dass mehr &#8220;Autoritäre&#8221; als &#8220;Arrivierte&#8221; &#8220;nur&#8221; die &#8220;übliche minimale Ausbildung bis und mit Berufslehre&#8221; (Primar-, Sekundar-, Real- und Bezirksschule, Lehre und Berufsschule) genossen haben, beziehungsweise, dass mehr &#8220;Arrivierte&#8221; als &#8220;Autoritäre&#8221; eine höhere Ausbildung vorweisen können (Höhere Fachschule, Mittelschule, Technikum, Hochschule).<br />
3.3.2 Datenauswertung<br />
Tabelle 7 zeigt die Gruppen im Verhältnis zur zuletzt abgeschlossenen Bildung. Ich habe die beiden Gruppen der &#8220;Arrivierten&#8221; bzw. der &#8220;Autoritären&#8221; jeweils zu einer zusammengefasst, da mir dies aufgrund der sehr ähnlichen Verteilungen in der jeweiligen Gruppen sinnvoll erschien.<br />
Fälle<br />
Spaltenprozent	Autoritäre	Arrivierte	Rigorist.<br />
Rechte	Anomische<br />
Linke	Total<br />
Primarschule<br />
	11<br />
3.3	4<br />
0.8	2<br />
0.9	0<br />
0.0	17<br />
1.4<br />
Sekundar-, Real-, Bezirksschule	39<br />
11.7	18<br />
3.7	12<br />
5.6	5<br />
2.7	74<br />
6.1<br />
Lehre, Berufs-, Handelsschule	200<br />
60.1	164<br />
34.0	124<br />
57.7	89<br />
47.3	577<br />
47.4<br />
Höhere Fachschule<br />
	30<br />
9.0	92<br />
19.1	32<br />
14.9	21<br />
11.2	175<br />
14.4<br />
Mittelschule<br />
	19<br />
5.7	63<br />
13.1	11<br />
5.1	29<br />
15.4	122<br />
10.0<br />
Technikum<br />
	13<br />
3.9	17<br />
3.5	4<br />
1.9	8<br />
4.3	42<br />
3.4<br />
Hochschule<br />
	21<br />
6.3	124<br />
25.7	30<br />
14.0	36<br />
19.1	211<br />
17.3<br />
Total	333	482	215	188	1218<br />
Tabelle 7: Personengruppen und Bildung<br />
Aus Tabelle 7 sind die deutlichen Bildungsunterschiede zwischen den Gruppen der &#8220;Arrivierten&#8221; und der &#8220;Autoritären&#8221; ersichtlich. 60 Prozent der &#8220;Autoritären&#8221; haben ihre Ausbildung mit der Lehre (bzw. mit der Berufs- oder Handelsschule) abgeschlossen, verglichen mit nur 34 Prozent der &#8220;Arrivierten&#8221;. 26 Prozent der &#8220;Arrivierten&#8221; haben ihre Ausbildung mit einem Hochschulstudium abgeschlossen, verglichen mit nur 6 Prozent der &#8220;Autoritären&#8221;. Die Hypothese 1 hat sich hiermit als richtig erwiesen. </p>
<p>3.4 Alter im Gruppenvergleich<br />
3.4.1 Theorie<br />
Um Zusammenhänge zwischen Alter und Verhaltensweisen von Individuen zu erklären wird oft ein Modell angewandt, das drei Effekte unterscheidet: Alterseffekte, Generationseffekte und Periodeneffekte. [39] Alterseffekte treten im Zusammenhang mit dem Alterungsprozess einer Person auf: die Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Alter ist ein typischer Alterseffekt. Generationseffekte treten im Zusammenhang mit der Generation auf, in die eine bestimmte Person geboren wurde und in der sie lebt. Dass ältere Personen oft eine tiefere Bildung haben als jüngere kann als Generationseffekt interpretiert werden: früher war das Bildungsangebot schlechter als heute. Periodeneffekte treten im Zusammenhang mit einschneidenden historischen Ereignissen auf. So können ältere Generationen z.B. einen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/krieg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krieg">Krieg</a> miterlebt haben, jüngere hingegen nicht. Die erwähnten Effekte klar voneinander zu trennen ist wohlgemerkt fast unmöglich. Schon eine genauere Betrachtung des vielleicht eindeutigsten Alterseffekts, der physischen Alterung, zeigt dies: gehört jemand zu der Generation von Personen, die in ihrer Jugend dazu erzogen wurden, sich die Zähne täglich mit Fluorzahnpasta zu putzen, so werden seine Zähne mit dem Alter weniger rasch schlecht werden als die einer vergleichbaren Person, die zu einer Zeit geboren wurde, als diese Gesundheitsvorsorge noch nicht üblich war. In diesem Beispiel überlagern sich Alters- und Generationseffekte.<br />
Die vorangegangenen Erläuterungen sollen die Komplexität der Zusammenhänge zwischen dem Lebensalter von Personen und den verschiedenen sozialen Variablen aufzeigen, die zur Beschreibung dieser Personen herangezogen werden können. Eine Komplexität die es verunmöglicht, klare Zusammenhänge zwischen dem Lebensalter und anderen Variablen zu postulieren. Andeutungsweise will ich dennoch versuchen, einige mögliche Einflüsse des Lebensalters und insbesondere der im Verlauf eines Lebens gemachten Erfahrungen auf die autoritäre Einstellung einer Person aufzuzeigen. Dabei will ich bei einer Feststellung von B. Altemeyer anknüpfen: nämlich der, dass Elternschaft Autoritarismus-Werte ansteigen lässt. [40]<br />
Mit der Dauer eines Lebens erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person in Positionen kommt, in denen sie Autorität über andere Personen hat. Sei dies als Elternteil gegenüber ihren Nachkommen, oder aber als Vorgesetzter bei der Arbeit, usw. Derartige Autorität bedarf einer Legitimation. Einerseits auf sozialer Ebene: die Autorität sollte über die Fähigkeiten einer Person, ihre Anzienität, usw. legitimiert sein. Andererseits oft auch auf interpersoneller Ebene: fragt ein Kind seine Mutter, wieso es eine bestimmte Sache nicht tun dürfe, so sollte die Mutter eine Erklärung für ihr <a href="http://www.genelbilge.com/tag/verbot/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verbot">Verbot</a> geben können. Eine derartige Erklärung jeweils sachlich zu begründen (sofern dies überhaupt möglich ist) ist mit sehr hohem Aufwand für die Mutter verbunden. Einen Ausweg bietet das Zurückfallen auf autoritäre Muster: die Mutter kann antworten: &#8220;Weil ich es sage!&#8221; (fordert Submission), &#8220;Weil es so ist!&#8221; (fordert Konventionalismus und betont gleichzeitig die höhere Legitimität der Ansichten der Mutter gegenüber den Ansichten des Kindes auf sozialer Ebene) oder &#8220;Weil ich dich sonst bestrafe!’&#8221; (Aggression). Das Bedürfnis, autoritäre Entscheide und Befehle zu begründen, insbesondere wenn diese oft hinterfragt werden (Eltern-Kind-Beziehung, beruflicher Aufstieg) kann also aus quasi &#8220;utilitaristischen&#8221; Gründen zum Rückgriff auf autoritäre Erklärungsmuster führen. Da die Zahl derartiger Situationen mit der Dauer eines Menschenlebens zunehmen, dürfte diese Variable für sich genommen einen positiven Zusammenhang von Autoritarismus und Alter bewirken. Weitere Tatsachen sprechen für einen positiven Zusammenhang von Alter und Autoritarismus: Anomie nimmt mit dem Alter (leicht) zu und ältere Personen sind aufgrund eines Generationseffektes (kleineres Bildungsangebot früher) im Schnitt weniger gebildet als jüngere. Dies führt mich zu folgender Hypothese:<br />
Hypothese 2: Die Gruppen der &#8220;Autoritären&#8221; weisen ein höheres Durchschnittsalter auf als die Gruppen der &#8220;Arrivierten&#8221;.</p>
<p>3.4.2 Datenauswertung<br />
Tabelle 8 zeigt die in der vorliegenden Untersuchung gemessenen Durchschnittsalter der sechs Gruppen.<br />
Gruppe<br />
Durchschnittsalter<br />
1: Autoritäre der Mitte	45<br />
2: Arrivierte Rechte	38<br />
3: Arrivierte Linke	37<br />
4: Rigoristische Rechte	42<br />
5: Rechte Autoritäre	50<br />
6: Anomische Linke	37<br />
Tabelle 8: Durchschnittsalter der sechs Gruppen. F=26.0, p<0.000 [41]. Die Gruppen 1, 4 und 5 unterscheiden sich signifikant, sowohl untereinander, als auch von den Gruppen 2,3 und 6 [42].<br />
Tabelle 8 zeigt die Bestätigung für die zweite Hypothese: die &#8220;Autoritären&#8221; sind im Schnitt deutlich älter als die &#8220;Arrivierten&#8221;. Besonders klar hebt sich die Gruppe der &#8220;rechten Autoritären&#8221; ab: ihr Durchschnittsalter liegt ca. 12 Jahre über dem der &#8220;Arrivierten&#8221;. </p>
<p>3.5 Geschlecht, Berufsstatus und Einkommen im Gruppenvergleich<br />
Im Bezug auf das Geschlecht sind aufgrund der empirischen Resultate zu den einzelnen Gruppenbildungsmerkmale keine Unterschiede zwischen den Gruppen zu erwarten und es wurden auch keine gefunden [43]. Dasselbe gilt für die Höhe des Einkommens. Zwischen dem Berufsstatus und der &#8220;Gruppenzugehörigkeit&#8221; erfasst als 0=&#8221;Arrivierte&#8221; (rechte und linke) und 1=&#8221;Autoritäre&#8221; (rechte und der Mitte) besteht eine negative Korrelation von -0.32. Kontrolliert man diese Beziehung bezüglich der Variable Bildung, so sinkt die Korrelation auf die Hälfte. Dies reicht vermutlich nicht zur Erklärung des gemessenen Zusammenhanges, soll aber hier nicht weiter verfolgt werden. </p>
<p>3.6 Religiosität im Gruppenvergleich<br />
3.6.1 Theorie<br />
Autoritäre Personen scheinen ein gewisses Bedürfnis nach strikten Regeln und Konventionen zu haben. Religion kann, muss aber nicht, eine Quelle von solchen Regeln sein. Dies liesse darauf schliessen, dass autoritäre Personen stärker religiös sind, als nichtautoritäre. Zudem kann das Festhalten dieser Personen an überlieferten Werten dazu führen, dass sie weniger als ihre nichtautoritären Gegenpole die von ihren Eltern übernommenen religiösen Werte hinterfragen.<br />
Die gemessenen Unterschiede dürften aber nicht besonders stark sein, da, zumindest wenn man den Antworten auf die im Fragebogen aufgeführten Religiositäts-Items Glauben schenkt, die Religiosität beim Durchschnitt der befragten Personen keine überragende Rolle spielt. Die 4 &#8220;religiösen Aussagen&#8221; des Fragebogens wurden im Schnitt als &#8220;teils-teils&#8221; bis &#8220;weniger&#8221; zutreffend taxiert, Tendenz: &#8220;weniger zutreffend&#8221;. [44]<br />
Diese Überlegungen führen mich zur dritten Hypothese:<br />
Hypothese 3: Es besteht ein positiver Zusammenhang zwischen Religiosität und Autoritarismus.<br />
3.6.2 Datenauswertung<br />
Tabelle 9 zeigt die Mittelwerte der einzelnen Gruppen auf der von 0 bis 16 Punkten reichenden Religiositäts-Skala der &#8220;Zürcher Studie&#8221;. Auffällig ist, dass keine Gruppe das &#8220;trifft teils-teils zu&#8221;-Niveau von acht Punkten signifikant überschreitet. Die einzige Gruppe, die deutlich von den anderen abweicht, ist die der &#8220;Arrivierten Linken&#8221;. Ansonsten entsprechen die Werte den Erwartungen: die beiden autoritären Gruppen weisen im Schnitt leicht höhere Werte auf als die restlichen Gruppen.<br />
Gruppe<br />
Religiosität<br />
1: Autoritäre der Mitte	8.2<br />
2: Arrivierte Rechte	6.8<br />
3: Arrivierte Linke	4.3<br />
4: Rigoristische Rechte	7.3<br />
5: Rechte Autoritäre	8.1<br />
6: Anomische Linke	6.3<br />
Tabelle 9: Durchschnittliche Religiositätswerte der verschiedenen Gruppen. F=18.8, p<0.000 [45]. Die Gruppe 3 unterscheidet sich von allen Gruppen signifikant. Weitere signifikante Unterschiede 5-6, 1-6, 1-2 [46].<br />
[Inhalt]<br />
3.7 Autoritarismus und Einstellung zu Ausländern<br />
3.7.1 Theorie<br />
Folgende Ergebnisse liegen bis zu diesem Punkt vor: es wurden sechs Gruppen von Personen gebildet, die sich in ihren Anomie- und Rigorismus-Werten, sowie in ihrer politischen Selbsteinschätzung unterscheiden. Zwei der gefundenen Gruppen enthalten Personen, die sowohl auf der Rigorismus- als auch auf der Anomieskala hohe Werte erzielt haben. Diese Personen ordnen sich auf der politischen Skala tendenziell entweder rechts (für die eine Gruppe) oder in der Mitte (für die andere Gruppe) ein. Von ihnen, sie machen übrigens ca. 27% der Gesamtzahl der befragten Personen aus, vermute ich aufgrund von theoretischen Überlegungen, dass sie dem Phänomen des Autoritarismus am nächsten stehen. Wobei diejenigen unter ihnen, die sich politisch rechts einordnen, dies noch stärker tun dürften, als diejenigen, die sich in der politischen Mitte ansiedeln. Ein Hinweise darauf, dass diese Vermutung richtig sein könnte, geben die eben gemachten Beobachtungen, dass die Mitglieder dieser beiden &#8220;hoch-anomischen&#8221; und &#8220;hoch-rigoristischen&#8221; Gruppen sich &#8211; in Übereinstimmung mit der Autoritarismustheorie &#8211; von den übrigen befragten Personen dadurch unterscheiden, dass sie im Durchschnitt älter, weniger gebildet und religiöser sind. Nun wird das Phänomen des Autoritarismus seit den Anfängen der Autoritarismus-Forschung mit Minderheitenfeindlichkeit (und Ausländer sind eine solche Minderheit) in Verbindung gebracht. Die Studien tun dies, der aufmerksame Leser erinnert sich, über die Suche nach einem &#8220;Ersatzobjekt unbewussten Vernichtungswillens&#8221;, das greifbar, aber nicht zu greifbar sein sollte. B. Altemeyer sieht eine negative Haltung gegenüber Minderheiten als integralen Bestandteil autoritärer Aggression, da Minderheiten leicht &#8220;Autoritäts-sanktionierte&#8221; Ziele abgeben. In der Tat gilt der positive Zusammenhang zwischen Autoritarismus und Minderheitenfeindlichkeit als dermassen selbstverständlich, dass er zwar oft erwähnt, aber nur selten ausführlich begründet wird.<br />
Versuche, Ausländerfeindlichkeit (als Untergruppe von Minderheitenfeindlichkeit) über Autoritarismus zu erklären, gehören zur sozialpsychologischen Untergruppe der Erklärungen von Ausländerfeindlichkeit. Sie bilden nur einen kleinen Teil der möglichen Erklärungsmuster und können daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Folgende Argumentationsweisen sind in diesem Rahmen unter anderem denkbar [47]: 1) Gewisse Personen neigen zu &#8220;falschem&#8221; Umgang mit Emotionen. Ausländerfeindlichkeit ist das Ergebnis von Frustration (gesellschaftliche Ziele können nicht erreicht werden), Triebverdrängung, Projektion und Unsicherheit (z.B. Furcht vor Identitätsverlust). 2) Gewisse Personen neigen zu &#8220;falscher&#8221; Perzeption, sie haben ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Bedürfnis nach Komplexitätsreduktion und Generalisierung. Und sie benötigen für die Konsistenz ihres Weltbildes Gruppen, denen sie negative Eigenschaften sowie die Schuld für ihre eigene Unzufriedenheit bzw. für ihr Versagen zuschreiben können. Ausländer bieten sich als solche Gruppe an, da sie a) durch ihre Andersartigkeit viel Raum für Projektionen bieten, b) ihre Stigmatisierung in weiten Kreisen der Gesellschaft akzeptiert oder zumindest toleriert wird und da c) die Chance, dass derartige Einstellungen revidiert werden müssen, aufgrund der gesellschaftlichen Distanz zu den Ausländern relativ gering ist.<br />
Diese Überlegungen führen mich zur folgenden Annahme:<br />
Autoritäre Personen sind Ausländerfeindlicher als nicht-autoritäre.<br />
Nun lassen sich, wie schon einmal gesagt, mit den vorhandenen empirischen Daten der &#8220;Zürcher Studie&#8221; keine &#8220;Feindlichkeiten&#8221;, sondern nur &#8220;Einstellungen&#8221; beschreiben. Doch will ich hier annehmen, dass eine &#8220;negative Einstellung zu Ausländern&#8221;, zumindest wenn sie genügend stark ist, in Ausländerfeindlichkeit übergehen kann. In diesem Sinne will ich die eben aufgestellte Annahme zu einer empirisch überprüfbaren Hypothese umformulieren:<br />
Hypothese 4: Autoritäre Personen hegen eine negativere Einstellung zu Ausländern als nicht-autoritäre. Konkret ausgedrückt: die beiden Gruppen der &#8220;Autoritären&#8221; weisen auf der &#8220;Einstellung zu Ausländern&#8221;-Skala der &#8220;Zürcher Studie&#8221; tiefere Werte (im Sinne einer negativeren Einstellung) auf als die beiden Gruppen der &#8220;Arrivierten&#8221;. Die Gruppe der &#8220;Rechten Autoritären&#8221; weist den tiefsten Wert aller Gruppen auf.<br />
3.7.2 Datenauswertung<br />
Ich will vorausschicken, dass die drei eingangs zur Gruppenbildung verwendeten Variablen &#8220;Anomie&#8221;, &#8220;Rigorismus&#8221; und &#8220;politische Selbsteinschätzung&#8221; eine &#8211; für soziologische Verhältnisse &#8211; relativ gute Erklärung der gemessenen &#8220;Einstellung zu Ausländern&#8221; (EA) abgeben: die drei Variablen erklären gemeinsam 35% der Varianz der EA-Werte, wobei die politische Selbsteinschätzung den stärksten Einfluss auf diese Erklärung hat, gefolgt von Anomie und Rigorismus.<br />
Tabelle 10 zeigt die mittleren EA-Werte der verschiedenen Gruppen. Auffällig ist der Extremwert der &#8220;Rechten Autoritären&#8221;. Unter dem Einstellungs-Durchschnittswert dieser Gruppe liegen weniger als 17% der befragten Personen. Mit der Gruppenbildung ist es mir also scheinbar gelungen, aufgrund von Kriterien, die nicht direkt etwas mit der negativen Einstellung zu Ausländern zu tun haben, eine Klasse von Personen auszusondern, die eine äusserst negative Einstellung zu Ausländern hegen.<br />
Des weiteren ordnen sich die Mittelwerte der Gruppen gemäss den Erwartungen, d.h. je &#8220;autoritärer&#8221; die Gruppe, desto tiefer ihr durchschnittlicher EA-Wert.<br />
Gruppe<br />
Einstellung zu Ausländern<br />
1: Autoritäre der Mitte	-0.42<br />
2: Arrivierte Rechte	0.10<br />
3: Arrivierte Linke	0.66<br />
4: Rigoristische Rechte	-0.29<br />
5: Rechte Autoritäre	-1.10<br />
6: Anomische Linke	0.25<br />
Tabelle 10: Durchschnittliche Einstellung zu Ausländern (z-Werte) der Gruppen. F=79.6, p<0.000. Alle Gruppen unterscheiden sich signifikant voneinander. </p>
<p>4. Schlusswort<br />
Zwei Dinge möchte ich zum Abschluss meiner Arbeit noch festhalten, diese sind meiner Ansicht nach nicht nur in meinen Untersuchungen zum Autoritarismus zu kurz gekommen.<br />
1.	In Arbeiten zum Autoritarismus wird meist, respektive fast immer, latenter Autoritarismus, vorallem in Form von autoritaristischen Einstellungen, betrachtet. Ein oft begangener und deswegen nicht weniger fataler Fehler ist die Gleichstellung dieser latenten Form von Autoritarismus mit autoritaristischem Verhalten. Unter welchen Bedingungen latenter Autoritarismus in seine manifeste Form übergeht und was &#8220;manifester Autoritarismus&#8221; tatsächlich bedeutet müsste genauer untersucht werden.<br />
2.	Wie ich bereits im Vorwort zu dieser Arbeit erwähnt habe tauchen immer wieder Persönlichkeiten auf, die den in ihrer Gesellschaft latent vorhandenen Autoritarismus als Instrument zur Verwirklichung ihrer politischen Ziele ausnutzen. Solche &#8220;Führerpersönlichkeiten&#8221; spielen eine wichtige Rolle im Kreislauf des stärker und schwächer Werdens von Autoritarismus, denn nur unter ihrer Führung kann der Autoritarismus seine volle, gesellschaftsverändernde (und oft auch zerstörerische) Kraft entwickeln. Die Untersuchung der Beweggründe, Techniken und Erfolge (respektive Misserfolge) solcher Führerpersönlichkeiten könnte wichtige Hinweise zu Phänomen des Autoritarismus und zu den Möglichkeiten seiner Eindämmung liefern. An aktuellem Beobachtungsmaterial fehlt es nicht: wenn &#8220;unser Volkstribun&#8221;, Ch. Blocher, wie es die folgende Textpassage aus seiner Replik zum Eizenstat-Bericht zeigt, ein Bild der akuten Bedrohung schweizerisch-nationaler Werte zeichnet, spielt er mit Elementen, die, über die Angst die sie provozieren, durchaus den in der Schweiz latent vorhandenen Autoritarismus verstärken können:<br />
Bis anhin waren es in- und ausländische Personen, private Organisationen &#8211; allen voran ein amerikanischer Senator und die Spitze des Jüdischen Weltkongresses -, welche unser Land verunglimpften, beschimpften, erniedrigten, bedrohten und Geld forderten. Mit dem Eizenstat-Bericht hat die Auseinandersetzung eine neue Dimension erhalten. Der amerikanische Staatssekretär Stuart Eizenstat [...] spricht offiziell im Namen des amerikanischen Staates sein Urteil über unser Land aus. [48]<br />
Ich beschliesse diese Arbeit in der Hoffnung, dass der aufgeklärte menschliche Geist dereinst Attacken wie dieser, gleichgültig wie kunstvoll sie geritten werden, widerstehen wird. </p>

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		<title>Die Chemische Verdauung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Almanca]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zersetzung der Næhrstoffen in ihre Grundbausteine bezeichnet man als chemische Verdauung. Der Speichel löst erste chemische Verdauung des Nahrungsbissen aus.Diese Verdauung nehmen Wirkstoffe vor,die in der Fachsprache als Enzyme bezeichnet werden.In unserem Körper befinden sich hunderte von verschiedenen Enzymen.Sie regulieren und beschleunigen chemische Prozesse,ohne dabei selbst verændert zu werden. Enzyme sind Proteine. Enzyme sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>          Die Zersetzung der Næhrstoffen in ihre Grundbausteine bezeichnet man <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> chemische <a href="http://www.genelbilge.com/tag/verdauung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verdauung">Verdauung</a>.<br />
          Der Speichel löst erste chemische Verdauung des Nahrungsbissen aus.Diese Verdauung nehmen Wirkstoffe vor,die in der Fachsprache als Enzyme bezeichnet werden.In unserem Körper befinden sich hunderte von verschiedenen Enzymen.Sie regulieren und beschleunigen chemische Prozesse,ohne dabei selbst verændert zu werden.<br />
<span id="more-11277"></span><br />
Enzyme sind Proteine.<br />
Enzyme sind Biokatalysatoren.<br />
Enzyme sind Substratspezifisch.<br />
Enzyme sind Wirkungsspezifisch.<br />
Enzyme sind nur bei bestimmten Bedingungen wirksam.</p>
<p>Die Enzym-Reaktion:<br />
                                  Enzym+Substrat Bindung am Bindungszentrum     Enzym-Substrat-<a href="http://www.genelbilge.com/tag/komplex/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Komplex">Komplex</a><br />
                                  Katalyse der Reaktion      Enzym+Produkt<br />
                                  am aktiven Zentrum</p>
<p>        chemische Verdauung</p>
<p>    Ort                Enzym               Substrat             Reaktion           Bedingungen</p>
<p>Mundhöhle      <a href="http://www.genelbilge.com/tag/amylase/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amylase">Amylase</a>             Stærke               Abspaltung         37c ;  ph6,8<br />
                                                                             von <a href="http://www.genelbilge.com/tag/maltose/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Maltose">Maltose</a></p>
<p><a href="http://www.genelbilge.com/tag/magen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Magen">Magen</a>              <a href="http://www.genelbilge.com/tag/pepsin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pepsin">Pepsin</a>                Proteine             Spaltung            37c ; ph 1,5-2,5<br />
                         Kathepsin                                                                 Abspaltung des<br />
                                                                                                                                            Hemmstoffes durch HCC</p>
<p>Zwölffinger-     Lipasen             Fette                 Spaltung in         Emulgierung der Fette<br />
    darm                                                                                       Glyzerin und              durch <a href="http://www.genelbilge.com/tag/galle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Galle">Galle</a><br />
                                                                            Fettsæuren<br />
                         <a href="http://www.genelbilge.com/tag/trypsin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Trypsin">Trypsin</a><br />
                         <a href="http://www.genelbilge.com/tag/erepsin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erepsin">Erepsin</a>        Proteinspaltstücke  Spaltung in              ph>7<br />
                                                                           Aminosæuren</p>
<p>Dünndarm       Maltase             Maltose                 Glycose                ph>7</p>

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		<title>Pıcknıck</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Alle Zwei Monate]]></category>
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		<category><![CDATA[Ins]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Sommerurlaub waren meine zwei ältere Schwestern aus Deutschland gekommen, die verheiratet und Kinder haben und in Deutschland wohnen. Zusammen waren wir sehr glücklich, weil wir uns nur alle zwei Monate sehen können. Jeden Tag unternahmen wir gemeinsam etwas. An einem Sommertag entschlossen wir alle zusammen, also drei Familien, mein älterer Bruder ist nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Sommerurlaub waren meine zwei ältere Schwestern aus <a href="http://www.genelbilge.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> gekommen, die verheiratet und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/kinder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> haben und in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> wohnen. Zusammen waren wir sehr glücklich, weil wir uns nur <a href="http://www.genelbilge.com/tag/alle-zwei-monate/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Alle Zwei Monate">alle zwei Monate</a> sehen können. Jeden Tag unternahmen wir gemeinsam etwas.<br />
An einem Sommertag entschlossen wir alle zusammen, also drei Familien, mein älterer Bruder ist nämlich auch verheiratet, zum Picknick zu fahren. Wir wußten aber nicht, wohin wir fahren sollten. Früh am Morgen fuhren wir los, damit wir länger in der Natur bleiben konnten. Weil alle von uns, außer ich, fremd in Kayseri waren, verfuhren wir. Deshalb konnten erst nach zwei Stunden unseren<span id="more-11275"></span> Zielort erreichen. Die Kinder wurden unruhig, sie bekamen Hunger und deswegen fingen wir <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> dem Essen an, sobald wir ankamen. Während die Männer sich <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> dem Feuer beschäftigte, um zu grillen, kümmerte sich einer von meiner Schwester um die Kinder. Zwei von ihnen waren noch sehr klein. Plötzlich hörten wir <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> Geschrei. Meine Nichte fiel auf die Nase hin und verletzte sich. Es blutete. Meine Schwester, die auf das Kind aufpaßte, wußte nicht, was sie machen konnte. Sie war verwirrt. Die Mutter des Kindes schrie sie an. Das tat sie nur, weil sie Furcht hatte, daß ihrem Kind etwas passiert zu <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a>. Nachdem wir gesehen hatten, daß das Kind wirklich in Ordnung war, versöhnten sich meine Schwestern wieder. In aller Ruhe aßen und tranken wir.<br />
Es war wirklich schön, mitten in der Natur zu essen. Eigentlich sollte man jedes Wochenende <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ins/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ins">ins</a> Grüne fahren und sich so richtig erholen. Dem Sreß der Großstadt kann man nicht entgehen, das Grüne, ist eine gute Gelegenheit sich auszuruhen.<br />
Beim Essen unterhielten wir uns auch darüber, daß die Natur sehr wertvoll für uns sein müsste, und daß wir sie schützen sollten. Wenn man dies nicht für sich selbst tun würde, sollte man es für den Nachwuchs tun. Denn wir sahen, daß auch die Kleinen viel Spaß hatten.<br />
Wir alle aßen uns voll, wir aßen alles auf, lagen auf der Wiese. Später spielten wir Fußball, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> die Kleine im Nachmittagsschlaf waren. Frauen gegen Männer. Zuerst fing es gut an, aber später <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> ich den Ball ins Tor schießen wollte, stolperte ich über den Ball und fiel auf meinen Arm hin. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">Als</a> ich auf dem Boden lag lachten meine Geschwister über mich, aber ich begann an zu weinen, weil ich den Schmerz nicht aushalten konnte. Zuerst hatten sie <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mir/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mir">mir</a> es nicht geglaubt und kümmerten sich gar nicht um mich, aber <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> sie sahen, daß ich nicht aufstehen konnte, kamen alle zu mir gelaufen. Sie fragten mich, was ich hatte. Ich konnte vor Schmerz kein Wort sagen. Ich glaubte, daß ich meinen Arm gebrochen hatte, denn ich konnte ihn nicht bewegen. Sie halfen mir beim Aufstehen. Sie sahen, daß ich schwer gehen konnte. Es schien so, daß ich ins Krankenhaus gebracht werden sollte. Alles wurde sofort eingepackt, die Kinder wurden aufgeweckt und stiegen ins Auto, fuhren los. Unterwegs hatte ich ununterbrochen geweint, meine Gechwister waren wieder verwirrt. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">Als</a> wir beim Arzt waren, verlangte der Arzt <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> erstes ein Röntgen. So wie ich geahnt hatte, hatte ich meinen Arm gebrochen. Ich bekam eine Spritze und später dann einen Gipsarm. Ich denke, daß das der größte Schmerz war, den ein Mensch nur erleben konnte. Wenn man gesund ist, weiß man nie, wie wichtig die Gesundheit ist. Erst <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> ein Kranker lernt man die Wichtigkeit. Ungefähr anderthalb Stunden mußten wir uns im Krankenhaus aufhalten. Meine älteste Schwester fuhr schon mit den Kindern nach Hause, und später wir. Der Arzt sagte, daß ich den Gips 4 Wochen lang tragen mußte, nach vier Wochen mußte ich wieder zur Kontrolle kommen. Ich sollte auch einige Tabletten gegen meine Schmerzen nehmen. Er meinte, daß so etwas passieren könnte, und daß wir uns keine großen Sorgen mehr dafür machen sollten.<br />
Als wir zu Hause waren, stand meine Mutter schon vor der Haustür und wartete auf mich. Sie umarmte mich und die Tränen liefen von ihren Augen. Meine Geschwister und ich trösteten sie. </p>

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		<title>Les  Chauve &#8211; Souris</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Almanca]]></category>
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		<description><![CDATA[La plupart des gens ont peur des chauve-souris qui nous apparaissent comme des monsters.Mais personne ne pense a rechercher et a savoir ce que c&#8217;est cet oiseau.C&#8217;est pourquoi j&#8217;ai voulu étudier sur ces petits animaux et comprendre si les gens ont raison d&#8217; en avoir peur. Et quand j&#8217;ai jeté un coup d&#8217;oeil sur eux [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>     La plupart des gens ont peur des chauve-souris qui nous apparaissent comme des <a href="http://www.genelbilge.com/tag/monsters/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Monsters">monsters</a>.Mais personne ne pense a rechercher et a savoir ce que c&#8217;est cet oiseau.C&#8217;est pourquoi j&#8217;ai voulu étudier sur ces petits animaux et comprendre si les gens ont raison d&#8217; en avoir peur.  Et quand j&#8217;ai jeté un coup d&#8217;oeil sur eux j&#8217;ai  vu que malheuruesement leur vies et les endroit ou <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ils/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ils">ils</a> vivent sont comme des chateaux des anciens époques qu&#8217;on voit dans des <a href="http://www.genelbilge.com/tag/films/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Films">films</a>&#8230;<br />
      Donc pour effacer ces idées de votre tête, je vous écris les vraies&#8230;<span id="more-11273"></span></p>
<p>*UN  MAMMİFERE  VOLANT ??<br />
     La  Chauve-souris est  la seul mammifere qui vole. Les  autres animaux (comme les balains) en  nageant, sautent. Et au passé on disait que <a href="http://www.genelbilge.com/tag/les-poissons/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Les Poissons">les poissons</a> volent et que <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ses/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ses">ses</a> écailles sont <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ses/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ses">ses</a> ailes.(Çocuk Ansiklopedisi-1979)<br />
     <a href="http://www.genelbilge.com/tag/les-ailes/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Les Ailes">Les ailes</a> de cet animal sont tres intéressants  c&#8217;est pourquoi on a profité d&#8217;eux pour créer <a href="http://www.genelbilge.com/tag/les-avions/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Les Avions">les avions</a>.</p>
<p>   *SES FONCTİONS&#8230;</p>
<p>L&#8217;ouie et La vision:<br />
     Quand on me dit  &#8220;chauve-souris&#8221; d&#8217;abord  je pense a son  systeme extraordinaire:<br />
son ouie.<br />
          Les chauve-souris ne sont pas aveugles comme beaucoup le croient ; <a href="http://www.genelbilge.com/tag/elle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Elle">elle</a> possede des yeux ,mais <a href="http://www.genelbilge.com/tag/elle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Elle">elle</a> a une mauvaise vue et ne distingue pas <a href="http://www.genelbilge.com/tag/les-insectes/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Les Insectes">les insectes</a> quand il y a de la lumiere. Seulement,<a href="http://www.genelbilge.com/tag/elle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Elle">elle</a> les entend .<br />
    Elle ne trouve pas sa chemin <a href="http://www.genelbilge.com/tag/par/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Par">par</a> sa vision comme les autres vivants; elle la trouve <a href="http://www.genelbilge.com/tag/par/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Par">par</a> son ouie.<br />
      Les chauve-souris se contentent de capturer les insectes a l&#8217;aide de leur membrane qui relie les deux pattes et la queue.En volant  elle  lance des petits <a href="http://www.genelbilge.com/tag/cris/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Cris">cris</a>  qu&#8217;on appelle des ultra-sons. S&#8217;ils  rencontrent  un  corps ou  un  autre chose ,<br />
les cris sont renvoyés vers elle qui les capte grace a ses oreilles.(Le classeur de l&#8217;école-1965 )<br />
    En volant ,elle sorte de son nez une voix (qui nous semle la voix de notre <a href="http://www.genelbilge.com/tag/pouls/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pouls">pouls</a>) entre 30 et 100 fois  par  seconde&#8230; Cettes voix , retournent chez elle en frappant aux objets. L&#8217;Homme ne  peut  pas entendre cette  bruit parce-que c&#8217;est ce que notre nez n&#8217;arrive pas&#8230;Cette voix peut changer sa chemin comme une <a href="http://www.genelbilge.com/tag/lampe-de-poche/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lampe De Poche">lampe de poche</a>.Comme ça, elle peut comprendre la figure de cet objet et s&#8217;il bouge ou pas.<br />
    Pendant  la  nuit, elle peut attraper des  insectes.Et le plus interessant c&#8217;est qu&#8217;il peut l&#8217;attraper en meme temps que les autres chauve-souris qui font la meme bruit&#8230;<br />
    On croit qu&#8217;une chauve-souris peut comprendre l&#8217;insect a-peu-pres  de 4 ou de 5 metres..</p>
<p>  La nutrition:<br />
  On peut grouper les chauve-souris par leur nutrition aussi:  </p>
<p>1)CELLES  QUİ  MANGENT DES FRUİTS:Celles qui mangent de la fruit sont grandes etvivent dans des zones tropicales ou les fruits sont bien mures.</p>
<p>2)CELLES  QUİ  ABSORBENT  DE  LA  POUDRE  DE  FLEUR:Elles sont petites<br />
et leurs tetes sont pointus.Leurs langues longues peuvent entrer dans les fleurs.</p>
<p>3)CELLES QUİ MANGENT DES İNSECTES:La plupart des chauve-souris sont inclus dans cette groupe.Elles vivent en mangeant les insectes qu&#8217;elles trouvent dans l&#8217;air.</p>
<p>4)CELLES  QUİ  MANGENT  DE  LA  VİANDE:Elles ont une taille normale.Elles mangent des petits mammiferes ,des oiseaux, des lézards ,et des grenouilles.</p>
<p>5)DES  VEMPİRES:Sur la peau d&#8217;un animal qui dort, en faisant un trou ,elles absorbent le sang qui poussent.Elles vivent seulement en Amerique.</p>
<p>6)CELLES  QUİ  MANGENT  DES  POİSSONS:Elles attrapent  les poissons qui nagent a la surface de l&#8217;eau par les griffes de leurs pieds derrieres.(Hayvanlar Ansiklopedisi-1981)</p>
<p>  *LA VALEUR DE LA CHAUVE-SOURİS AU  PASSE<br />
    Les romaines pensaient que les chauve-souris sont les creatures sacrés de le Dieu du<br />
sommeil puis qu&#8217;il dort pendant tout la journée.<br />
    Les indigenes pensaient que ces animaux sont les anges défenseurs de leur maisons.<br />
    La  plupart des  habitants de l&#8217;Asie  faisait  un  repas avec sa chair en  ajoutant  des épices.Ce repas avait un bon goût et ils croyaient que leur donne de l&#8217;énergie.(Hayvanlar Ansiklopedisi-1981)</p>
<p>A la XIV siecle les gens qui ne croiaient pas a Jesus-Christ ont commencé a ne pas aller    a l&#8217;église.  Et les autres, qui le croyaient et qui y allaient , ont dit que ces gens,<br />
ne croient pas a Jesus-Christ parce qu&#8217;ils croient qu&#8217;ils sont le Dieu et boient du sang<br />
de chauve-souris.İls tuent les vierges pour honorer aux amis.Bien sûr que ce n&#8217;est pas<br />
un cadeau tres intéressant&#8230;Mais eux, ils le buvaient ensemble et riaient a haute voix!!<br />
C&#8217;est comme le scénario des films qui sont interdits aux petits.<br />
J&#8217;ai eu tellement peur quand j&#8217;ai lu qu&#8217;il y a encore des magiciens anglais qui ,encore,<br />
font des bêtises et boient du sang des chauve-souris&#8230;(Kara Büyü-1995)</p>
<p>*L’AİDE  AUX  AVİONS<br />
  C&#8217;est Hezarfen Ahmet Çelebi qui avait bien voulu de mettre au monde des véhicules  autre que des bateaux ou des voitures aux chevaux. Et il a pensé aux chauve-souris et a trouvé une solution : voler!!!</p>
<p> İl a fait plusieurs fois des essais avec des ailes speciales.Et un jour il a mis ses ailes speciales et il a volé devant  tout  le monde de Galata Kulesi  a Doğancılar  Meydanı.<br />
Quand l&#8217;empereur l&#8217;a entendu ;d&#8217;abord il a pensé qu&#8217;il avait réussi a voler.Mais apres<br />
son vizir lui a dit que  les gens ne  penseraient qu&#8217;a  cet homme car il avait fait ce que<br />
l&#8217;empereur ne porrait pas faire.Alors il a oublié ses idées et a cause de ses jalousies il<br />
l&#8217;a banni a Cezayir.Apres quelques années il est mort a la prison.<br />
                                       &#8212;&#8212;o&#8212;&#8212;</p>
<p>             Enfin je pense que vous savez tous sur les chauve-souris.. N’ayez plus peur!!</p>

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		<title>Die Deutsche Aufgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/home/genelbil/public_html/wp-content/plugins/autometa/autometa.php</b> on line <b>300</b><br />
		<category><![CDATA[Almanca]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Bodybuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Boston]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
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		<description><![CDATA[1-) fern : weit entfernt. Ich plaudere der Mensch von fernem Land. 2-) s Abschiedswort ,er: das selte Wort. Der Lehrer muss die Abschiedswort benutzen, um diese Lektion zu Lehren. 3-) s Königreich : königtum,von einem König regiertes Land. Das Osmanische Königreich schautte die Welt 4-) spüren : Mit Hilfe das Tustsinns und der Nervein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1-) fern :   weit entfernt.<br />
Ich plaudere der Mensch von fernem Land.</p>
<p>2-) s Abschiedswort ,er: das selte Wort.<br />
Der Lehrer muss  die Abschiedswort benutzen, um diese Lektion zu Lehren.</p>
<p>3-) s Königreich : königtum,von einem König regiertes Land.<br />
Das Osmanische Königreich schautte die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/welt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Welt">Welt</a> </p>
<p>4-) spüren : <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">Mit</a> Hilfe das Tustsinns und der Nervein wahrnehmen, daβ <a href="http://www.genelbilge.com/tag/etw/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Etw">etw</a>.  vorhanden.<br />
Ich habe gar nicht gespürt , daβ mich die Mücke gestochen hat.<br />
<span id="more-11271"></span><br />
5-) e Erziehung  : Alle Maβnahmen und Methoden , mit denen man jemand erzieht.<br />
 Meine Schwester fährt nach Newyork um ihre Erziehung zu weitermachen.</p>
<p>6-) r Schatten : ein Bereich ,wo dunkel ist.<br />
  <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mir/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mir">Mir</a> ist es zuheiβ in der prallen Sonne , ich setze mich jetzt in den Schatten.</p>
<p>7-) heben :  Nach oben bewegen.<br />
 Er macht Bodybuilding und hebt Mühelos Gewitte von hundert Kilo.</p>
<p>8-) folgen : sich hinten etw. her in derselben Richtung bewegen ; nach gehen.<br />
Der Hund folgte der Blutspur im Schnee.</p>
<p>9-) verbringen : eine bestimmte Zeit lang einem Ort sein.<br />
Die schöne Frau will eine freien Tag am Meer verbringen. </p>
<p>10-) s <a href="http://www.genelbilge.com/tag/grab/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Grab">Grab</a>,es : Das Lock in der Erde , in das ein Toter bei der Beerdigung gelegt wird.<br />
Ich besuchte die Grabes meiner Groβeltern.</p>
<p>11-) landen : Aus der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/luft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Luft">Luft</a> oder aus dem Wasser an Land bringen.<br />
Wir landeten pünktlich in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/amsterdam/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amsterdam">Amsterdam</a> und flogen von dort weiter nach Boston.</p>
<p>12-) bedrücken : bewirkt , daβ jemand traurig pessimistisch.<br />
Sie sieht bedrückt aus.</p>
<p>13-) kreischen : mit lauter und hoher Stimme schreien.<br />
 “Hilfe “ kreischte eine Frau im einsamen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/wald/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wald">Wald</a>.</p>
<p>14-) vermessen : genau messen , wie groβ etw.<br />
Das junge Kind versucht die Länge der Giraffe vermessen. </p>
<p>15-) flüstern : sehr leise sprechen , etw. sehr leise sagen.<br />
Na, dem werde ich was flüstern ,wenn ich ihn gewische.</p>
<p>16-) murmeln : leise ,so sprechen daβ  man es nich verstehen kann.<br />
Der Lehrer versteht nicht weil der Schüler murmelt. </p>
<p>17-) r Gefängniswärter : ein Gebäude , in dem Personen eingesperrt. Sind , die ein verbrechen begangen haben.<br />
     Weil der Gefängniswärter schlief , flüchten der Verbrecher heimlich.</p>
<p>18-) e Brennessel,n :  eine Pflanze , deren Blätter feine Haare haben , die unangenehm Juckende Flecken Haut verursachen.<br />
Überal wachsen Brennesseln auf  unserem Garten.</p>
<p>19-) umkreisen :etw. bewegt sich im Kreis um etw.herum.<br />
Die Erde umkreist die Sonne. </p>
<p>20-) senken : etw. bewirken , daβ etw. nach unten kommt; heben<br />
Der Sarg <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ins/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ins">ins</a> Grab senkt.</p>
<p>21-) verwandeln : ganz anders werden.<br />
 Die neue Tapete hat den Raum verwandelt.</p>
<p>22-) erfüllen : das tun , was man jemand versprochen hat oder jemand von einem erwartet oder fordert.<br />
Die Schuhe sind zwar alt , aber sie erfüllen noch ihren Zweck.</p>
<p>23-) sehnen sich : den starken Wunsch haben ,daβ jemand da ist oder daβ man etw. bekommt.<br />
Nach drei Jahren Exil sehnte sich danach , in sein Land zurückkehren zu können.</p>
<p>24-) stürzen :ein gefäβ mit der öffnung so nach unten drehen , daβ der inhalt herausfällt.<br />
Jemand aus der Fenster , von der Brücke stürzen.</p>
<p>25-) r Friedhof,”e : ein Platz wo die Toten begraben werden.<br />
Sie geht auf den Friedhoft um ihre Tote Mutter zu besuchen.</p>
<p>26-) bemerken : etw. sehen ; hören  oder riechen.<br />
 Hast du denn nicht bemerkt , daβ man dich betrügen wollte ? </p>
<p>27-)e Flitterwochen (Pl) :  Die ersten Wochen nach der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/heirat/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Heirat">Heirat</a>.<br />
Die Braut ınd Der Schwigersohn fahren für die Flitterwoche auf die Insel Mainau.<br />
____________________________________________________________<br />
Fragen – Antworten</p>
<p>1-) Wie viele Brüder hat Elisa?<br />
 Sie hat elf Brüder.</p>
<p>2-)  Warum starb ihre Mutter ?<br />
   Weil sie krank war , starb sie.</p>
<p>3-) Wann wollte der König wieder <a href="http://www.genelbilge.com/tag/heiraten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Heiraten">heiraten</a>?<br />
Nachdem die Königin gestorben war ,wollte er wieder heiraten </p>
<p>4-) Warum verwandelte die böse Königin die Jungen in Schwäne<br />
 Denn die böse Königin wollte den König für sich allein haben.</p>
<p>5-) Was sagte die böse Königin dem König über die Jungen in Schwäne verwandelt?<br />
Sie sagte ihm ,daβ die Jungen in der Welt ein wenig umzusehen wollten.</p>
<p>6-) In was für einer Kutsche stieg Elisa ein nachdem ihrem Vater einen Abschiedskuβ gab?<br />
    Sie stieg in einer schönen Kutsche , gezogen von vier Schimmeln</p>
<p>7-) Was machte der Kutscher zu Elisa ?<br />
 Er lässt sie mitten im Wald gehen .</p>
<p>8-)  Wo schlief Elisa im Wald und woher fand sie das Bett?<br />
Elisa schlief im Moosbett in der Hähle ,zeigten Glühwürmchen ihr den Weg.</p>
<p>9-) Wer half Elisa im Wald?<br />
Alle,  die Pflanzen , die Tiere , der Apfelbaum , das Eichörnchen , die Amsel , das Reh ,das Glühwürmchen halfen sie.</p>
<p>10-) Durch wen fand Elisa ihre Brüder am Meer?<br />
Durch die schöne Fee fand sie ihre Brüder am Meer.</p>
<p>11-) Warum wollte Elisa bei ihren Brüdern?<br />
Denn sie wollte nicht allein gelassen sein. </p>
<p>12-) Wodurch flug Elisa bei ihren Brüdern ?<br />
 Sie und ihre Brüder knüpften ein Netz  aus Schilfgras und Weidenruten. Durch das Netz trägt ihre Brüder sie. </p>
<p>13-) Wo übernacteten Elisa und ihre Brüder ,<a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> sie über das Meer flogen?<br />
Sie übernachteten auf einem winzigen Felsen</p>
<p>14-) Warum beeilen sich die Brüder als sie hinabfligen ?<br />
Sie beeilen sich weil sie wegen  Elisa müde ist. </p>
<p>15-) Was sagte die Fee Elisa um ihre Brüder zu erlösen ?<br />
Sie sagte daβ Elisa aus Garn elf Hemden weben sollen</p>
<p>16-) Warum sagte die Fee , daβ die Arbeit sehr schmerzhaft wird?<br />
Denn die Brennesseln werden an ihre  Händen und Füβen brennen .</p>
<p>17-) Was durfte Elisa nicht machen , als sie die Hemden weben  ?<br />
Sie soll ohne einziges Wort zu sprechen arbeiten.</p>
<p>18-) Woraus webe Elisa die Hemden?<br />
Sie webe die Hemden aus dem Garn.</p>
<p>19-) Wie heilen Elisas Blasen ?<br />
Die Tränen von ihre Brüder heilen Elisas Blasen.</p>
<p>20-) Was entstand in der Höhle , als Elisa dort allein war?<br />
Sie hörte Geräusch von Jäger und hütet sie sich von ihr.</p>
<p>21-)  Wer nahm Elisa aus der Höhle ?<br />
Der Jager , der junge Prinz nahm Elisa aus der Höhle</p>
<p>22-) Wohin nahm der Jager  mit Elisa ?<br />
Er nahm sie mit in sein Schloβ</p>
<p>23-) Wo wachsen die Brennesseln?<br />
Sie wachsen auf Friedhöfen.</p>
<p>24-) Was sah Elisa auf Friedhöfen?<br />
Sie sah  gräβliche  Ungeheuer.</p>
<p>25-) Was für eine Strafe fanden  der Richter und die Geschworenen um Elisa zu bestrafen?<br />
Sie wollte Elisa auf dem Scheiterhaufen verbrennen.</p>
<p>26-) Warum der jüngste Bruder von Elisa hatte noch zwei Flügel?<br />
 Denn, Letztes Hemd war noch nicht fertig. </p>
<p>Dritte Person Singular Zusammenfassung<br />
Im Präsens Zeit Form</p>
<p>  Einmal leben ein König und eine Königin . Sie haben ein Mädchen  und elf Jungen. Sie lieben sich einander sehr. Die Königin erkrankt sich und dann stirb. Alle bedauern wegen ihres Tods.<br />
  Nach einem Jahr heiratet der König wieder. Die Königin ist schön aber sie ist eine Hexe  . Sie möchte die Jungen sofort schicken, um den König für sich zu allein haben<br />
  Nach der Flitterwochen geht der König auf die Jagd . Als der König fort gewesen ist , verwandelt die böse Königin  die Jungen in Schwäne  und schickt sie die Jungen aus dem Schloβ.<br />
  Der König kommt zurück und die böse Königin  sagt ihn daβ die Jungen ein wenig in der Welt umzusehen beschlieβen . Der König wundert sich über das .  Die Jungen war gegangen ohne Abschiedswort zu sagen . İhre Schwester, Elisa macht traurig über das . Oft weint sie um ihre Brüder.<br />
  Die böse Königin will Elisa im anderen Königreich leben um Erfahrungen sammeln zu können . Der König möchte die beste Erziehung für Elisa. Elisa besclieβt , zum anderen Königreich gehen . Denn das Leben ist sehr einsam für sie ohne ihre Brüder.Nachdem sie von ihrem Vater verabschiedet , steigt  sie auf die Kutsche ein. Aber die böse Königin befehlt dem Kutscher ,  das Mädchen im Wald auszusetzen. Mitten im Wald stöβt er Elisa aus der Kutsche. Dann entfernt er sich schnell von dort.<br />
Sie fürchtet sich vor dunkel . Auβerhalb der Tiere und der Pflanzen gibt es niemand zu ihr helfen können. Nächsten Tag bringen Glühwürmchen Elisa zu einer Höhle , wo ein Moosbett fand . Sie weint um ihre Brüder und ihren Vater.<br />
 Im Laufe dem Jahr lebt sie im Wald , sie langweilt sich so aber kann nicht richtigen Weg finden , um  aus dem Wald zu gehen .<br />
 Eines Tages erscheint Elisa eine Fee und die Fee ratet  ihr daβ Elisa morgen ans Meer geht . Wenn Elisa am Meer ist , ist es schon Abend .Sie findet  elf weiβe Federn.   Sie hebt den Kopf und sieht elf Schwäne .  Wenn die Sonne untergeht , verwandeln die Schwäne sich in elf junge Männer . Elisa erkennt sie sofort und küsst sie einander . Sie lernt von ihnen daβ ihre Stiefmutter ihre Brüder verflucht hat und ihre Brüder morgen wieder die Schwäne werden . Ihre Brüder leben jenseits des Meeres . Die ganze Nacht arbeiten Elisa und ihre Brüder , knüpfen ein Netz aus Schilfgras , weil Elisa bei ihnen gehen möchte . Nächsten morgen heben Elisas Brüder Elisa in die Luft. Kaum landen sie vor einer Höhle wo </p>
<p>sie dort leben wird. Die Sonne geht unter und Elisas Brüder verwandeln wieder in Menschen .   Wenn ihre Brüder schlafen , erscheint Elisa wieder die Fee . Die Fee ratet daβ Elisa aus Brennesseln auf Friedhöfen die Hemden weben soll , um ihre Brüder zu erlösen . Aber sie muss arbeiten ohne ein einziges Wort zu sprechen .<br />
  Wenn sie mit bloβen Händen die Brennesseln reiβt aus und mit bloβen Füβen verspinnt , schwellt ihre Füβen , Händen an . Am Abend sehen ihre Brüder Elisa bei der Arbeit. Elisas Brüder bedauern wegen ihrer Blasen sehr . Und dann die Brüder weinen . Die Tränen heilen die Füβen und Händen .<br />
  Elisa beginnt mit den Hemden zu arbeiten . Wenn sie an dem sechste Hemd vor der Höhle arbeitet , sieht  ein Jager sie. Der Jager ist ein Prinz. Obwohl Elisa sich sträubt , nimmt der Prinz Elisa  mit in sein Schloβ . Aber sie kann nichts sagen . Elisa macht im Schloβ weiter zu weben . Ihre Schweigen bedrückt den Prinz . Der Prinz verliebt Elisa sehr.<br />
 Wenn Elisa zehnte Hemd fertig hat , verbraucht sie Brennesseln . Am Abend geht sie auf den Friedhof um Brennesseln zu sammeln . Auf den Grabsteinen gibt es ein hässliches Ungeheuer . Elisa sammelt die Brennesseln sehr schnell und kehrt zum Schloβ zurück . Ein Diener folgt Elisa heimlich . Nächsten Tag berichtet er alles. Im gleichen Tag  verbraucht Elisa wieder die Brennesseln . Aber letztes Hemd ist noch nicht fertig. Der Diener folgt diesmal mit dem Prinz . Sie sehen Elisa und das Ungeheuer zusammen . Wenn Elisa zum Schloβ zurückkehrt  , nimmt zwei Wächter sie fest und werfen ins Gefängnis.<br />
 Obwohl der Prinz sehr traurig ist ,kann nichts machen .<br />
 Ein Richter und die Geschworenen richten Elisa . Sie fragen Elisa , was sie dort bei den Ungeheuern macht . Sie kann nicht antworten . Sie beschlieβt ,  Elisa morgen verbrennen wird.<br />
 Ganze Nacht arbeitet sie beim spärlichen Licht am letzten Hemd . Aber die Brennesseln reichen wieder nicht . Das letzte Hemd hat keine Ärmel.<br />
 Wenn Elisa vor der Leute auf dem Tod  wartet , kommen elf Schwäne . Elisa wirf die Hemden ihnen über. Dann sie verwandeln sich in junge Männer . Der jüngste Bruder hat keine Ärmel . Die Leute glaubt daβ er ein Engel ist . Die Menge fällt  auf die Knie und ruft “ Ein Wunder “ .<br />
 Elisa kann mehr sprechen und erzählt ganze Geschichte.</p>
<p>Erste Person Singular Zusammenfassung<br />
Im Präteritum Zeit Form<br />
  Ich bin Elisa . Mein Vater war ein König. Ich hatte elf Brüder . Wir liebten uns alle sehr . Eines Tages erkrankte meine Mutter und dann starb sie.Wir , ganze Familie und das <a href="http://www.genelbilge.com/tag/volk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Volk">Volk</a> bedauerten wegen ihres Todes.<br />
  Nach einem Jahr heiratete mein Vater wieder . Die Königin war schön aber Ich konnte nicht  wissen , daβ sie eine Hexe ist.<br />
  Nach der Flitterwochen ging mein Vater auf die Jagd . Als mein Vater fort ist, verschwanden meine Brüder  plötzlich . Dann  kam mein Vater zurück , zum Schloβ . Obwohl Meine Stiefmutter alles erzählte , spürte ich , daβ es unrechte Dinge gibt . Ich weinte oft um meine Brüder. Meine Stiefmutter schlug mich und schrie mich an . Sie riet , daβ ich zum anderen Königreich fahre , um Erfahrungen sammeln zu können . Mein Vater sah diese Idee ein und obwohl diese traurig machte , erlaubte er. Ich sah auch diese Idee ein und nachdem von meinem Vater verabschiedet , stieg ich auf die Kutsche ein.<br />
  Aber meine Stiefmutter befahl dem Kutscher und der Kutscher setzte mich aus. Dann verlieβ er schnell . Ich fürchtete mich vor dunkel . Und weinte ich oft.<br />
  Ich lebte seit einem Jahr im Wald mit den Tieren und den Pflanzen . Sie halfen mir sehr , fanden das Essen und das Bett für mich .<br />
  Oft errinerte ich mich an meine Familie und weinte.  Ich langweilte mich durch die Einsamkeit . Ich suchte nach dem richtigen Weg um aus dem Wald zu gehen.<br />
  Eines Tages erschien mir eine schöne Fee. Sie riet mir ,daβ Ich morgen ans Meer gehen . Als ich am Meer ankam , war es schon Abend.  Ich fand elf weiβe Federn . Ich hob meinen Kopf und sah elf Schwäne.<br />
  Die Sonne ging schon unter und die Schwäne verwandelten in junge Männer. Sofort erkannte ich meine Brüder  und küsste sie einander.<br />
  Von ihnen lernte ich daβ unsere Stiefmutter meine Brüder verflucht hat und meine Brüder nach der Bewegung der Sonne verwandeln .<br />
  Sie lebten jenseits des Meeres. Weil ich bei ihnen sein mochte ,arbeiteten wir an einem Netz aus Schilfgras .<br />
 Nächsten Morgen waren wir in der Luft . Meine Brüder hoben mich in die Luft  durch das Netz .<br />
  Nächsten Tag landeten wir vor einer Höhle wo wir dort leben werden.<br />
  Als es am Abend war , verwandeln meine Brüder wieder in junge Männer. Sie schliefen alle in der Höhle , weil sie sehr müde waren . In dieser Zeit erscheint die Fee mir wieder  und sagte ,daβ Ich muss elf Hemden aus Brennesseln auf Friedhöfen weben , um meine Brüder zu erlösen . Auβerdem musste ich nicht sprechen .<br />
  Als ich mit bloβen Händen die Brennesseln  ausriβ  und mit bloβen Füβen verspann , schwollen meine Füβen ,Händen an . Meine Brüder sah mich bei der Arbeit und bedauerte wegen meiner Blasen sehr.  Und dann weinten sie. Ihre Tränen heilten meine Füβen und Händen.<br />
  Ich begann mit den Hemden zu arbeiten . Als ich am sechsten Hemd vor der Höhle arbeitete , sah ein Jager mich .<br />
  Obwohl ich mich sträubte , nahm der Jager mich mit mit in sein Schloβ . Ich konnte nichts sagen.  Er war ein Prinz . Er und seine Diener waren treuherzig. Aber der Prinz verwunderte über meine Schweigen. Ich glaubte , daβ  der Prinz sich in mich verliebte . Ich verliebte mich in den Prinz auch.<br />
 Ich machte dort weiter zu weben. Als ich zehnte Hemd fertig hatte , verbrauchte ich Brennesseln. Am Abend ging Ich heimlich aus dem Schloβ auf den Friedhof um Brennesseln zu sammeln.<br />
  Ich sah auf den Grabsteinen einen hässliches Ungeheuer. Ich sammelte die Brennesseln schnell und kehrte zum Schloβ zurück.<br />
  Im gleichen Tag verbrauchte ich wieder die Brennesseln . Letzte Hemd var noch nicht fertig.<br />
 Zwei Wächter sahen mich und das Ungeheuer zusammen . Als ich zum Schloβ zurückkehrte , nahmen sie mich fest und warfen ins Gefängnis.<br />
Der Prinz konnte nicths machen .  Ein Richter und die Geschworenen richteten mich . Sie fragten  was ich bei den Ungeheuern machte . Ich konnte nicht antworten. Sie beschloβen , Ich  morgen verbrennen werde.<br />
  Ganze Nacht arbeitete ich beim spärlichen Licht am letzten Hemd. Vielleicht konnte ich meine Brüder erlösen.<br />
  Die Brennesseln reichten wieder nicht. Letzte Hemd hatte keine Ärmel.<br />
  Als ich morgen vor der Leute auf dem Tod wartete , kamen  elf Schwäne . Ich warf die Hemden ihnen über , dann sie verwandelten sich in junge Männer. Mein jüngste Bruder hatte keine Ärmel . Die Leute glaubte , daβ er ein Engel ist . Sie fiel auf die Knie vor uns.<br />
  Schlieβlich konnte ich mehr sprechen  und erzählte ganze Geschichte .</p>
<p>Erste Person Singular Zusammenfassung<br />
Im Perfekt Zeit Form<br />
  Ich bin Elisa Mein Vater ist ein König gewesen . Ich habe elf Brüder gehabt . Wir haben uns alle sehr geliebt. Eines Tages hat meine Mutter erkrankt und dann ist sie gestorben . Wir , ganze Familie und das Volk  haben wegen ihres Todes bedauert.<br />
  Nach einem Jahr hat mein Vater wieder heiratet. Die Königin ist schön gewesen aber Ich habe nicht wissen können , daβ sie eine Hexe gewesen ist.<br />
  Nach der Flitterwochen ist mein Vater auf die Jagd gegangen. Als mein Vater fort gewesen ist , haben meine Brüder plötzlich geschwunden. Dann ist mein Vater zurückgekam. Obwohl meine Stiefmutter alles erzählt hat , habe ich gespürt , daβ es unrechte Dinge gibt. Ich habe oft um meine Brüder geweint. Meine Stiefmutter hat mich geschlagen und mich angeschrien. Sie hat geraten , daβ ich zum anderen Königreich fahre um Erfahrungen zu sammeln .<br />
  Mein Vater hat diese Idee angesehen und obwohl diese Traurig gemacht hat , hat er erlaubt . Ich habe auch diese Idee eingesehen . Nachdem von meinem Vater verabschiedet habe , bin ich auf die Kutsche eingestiegen.<br />
Aber meine Mutter hat dem Kutsche befohlen und der Kutscher hat mich ausgesetzt. Dann ist er schnell verlassen . Ich habe mich vor dunkel gefürchtet und habe ich oft geweint.<br />
  Ich habe seit einem Jahr im Wald mit den Tieren und den Pflanzen gelebt. Ich habe mich durch die Einsamkeit  gelangweilt. Sie haben mir sehr geholfen , das Essen und das Bett gefunden .<br />
  Oft habe ich mich an meine Familie errinnert und geweint . Ich habe nach dem richtigen Weg gesucht um aus dem Wald zu gehen .<br />
  Eines Tages hat mir eine schöne Fee erschieden . Sie hat geraten , daβ ich morgen ans Meer gehen . Als ich am Meer angekommen , ist es schon Abend gewesen . Ich habe elf weiβe Federn gefunden . Ich habe meinen Kopf gehoben  und elf Schwäne gesehen . Die Sonne ist schon untergegangen und die Schwäne haben in junge Männer verwandelt. Sofort habe ich meine Brüder erkannt und sie einander geküsst .<br />
  Von ihnen habe ich gelernt , daβ unsere Stiefmutter meine Brüder verflucht hat  und meine Brüder nach der Bewegung der Sonne verwandeln. </p>
<p>  Sie haben jenseits des Meeres gelebt. Weil ich bei ihnen sein möchten habe , haben wir an einem Netz aus Schilfgras gearbeitet.<br />
  Nächsten Morgen sind wir in der Luft gewesen . Meine Brüder haben mich in die Luft durch das Netz gehoben .<br />
  Nächsten Tag haben wir vor einer Höhle gelandet , wo wie dort leben werden .<br />
  Als es am Abend gewesen ist , haben meine Brüder wieder in junge Männer verwandelt . Sie haben alle in der Höhle geschlafen weil sie sehr müde gewesen sind .<br />
  In dieser Zeit hat mir die Fee wieder geschieden und gesagt , daβ ich muss elf Hemden aus Brennesseln auf Friedhöfen weben , um meine Brüder zu erlösen .  Auβerdem habe ich nicht sprechen müssen .<br />
  Als ich mit bloβen Händen die Brennesseln ausgeriβen und mit bloβen Füβen versponnen habe  , habe meine Füβen , Händen angeschwollen.<br />
  Meine Brüder haben mich bei der Arbeit gesehen und wegen meiner Blasen sehr bedauert . Und dann haben sie geweint . Ihre Tränen haben meine Füβen und Händen geheilt.<br />
  Ich habe zu weben mit den Hemden begonnen . Als ich am sechste vor der Höhle gearbeitet habe , hat ein Jager mich mit in sein Schloβ genommen.<br />
  Ich habe nichts sagen können . Er ist ein Prinz gewesen . Er und seine Diener sind sehr treuherzig gewesen . Aber der Prinz hat über meine Schweigen verwundert . Ich haben geglaubt , daβ  der Prinz sich in mich verliebt hat . Ich habe mich in den Prinz auch verliebt .<br />
  Ich habe zu weben dort weiter gemacht . Als ich zehnte Hemd fertig gehabt habe , habe ich Brennesseln verbraucht . Am Abend bin ich heimlich aus dem Schloβ auf den Friedhof gegangen um Brennesseln zu sammeln . Ich habe auf den Grabsteinen einen hässliches Ungeheuer gesehen . Ich habe die Brennesseln schnell gesammelt und bin ich zum Schloβ zurückkam<br />
  Im gleichen Tag habe ich wieder die Brennesseln verbraucht . Letzte Hemd ist noch nicht fertig gewesen .<br />
  Zwei Wächter haben mich und das Ungeheuer zusammen gesehen .<br />
 Als ich zum Schloβ zurückkam bin , haben sie mich festgenommen und ins Gefängnis geworfen . Der Prinz hat nichts machen können . Ein Richter und die Geschworenen haben mich gerichtet . Sie haben gefragt  , was ich bei den Ungeheuern gemacht  habe , Ich habe nicht antworten können . Sie haben beschloβen , ich morgen verbrennen werde.<br />
  Ganze Nacht habe ich beim spärlichen Licht am letzten Hemd gearbeitet . Vielleicht habe ich meine Brüder erlösen können.<br />
  Die Brennesseln haben wieder nicht gereichtet . Letzte Hemd hat keine Ärmel gehabt .<br />
  Als ich morgen vor der Leute auf dem Tod gewartet habe , sind elf Schwäne kamen . Ich habe die Hemden ihnen über geworfen , dann haben sie sich in junge Männer verwandelt .<br />
  Mein jüngste Bruder hat keine Ärmel gehabt. Die Leute geglabt , daβ er ein Engel gewesen ist . Sie fiel die Knie vor uns .<br />
  Schlieβlich habe ich mehr sprechen können und ganze Geschichte erzählt.</p>
<p>Die Charaktere der Geschichte<br />
Elisa :  Sie hat elf Brüder.  Sie leben im einem Königreich.  Sie liebt sich ganze Familie sehr. Auβerdem sie ist sehr gütig. Am Ende der Geschichte liebt sie sich in den Prinz.<br />
Brüder von Elisa : Sie leiden an ihrer Stiefmutter.Denn sie hat Elisas Brüder verflucht.<br />
Der Vater von Elisa(König) : Er ist gütig. Er möchte beste Erziehung für Elisa. Er ist ein guter Vater.<br />
Die Stiefmutter von Elisa : Sie ist zweite Ehefrau  von dem König. Sie ist schön aber Hexe. Sie hat Elisas Brüder verflucht.<br />
Der junge Prinz : Er liebt sich in Elisa . Er ist auch gütig.	</p>
<p>Die Quellen<br />
1-Langensheidt Wörterbuch<br />
2-</p>

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		<title>Pıerre Boulez Kimdir</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 13:03:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[26 Mart 1925 tarihinde Montbrison’da doğan Fransız bestecisi ve orkestra yöneticisi Pierre Boulez, İkinci Dünya Savaşı sonrasının en etkili (büyük) bestecileri arasında yer alır. Çalışmalarının, fikirlerinin en önemli etkileri, kendisini uluslararası üne sahip bir orkestra şefi olarak tanıyan ve takdir eden dinleyicilerinden çok iki kuşak bestekar üzerinde hissedilmektedir. Bu durum, Boulez’in çalışmalarının hazır kısımlarının bulunması [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>26 Mart 1925 tarihinde Montbrison’da doğan Fransız bestecisi ve <a href="http://www.genelbilge.com/tag/orkestra/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Orkestra">orkestra</a> yöneticisi <a href="http://www.genelbilge.com/tag/pierre-boulez/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pierre Boulez">Pierre Boulez</a>, İkinci Dünya Savaşı sonrasının en etkili (büyük) bestecileri arasında yer alır. Çalışmalarının, fikirlerinin en önemli etkileri, kendisini uluslararası üne sahip bir <a href="http://www.genelbilge.com/tag/orkestra/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Orkestra">orkestra</a> şefi olarak tanıyan ve takdir <a href="http://www.genelbilge.com/tag/eden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eden">eden</a> dinleyicilerinden çok iki kuşak bestekar üzerinde hissedilmektedir.  <a href="http://www.genelbilge.com/tag/bu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with bu">Bu</a> <a href="http://www.genelbilge.com/tag/durum/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Durum">durum</a>, Boulez’in çalışmalarının hazır kısımlarının bulunması ve daha önceki çalışmalarına eğilmesine rağmen, çalışmalarını yarım bırakmak konusundaki alışkanlığı yüzünden daha da kötüleşmiştir. <span id="more-11105"></span></p>
<p>Boulez, Schönberg’in 12 ses dizisi tekniği, Stravinski ve <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ilk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ilk">ilk</a> zamanlardaki hocası <a href="http://www.genelbilge.com/tag/messiaen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Messiaen">Messiaen</a>’in ritim buluşları, Weber’in tını düzeni <a href="http://www.genelbilge.com/tag/gibi/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gibi">gibi</a> çağdaş müziğin çeşitli bulgularını ilk olarak birleştirmeyi başardı. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/debussy/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Debussy">Debussy</a> ve <a href="http://www.genelbilge.com/tag/webern/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Webern">Webern</a>’in takipçisi olarak dizisel müzik geleneğini sürdürdü.</p>
<p>Birçok eseri vardır: koro ve orkestra için le <a href="http://www.genelbilge.com/tag/visage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Visage">Visage</a> Nuptial (1947 – 1950), Structures (Kuruluşları), le Marteau Sans Maitre (Sahipsiz Çekiç), Somut müzik için iki inceleme (1952), iki piyano sonatı ve estetik üstüne makaleler. Ayrıca, üç orkestra grubu için Double (1958); <a href="http://www.genelbilge.com/tag/soprano/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Soprano">soprano</a> ve çalgılar için Pli Selon Pli (1957 – 1990), Mallarmé’nin Portresi (1960); Sekiz grup enstrüman ve dokuz vurmalı çalıgı için Rituel in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/memoriam/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Memoriam">memoriam</a> <a href="http://www.genelbilge.com/tag/bruno-maderna/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bruno Maderna">Bruno Maderna</a> (1974 – 1975), İki piyano için Structures (2.serisi 1961), orkestra için Pırıltılar’ı yazdı (1960). Sabit Patlayıcı (1972) ve İlahi (1981) ile 1976’dan 1991’e kadar yönettiği Akustik – Müzik Eşgüdümü Enstitüsü’nün araştırmalarının sonucunu somutlaştırmıştır. Orkestra şefi olarak değerini Bahar – Ayini ile ortaya koydu. Birçok şeflik faaliyetlerinin arasında BBC Senfoni Orkestrası şefi olarak atanması (1971 – 1974) ve NewYork Filarmoni Orkestrası şefi olarak atanması da sayılmalıdır. 1974 – 1977 yılları arasında devletin de yardımıyla <a href="http://www.genelbilge.com/tag/paris/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Paris">Paris</a>’teki Pompidou Center’da Institut de Recherche et de Coordination Acoustique – Musique (IRCAM)’i kurdu. IRCAM yeni müziğin dünyadaki en önemli merkezlerinden <a href="http://www.genelbilge.com/tag/biri/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Biri">biri</a> haline gelmiş ve Boulez bu sayede Berio, Birtwistle ve Kurtag’ın da aralarında bulunduğu kendi kuşağının bestekarlarının ve yeni kuşak bestekarların müziklerini tekrar etkilemeye vea yükseltmeye başlamıştır. </p>

<p class="sayac_bilgi">23 views</p>
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		<title>Karlheınz Stockhausen Kimdir</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 13:02:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[22 Ağustos 1928 tarihinde Mödrath, Köln’de doğan Alman bestecisidir. Belki de hiç bir besteci yeni müziğe aşina olmayanların içindeki öfke ve hayreti Stockhausen kadar uyandırmamıştır. Aynı şekilde, belki de diğer bestecilerin hiçbirisi 1950 ve 1960’ların Avrupasın’da, Amerika Birleşik Devletleri’nde Cage’in yaptığı gibi, yeni müzikal akımların gelişiminde bu denli katkıda bulunmamıştır. 20. yüzyıldaki konumu Wagner’in 19. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>22 Ağustos 1928 tarihinde Mödrath, Köln’de doğan Alman bestecisidir. Belki de hiç bir besteci <a href="http://www.genelbilge.com/tag/yeni/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yeni">yeni</a> müziğe aşina olmayanların içindeki öfke ve hayreti <a href="http://www.genelbilge.com/tag/stockhausen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stockhausen">Stockhausen</a> kadar uyandırmamıştır. Aynı şekilde, belki de diğer bestecilerin hiçbirisi 1950 ve 1960’ların Avrupasın’da, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/amerika/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amerika">Amerika</a> Birleşik Devletleri’nde Cage’in yaptığı <a href="http://www.genelbilge.com/tag/gibi/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gibi">gibi</a>, yeni müzikal akımların gelişiminde <a href="http://www.genelbilge.com/tag/bu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with bu">bu</a> <a href="http://www.genelbilge.com/tag/denli/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Denli">denli</a> katkıda bulunmamıştır. 20. yüzyıldaki konumu <a href="http://www.genelbilge.com/tag/wagner/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wagner">Wagner</a>’in 19. yüzyıldaki konumuyla karşılaştırılmıştır ve bu karşılaştırmada gerçek payı vardır. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/wagner/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wagner">Wagner</a> gibi Stockhausen’ın konumu da kullandığı alışılagelmedik ve tuhaf üslup anlaşıldıkça <a href="http://www.genelbilge.com/tag/daha/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Daha">daha</a> da saygınlık kazandı. Müzikal olgunluğu, Fransız besteci <a href="http://www.genelbilge.com/tag/messiaen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Messiaen">Messiaen</a>’in yolunu açtığı dizisel müzikteki potansiyel ile ilgili buluşuna ve <a href="http://www.genelbilge.com/tag/messiaen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Messiaen">Messiaen</a>’le yaptığı çalışmalara dayanır.<br />
<span id="more-11103"></span><br />
Stockhausen’ın oda orkestrası için Kontrapunto, Piyano Parçaları, Üflemeli Çalgılar Beşlisi gibi müzik bestelerinin yanısıra, teyp bandına kaydettiği elektronik müzik denemeleri de vardır: Elektronik Çalışmaları, Gençlik Şarkısı. 1952’den itibaren Alman müziğinde en ileri <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ucu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ucu">ucu</a> temsil eden Stockhausen, savaş sonrasında genç okulun en önemli iki üç sanatçısından <a href="http://www.genelbilge.com/tag/biri/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Biri">biri</a> oldu. Deneylerini ve düzenlemelerini, yeni keşfedilen bir evrende, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ses/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ses">ses</a> ve gürültünün sınırları içinde, olağanüstü bir cüretle geliştirdi: gürültüyü <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ses/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ses">ses</a> kalıbına soktu, müziğe boşlukta <a href="http://www.genelbilge.com/tag/hareket/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hareket">hareket</a> kabiliyeti sağlayan bir çeşit tabii stereofoniden yararlanarak müzik seslerine yeni boyutlar verdi. Bu teknik Raummusik adını almıştır. Elektronik sesleri ve raslantı fikrini sonuna kadar zorlaması göz önünde tutulursa, Stockhausen’a çağımızdaki yenilik imkanlarını şimdilik tüketmiş olanlardan <a href="http://www.genelbilge.com/tag/biri/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Biri">biri</a> gözüyle bakılabilir.</p>
<p>Stockhausen, dizisel müzik akımını benimseyenlerin Almanya’daki, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/hatta/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hatta">hatta</a> tüm Avrupa’daki öncüsü sayılır. “Total Dizisellik” olarak da bilinen bu diziselliğin özü sadece 12-ses bestecilerinin benimsediği gibi notalardaki perdelerin rasyonal, emredici, kurucu çizgi ve sitemlerle organize edilmesine değil, aynı zamanda müziğin, ritmin, sürenin, dinamiklerin parameterlerinin benzer prosedürlere maruz kalmasına ve böylece materyal üzerindeki kontrolü tamamen ele geçirmeye dayanır. Darmstadt’daki yaz kurslarında birçok kez Stockhausen ile ortak çalışan Boulez ve Nono gibi besteciler de bu doğrultuda ilerlemişlerdir. </p>
<p>Stockhausen’ı diğerlerinden ayıran iki faktör vardır. Bunlardan ilki, yukarıda anlatılan dizisel gelişmelerin tekdüze yapılanmış müzikal parametrelerden çok daha (elverişli) fazla potansiyeli olduğunu kavramasıdır. Bu tarz müziği, onun geleneksel biçimde, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/orkestra/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Orkestra">orkestra</a> veya insan sesi ile sayfalarda hayata geçirilişinden, yeni kitle iletişim araçları bularak ya da bunların geleneksel parametrelerini tanınmışlığın dışına genişleterek kurtarmıştır. </p>
<p>İkinci faktör, Stockhausen’ın ilgisini kendi müziğinin içerdiği deteylara değil, kendi müziğini içeren yapılanmalara yoğunlaştırmasıdır. Sonrakilerin üstesinden gelebilmek için önceki kavramların ve ayrıntılarının anlaşılması gerekir. Bu, organik gelişme kuramının antitezi olmuş ve tüm bu oluşumların ana hatları bu konudaki müzikal düşüncelerin gelişmesi ile açıklanmıştır.  </p>
<p>1956’dan beri meydana getirdiği belli başlı eserleri: Nefesli Çalgılar İçin Zetmasse (1955 – 1956), üç orkestra için Gruppen (1957), vurmalı çalgılar riçin Zyklus (1959)i orkestra ve koro için Carré (1960), piyano vurmalı çalgılar ve elektronik şerit için Kontakte (1960), solo <a href="http://www.genelbilge.com/tag/soprano/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Soprano">soprano</a> dört koro topluluğu ve 13 çalgı için Momente, tam tam ve 6 davulcu için Mikrophonie I (1964), beş orkestra grubu ve elektronik şerit için Mixtur (1964), elektronik şerit ve üç çalgı için Hymnen (1967).</p>

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		<title>Die Familie</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 12:57:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Familie bildet sich:die Mutter ,der Vater und die Kinder.Der Vater ernahrt sich das Haus.Die Mutter arbeitet oder macht die Hausarbeit. Die Kinder gehen in die Shule. Jeder Mensch wollt die Familie errichten,weil jeder Mensch die Liebe bedürfen. Aber manchmal die Eltern streiten. Die Kinder fürchten sich.Das Streitsthema sprechen und beilegen.Wenn die Eltern nicht beilegen,scheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>        Die Familie bildet sich:die Mutter ,der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/vater/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vater">Vater</a> und die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/kinder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a>.Der Vater ernahrt sich das Haus.Die Mutter arbeitet oder macht die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/hausarbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hausarbeit">Hausarbeit</a>. Die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/kinder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> gehen in die Shule.<br />
        Jeder Mensch wollt die Familie errichten,weil jeder Mensch die Liebe bedürfen.<span id="more-11101"></span><br />
        Aber manchmal die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/eltern/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eltern">Eltern</a> streiten. Die Kinder fürchten sich.Das Streitsthema sprechen und beilegen.Wenn die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/eltern/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eltern">Eltern</a> nicht beilegen,scheiden lassen sich.<br />
        Der Gott schafft erste Adem und Havva.Dann Sie vermehren sich und die Familie bildet sich.<br />
        Vor jeher die Hauslichkeit andern sich. Damals der Hausbesitzer ist der Vater.Aber jetzt die Mutter ist Hausbesitzerin.Damals die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/frau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frau">Frau</a> arbeitet nicht.Aber jetzt die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/frau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frau">Frau</a> darf jede <a href="http://www.genelbilge.com/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> arbeiten.Die Mutter helfen die Familiewirtschaft.Sowieso wir sind der Niedergang.Damals die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/frau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frau">Frau</a> zieht der Bezug an.Aber jetzt die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/frau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frau">Frau</a> zieht modernes Kleid an.Kurz und gut jetzt die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/frau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frau">Frau</a> anerkennen viel dasz Recht.<br />
         Die Familie sind die Hilfleistung <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ins/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ins">ins</a> Gewicht fallen.Der Vater hilft bei der Mutter.Zumbeispiel:macht er <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> Salat.Die Mutter hilft bei der Kinder.Zumbeispiel:arbitet sie die Prufung.</p>
<p>***** UNBEKANNT WORT *****    </p>
<p>Ins Gewicht fallen: önemli olan            errichten:Kurmak<br />
Die Hilfleistung:Yardımlaşma<br />
Beilegen:halletmek<br />
Sich ernaht:geçimini sağlamak<br />
Der Niedergang :<a href="http://www.genelbilge.com/tag/ekonomik-kriz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ekonomik Kriz">Ekonomik kriz</a>       </p>

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		<title>Pythagoras</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 12:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<description><![CDATA[Pythagoras, Sohn des Goldschmieds Mnesarchos, wurde 570 v. Chr. auf der Insel Samos, wenige Meilen von der Stadt Milet entfernt, geboren. Dank einer Empfehlung seines Onkels Zoïlos durchlief er die Grundschule bei dem großen Pherekydes, der ihm, wie Apollonios erzählt, vor allem einmal beibrachte, wie man Wunder macht. Nachdem Pherekydes gestorben war und Pythagoras sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.genelbilge.com/tag/pythagoras/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pythagoras">Pythagoras</a>, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sohn/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sohn">Sohn</a> des Goldschmieds Mnesarchos, wurde 570 v. Chr. auf der Insel Samos, wenige Meilen von der Stadt Milet entfernt, geboren. Dank einer Empfehlung seines Onkels Zoïlos durchlief er die Grundschule bei dem großen Pherekydes, der ihm, wie Apollonios erzählt, vor allem einmal beibrachte, wie man Wunder macht. Nachdem Pherekydes gestorben war und Pythagoras sich in der Mathematik vervollkommnen wollte, wandte er sich klugerweise gleich an die berühmtesten Lehrmeister seiner Zeit, nämlich an die ägyptischen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/priester/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Priester">Priester</a>. Er packte drei silberne Pokale aus dem Geschäft seines Vaters sowie <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> Empfehlungsschreiben des Tyrannen Polykrates an den Pharaonen Amasis <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> und fuhr <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> dem nächsten <a href="http://www.genelbilge.com/tag/schiff/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schiff">Schiff</a> ab. Nebenbei bemerkt, auch damals <a href="http://www.genelbilge.com/tag/lief/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lief">lief</a> schon alles nur mit Schmiergeld und Empfehlungsschreiben!<span id="more-11098"></span><br />
Nachdem seine ägyptischen Lehrjahre beendet waren, vervollkommnete Pythagoras seine Ausbildung durch Reisen. Er wird in den Schriften erwähnt <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> Schüler der Chaldäer in Astronomie, der Phönizier in Logistik und Geometrie und der Magier in den mystischen Riten.<br />
Aber kehren wir zu Pythagoras zurück. Nachdem er also seine Studien beendet hatte, zog er wieder in die Heimat und wurde Lehrer des Sohnes von Polykrates, des Tyrannen von Samos. Auf diesen Polykrates, der einer der größten Schurken des 6. Jahrhunderts war, möchte ich hier zwei Worte verschwenden. Er war nämlich nicht, was wir uns unter einem König vorstellen, sondern ein <a href="http://www.genelbilge.com/tag/echter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Echter">echter</a> <a href="http://www.genelbilge.com/tag/pirat/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pirat">Pirat</a>: mit seinen Schiffen überfiel er jeden, der es wagte, sich den ionischen Küsten zu nähern. In der Außenpolitik verbündete er sich stets mit den Schlimmsten, wechselte aber immer rechtzeitig die Fahne, wenn er merkte, dass der Wind drehte. Ein Charaktermensch eben. Auch an seinem Hofe ging es entsprechend zu, er praßte immer nur mit ein paar Intellektuellen wie Ibykos und Anakreon und hundert jungen Mädchen und anmutigen Knaben. Pythagoras, wie alle Weltverbesserer ein Moralist, gefiel dieses ausschweifende Leben natürlich nicht; so beschloß er im stolzen Alter von 40 Jahren, sich noch einmal einzuschiffen und nach Kroton an der italienischen Küste überzusetzen. Dort bot ihm die Ältestenversammlung an, der Jugend griechische Weisheit zu lehren, und er nutzte die Chance, eine Kaste von 300 Schülern aufzuziehen, mit deren Hilfe er allmählich alle Hebel der Macht in die Hand bekam.<br />
Die Eingeweihten lebten in Gütergemeinschaft. Bei Sonnenuntergang mußten sie sich stets drei Fragen stellen: a) was habe ich Schlechtes getan, b) was habe ich Gutes getan, c) was habe ich versäumt zu tun? Danach mußten sie den folgenden Satz aussprechen: »Ich schwöre es auf Jenen, der unserer Seele die göttliche tetraktys offenbart hat.«<br />
Pythagoras teilte seine Mitmenschen gewöhnlich in zwei Kategorien ein: die Mathematiker waren jene, die das Recht hatten, Wissen, mathematha, zu erwerben, während die Akusmatiker nur zuhören durften. Um zu verhindern, dass die beiden Gruppen sich vermischten, entwickelte er eine Sprache, die nur Eingeweihten verständlich war, nämlich Zahlencodes, Symbole und andere Teufeleien, die nur dazu dienten, die Macht der Information in Händen zu behalten. Genau gesehen hat Pythagoras die Freimaurerei erfunden, zumindest war er ein Vorläufer der Geheimbündler. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">Sein</a> Orden, den wir PI nennen könnten, besaß bereits alle Kennzeichen einer Freimaurerloge: Geheimhaltung, Initiationsritus, den Großmeister, die gegenseitige Hilfe unter Brüdern, Symbole, Zirkel, Winkeldreiecke <a href="http://www.genelbilge.com/tag/usw/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Usw">usw</a>. Was die Geheimhaltung betraf, gab es keine Gnade für Gesetzesbrecher. Ein Schüler, ein gewisser Hippasos von Metapont, soll eines Tages vor aller <a href="http://www.genelbilge.com/tag/welt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Welt">Welt</a> die Existenz der irrationalen Zahlen zugegeben haben, was den Einsturz der Zahlenharmonie bedeutete, auf der das ganze Theoriengebäude des Pythagoras beruhte; damit hatte sich der Verräter <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a> eigenes Grab gegraben. Vom Fluch des Meisters verfolgt, erlitt er wenige Meilen vor Kroton Schiffbruch, als er verzweifelt versuchte, übers Meer zu fliehen.<br />
Abgesehen von den physikalischen Eigenschaften der Zahlen war Pythagoras besonders von der Beobachtung fasziniert, dass alle Naturerscheinungen von einer höheren Logik gesteuert scheinen. Vor allem die Entdeckung eines konstanten Verhältnisses zwischen der Länge der Saiten einer Leier und den Grundakkorden der Musik (1:2 für die Oktave, 2:3 für die Quint und 3:4 für die Quart) beeindruckte ihn so stark, dass er sich Gott als großartigen Ingenieur vorstellte und glaubte, ein mathematisches Gesetz, nämlich die Harmonie, bestimme die ganze Natur.<br />
All diese verborgenen Wechselbeziehungen sowohl zwischen den Zahlen als auch bei den Naturphänomenen versetzten Pythagoras gewiß in wahre Freudentaumel. Wir können uns daher vorstellen, welche Enttäuschung es für unseren Philosophen bedeutete, als er eines Tages das Verhältnis zwischen der Diagonale und der Seite eines Quadrates berechnete und entdeckte, dass das Ergebnis keineswegs eine ganze oder eine Dezimalzahl ergab. Wie war das möglich? Wenn bisher alles den Gesetzen der Harmonie zu gehorchen schien, wie konnten da nun plötzlich so unverständliche Zahlen zum Vorschein kommen! Dabei hatte er doch in bezug auf die Diagonale selber entdeckt, dass das Quadrat über der Hypothenuse gleich der Summe der beiden Kathetenquadrate ist. [1] Und nun sträubte sich ausgerechnet diese Hypothenuse, sich durch eine ihrer Seiten teilen zu lassen! Die Entdeckung der irrationalen Zahlen war ein schwerer Schlag für die Pythagoreer: ihr ganzes Theoriengebäude brach zusammen. Und um das Unglück voll zu machen, erzählte einer der Schüler, der Verräter Hippasos, die Nachricht überall herum, nur um der Schule zu schaden.</p>

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		<title>Istanbul &#8211; Almanca Dönem Ödevi</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 07:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<description><![CDATA[Istanbul ist die einzige Stadt der Welt, die auf zwei Kontinenten gelegt.das Goldene Horn, der Bosphorus, schlanke Minarette und unzahlige Kuppeln sind die Symbole von Istanbul.Der Bosphorus, eine wasserstrasse, trennt die Europa und Asien und verbindet das Schwarze Meer mit dem Marmarameer. Istanbul ist die wichtigste Stadt der Türkei und steht an der Marmara Gebiet.Wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.genelbilge.com/tag/istanbul/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Istanbul">Istanbul</a> ist die einzige Stadt der Welt, die auf zwei Kontinenten gelegt.das Goldene Horn, der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/bosphorus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bosphorus">Bosphorus</a>, schlanke Minarette und unzahlige Kuppeln sind die Symbole von <a href="http://www.genelbilge.com/tag/istanbul/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Istanbul">Istanbul</a>.Der Bosphorus, eine wasserstrasse, trennt die Europa und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/asien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Asien">Asien</a> und  verbindet das <a href="http://www.genelbilge.com/tag/schwarze-meer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schwarze Meer">Schwarze Meer</a> <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> dem Marmarameer.<br />
<span id="more-11096"></span><br />
Istanbul ist die wichtigste Stadt der Türkei und steht an der Marmara Gebiet.Wegen der Arbeitsmöglichkeitenziehen mehrere Menschen aus Anatolien jedes Jahr nach Istanbul um und hier leben mehr denn zwölf millionen Menschen.Nach der Bildung von der Türkischen Republik,Ankara wurde die Haupstadt der Türkei, aber Istanbul bleibt als Industrie-,Wirtschaft-,Kunst-,Fremdeverkehr- und Kulturzentrum.</p>
<p>Die Wirschaft von Istanbul:</p>
<p>Die grössten Wirschaftsunternehmen der Türkei befinden sich in Istanbul.Die wictigsten Industriegebieten von Istanbul sind Autoindustrie, Textileindustrie, Chemie, Schiffbau, Nahrungsmittel, Glas, Porzellan und Zement. Die grössten und wichtigsten Unternehmen in den Gebeiten Bank, Versicherung,Presse,USW. Befinden sich in Istanbul.Istanbul atatürk Flughafen ist der grösste Flughafen der Turkei.</p>
<p>Wahrend jeder Jahrzeit kann man in Istanbul mehrere Touristen sehen, da es viele Denkmale, Palasten, Moscheen, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/kirschen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kirschen">Kirschen</a> neben dan Naturschönheiten gibt.</p>
<p>Die geschichte von Istanbul:</p>
<p>Istanbul wurde mehr jahen früher vor Christus, ungefahr V:C: 660, von den griechischen Kolonien begründet.Die erste Name von der stadt war <a href="http://www.genelbilge.com/tag/byzantion/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Byzantion">Byzantion</a>. Nach Christus 73, wurde Istanbul eine Stadt von dem <a href="http://www.genelbilge.com/tag/romischen-reich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with RöMischen Reich">römischen Reich</a>.</p>
<p>Der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/kaiser/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kaiser">Kaiser</a> 1.Konstantinus war wichtig für die stadt.Im jahre 330 wurde sie die Hauptstadt vom Reich und die Name Wurde Constantinopolis und daneben wurde das Zentrum von den Orthodoxen.</p>
<p>Am 29 mai 1453 wurde die stadt von Fatih Sultan Mehmet erobert und die Hauptstadt von dem <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ottoman/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ottoman">Ottoman</a> Reich. Nach 1517 wurde sie auch die Stadt vom Kalifat und bekamm das Zentrum vom Islam.</p>
<p>Wahrend des ersten Weltkrieges im jahr 1918 wurde sie innegehaltet und im Jahr 1923 gefreiert.</p>
<p>Einkaufen in Istanbul:</p>
<p>Das beliebteste Einkaufenszentrum für Istanbulkenner ist der Gedeckte Basar.Eine andere Atmosphare herrscht in den eleganten Einkaufzonen wie die Istiklal Strasse, Cumhuriyet Strasse, Nisantasi, Rumeli Strasse, Bagdat Strasse,Bahariye und das supermoderne Einkaufzentrum Akmerkez.<br />
Wahre Fundgruben für den entdeckeer sind die Flohmarkte in Horhor in Aksaray, Topkapı, Cınaraltı und Sahaflar Bazaar in Beyazıt,Carsı Duragı in Kadıköy, Büyükhamam Strasse in Üsküdar,Cukurcuma in Cihangir,Eminönü und Tahtakale.</p>
<p>Das Goldene Horn: Die hörnformig gekrümmte, sich auf der europaischen Seite lang dahinziehende Bucht, ist einer dder besten Naturhafen der welt und hatte als solcher awhrend der byzantinischen und der osmanischen Zeit grosse Bedeutung.Heute ist die Bucht eingerahmt von Parkenaigen und Promenaden.</p>
<p>Palaste, Moscheen, Museen, Monumente :</p>
<p>-Dolmabahce Palast : Dieses prunkvolle Schloss wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts im Auftrag von Sulltan Abdülmecid erbaut.Die Vorderfront gegenüber dem Bosphorus ist 600 m. Lang.Die wichtigsten Teile des Schlosses sind die reichgeschmückte, von 56 Saulen getragene Empfangshalle mit dem gewaltigen 4.5 Tonnen schweren Kristaalüster mit seinen 750 Lampen , die prunkvolle Haremabteilung und der Hübsche Vogelpavilonn, der einst Vögel aus allen Teilen der Welt beherbergte.In Dolmabahce, dem zweitgrössten Schloss Istanbuls, verbrachte Kemal Atatürk seine letzten Lebensjahre und starb hier am 10.November 1938.</p>
<p> -Topkapı Palast : Der ehemalige  Herrscherpalast, der zwischen dem 15.und 19.Jahrhundert Sitz der Osmanischen Sultane war, erhebt sich auf der Landzunge dort, wo der Bosphorus in das Marmarameer übergeht.Heute zahlt er mit zu den reichsten Museen der Welt.Im zweiten Palasthof, wo sich einst die zum Divan versammelten, befindden sich die Palastküchen heute eine kostbare chinesische Porzellansammlung sowie Kristall- und silberwaren beherbegend, ebenso der Harem, die privatgemacher des herrschenden Sultans, die jahrhundertlang die Phantaise der Europaer anregten.</p>
<p>Beylerbeyi Palast, Göksu schlösschen, Yıldız Palast, AynalıKavak Schloss, Ihlamur Pavillion und Maslak Pavillions sind die anderer grösse Palaste.</p>
<p>-Die Blaue (Sultan Ahmet) Moschee : Sich gegenüber der Hagia Sophia erhebend gehört zu den schönsten Moscheen der Stadt und hat sechs Minarette.Neben der harmonischen Anordnung der Kuppeln ist die Innenverkleidung mit überwiegend in Blau gehaltenen Kachlen bemerkenswert. Im Sommer abends Licht-und tonvorführungen in verschiedenen Sprachen.</p>
<p>Die Süleymaniye, RüstemPasa, Fatih, Eyüp, Sokullu Mehmet Pasa, Mihmirah Sultan und Yeni Moscheen sind die grösse Moscheen in Istanbul.</p>
<p>-Hagia Sophia : Die kirche der HI. Weisheit,für deren Bau kaiser Konstantin der Grosse im 4.Jh. den Auftraggab und die im jahre 573 von Kaiser Justinian fierlich eingeweiht wurde, gilt als das grösste und schönste sakrale Bauwerk der frühen Christenheit und die bedeutendste Schöpfung der byzantinischen Kunst.Mit ihrer eleganten Kuppel, deren Scheitelhöhe mehr als 55 m und deren Durchmesser fast 31 m betragt und den wieder ganz freigelegten byzantinischen Mosaiken zeight sie sich auch heute als Museum dem Betrachter in ihrer ganzen Erhabenheit.</p>
<p>-St. Irene Museen : Die Irenenkirche war die erste Kirche der byzantinischen Zeit. Sie wurde im 4. Jh. Unter Kaiser Konstantin über einem vorchristlichen Tempel erbaut.</p>
<p>-Archaologische Museen: Im Gülhane, im ersten Hof des Topkapı Palastes liegen das sehr cshön eingerichtete Archaologische Museum mit einer reichen sammlung antiker Gegenstande, u.a. dem berühmten Alexhander-Sarkophag, und das Museum für orientalische Archaologie mit summerischen, babylonischen, assyrischen, hattischen und hethitischen Funden. </p>
<p>-Sultan Ahmet Platz : Zur Blütezeit des byzantinischen Reiches war der Platz Zentrum des öffentlichen Lebens der Stadt und mit Statuen und Saulen prachtvoll geschmückt.Vondiesen stehen heute noch der Obelisk Theodosius’ mit einem Sockelrelief, die Schlangensaule und der gemauerte Obelisk.Etwas südlich der Obelisken kann man guterhaltene Mauern des byzantinischen Hippodroms sehen.Heute ist Sultanahmet das kulturelle, historische und touristischeZentrum von Istanbul und mit seiner Umgebung wie ein Freilichtmuseum .</p>
<p>-Rumeli Hisarı: Die Burg auf der europaischen Seite des Bosphorus wurde im Jahre 1452 unter Sultan Mehmet dem Eroberer in vier Monaten erbaut.Sie ist eine der schönsten und eindrucksvollsten Burgen der Welt. Zur Zeit der Istanbul-Festspşele finden im Burginneren Konzerte, Theater- und Folkloredarbeitungen statt.</p>

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		<title>Was versteht man unter ZEIT ?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 07:54:08 +0000</pubDate>
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		<br />
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		<description><![CDATA[Zeit ist, wie jeder akzeptieren würde, die wichtigste Ding in unserem Leben. Die bekannteste und wichtigste Beispiel für ein Schüler, um die wichtigkeit der Zeit zu beweisen, ist die nie genügende Zeitmenge bei einer Klassenarbeit. Wenn man achtet kann man über 10 Fragen über die zurückbliebene Zeit in nur einer Stunde hören. Aber was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit ist, wie jeder akzeptieren würde, die wichtigste Ding in unserem Leben. Die<br />
bekannteste und wichtigste Beispiel für <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> Schüler, um die wichtigkeit der Zeit zu<br />
beweisen, ist die nie genügende Zeitmenge bei einer Klassenarbeit. Wenn man achtet<br />
kann man über 10 Fragen über die zurückbliebene Zeit in nur einer Stunde hören.<br />
Aber was ist Zeit eigentlich? Zeit an sich, gibt es nicht. Der Zwischenraum zwischen<br />
zwei Ereignissen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/wird-zeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wird Zeit">wird Zeit</a> genannt. Zeitmessung war immer ein wichtiges Thema für<br />
den Menschen. Schon in Ägypten um das Jahr 5000 v. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/chr/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Chr">Chr</a>. hatte man Zeit gemessen. <span id="more-11094"></span><br />
Doch waren damals keine digitale Quarzuhren oder die nie falsch gehende Atomuh-<br />
ren zur benutzung, aber das beste Freund der Menschen war wieder da, um ihn zu<br />
helfen; die Natur! Und man hatte Sonnenuhren gebaut, die  die Zwischenraum<br />
zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> seine Grundstruktur nimmt. Man<br />
hatte sehr ähnliche Sonnenuhren auch in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/china/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with China">China</a> (v. Chr. 3000), bei Inkas und in<br />
Indien benutzt. Doch hatte man in allen anderen Ländern auch Sonnenuhren benutzt,<br />
aber diese waren nur &#8220;kopiert&#8221;. In späteren Zeiten hat man Sand-, Wasser-, Kerzen-<br />
und von Pendel oder Unruhe reguliert wordene Räderuhren benutzt, aber alle von<br />
diesen wurden nach Sonnenuhr eingestellt und kontrolliert. Jetzt benutzt man Quarz<br />
oder Atomuhren da in diesen es sich um regelmäßige Schwingungen handelt.</p>
<p>Die Änderungen der Begriff &#8220;Zeit&#8221;<br />
Bis der Ende von Mitttelalter hatte man immer die wahre Ortszeit (WOZ), die dem Sonnenstand entspricht, oder die mittlere Ortszeit (MOZ) gemessen. Aber wie es leicht zu sehen ist, waren diese Zeiten an jeder Ort unterschiedlich. Als die Handel zwischen Länder entstanden war, bekam man Probleme <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> diesen Zeiten. Da entstand die Zonenzeit, damit alle wissen und berechnen können wann es in einer anderen Ort ist. Heute benutzt man die folgende &#8220;Zeiten&#8221;:<br />
&#8211; Ortszeit (mittlere): MOZ Die um die Werte der Zeitgleichung korrigierte<br />
Zeitangabe, die sich auf eine &#8220;gedachte&#8221; gleichförmige Bewegung der Sonne <a href="http://www.genelbilge.com/tag/bezieht/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bezieht">bezieht</a>.<br />
&#8211; Ortszeit (wahre): WOZ Die dem Sonnenstand entsprechende Zeit. Sie unterscheidet sich von der mittleren Ortszeit um die Werte der Zeitgleichung.<br />
&#8211; Zonenzeit: Die nach internationalem Abkommen für eine Zeitzone festgelegte Zeit.<br />
&#8211; Mitteleurop. Zeit: MEZ Die gesetzliche Zeit. Sie entspricht der mittleren Ortszeit des 15. Längengrades Ost.<br />
&#8211; Sommerzeit: Vorverlegung der geregelten Zonenzeit um 1 oder 1/2 Stunde, um abends das Tageslicht länger zu nutzen.<br />
&#8211; Weltzeit (nautisch): UT Für den Flug und Schiffsverkehr vereinbarte Zeitangabe (UT = Universal Time). Sie entspricht der mittleren Ortszeit auf dem Nullmeridian von Greenwich..</p>
<p>Wie genau gehen Sonnenuhren ?<br />
Die Antwort für diese Frage ist abhängig von der Fragende. Wer diese Frage stellt,<br />
mißt den Gang der Sonnenuhr meist am Gang seiner Armbanduhr, die mechanischen<br />
Gesetzen folgt. Es soll erst festgelegt werden, nach welcher System wir diese<br />
Messung machen werden. Noch bis Ende des vergangenen Jahrhunderts war die<br />
Sonnenuhr die Kontroll- und Richtuhr für die Räderuhren. Wer heute eine<br />
Sonnenuhr mit seiner Armbanduhr vergleicht, wird in der Regel eine Differenz<br />
feststellen. Aber trotzdem, gehen beide Uhren “richtig”. Sie gehen nur “verschie-<br />
den”. Und zwar aus folgenden Gründen;<br />
	&#8211;  *Aus der Schräglage der Erdachse zu ihrer Umlaufbahn um die Sonne,<br />
	     *Aus der verschieden Bahngeschwindigkeit der Erde in einem Jahr<br />
	     ergibt es sich, dass die Tage ungleich lang sind, also <a href="http://www.genelbilge.com/tag/die-zeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Die Zeit">die Zeit</a> von einer<br />
	     wahren <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mittag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mittag">Mittag</a> zu den anderen ist nich immer konstant<br />
	&#8211; Als die Folge zu diesen fällt der Schatten des Sonnenuhrzeigers nicht<br />
	    immer auf dieselben Stelle. Er macht eine bestimmte Streuung, die die<br />
             Stundenlinien des Zifferblattes zu rechtdicken Striche oder zu ganzen<br />
             Strahlenbündel werden zwingt, damit sie diese Streuung in sich aufnehmen<br />
             können. Aber man benutzt heute Stundenlinien, die den geometrischen<br />
             Mittelwert darstellen.<br />
	&#8211; Die elektronischen oder Räderuhren benutzen Mechanik, die eine tagaus,<br />
             tagein gleichmäßig schnellen Gang zwingt, um die Zeit messen zu können.<br />
	==>> Man kann doch von beiden Uhren nicht dieselbe Zeitanzeige erwarten.<br />
                Aber sie sind immer nach ihrer System &#8220;richtig&#8221;.</p>
<p>Im Sommer ist die Abweichung sehr wenig, maximal 4-6 Minuten. Aber im Oktober/<br />
November steigt es bis zu rund 16 Minuten. Viermal im Jahr: Mitte April, Mitte<br />
Juni, Ende August und Ende Dezember, besteht keine Streuung, da gilt der geomet-<br />
rische Mittelwert, die Sonnenuhr geht dann “genau”..</p>
<p>Prinzip der Sonnenuhren<br />
Die Sonne ändert ihre Stelle im Himmel in Zwei Richtungen; ihr Höhe über dem<br />
Horizont und ihr Himmelsrichtung. Für die Sonnenuhr bedeutet das, das der<br />
Schatten der Zeiger seine Länge und seine Richtung innerhalb eines Tages auch<br />
verändern wird. Also wir können die Zeit erfahren, indem wir entweder die Länge<br />
der Schatten oder die Richtung der Schatten messen. Aber der Stand der Sonne ist<br />
nicht nur von der Tageszeit sondern auch von der Jahreszeit und von unserer Stelle<br />
auf der Erde (Längengrad/Breitengrad) abhängig. Bis der 15. Jahrhundert benutzte<br />
man Stäbe die senkrecht auf der Erdoberfläche stehen oder waagerecht aus einer<br />
Wand herausragen. Aber bei diesen würde die Längen- und Breitengrad nicht<br />
beachtet. Aber von der 15. Jahrhundert ab benutzt man Sonnenuhren, deren Stab<br />
parallel zur Erdachse steht.<br />
Dass die Sonnenuhren und die Armbanduhren &#8220;verschieden&#8221; gehen, verursacht<br />
grundsätzlich die Verschiedenheit der gemessen wordene Zeitart. Die Sonnenuhren<br />
messen die wahre Ortszeit, die in verschiedenen orten auch verschieden ist. Nur die<br />
Orte auf der gleichen Längengrad haben die gleiche wahre Ortszeit. Aber die<br />
Armbanduhren messen die Zonenzeit, die im Jahre 1884 auf einer Konferenz<br />
beschlossen wurde. Nach dieser Method wird die Erde wie eine Orange in 24<br />
Zeitzonen aufgeteilt. Die Zeitzonen werden durch die Längenkreise oder Landes-<br />
grenzen begrenzt. Im 26. 12. 1925 würde auch in der Türkei diese Zeitzonensystem<br />
akzeptiert. Wir sind in der Zeitzone +2. Dies bedeutet das man zu der Zeit im<br />
Anfangsmeridian 2 Stunden addieren muss, um die Zeit in der Türkei zu berechnen.</p>
<p>Sonnenuhr mit der Zeitzone +2<br />
Alte aber auch die meisten neuen Sonnenuhren zeigen die Zeit auf Zifferblättern,<br />
die auf die wahre Ortszeit angelegt sind. Dies entspricht dem Wesen der Sonnenuhr<br />
am besten. Aber die Sonnenuhren können auch die Zonenzeit messen. Dafür soll man<br />
zuerst die Längengradunterschied zu den Grundlängengrad der Zeitzone bestimmen.<br />
z.B. die Grundlängengrad für die Zeitzone +2 ist die 30 Grad Ost.<br />
Für die Angabe der wahren Ortszeit liegt die 12-Uhr-Linie immer genau in der Nord-<br />
südebene, d.h., sie weist beim vertikalen Zifferblatt vom Zeigerfußpunkt aus stets<br />
genau <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ins/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ins">ins</a> Lot, beim horizontalen Zifferblatt stets exakt nach Nord. Für die Angabe<br />
der +2 Zeitzone verschiebt sich die Lage der 12-Uhr-Linie für Orte, die westlich des<br />
30° östl. Länge liegen, nach der Vormittagsseite des Zifferblattes, und zwar um so<br />
mehr, je weiter ein solcher Ort vom 30. Längengrad entfernt liegt. Für einen Ort<br />
auf dem 0°-Meridian (Greenwich) gelegen, würde der Unterschied genau zwei Stunden<br />
betragen&#8230; Die für einen Aufstellungsort richtige Lage der 12-Uhr-Linie für das 30°-<br />
Grundzifferblatt und damit für das ganze Stunden-Linienbündel, wird wie folgt<br />
ermittelt;<br />
Arbeitsgang:<br />
Feststellen der geographischen Lage des Aufstellungsortes an Hand einer Karte oder<br />
durch Auskunft beim Vermessungsamt.<br />
Feststellen des Unterschieds zum 30. Längengrad Ost.<br />
Von der auf diese Weise ermittelten 12-Uhr-Linie aus wird auf dem Grundblatt das<br />
30°- Stundenlinienbündel angetragen, um für die weitere Konstruktion zu dienen. Auf<br />
einem vertikalen Zifferblatt liegen die Stundenlinien dann nicht mehr symmetrisch<br />
zur Nordsüdrichtung. Bei der Bezifferung ist es üblich, die Stundenlinien für die<br />
MOZ mit römischen Ziffern, die Stundenlinien für die +2 Zonenzeit mit arabischen<br />
Ziffern zu bezeichnen&#8230;</p>
<p>Zifferblattarten</p>
<p>Äquatorparalleles Zifferblatt<br />
Das äquatorparallele Zifferblatt ist das einfachste aller Zifferblätter. Es ist stets<br />
gegen Norden unter dem Winkel 90° minus Phi geneigt. Der erdachsparallele Zeiger<br />
steht winkelrecht auf dem Zifferblatt. Die Stundenlinien schließen gegenseitig<br />
jeweils einen Winkel von 15° ein.<br />
Stellt man das äquatorparallele Zifferblatt etwa als eine Steinplatte auf, dann arbei-<br />
tet der jeweiligen Sonnenhöhe entsprechend im Sommerhalbjahr nur die Oberseite,<br />
im Winterhalbjahr nur die Unterseite.</p>
<p>Horizontales Zifferblatt<br />
Das horizontale Zifferblatt ist das einzige Zifferblatt das ganzjährig von Sonnen-<br />
aufgang bis Sonnenuntergang besonnt wird und somit arbeitet&#8230;</p>
<p>Was bedarf man zum Bau von Sonnenuhren ?<br />
Einen Kompass bzw. Trigonometrie<br />
Atlas oder eine gute Ortskarte, zur Bestimmung von Längen- u. Breitengrade<br />
Ein Lot<br />
Eine Wasserwaage<br />
Winkelmesser<br />
Konkreten Entwurf des Zifferblattes<br />
Ein astronomisches Jahrbuch mit Tabellen-Zeitdifferenzen zwischen Sonnen- bzw. wahre<br />
Ortszeit und mittlere Ortszeit (Zeitgleichungstabelle).</p>
<p>Wie kann man leicht eine verwendbare Sonnenuhr berechnen?<br />
  Es ist doch klar, dass eine mit der Armbanduhr übereinstimmende Sonnenuhr sehr<br />
schwer zu bauen ist. Aber eine WOZ (wahre Ortszeit) zeigende Sonnenuhr zu bauen<br />
ist sehr leicht und macht auch Spass. Es ist sehr wichtig zu wissen, auf welcher Brei-<br />
tengrad man ist. Sonst geht unsere Sonnenuhr leider falsch. Und als Material reicht<br />
uns 3 DIN A4 Bögen sehr festen Karton, Lineal, ein großes Geodreieck (längste Seite<br />
22 cm), Schere, Stift, Zirkel, Klebeband, Kompass.<br />
** Schneidet aus einem Bogen Karton ein Quadrat mit einer Seitenlänge von 20 Zentimetern. Zeichnet darauf mit dem Zirkel einen Kreis mit demselben Durchmesser.<br />
** Unterteilt den Kreis mithilfe des Geodreiecks in 24 gleich große &#8220;Tortenstücke&#8221;. Jedes von ihnen soll einen Winkel von 15 Grad haben. Mit einem Stift beschriftet ihr nun dieses Zifferblatt &#8211; so wie auf der Zeichnung.<br />
** Damit eure Uhr richtig geht, muss eine Kante des so genannten Schattenwerfers parallel zur Erdachse stehen. Ihr könnt dieses Schatten spendende Dreieck daher nur richtig zuschneiden, wenn ihr wisst, auf welchem Brei-tengrad der Ort liegt, an dem ihr euren Zeitmesser aufstellen wollt. Das findet ihr heraus, indem ihr in einen Atlas oder auf eine Landkarte schaut: Köln liegt zum Beispiel ungefähr auf dem 51. Breitengrad nördlicher Breite, Ibiza auf dem 39.<br />
** Diese Gradzahl ist einer der Winkel des Dreiecks. Zeichnet auf einem zweiten Pappbogen eine Linie, die in diesem Winkel (in der Zeichnung: B) vom Blattrand wegführt. Von dieser Linie soll nun im rechten Winkel eine zweite zu demselben Blattrand zurückführen. Dieser Strich muss genau zehn Zentimeter lang <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a>. Schiebt das Geodreieck auf der ersten Linie entlang, bis ihr den Punkt gefunden habt, an dem die zweite beginnen muss.<br />
** Dort, wo diese Linie auf den Blattrand <a href="http://www.genelbilge.com/tag/trifft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Trifft">trifft</a>, ist die zweite Ecke des Dreiecks. Von hier zeichnet ihr eine dritte Linie senkrecht nach oben. Wo sie und die erste Linie zusammentreffen, bilden sie die dritte Ecke: Das Dreieck ist fertig; ihr könnt es mit dem Cutter ausschneiden.<br />
** Dann schlitzt ihr an der Zwölf- Uhr-Markierung das Zifferblatt fünf Zentimeter lang auf. Einen ebenso langen Schlitz schneidet ihr in das Dreieck, und zwar entlang der zehn Zentimeter langen Linie, die ihr als zweite angezeichnet habt. Jetzt könnt ihr die beiden Teile zusammenstecken.<br />
** Aus der dritten Pappe schneidet ihr ein Recht- eck mit 20 mal 25 Zentimetern Seitenlänge aus. Zeichnet darauf Linien wie auf dem Bild unten. Stellt die Sonnenuhr auf diese Bodenplatte ? sodass Zifferblatt und Schattenwerfer genau auf den Linien stehen. Fügt alle Teile mit Klebeband zusammen.<br />
** Um die Zeit abzulesen, muss der Pfeil auf der Bodenplatte genau nach Norden zeigen (hier kommt der Kompass zum Einsatz). An dem Schatten, den das Dreieck auf das Zifferblatt wirft, könnt ihr dann die so genannte &#8220;Sonnen-&#8221; oder &#8220;wahre Ortszeit&#8221; ablesen. Wundert euch nicht, wenn diese immer etwas von der Uhrzeit abweicht, die euer Reisewecker anzeigt. Der stellt nämlich die &#8220;Zonenzeit&#8221; dar. In fast ganz Europa gilt beispielsweise die Mitteleuropäische Zeit (MEZ): Wenn es in Budapest Mittag ist, schlägt&#8217;s auch in Madrid zwölf &#8211; obwohl Spaniens Hauptstadt rund 2400 Kilometer weiter westlich liegt und die Sonne dort ihren höchsten Stand erst rund anderthalb Stunden später erreicht. </p>

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		<title>Das Referat Von Cem Şenelman</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 07:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<description><![CDATA[Schule. Ein Fünftel unseres Lebens verlieren wir in der Schule. Also mindestens 15 Jahre verbringen wir da. Deshalb ist sie ein zweites Haus für uns. Meiner Meinung nach verlieren wir nur die Zeit. Aber dieser Verlust kommt uns als Gewinn und Erfolg zurück. Dieser Erfolg, also die Schule, hilft uns in unserem ganzen Leben. Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schule. Ein Fünftel unseres Lebens verlieren wir in der Schule. Also mindestens 15 Jahre verbringen wir da. Deshalb ist sie ein zweites Haus für uns. Meiner Meinung nach verlieren wir nur die Zeit. Aber dieser Verlust kommt uns als Gewinn und Erfolg zurück. Dieser Erfolg, also die Schule, hilft uns in unserem ganzen Leben.<br />
Je mehr Zeit wir mit den Fächern und mit der Schule verbringen, desto mehr Gewinn haben wir während des Lebens. Und weil wir über Erfolg und den Teil der Schule in unserem Leben sprechen werden, habe ich dieses Thema gewählt.<span id="more-11091"></span><br />
Um ein gutes Schulleben und Erfolg zu haben, soll der/ie Schüler/in Unterstützung von der Familie erhalten. Denn die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/motivation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Motivation">Motivation</a> zur Schule ist sehr wichtig. Man kann die Schüler  aus <a href="http://www.genelbilge.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> und Türkei nicht vergleichen, weil die Deutschen und Türken ähnliche Probleme wie alle Schüler auf der ganzen Welt haben. Über die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/motivation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Motivation">Motivation</a> habe ich einen Text gelesen.</p>
<p>•	Inhaltsangabe: „<a href="http://www.genelbilge.com/tag/kinder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> Können Mehr Leisten, Wenn <a href="http://www.genelbilge.com/tag/eltern/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eltern">Eltern</a> Richtig Motivieren“</p>
<p>Der Text mit dem Namen „Kinder können mehr leisten, wenn Elter richtig motivieren“ von der Zeitschrift „Köln &#8211; Extra“ <a href="http://www.genelbilge.com/tag/handelt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Handelt">handelt</a> von der Verhaltung der Eltern gegen ihre Kinder, damit ihre Kinder <a href="http://www.genelbilge.com/tag/erfolgreich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolgreich">erfolgreich</a> werden. Um Erfolg im Fach „Kinder Erziehen“ zu haben, haben sie einige Dienste. Man muss immer diplomatisch <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a>, denn die Befehle und Strafen helfen nur in kurzer Zeit, weil die Kinder, was sie wollen, machen. Um Selbstbewusstsein zu stärken, sollen die Eltern mögliche Aufgaben geben. Das Loben soll nicht nur für das Resultat, auch für die Anstrengung <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a>. Der stärkere Teil des Kindes soll am Vorne stehen. Was man nicht machen soll, ist die Ermahnung. Sonst hört es die Eltern nie. Man zeigt ihnen nie den Weg, es soll seine Ideen erzählen und den richtigen oder falschen Weg selbst wählen. Ob sie benutzt oder unbenutzt werden, können sie sehr schnell verstehen. Deshalb haben sie Angst vor nicht gerechten Ansprüchen. Man muss auch nicht vergessen, dass alle Menschen Fehler machen können. Den Fehlern soll man vorhalten. Um die Zukunft des Kindes zu bestimmen, sollen sie so tun, sagen die Psychologen.</p>
<p>Kommentarfragen:</p>
<p>a) Welchen der vier Vorschläge zum Wecken von Interesse bei Kindern halten Sie für besonders Erfolg versprechend?</p>
<p>Der wichtigste Vorschlag fürs Kinder Erziehen ist meiner Meinung nach das diplomatisch sein. Denn ich mag die Strafen und Befehle nie und von meiner Familie habe ich dieses Doppel nicht gesehen. Die Zeit dieses Doppels dauert etwa ein Tag, nicht mehr, weil sie, was sie wollen, machen. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mir/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mir">Mir</a> gefallen die Ermahnungen auch nicht. Seit vielen Ermahnungen wird das Kind niemanden hören. Außerdem soll man dem Kind nicht alles sagen. Mit sich selbst soll es die Richtige finden. Man soll dem Kind Aufgaben geben, um Selbstbewusstsein entwickeln zu lassen.</p>
<p>b) Woran könnte es liegen, dass diese Vorschläge so selten aufgegriffen werden (zB. In der Schule) ?</p>
<p>Meiner Meinung nach gibt es verschiedene Gründe. Zum Beispiel, in der Schule soll es selten aufgegriffen werden, weil die Schüler immer in Kommunikation sind. Wegen der Kommunikation beeinflussen sie sich. Diese Wirkung tötet diese Tips. Denn die Tips sind fürs Familienleben, nicht fürs Gesellschaftsleben. Auch natürlich spielt die Familie natürlich eine große Rolle, aber sie hören die Psychologen nicht, weil sie denken, dass sie Kinder Erziehen wissen und können.</p>
<p>c) Manche Kinder sind auch zu ehrgeizig und wollen überall die Besten sein. Was könnten Eltern tun, um ihren großen Ehrgeiz in sinnvolle Bahnen zu lenken?</p>
<p>Die Antwort dieser Frage ist nicht ganz deutig, aber meiner Meinung nach sollen die Kinder soziale Aktivitäten haben, mit der Kunst beschäftigen, Sport treiben usw. Meistens sind die Hobbys die Lösung dieses Problems. Ohne sein Stolz zu zerbrechen soll man mit ihm sprechen.</p>
<p>In Deutschland und in der Türkei befinden sich außereheliche Schüler. Diese „Klassenclown“ Situation können viele Schüler erleben. Da spielt die Psychologische Hilfe eine große Rolle, denn ohne diese Hilfe wird es immer schlechter. So einen Sachtext habe ich gelesen.</p>
<p>•	Inhaltsangabe: „Mancher Zappelphilipp ist hochbegabt“</p>
<p>Der Sachtext „Mancher Zappelphilipp ist hochbegabt“ über die hochbegabte Schüler von Sandra Hoffmann handelt von klugen Schülern, die sich wegen der Lehrtempo der Schule Klassenclowns machen. Die hochbegabten Kinder haben eine komplexe und schnelle Denkstill. Sie sind sehr klug, trotzdem ist ihre Erziehung nicht so leicht. Weil die Lehrtempo der normalen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/schulen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schulen">Schulen</a> für sie sehr langsam ist, verlieren sie in der Warteposition ihre Interesse am Unterricht. Wegen dieses Grundes werden sie Klassenclowns. Die Zusatzkurse helfen ihnen bei ihren Problemen, damit sie ihre Leistungen wieder haben. Aber man soll nicht vergessen, dass nicht alle Zappelphilipps Hochbegabten sind.</p>
<p>Kommentarfragen:</p>
<p>a) Hast du ähnliche Schüler/innen in deiner Schulzeit erlebt? Beschreibe Alter, Klasse, Verhaltensweisen usw.</p>
<p>So einen Schüler habe ich gekannt. Die Definition Zappelphilipp ist gleich wie seine Definition. Es gibt nur einen Unterschied, er hat seine Leistungen nicht verloren. Er ist 17 Jahre alt wie ich. Seine Verhalten sind nicht anormal, aber auch nicht normal. Er spricht viel. Wegen seiner Klugheit kann er sehr schnell denken und eine „schöne“ Antwort geben. Er ist mit fast allen Lehrern heftig diskutiert. Weil er seinen Mund nicht halten kann, gebären sich neue Probleme für ihn.</p>
<p>b) Wie könnte man diesen Schülern helfen?</p>
<p>Meiner Meinung nach ist das Hochbegabtsein eine gute Situation. Man muss nur auf seine Beziehungen aufpassen. Die Hochbegabten sind nicht hilflos. Die größte Hilfe sind die sozialen Aktivitäten, meine ich. Man soll die Verbindungen zwischen sich selbst stärken.</p>
<p>Immer wieder sage ich, dass die Familie eine wichtige Rolle im Leben des Kindes spielt, aber die Hauptrolle gehört immer dem Kind. Die Entscheidungen werden zuerst nur von sich selbst gemacht, weil man sich selbst weiß. In türkisches Schulsystem macht man eine Prüfung nach der Grundschule und die neue Schule ist von den Punkten abhängig. Dieses System ist meiner Meinung nach ungerecht, denn während der Prüfung kann man krank sein, Verletzt sein usw. Das Kind verbringt fünf Jahre in der Grundschule. Deshalb soll man auch seine Lehrer fragen. Nur in zwei Stunden soll das Schicksal nicht bestimmt werden. Fünf Jahre nur in zwei Stunden… Im Deutschen Schulsystem ist es anders. Es gibt drei Schultypen; Haupt-,Realschule und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/gymnasium/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gymnasium">Gymnasium</a>. Man hat hier auch Prüfungen, aber am Schicksal nehmen auch die Lehrer teil. Das gebärt große Unterschiede. Denn das Kind soll immer lernen. Sonst wird seine Klasse verkleinert. Man wiederholt immer. Weil die Lehrer teilnehmen, müssen die Kinder immer besser arbeiten. Deshalb ist das Deutsche Schulsystem erfolgreich.<br />
Aber wenn das Kind nicht erfolgreich ist und darum nichts sorgt, haben die Familie, das System, die Schule, die Lehrer usw. keine Schuld. Aber wenn es will, trotzdem nicht machen kann, soll die Familie seine Zukunft entscheiden. Aber daran nehmen manchmal die Verwandten daran. So eine Kurzgeschichte habe ich gelesen.</p>
<p>•	Inhaltsangabe: „Nicht Versetzt“</p>
<p>In der Kurzgeschichte mit dem Namen „Nicht Versetzt“ von Peter Weis geht es um einen Jungen, der sitzen geblieben ist und deshalb Angst vor der Reaktion der Eltern hat. Auf dem Weg zu Hause denkt der Junge nur an den Satz „Nicht Versetzt“, der auf dem Zeugnis steht. Er hat Angst, weil er glaubt, dass er von der Familie als Schiffsjunge nach <a href="http://www.genelbilge.com/tag/amerika/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amerika">Amerika</a> gesendet wird. Zu Hause ist auch sein Onkel Fritz W. , der tüchtig und erfolgreich ist und versteht die große Angst des Jungen vom Gesicht. Er nimmt es und liest laut den Satz vor. Ohne Chance zum Sprechen den Eltern zu geben, erzählt er, dass er auch viermal sitzen geblieben ist und damit nimmt er die Schuld über sich. Die Angst ist weggegangen.</p>
<p>Kommentarfragen:</p>
<p>a) Hältst du die Reaktion des Onkels für richtig oder ist er einfach dumm?</p>
<p>Meiner Meinung nach ist die Reaktion nicht richtig aber auch nicht falsch. Zuerst sollen die Eltern mit dem Kind sprechen. Den Verwandten kann man nur nach dem Rat fragen. Aber in dieser Situation gibt es etwas anderes. Denn der Onkel ist erfolgreich und was der Junge erleben wird, hat er schon viermal erlebt. Sein Rat ist sehr wichtig, aber die Entscheidung soll von den Eltern gemacht werden.</p>
<p>b) Ist das Sitzen Bleiben eine Schande oder siehst du darin einen guten Weg um ein erfolgreiches Schuljahr zu beginnen?</p>
<p>Ich glaube, dass die Antwort ganz in der Mitte zwischen diesen Ecken steht. Weil die Zeit teuerste Ding der Menschen ist, ist es Schande. Man verliert mindestens ein Jahr. Aber mit dem Anfang des neuen Schuljahres kann man eine weiße Seite öffnen. Man kann auch nicht garantieren, dass man erfolgreich wird. Es ist nur von der Person abhängig.</p>
<p>c) Stört Onkel Fritz nicht die Erziehung der Eltern?</p>
<p>Meiner Meinung nach gibt es hier eine Störung, aber die Eltern haben einen großen Grund, um sich über ihn nicht zu ärgern. Denn er ist viermal sitzen geblieben. Die Verwandten sollen nur raten. Sie sollen ihre Nasen in die Erziehung des Kindes nicht stecken. Aber beim Onkel Fritz ist es anders. Trotz seiner Sitzen bleiben ist er erfolgreich, deshalb ist sein Vorwurf noch wertvoller.</p>
<p>d) Wie sollen die Eltern ihr Kind wieder aufbauen, ermutigen, wenn es sitzen geblieben ist oder einen Misserfolg in der Schule hatte?</p>
<p>Meiner Meinung nach soll es kleine Strafen geben. Ohne sie kann das Kind an den Misserfolg nicht denken. Es muss sich eine Lehre machen lassen. Aber seinen Stolz nicht zerbrechen. Zum Beispiel, sein Taschengeld verringern, der Haushalt mehr helfen lassen usw. Ohne Strafen kann es verwöhnt werden. Man soll mit ihm sprechen, seine Meinungen lernen, denken, wie man seine Probleme lösen kann. Nach diesen Ereignissen soll man warten, bis es sich einsammelt. Gleichzeitig soll es daran denken, wie es erfolgreich wird. Um eine neue weiße Seite im Leben zu haben, sollen das Kind und Die Eltern gegenseitig und zusammen arbeiten</p>
<p>e) Sollen die Verwandten bei der Erziehung überhaupt mit reden oder ist die Erziehung nur eine Aufgabe der Eltern?</p>
<p>Meiner Meinung nach können sich die Verwandten nie und nichts entscheiden, denn das Kind gehört den Eltern. Sie können Vorwürfe machen. Also die Erziehung ist der Dienst der Eltern. Es ist für mich nicht wichtig, ob der Verwandte sehr nah ist. Sie können nur den Eltern helfen.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist die Schule Lernen und Erfolg im Leben. Die Technologie hat einen sehr großen Platz darin. Entweder die Jugendliche Deutschland oder Türkei gehören, beschäftigen sie sich mit der Technologie, denn ich habe viele Freunde aus dem Inter aus Deutschland.<br />
Weil die Kinder, also die Schüler, mehr mit der Technologie beschäftigen, wissen sie natürlich mehr als Erwachsene über den Computer. Wenn man statt Tafel und Kreide Computers verwende, tauschen sich Lehrer und Schüler ihre Aufgaben. Über die Technologie in der Schule habe ich einen Sachtext gelesen.</p>
<p>•	Inhaltsangabe: „Lehrer am PC“</p>
<p>Im Text Lehrer am PC ist die Rede vom Vertausch der Dienste zwischen Lehrern und Schülern wegen der Technologie.<br />
Das elektronische Klassenzimmer enthält viele Computers und Nebengeräte. Einige Länder sind diese Träume verwirklicht. Aber die Probleme sind ähnlich. Die Lehrer vergessen ihre Aufgaben. Die Direktoren sagen, dass sie zu wenig Lehrer, die Computer können, haben. Die Lehrer sollen ein zweites Lehrleben erleben. Und sie sollen sich immer informieren. Die Jugendliche beschäftigen sich mit elektronischen Geräten, deshalb wissen sie mehr als Erwachsenen. Die Erwachsene sollen lernen. In dieser Situation vertauschen sie ihre Aufgaben.</p>
<p>Kommentarfragen:</p>
<p>a) Gibt es Probleme beim Unterricht mit dem PC bei Lehrern und Schülern?</p>
<p>Es muss meistens Probleme geben, weil die Jugendliche mehr als Erwachsene den Umgang des Computers kennen. (Natürlich gibt es Ausnahmen aber!) Nach jahrelangen Pausen werden die Lehrer in der Lehrwelt als Schüler. Das ist ein sehr großes Problem für Lehrer. Aber wenn man von einem anderen Fenster schaut, ist das eine Chance für Schüler. Denn die wissen mehr, deshalb sind sie im Lehrerposition.</p>
<p>b) Wie könnte man den PC sinnvoll im Unterricht einsetzen?</p>
<p>Man kann den PC in heutiger Zeit problemlos nicht einsetzen, weil es einen großen Wissensunterschied zwischen Lehrern und Schülern über Computers gibt. Die Zeit kommt nach mindestens zehn Jahren. Denn heutige Jugendliche sind die Lehrer der Zukunft. Weil wir den Computer können, können wir auch mit ihn Lehren machen. Aber sonst kann es bei vielen Klassen nicht gehen.</p>
<p>c) Halten Sie die These für wichtig: „Der PC schadet dem sozialen Verhalten“</p>
<p>Diese These ist sehr wichtig und meiner Meinung nach ist sie richtig. Denn je mehr Zeit wir beim Computer verbringen, desto weniger Zeit haben wir für Persönliche Beziehungen. Man soll natürlich mit dem PC beschäftigen, aber alles im Leben hat eine Grenze. Wenn man immer am Computer spielen würde, könnte es keine Unterschiede zwischen Frankenstein und ihm geben. Kein soziales Leben, keine Beziehungen… In dieser Technologiezeit muss man den Computer verwenden, aber auch Beziehungen haben. Computers bringen uns die entfernte Sachen, bringt uns auf einen anderen entfernten Platz. Für die Menschen, die sich nicht ganz gut kontrollieren können, ist der Computer eine Schademaschine beim sozialen Leben. Obwohl sie sehr nützlich ist, haben sie auch Schanden, wie alle Dinge auf der Welt.</p>
<p>Als letztes will ich sagen, dass das Leben sehr sehr kompliziert ist und die Dinge auf der Welt ineinander geschoben sind. Deshalb hat Schule mit alles zu tun. Hier waren nur einige Teile von ihr. Als ein türkischer Schüler will ich sagen, dass sich das Ideesystem in der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ausbildung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ausbildung">Ausbildung</a> in der Türkei aus Wurzeln verändert werden soll. Es macht zu viel Stresse und dauert nur drei  Stunden… Wir müssen leben, wie alle…</p>

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		<title>Passiv Nedir</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 07:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/home/genelbil/public_html/wp-content/plugins/autometa/autometa.php</b> on line <b>300</b><br />
		<category><![CDATA[Almanca]]></category>
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		<description><![CDATA[Türkçede edilgen çatı anlamına gelir ve fiile ‘ın’ ,’ıl’ ekleriyle eklenilerek elde edilir.(yapılıyor,çalınıyor,okunuyor&#8230;) Görüldüğü gibi bu cümlelerde gerçek bir özne(eylemi gerçekleştiren) yoktur onun yerine eylemden etkilenen nesne veya tümleç, sözde özne olarak kullanılır.  Tüm zamanlara göre cümlelerin passiv karşılıkları Aktiv-Alex schreibt einen Brief(præsens) Passiv-Der Brief wird geschrieben.(præsens) Akkusativ nesne +werden+partizip perfekt Aktiv-Alex schrieb einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Türkçede edilgen çatı anlamına gelir ve fiile ‘ın’ ,’ıl’ ekleriyle eklenilerek <a href="http://www.genelbilge.com/tag/elde/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Elde">elde</a> edilir.(yapılıyor,çalınıyor,okunuyor&#8230;)<br />
        Görüldüğü <a href="http://www.genelbilge.com/tag/gibi/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gibi">gibi</a> <a href="http://www.genelbilge.com/tag/bu/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with bu">bu</a> cümlelerde gerçek bir özne(eylemi gerçekleştiren) yoktur onun yerine eylemden etkilenen nesne veya tümleç, sözde özne olarak kullanılır.<span id="more-11089"></span></p>
<p>	Tüm zamanlara göre cümlelerin passiv karşılıkları<br />
        Aktiv-<a href="http://www.genelbilge.com/tag/alex/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Alex">Alex</a> schreibt einen Brief(præsens)<br />
        Passiv-Der Brief wird geschrieben.(præsens)<br />
           Akkusativ nesne +werden+<a href="http://www.genelbilge.com/tag/partizip-perfekt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Partizip Perfekt">partizip perfekt</a>                                                                                         </p>
<p>            Aktiv-Alex schrieb einen Brief(præteritum)<br />
            Passiv-Der Brief wurde geschrieben(pæteritum)<br />
               Akkusativ nesne +wurde+partizip perfekt </p>
<p>               Aktiv-Alex hat den Brief geschrieben(perfekt)<br />
               Passiv-Der Brief ist geschrieben worden(perfekt)<br />
               Akkusativ nesne+ <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a>(mutlaka <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a>’dır ve kesinlikle haben olamaz)+p. perfekt+worden </p>
<p>             Aktiv-Alex hatte den Brief geschrieben(plusquamperfekt)<br />
             Passiv-Der Brief war geschrieben worden(plusquamperfekt)<br />
             <a href="http://www.genelbilge.com/tag/akk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Akk">Akk</a> nesne+waren(mutlaka waren’dır ve kesinlikle hatten olamaz)+p. Perfekt+worden       </p>
<p>         Aktiv-Alex wird den <a href="http://www.genelbilge.com/tag/brief-schreiben/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Brief Schreiben">Brief schreiben</a>(futurI)<br />
             Passiv-Der Brief wird geschrieben worden(futurI)<br />
                Akk nesne+werden+partizip perfekt+ worden</p>
<p>              Aktiv-Alex wird den Brief geschrieben haben(futurII)<br />
               Passiv-Der Brief wird geschrieben worden sein(futurII)<br />
          Akk nesne+werden+partizip perfekt+worden+sein(herzaman sein’dır, asla haben olmaz)</p>

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		<title>Bedeutung Des Kupfers In Unserem Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 07:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/home/genelbil/public_html/wp-content/plugins/autometa/autometa.php</b> on line <b>300</b><br />
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		<description><![CDATA[Ab den alten Zeiten der Menschheit wird das Kupfer verwendet. Seit 10.000 Jahren wird das Kupfer von Menschen gewusst. Obwohl Kupfer nach Gold entdeckt wurde, wurde es als Erstes bei der Produktion der Werkzeuge und Waffen verwendet. Blau- und grünfarbige Kupfersalze verwendete man zum Färben der Töpfe und Schüsseln. Bei der Produktion vom Feuerwerk sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab den alten Zeiten der Menschheit  wird das Kupfer verwendet. Seit 10.000 Jahren wird das Kupfer von Menschen gewusst. Obwohl Kupfer nach <a href="http://www.genelbilge.com/tag/gold/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gold">Gold</a> entdeckt wurde, wurde es als Erstes bei der Produktion der Werkzeuge und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/waffen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Waffen">Waffen</a> verwendet. Blau- und grünfarbige Kupfersalze verwendete man zum Färben der Töpfe und Schüsseln. Bei der Produktion vom Feuerwerk sind Kupfersulfatverbindungen wichtig, da diese Salze <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> einer grünen Flamme brennnen. Kupfervitriol genannte Kupfersulfatverbindungen werden bei den Pflanzen zum Verhindern mancher Krankheiten verwendet. Nach der Entdeckung des Eisens seine Wichtigkeit verlierendes Kupfer wurde nach dem Anfang der Elektrizitätszeit wieder wichtig. <span id="more-11087"></span>Heute wird Kupfer am meisten bei der Elektrizitäts- und Elektronikindustrie verwendet. Jedes Jahr wird auf der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/welt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Welt">Welt</a> 11 Millionen Tonnen Kupfer verwendet. Kufper ist das drittmeist verwendete Metall. Deswegen hat es eine große Bedeutung für uns.<br />
	Je sich die Industrie eines Landes entwickelt, desto mehr Kupfer wird in diesem Land verwendet. Die Wichtigkeit des Kupfers bei der Industrie wurde ohne Diskussion <a href="http://www.genelbilge.com/tag/akzeptiert/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Akzeptiert">akzeptiert</a>. Das zeigt uns die Nachfragensteigerung in den vergangenen 10 Jahren der Länder wie Tailand, Südkorea und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/china/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with China">China</a>. Man schätzt auch, dass die Nachfrage nach Kupfer in Südamerika und Osteuropa in den nächsten Jahren steigern wird. Jährlicher Kupferkonsum pro Person in den entwickelten Ländern ist 10 kg. Diese Zahl ist in den wenig entwickelten Ländern ungefähr 1-2 kg.<br />
	Wegen seiner guten Wärmeleitfähigkeit und guten elektrischen Leitfähigkeit wird Kupfer bei den Kraftwerken, Maschinen, Transportmitteln, der Schweißung, Metallurgie und Bronzenproduktion gebraucht. Außerdem kann man weitere Konsumgebiete zählen.<br />
	WELT<br />
(%)	USA<br />
(%)	<a href="http://www.genelbilge.com/tag/japan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Japan">JAPAN</a><br />
(%)	W. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">DEUTSCHLAND</a><br />
(%)<br />
Elektrizitäts- und Elektronikindustrie 	50	25	52	54,3<br />
Bauindustrie	17	39	15	14,0<br />
Transport	11	11	11	10,7<br />
industrielle Ausstattung	16	15	15	14,0<br />
andere Sektoren<br />
(<a href="http://www.genelbilge.com/tag/chemie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Chemie">Chemie</a>, Juwelen, Farbindustrie, touristische Sachen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/usw/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Usw">usw</a>.)	6	10	7	7</p>
<p>Das breiteste Konsumgebiet ist natürlich die Elektrizitätsindustrie. Nach der Reihenfolge kann man Bauindustrie, Transport und industrielle Ausstattung zählen. Vor etwa 10 Jahren hielt man die Nachfrage nach Kupfer für unwichtig und schlug vor andere Materialien anstatt des Kupfers zu benutzen. Aliminium, Plastik, fiberoptische Kabeln usw. werden auch heute anstatt des Kupfers benutzt, aber der Mangel an Kupfer nimmt nicht ab. Im Gegenteil erhöht sich der Mangel an Kupfer von Tag zu Tag. Schließlich ist es verstanden, dass Kupfer auch in der Zukunft seine Wichtigkeit halten wird, obwohl Ersatzmaterialien anstatt des Kupfers verwendet werden.<br />
 	Ersatzmaterialien anstatt des Kupfers:<br />
•	Fiberoptik: Bei der Kommunikation anstatt des Kupferdrahtes<br />
•	plastische Rohre: Bei der Bauindustrie anstatt der Kupferrohre<br />
•	Aliminium: Bei den Autokühlern und der Produktion der elektrischen Geräte<br />
Außerdem können  Titanium, Kohlenstahl, unrostbarer Stahl, Zink und Glas anstatt des Kupfers benutzt werden.</p>

<p class="sayac_bilgi">8 views</p>
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		<title>Die Türkei</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 07:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/home/genelbil/public_html/wp-content/plugins/autometa/autometa.php</b> on line <b>300</b><br />
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		<description><![CDATA[Die Republik Türkei, die sich am Knotenpunkt der Kontinente Asien, Europa und Afrika befindet, ist im Osten mit Georgien, Armenien, Nachitschewan und dem Iran, im Westen mit Bulgarien und Griechenland und im Süden mit Syrien und dem Irak benachbart. Diese Landesgrenzen wurden zum Großteil in Abkommen nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches festgelegt. Die Türkei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Republik Türkei, die sich am Knotenpunkt der Kontinente <a href="http://www.genelbilge.com/tag/asien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Asien">Asien</a>, Europa und Afrika befindet, ist im Osten mit <a href="http://www.genelbilge.com/tag/georgien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Georgien">Georgien</a>, Armenien, Nachitschewan und dem Iran, im Westen mit <a href="http://www.genelbilge.com/tag/bulgarien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bulgarien">Bulgarien</a> und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/griechenland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Griechenland">Griechenland</a> und im Süden mit Syrien und dem Irak benachbart. Diese Landesgrenzen wurden zum Großteil in Abkommen nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches festgelegt. Die Türkei ist auf Grund ihrer Lage eine Brücke, mit der sich die alte asiatische türkische Kultur nach Europa erstreckt und die ein Fenster des Westens zum Osten ist. Die Küsten der an drei Seiten von Meeren (Mittelmeer, Schwarzes Meer und Agais) umgebenen Türkei machen letztere nicht allein mit den nahegelegenen Landern, sondern mit der ganzen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/welt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Welt">Welt</a> zum Nachbarn. Wegen ihrer langen Küsten und ihrer Brückenrolle zwischen den Kontinenten war die Türkei stets Zentrum von Handelsstraßen und Wanderungsrouten. Vielleicht auch aus diesem Grund ist die Türkei Mitglied der NATO und spielt bei dem Ausbau der<span id="more-11073"></span> wirtschaftlichen Kooperation unter den islamischen Landern eine aktive Rolle.<br />
Die Republik Türkei hat eine Flache von 814.578 km2. 3% der Landesterritorien liegen auf dem europaischen Kontinent; das betreffende Gebiet wird &#8220;Thrazien&#8221; genannt. Der auf dem asiatischen Kontinent liegende 97prozentige Teil wird allgemein &#8220;Anatolien&#8221; genannt. Die einem Viereck ahnelnde Türkei ist 550 km breit und 1500 km lang. Den östlichsten Punkt bildet die Kreuzung der türkischen mit der iranischen und nachitschewanischen Grenze. Die westlichste Stelle dagegen ist das AvlakaKap auf der Insel Gökçeada. Im <a href="http://www.genelbilge.com/tag/norden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Norden">Norden</a> bildet das InceburunKap im Bezirk <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sinop/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sinop">Sinop</a> und im Süden das Dorf Beysun in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/hatay/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hatay">Hatay</a> die am entferntesten liegenden Orte. Die Meeresgrenzen haben eine Lange von 8.333 km, die territorialen Grenzen dagegen sind 2.875 km lang. Die Türkei verfügt unter ihren Nachbarn über die großte Flache mit Ausnahme des Iran. Die Einwohnerzahl der Türkei betragt rund 68 Millionen (2000). Sie wird  2010 schätzungsweise bei rund  74 Millionen liegen. Die Bevölkerungsdichte weist in der Türkei je nach Region Unterschiede auf. Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt in den Küstenregionen. Die inneren Landesteile haben dagegen eine niedrigere Bevölkerungsdichte. Ab den 50&#8242;er Jahren wurde des Bevölkerungswachstum nicht mehr gefordert, sondern die Familienplanung durchgefuhrt.<br />
Die Landschaft</p>
<p>Wenn man auf eine geographische Karte schaut, die die verschiedenen Landschaften in unterschiedlichen Farben wiedergibt, dann sieht man, daß die Türkei im allgemeinen ein hoch liegendes Land mit einer abwechslungsreichen Landschaft ist. Berge nehmen in der Türkei große Flachen ein. Daneben gibt es aber auch viele flache Gebiete, also Ebenen, Plateaus und Becken. Diese geographische Struktur bedingt eine klimatische Vielfalt, die zugleich die Besiedlung und das wirtschaftliche Leben beeinflußt. Die Türkei ist  in sieben große geographische Gebiete eingeteilt, wobei das Klima, die Flora und die Verteilung der landwirtschaftlichen Produkte in Betracht gezogen wurden. Die geographischen Gebiete sind: das Mittelmeergebiet, das Agaische Gebiet, das Marmaragebiet, das Schwarzmeergebiet, Zentralanatolien, Ostanatolien und Sudostanatolien.<br />
Die wichtigsten Bergketten der Türkei erstrecken sich im Norden und Süden mehrheitlich parallel zur Küste und machen breite Bogen. Die Bergketten im Norden sind die Nordanatolischen Berge und im Süden das Taurusgebirge. Diese Bergketten sind durch weite Ebenen in Zentralanatolien voneinander getrennt. Die Bergketten werden im Osten des Landes dichter und ragen hoher in den Himmel empor. Im Westen dagegen sind die Berge weniger hoch. Im Ägaischen Gebiet und in der Marmararegion gibt es keine Bergketten, hier herrschen Becken vor. Genau wie in den mittleren Landesteilen bedecken auch das südostanatolische Gebiet weite Ebenen, aber auch die Ausläufer des Taurusgebirges.<br />
Die höchste Stelle der Nordanatolischen Berge im Schwarzmeergebiet ist die Kaçkar Spitze, gefolgt von den Bergen Ilgaz und Köroğlu. Die Ebenen von Bafra, Çarsamba und Merzifon bilden für die Landwirtschaft geeignete Flachen. Im Marmaragebiet befinden sich die Samanlı Berge, der Uludağ Berg, die Istranca Berge und der Tekirdağ Berg. Die wichtigsten Berge des Ägaischen Gebiets sind Kozak, Yunt und Aydin. Die Ebenen von Bakircay, Gediz, Buyuk und Kucuk Menderes machen die tief gelegenen Teile aus. Das Taurusgebirge erstreckt sich die Mittelmeerkuste entlang. Die wichtigsten Berge in Zentralanatolien sind Kizildag, Hasan Dagi, und die Berge Idris, Elma und Ayas. Der hochste Berg der Türkei, der Buyuk Agri Dagi (Ararat) mit 5.137m Hohe sowie der nahegelegene Suphan Berg, ein alter Vulkan, liegen in Ostanatolien. Die Berge Karacadag, Raman und Sof sind wichtige Berge Sudostanatoliens.<br />
Die Türkei ist reich an Flüssen. Mehrere Flüsse werden fur die Energiegewinnung genutzt. Die Flüsse munden mehrheitlich in die Meere, die die Türkei umgeben. Ein kleiner Teil jedoch mundet in andere Meere, nachdem die betreffenden Flüsse die türkischen Territorien verlassen haben. Die wichtigsten Flüsse Ostanatoliens Euphrat und Tigris munden in den persischen Golf und der Aras in das Kaspische Meer, die Flüsse Yesilirmak, Kizilirmak und Sakarya aus Zentralanatolien in das <a href="http://www.genelbilge.com/tag/schwarze-meer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schwarze Meer">Schwarze Meer</a>, die Flüsse Susurluk, Biga und Gönen im Westen in das Marmarameer, und die Flüsse Gediz, Büyük Menderes und Küçük Menderes in die Agais. Die wichtigsten in das Mittelmeer mundende Flüsse sind Seyhan, Ceyhan und Göksu sowie die Bache Dalaman und Esen. Der langste Fluß innerhalb der türkischen Territorien ist der Kizilirmak (1.355 km).<br />
Die Seen in der Türkei machen insgesamt eine 9200 km2 große Flache aus. Besonders Ostanatolien ist reich an Seen. Der großte See der Türkei, der VanSee (3713 km2), sowie die Seen Ercek, Cildir und Hazar liegen in diesem Gebiet. Der VanSee ist in einer Senkung entstanden. Die vom NemrutBerg ausgestromte Lava bildete eine Sperre vor dem See. Im sogenannten &#8220;Seengebiet&#8221; im westlichen Taurusgebirge gibt es mehrere Seen, wie die Seen Beysehir und Egridir sowie Burdur und dem See Acigol mit bitterem Wassergeschmack. Die Seen um das Marmarameer sind Sapanca, Üznik, Ulubat, Manyas, Terkos, Kucukcekmece und Buyukcekmece. Die großten Seen Zentralanatoliens, der Tuzgolu (Salzsee), der mit seiner 1500 km2 großen Flache der zweitgroßte See der Türkei ist, sowie die Seen Aksehir und Eber sind sehr seicht und salzig. Die Sußwasserseen werden zur Bewasserung und mehrere Seen zur Fischzucht genutzt. Auf dem VanSee gibt es Fahren. Ferner gibt es in der Türkei, wo in den letzten 30 Jahren viele Staudamme gebaut wurden, sehr große Talsperren.<br />
Obwohl das Land in der Mitte von Erdmassen liegt, ist es über Wasserstraßen mit den großen Ozeanen verbunden, da es an drei Seiten von Meeren umgeben ist. Das Marmarameer und die Meerengen sind ebenfalls sehr wichtige Wasserstraßen, die das Tor des Schwarzen Meeres zur Außenwelt bilden. Das ganzlich innerhalb der türkischen Grenzen liegende Marmarameer ist über den Bosporus mit dem Schwarzen Meer und über die Dardanellen mit der Agais und dem Mittelmeer verbunden. Besonders die agaische und die westliche Mittelmeerkuste der Türkei ist stark strukturiert, weshalb sich hier auch mehrere Golfs befinden. Diese Eigenschaft der Kusten laßt im Osten des Mittelmeeres nach.<br />
Das Klima</p>
<p>Obwohl die Türkei in den gemaßigten Klimazonen liegt, herrschen in den verschiedenen Regionen unterschiedliche klimatische Bedingungen vor, da die Türkei über eine sehr reich gegliederte Landschaft verfugt und die Berge parallel zur Kuste verlaufen. In den Kosten-Regionen herrscht ein angenehmes Meeresklima, wahrend die von Bergen umgebenen inneren Teile unter dem Einfluß des Kontinentalklimas stehen. In der Mittelmeerregion, wo ein mediterranes Klima herrscht, ist es im Sommer heiß und trocken und im Winter angenehm warm und niederschlagsreich. Auch das Agaische Gebiet und der Suden der Marmararegion stehen unter dem Einfluß des Mittelmeerklimas. In der Schwarzmeerregion herrscht ein angenehmeres und niederschlagsreicheres Meeresklima. In den inneren Regionen herrschen Bedingungen des Steppenklimas; im Sommer ist es warmer und es werden weniger Niederschlage verzeichnet und im Winter ist es kalt und schneereich. In Ostanatolien ist es im Sommer angenehm kuhl und im Winter sehr kalt und niederschlagsreich. Dagegen ist es in Sudostana tolien im Sommer heiß und trocken und im Winter nicht sehr kalt.<br />
Geographische Gebiete<br />
Wahrend des 1. Geographischen Kongresses, der 1941 in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ankara/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ankara">Ankara</a> zusammentrat, wurde als das Ergebnis langer Arbeiten die Türkei in sieben geographische Gebiete eingeteilt. Bei dem Entschluß des Kongresses wurden verschiedene Eigenschaften, wie zum Beispiel das Umgebensein der Türkei an drei Seiten von Meeren, die parallelen Gebirgsketten entlang der langen Kusten, die hohen Berge, die klimatischen Unterschiede zwischen der Kuste und den inneren Landesteilen, die Flora, landwirtschaftliche Unter schiede, die Verkehrsinfrastruktur und Wohnungstypen in Betracht gezogen. In diesem Rahmen wurde die Türkei in vier Kustenregionen und in drei innere Gebiete eingeteilt. Die vier Kustenregionen wurden nach dem Meer benannt, an das sie jeweilig grenzen (Schwarzmeerregion, Marmara region, Agaisches Gebiet und Mittelmeerregion). Die ubrigen drei Regionen im Inneren des Landes wurden je nach ihrer Lage in Anatolien benannt (Zentralanatolien, Ostanatolien und Sudostanatolien).<br />
Die Türkei befindet sich über einem der größten Erbebengürtel <a href="http://www.genelbilge.com/tag/der-welt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Der Welt">der Welt</a>, dem von den Alpen bis zum Himalaya reichenden Erdbebengürtel. In der Türkei befinden sich eine Reihe von aktiven Gesteinsspalten, von denen die in ihrer ganzen Lange sich in der Türkei befindliche Nord-Anatolische Verwerfung an erster Stelle zu nennen ist. Seit dem Erdbeben in Erzincan 1939 bewegen sich die Risse in einer geraden Linie von Osten nach Westen, was 7 weitere große Erdbeben zur Folge hatte. Die Erdbeben von Marmara und Düzce vom 17. August und 12. November 1999 geschahen im östlichen Marmara abschnitt der Nord-Anatolischen Verwerfung. Als Folge dieser Erdbeben, die ein weites sehr dicht besiedeltes Gebiet heimsuchten, verloren über 18.000 Menschen ihr Leben; die Wohnungen von über 100.000 Menschen wurden zerstört oder unbewohnbar.  Dieses als &#8220;Jahrhundertkatastrophe&#8221; apostrophierte Erdbeben mit der Stärke 7.4 war nach dem Erdbeben von 1939 das größte Erdbeben der Türkei.<br />
Die Bevölkerung<br />
Dem Ergebnis der allgemeinen Volkszahlungsfeststellung von 2000 nach betragt die Bevölkerungszahl der Türkei 67,844 Millionen. Ungeachtet der anhaltenden Unter schiedene zwischen Regionen wurde parallel zur Senkung der Geburtsrate auch ein Ruckgang in der Bevölkerungs wachstumsrate verzeichnet. Die durchschnittliche jahrliche Bevölkerungswachstumsrate betrug zwischen 1990 und  2000 18,3%o. Eine der wichtigsten Eigenschaften der türkischen Bevölkerung ist, daß sie ziemlich jung ist. Der Anteil der Personen bis zum Alter von 30 Jahren an der gesamten Bevölkerung macht einen sehr großen Teil aus.<br />
Die Türkei gehort zu den Landern der Welt, in denen eine sehr rasche Verstadterung verzeichnet wird. Die Einwanderung aus den landlichen Teilen in die Großstadte halt an; die Einwohnerzahl der Stadte steigt standig. Trotz der Dampfung der Geburtenraten hat die Auswanderung nicht an Geschwindigkeit verloren. Besonders in den Großstadten und Industriegebieten herrscht eine große Bevölkerungsdichte. Provinzen wie Üstanbul, Ankara, Üzmir, Adana, Kocaeli, Bursa, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/antalya/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Antalya">Antalya</a> und Gaziantep sind als Industrie oder Handelszentren dicht bewohnt.<br />
Die auf Landflucht zuruckzufuhrende rasche Verstadterung erhoht auf einer Seite die Zahl der Großstadte und fuhrt auf der anderen Seite zu ernsthaften Problemen bei der Verstadterung in den Metropolen. Nach den Ergebnissen der Volkszahlung von 1990 fallen 103 Manner auf 100 Frauen. Ab den 50&#8242;ger Jahren ging die Zahl der jungen Erwachsenen in den landlichen Teilen wegen der raschen Verstadterung zuruck.<br />
Die Bevölkerung in der Türkei ist je nach den geographischen Regionen unterschiedlich verteilt. Zwischen 1975 und 1990 stieg die Bevölkerungszahl in den westlichen und sudlichen Teilen des Landes an, wahrend in den mittleren, nordlichen und ostlichen Teilen ein Ruckgang verzeichnet wurde. Die unterschiedliche Verteilung der Bevölkerung in den verschiedenen Regionen ist auf die Auswanderung von den ostlichen und nordlichen Gebieten in die Metropolen im Westen und Suden des Landes zuruckzufuhren. Die hochste Bevölkerungsdichte herrscht im Marmaragebiet, dem entwickeltesten Handels und Industriegebiet. Die Bevöl kerungsdichte nimmt auch entlang der Flüsse sowie auf den fruchtbaren Ebenen zu.<br />
Die Bevölkerung der Türkei ist davon beeinflußt worden, daß Anatolien im Laufe der Geschichte eine Transitroute war. Viele Zivilisationen wurden auf diesem Boden gegrundet; mehrere Volker verschiedener Abstammung wahlten zu verschiedenen Zeiten Anatolien als Heimat. In der Republikszeit wurde dieser aus der Vergangenheit kommende Trend einheitlich fortgesetzt.<br />
Die Sprache</p>
<p>Die türkische Sprache ist die Muttersprache von 90% der Bevölkerung der Türkei. Zu den weiteren gebräuchlichen rund 70 Sprachen und Dialekten zahlen verschiedene kaukasische und kurdische Dialekte, Arabisch, Griechisch, Ladino und Armenisch. Das Türkeitürkische vertritt den fortgeschrittenen Sudwestzweig der türkischen Sprachgruppe aus der Uralaltaischen Sprachgruppe. Die Volker, die diese Sprache sprachen, verbreiteten sich von Mittelasien aus in östlicher und nordöstlicher Richtung aber auch besonders in den Westen. Türkisch hat im Laufe langer Zeiten verschiedene Sprachen und Dialekte des Mittel Iranischen beeinflußt, den nördlichen Zweig des Persischen geteilt und einige indogermanische Sprachen aus Kaukasien und Anatolien zum Aussterben gebracht. Mit der Annahme des Islam wurde der Einfluß von Arabisch und Persisch auf die türkische Sprache deutlicher. Ab Ende des 19. Jahrhunderts entstand den die gegenwärtigen türkischen Schriftsprachen wie Türkeitürkisch, Aserbaidschanisch und Kasachisches Türkisch, die alle auf türkischen Dialekten beruhen. Auf der Welt werden rund 4000 Sprachen gesprochen. Türkisch ist die am meisten verbreitete siebte Sprache darunter. Mehr als 200 Millionen Menschen sprechen Türkisch.<br />
Die Türken haben seit dem 8. Jahrhundert verschiedene Schriftarten benutzt. Aber am meisten wurden das Goktürkuigurische, arabische und lateinische Alphabet verwendet. Nachdem die Republik Türkei gegründet und die nationale Einheit gewahrleistet wurde, hat man sich besonders zwischen 1923 und 1928 auf die Lösung des Alphabet-Problems in der Türkei konzentriert. Der Gründer der Republik Türkei Mustafa Kemal Atatürk, der die Nutzung der westlichen Kultur als Bedingung für das Erreichen zeitgenossischer Standards betrachtete, führte 1928 anstelle des arabischen Alphabets das lateinische Alphabet ein, das der türkischen Sprache besser entsprach.<br />
Die Sprachreform hielt mit der Gründung der Türkischen Sprachkommission 1932 durch Atatürk an. Die Aktivitäten dieser Anstalt, die später in &#8220;Türkische Sprachgesellschaft&#8221; umbenannt wurde, führten zu positiven Ergebnissen. Es wurden wichtige Schritte bei der Ersetzung von arabischen und persischen Wörtern durch türkische Wörter unternommen. Die Türkische Sprachgesellschaft arbeitet heute im Rahmen des 1983 gegründeten &#8220;Hohen Rats für Kultur, Sprache und Geschichte&#8221; unter neuen Vorschriften. Die Ersetzung ausländischer Wörter durch türkische Elemente und die Bereicherung und Verschönerung der Sprache gehören zu den Aufgaben dieser Anstalt. Das wichtigste Ergebnis der bislang durchgeführten Arbeiten zur türkischen Sprache ist, dass die Verwendung von türkischen Wörtern in der schriftlichen Sprache bis auf 75 bis 80% gestiegen ist, wahrend dieser Anteil 1932 35 bis 40% betrug. Dies ist der beste Beweis dafur, daß die von Atatürk eingeleitete Sprachreform vom Volk <a href="http://www.genelbilge.com/tag/akzeptiert/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Akzeptiert">akzeptiert</a> worden ist. </p>

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		<title>Personalpronomen (persönliches Fürwort)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 07:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/home/genelbil/public_html/wp-content/plugins/autometa/autometa.php</b> on line <b>300</b><br />
		<category><![CDATA[Almanca]]></category>
		<category><![CDATA[Adverb]]></category>
		<category><![CDATA[Bezieht]]></category>
		<category><![CDATA[Dativ]]></category>
		<category><![CDATA[Ein]]></category>
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		<category><![CDATA[Reflexiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Reflexivpronomen (rückbezügliches Fürwort) Typisch für ein Reflexivpronomen ist, dass es in einem Satz als Objekt steht und sich auf die gleiche Person oder Sache bezieht wie das Subjekt. Es verweist also auf das Subjekt zurück &#8211; es reflektiert das Subjekt, deshalb spricht man von &#8220;reflexiv&#8221;. Reflexivpronomen können nur im Dativ oder Akkusativ vorkommen. Welcher Kasus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reflexivpronomen   (rückbezügliches Fürwort)<br />
  Typisch für ein Reflexivpronomen ist, dass es in einem Satz <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> Objekt steht und sich auf die gleiche Person oder Sache bezieht wie das Subjekt.<br />
Es verweist also auf das Subjekt zurück &#8211; es reflektiert das Subjekt, deshalb spricht man von &#8220;<a href="http://www.genelbilge.com/tag/reflexiv/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Reflexiv">reflexiv</a>&#8221;.<br />
Reflexivpronomen können nur im <a href="http://www.genelbilge.com/tag/dativ/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dativ">Dativ</a> oder Akkusativ vorkommen. </p>
<p>Welcher Kasus jeweils benutzt werden muss, lässt sich durch Fragen schnell herausfinden. <span id="more-11071"></span></p>
<p>1. Beispiel:   Wie muss es auf gut Deutsch heißen:  &#8220;Ich wasche <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mir/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mir">mir</a> die Füße.&#8221;<br />
                                                                  Oder:  &#8220;Ich wasche mich die Füße.&#8221;  ? </p>
<p>Hier kann ich fragen: Wem wasche ich die&#8230;?<br />
Also muss ich den Dativ benutzen: mir (und nicht mich!). </p>
<p>Dativ:<br />
                Ich wasche mir die Füße.<br />
                Du wäschst dir &#8230;<br />
                Er wäscht sich&#8230;   /   Sie wäscht sich&#8230;   /   Es wäscht sich&#8230; </p>
<p>               Wir waschen uns&#8230;<br />
               Ihr wascht euch&#8230;<br />
               Sie waschen sich&#8230; </p>
<p>2. Beispiel:  Wie muss es auf gut Deutsch heißen:  &#8220;Ich kämme mir .&#8221;<br />
                                                                 Oder:  &#8220;Ich kämme mich.&#8221;  ? </p>
<p>Hier muss die Frage lauten: Wen oder was kämme ich?<br />
Also muss ich den Akkusativ nehmen: mich (und nicht mir!). </p>
<p>Akkusativ:<br />
              Ich kämme mich.<br />
              Du kämmst dich.<br />
              Er / Sie / Es kämmt sich. </p>
<p>              Wir kämmen uns.<br />
              Ihr kämmt euch.<br />
              Sie kämmen sich. </p>
<p>Achtung:  Wenn Unklarheiten oder gar Missverständnisse möglich sind, sollte man zur Sicherheit zusätzlich ein <a href="http://www.genelbilge.com/tag/adverb/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Adverb">Adverb</a> oder gleich eine andere Formulierung benutzen! </p>
<p>Beispiel:   Die badenden <a href="http://www.genelbilge.com/tag/kinder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> bespritzen sich. </p>
<p>Unklar bleibt hier, ob sich jedes Kind selbst nass macht oder ob die anderen nachhelfen. </p>
<p>Also:   Die badenden Kinder bespritzen sich gegenseitig.<br />
Oder: Die badenden Kinder bespritzen einander. </p>
<p>Relativpronomen    (bezügliches Fürwort) </p>
<p>Das Relativpronomen hängt von einem vorhergehenden Beziehungswort ab, dieses Beziehungswort gibt vor, in welchem Genus und Numerus das Relativpronomen steht.  Der Kasus hingegen hängt vom Inhalt des Relativsatzes ab. Dieser Relativsatz wird vom Relativpronomen eingeleitet; er ist durch Kommata vom Hauptsatz abgetrennt. </p>
<p>Beispiel:   <a href="http://www.genelbilge.com/tag/michael-jackson/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Michael Jackson">Michael Jackson</a> ,der heute in unserer Stadt ein Konzert gibt, hat meiner kleinen Schwester ein Autogramm gegeben. </p>
<p>                Bezugswort:           Michael Jackson  (Genus = maskulinum / Numerus = singular)<br />
                Relativpronomen:  Genus und Numerus also auch maskulinum / singular<br />
                                              Frage nach Kasus: &#8220;Wer oder was gibt ein Konzert?&#8221; > bei &#8220;Wer oder was&#8221; steht der Nominativ<br />
                                              Also:  Relativpronomen >  der </p>
<p>   Die Deklination der Relativpronomen:   der &#8211; die &#8211; das      Singular </p>
<p>	maskulinum	femininum	neutrum<br />
Nominativ	 der Mann, der&#8230;	 die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/frau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frau">Frau</a>, die&#8230;	 das Kind, das&#8230;<br />
Genitiv	 der Mann, dessen&#8230;	 die Frau, der&#8230; / deren&#8230;	 das Kind, dessen&#8230;<br />
Dativ	 der Mann, dem&#8230;	 die Frau, der&#8230;	 das Kind, dem..<br />
Akkusativ	 der Mann, den&#8230;	 die Frau, die&#8230;	 das Kind, das&#8230;<br />
   Die Deklination der Relativpronomen:   der &#8211; die &#8211; das    Plural </p>
<p>	maskulinum	femininum	neutrum<br />
Nominativ	 die Männer, die&#8230;	 die Frauen, die&#8230;	 die Kinder, die&#8230;<br />
Genitiv	 die Männer, deren&#8230;	 die Frauen, deren&#8230;	 die Kinder, deren&#8230;<br />
Dativ	 die Männer, denen&#8230;	 die Frauen, denen&#8230;	 die Kinder, denen..<br />
Akkusativ	 die Männer, die&#8230;	 die Frauen, die&#8230;	 die Kinder, die&#8230;<br />
Die Deklination der Relativpronomen:   dieser &#8211; welcher    Singular </p>
<p>	maskulinum	femininum	neutrum<br />
Nominativ	 der Mann, welcher&#8230;	 die Frau, welche&#8230;	 das Kind, welches&#8230;<br />
Genitiv	 der Mann, dessen&#8230;	 die Frau, deren&#8230;	 das Kind, dessen&#8230;<br />
Dativ	 der Mann, welchem&#8230;	 die Frau, welcher&#8230;	 das Kind, welchem&#8230;<br />
Akkusativ	 der Mann, welchen&#8230;	 die Frau, welche&#8230;	 das Kind, welches&#8230;<br />
   Die Deklination der Relativpronomen:   dieser &#8211; welcher    Plural </p>
<p>	maskulinum	femininum	neutrum<br />
Nominativ	 die Männer, die /  welche&#8230;	 die Frauen, die /   welche&#8230;	 die Kinder, die / welche..<br />
Genitiv	 die Männer, deren&#8230;	 die Frauen, deren&#8230;	 die Kinder, deren&#8230;<br />
Dativ	 die Männer, denen /welchen	 die Frauen,denen/ welchen.	 die Kinder, denen/ welchen<br />
Akkusativ	 die Männer, die /   welche&#8230;	 die Frauen, die/   welche&#8230;	 dieKinder,die/welche&#8230;</p>
<p>Demonstrativpronomen (hinweisendes Fürwort) </p>
<p>Das Demonstrativpronomen weist <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> Nachdruck auf eine(n) bereits bekannte(n) oder besonders hervorzuhebende(n) Person (oder Gegenstand) hin.<br />
Beim Sprechen wird das Demonstrativpronomen besonders stark betont. </p>
<p>Zum Beispiel:   Wenn ich den erwische!   An dieser Stelle lag mein goldener Ring!<br />
                       Derjenige, der den Diebstahl gesehen hat, soll sich melden.<br />
                         Es war bestimmt derselbe, der auch dein Armband gestohlen hat. </p>
<p>Deklination der Demonstrativpronomen:   der &#8211; die &#8211; das </p>
<p>	Singular	Plural<br />
	maskulinum	femininum	neutrum	für alle Genera gleich<br />
   Nominativ	   der	   die	   das	   die<br />
   Genitiv	   dessen	   deren	   dessen	   deren / derer<br />
   Dativ	   dem	   der	   dem	   denen<br />
   Akkusativ	   den	   die	   das	   die<br />
Deklination der Demonstrativpronomen:   dieser &#8211; diese &#8211; dieses     (ebenso:  jener &#8211; jene &#8211; jenes) </p>
<p>	Singular	Plural<br />
	maskulinum	femininum	neutrum	für alle Genera gleich<br />
   Nominativ	   dieser	   diese	   dieses	   diese<br />
   Genitiv	   dieses	   dieser	   dieses	   dieser<br />
   Dativ	   diesem	   dieser	   diesem	   diesen<br />
   Akkusativ	   diesen	   diese	   dieses	   diese<br />
Deklination der Demonstrativpronomen:   derjenige &#8211; diejenige &#8211; dasjenige      (ebenso:  derselbe &#8211; dieselbe &#8211; dasselbe) </p>
<p>	Singular	Plural<br />
	maskulinum	femininum	neutrum	für alle Genera gleich<br />
   Nominativ	   derjenige	   diejenige	   dasjenige	   diejenigen<br />
   Genitiv	   desjenigen	   derjenigen	   desjenigen	   derjenigen<br />
   Dativ	   demjenigen	   derjenigen	   demjenigen	   denjenigen<br />
   Akkusativ	   denjenigen	   diejenige	   dasjenige	   diejenigen</p>
<p>Deklination der Demonstrativpronomen:   solcher &#8211; solche &#8211; solches    > wie das Adjektiv ohne Artikel. </p>
<p>Zum Beispiel:   Obelix klopfte mit solcher Kraft gegen die Tür, dass diese zusammenbrach.<br />
                       Einen solchen Sturm&#8230;   Ein solches Gewitter&#8230;<br />
                       Solch ein Zeugnis&#8230; </p>
<p>selbst &#8211; selber:    wird nicht dekliniert. </p>
<p> Interrogativpronomen    (fragendes Fürwort) </p>
<p>Das Interrogativpronomen fragt nach einer Person / einer Sache / einem abstrakten Begriff. </p>
<p>   Wer   war das?<br />
   Wessen   Kaugummi klebt hier auf meinem Stuhl?<br />
   Wem   verdanken wir dieses <a href="http://www.genelbilge.com/tag/chaos/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Chaos">Chaos</a>?<br />
   Wen   besuchen wir heute? </p>
<p>   Welchen  <a href="http://www.genelbilge.com/tag/lehrer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lehrer">Lehrer</a> bekommen wir in Mathe? </p>
<p>   Was für einen  Wagen fährt dein Vater? </p>
<p>________________________________________</p>
<p>Indefinitpronomen    (unbestimmtes Fürwort) </p>
<p>Die Indefinitpronomen stehen für eine nicht näher bekannte oder genauer bezeichnete Person oder Sache.<br />
Sie werden   * substantivisch<br />
          oder   * adjektivisch         gebraucht. </p>
<p>Zu den Indefinitpronomen gehören:   einer, keiner, irgendein, irgendwer, jeder, jedermann, jeglicher, jemand, niemand, kein(er), alles, nichts, man, einige, etliche, etwas, sämtliche. </p>
<p>Während &#8220;man&#8221;, &#8220;etwas&#8221;, &#8220;nichts&#8221; unverändert bleiben, werden z. B. dekliniert: </p>
<p>jemand &#8211; niemand &#8211; jedermann &#8211; jemand anderer </p>
<p>Nominativ	  jemand	  niemand<br />
Genitiv	  jemandes	  niemandes<br />
Dativ	  jemand(em)	  niemand(em)<br />
Akkusativ	  jemand(en)	  niemand(en)</p>
<p>Nominativ	  jedermann	  jemand anderer<br />
Genitiv	  jedermanns	  jemandes anderer (Hund)<br />
Dativ	  jedermann	  jemand(em) anderer  /  (von) jemand anderem<br />
Akkusativ	  jedermann	  jemand(en) anderer /         andere / anderes</p>

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		<title>History of German Civilization</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 10:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Almanca]]></category>
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		<description><![CDATA[Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte eine Zeit des radikalen Wandels mit sich. Während des Kampfes gegen Napoleon hatte sich im Volk ein Nationalbewusstsein entwickelt, das nicht mehr verlöschen sollte. Doch nicht nur ein Gefühl der nationalen Einheit war entstanden, sondern auch ein Bedürfnis nach Freiheit, politischer Mitbestimmung, nach Menschen- und Bürgerrechten. Diese Ideen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte eine Zeit des radikalen Wandels mit sich. Während des Kampfes gegen Napoleon hatte sich im Volk ein Nationalbewusstsein entwickelt, das nicht mehr verlöschen sollte. Doch nicht nur ein Gefühl der nationalen Einheit war entstanden, sondern auch ein Bedürfnis nach Freiheit, politischer Mitbestimmung, nach Menschen- und Bürgerrechten. Diese Ideen gefährdeten die Macht der herrschenden Fürsten. Sie antworteten mit Unterdrückung und Verfolgung. So wurde eine Zeit vermeintlicher Ruhe geschaffen, die von 1819 bis zur Revolution im März 1848 währte. Diese Zeit wird heute <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> das Biedermeier bezeichnet. In diesem Project werde ich ihnen die deutsche Vereinigung erzaehlen. Die Deutsche Vereinigung war sicherlich ein sehr wichtiges Ereignis in 19 Jahrhundert und spielte eine grosse Rolle in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/europa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Europa">Europa</a>.<span id="more-11068"></span></p>
<p>Zuerst wir müssen die 19Jahr-hundertige Europa kennenlernen. Wie war Europa? Welche Laender waren stark in dieser Zeit? Wie war die `<a href="http://www.genelbilge.com/tag/power-balance/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Power Balance">Power Balance</a>`?</p>
<p>Frankreich<br />
Frankreich war selbst in revolutionäre Wirren verstrickt, hätte sich aber gegen ein geeinigtes Deutschland sofort in die Waagschale geworfen. Noch 1840 waren französische Nationalisten für die baldige Einnahme der Rheingrenze eingetreten. Das Lied von der &#8220;Wacht am Rhein&#8221; und das Lied &#8220;Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein&#8221;(Am Ende ist das Lied) stammen nicht aus der Zeit Bismarcks oder gar Hitlers, sondern sie sind der Widerhall französischer Gelüste. </p>
<p>England<br />
England war schon aufgrund der gängigen Politik der &#8220;<a href="http://www.genelbilge.com/tag/balance-of-power/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Balance Of Power">Balance of Power</a>&#8221; gegen eine deutsche Einigung. Bismarck hat die Briten später nur mit Hilfe Rußlands vom Einschreiten gegen seine Reichseinigung abhalten können. Frau <a href="http://www.genelbilge.com/tag/thatcher/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Thatcher">Thatcher</a> folgte noch 1990 dieser Tradition britischer Politik, als sie in diesem Sinne Gorbatschow und sogar de Maiziere empfing. </p>
<p>Österreich<br />
Österreich war zwar das Schwergewicht im Deutschen Bund, hatte sich aber nach der Anerkennung Preußens als Großmacht in Richtung Süden und Osten bewegen müssen. Das Reich der Habsburger betrachteten viele Deutsche noch immer als ihre Schutzmacht, vor allem dort, wo man katholisch war. Tatsächlich aber wurde Metternich 1848 gestürzt, und in Ungarn und Böhmen entwickelten sich gerade aufgrund der kurzzeitigen Schwäche der Monarchie erstmals nationale Widerstandsbewegungen. Außerdem gärte es in Italien, was österreich wegen des 1815 gewonnenen Gebietes Venetien betraf.<br />
Rußland<br />
Rußland war traditionell das Land, das das geringste Interesse an freier Selbstbestimmung seiner Bewohner haben durfte. Seit Gorbatschow kann man das an den sich ständig ändernden Landkarten erkennen. Dort mußte man außerdem fürchten, daß die Polen nach ihrem Aufstand von 1830/31 wieder aufrühren würden. Deswegen kamen russische Truppen den österreichern sofort gegen die aufständischen Ungarn zu Hilfe, unter Berufung auf die &#8220;Heilige Allianz&#8221;, die gegen alles zu sein hatte, was nur nach Demokratie roch.<br />
Preußen<br />
Preußen hoffte zwar einerseits, die deutsche Einheitsbewegung für die Stärkung der eigenen Position nutzen zu können; der preußische König hatte allerdings die lange versprochene Verfassung abgelehnt. Außerdem bestand ja die &#8220;Heilige Allianz&#8221; mit österreich und Rußland; in diesem Dreibund war Preußen die schwächste Macht.<br />
Und man vergesse nicht Dänemark, wo es ja wirklich zum Krieg kam. Hier zeigte sich der Unwille der Großmächte, Schleswig-Holstein zu vereinigen, um deutsche Einigungsgelüste zu verstärken. Viele Deutsche &#8211; auch Bonner Burschenschafter &#8211; haben auf seiten der deutschen Schleswiger und Holsteiner gekämpft. Die Abgeordneten der Paulskirche hatten zu diesem Krieg aufgerufen, gerade die linken Demokraten. Der Friedensschluß von Malmö erfolgte unter dem Druck Englands und Rußlands, und gerade er führte zur Entzweiung der Demokraten in Frankfurt.</p>
<p>Und der wichtigste; wie war die Deutschen?</p>
<p> Da sind 5 grosse Lander in Europa: Frankreich, Russia, Österreich, Britain und Prussia. Prussia war der weichste Staat zwischen diesem. Die wichtigste Staaten über Deutschen sind Österreich und Prussia. After Napoleon, es war ein `Power of Balance` zwischen diese 5 staaten ausgebildet, und diese 5 Staaten möchten diese Gleichgewicht nicht zerstören. Aber eine Vereinigung in Deutschen konnte disese gleichgewicht zerstören. Und wie sind die Deutschen? Vorher Napoleon da waren 350 kleine Staaten in dem Land, wer jetzt Deutschland ist. Napoleon hat diese Nummer zu 39 reduziret und hat ein Konföderation ausgebildet. Diese Konföderation enthalt 16 kleine Staaten. Aber diese Vereinugung war nicht genug für die Freiheit der deutschen. Deutschen waren zurückgezogen von einender. Es gibt auch religiose kaempfe zwischen protestan Norden und catholican Suden aufgrund der Reformation. Auch die Ökonomie der deutschen war nicht gut am Anfang der 19. jahrhundert. Es gibt ökonomische Barriere und Grenzen zwischen diese kleine Staaten. Die Herrschern der kleinen Staaten möchten nicht zusammen sein, sie möchten sich frei bewegen. </p>
<p>In 1815 Der Prinz Metternich, Ausenminister von Österreich hat ein Konföderation ausgebildet, weil er Deutschen in seinem Kontrol möchte. Das struktur von diesem Konföderation machte eine Vereinigung unmöglich für Deutschen. Dieses Konföderation hatte ein Haupt behrschend organ named DIET. Diet war von Botschftern der kleinen Staaten  ausgesetzt. Österreich war der wichigste Staat in Diet. Für die Anderen Landern Farnkreich, Russia, Britain und Prussia ist diese Konföderation auch besser als eine freie Deutsche Staat. In dieser Zeit kamen die Ideen Liberalism und Nationalism. Der Mittelstand akzeptiert diese Ideen. Zum beispiel Schülern von 16 Universitataen bildeten Burschenscheften in 1815, besonders Die Universitat Jena. Sie haben die Motto: Ehre ,Freiheit ,Vaterland. Ein Jahr spater hat ein Mitglied von Jena Burschenscheften Kotzebue ,ein Schriftsteller über anti-liberalism, getötet. Das heisst, sie waren ernsthaft. Dann in 1934 war Zollverein ausgebildet. Zollverein enthielt 18 Staaten und ein Bevölkerung vin 23 Million Menschen. Österreich war in Zollverein nicht drin. Zollverein machte die ökonomische Barriere und Grenzen weg. Danach es gab eine ökonomische entwiklung in deutschen Staaten. </p>
<p>DAS REVOLUTION IN 1948<br />
Der Liberals und Nationalists möchten Deutschen in 1948 vereinigen, aber dies Versuch war gescheitert. Zuerts wir mussen schauen, warum sie eine Vereinigung möchten. Erstens der war ein political Erregung und die Menschen waren unzufrieden mit der Regierung und Ökonomie. Armut und Arbeitslosigkeit  waren sehr grosse Probleme. Mit der Technologie wurde Arbeitslosigkeit mehr gross. Zum ersten mal Demonstartions waren in Münnheim in Baden geschehen,und dann sparng es zum norden. Danach Konföderation akzeptierte fur liberale reforms, weil sie hattan Angst von diesem Demonstartions. Aber Demonstartions haben nicht geendet. Danach gab es ein Versammlung zwischen 1848 und 1849 named Frankfurt Parliement. Die Reprasentative waren gut gewahlt. Sie waren oft von Mittelstand. Dies Parliament war ein sehr gutgebildeter Parliament für deutschen. Da waren manche Diskutier-Punkte in Parliament. Manche möchten Deutschland mit Österreich,das war Grossdeutschland.<br />
Manche möchten Deutschland ohne Österreich,das war Kleindeutschland. Aber am Ende sie haben Deutschland ohne Österreich entschidet. Sie haben entscheidet aber sie hatten kein Kraft, kein Macht. Sie hatten kein Geld und auch am wictigsten sie hatten kein Militarische Kraft. Die Krone von Kleindeutschland hat zum Frederick William unterbereitet. Aber Frederick hat es abgelehnt. Er sagte, dass etwas Schriftliches zwischen ihm und seinem Menschen nicht kommen konnte. Und auch er denkt daran,wenn er diese Vereinigung akzeptiert hatte, dann Österreich konnte ihnen kampfen.</p>
<p>DIE JAHRE 1850-1862<br />
Bevor 1850 Österreich war der wichtigste Staat über Deutschen, aber nach diser Zeit  besonders am Ende 1850` ste Prussia wurde mehr wichtiger als Österreich. Der grösste Politician von Österreich Schwarzenberg war in 1852 gestorben. Hinter ihm war eine gutausgebildete Politicain zum Österreich nicht gekommen. So Österreich verlierte seine Wichtigkeit über Deutschen. Auf der anderen Seite Prussia wurde starker, und Deutschen fanden Prussia noch mehr nahe. Auch die Ökonomie von Prussia entwickelte sehr. Jetzt dachten so viele Deutschen, dass die Vereinigung nur durch Prussia kommen konnte. In Prussia die Idee Liberalism fortsetzte zu entwickeln.</p>
<p>BISMARCK<br />
Spaeter die Beziehungen wurden mehr staerker zwischen Deutschen und Prussian. Der  neue Kaiser William  sendete Otto von Bismarck nach Prussia, weil es dort problems über the Armee gibt. Die Landwehre und Junker-dominated aristocratic Prussian Armee kam zu einem Struggle. Die landwehre waren die Menschen von Mittelstand.Und dies Kampf konnte mit einem zivil Kampf beenden. Bismarck hatte sehr viele Erfahrungen über Deutschen Politik,weil er fruher ein Botschafter war. Er musste eine schnelle Lösung für diese Struggle finden. Aber sein wirkliches Ziel war, dass Prussia noch staerker über Deutschen Politik wurde. Er möchte,dass Deutschen unter Prussian Ihre Vereinigung machen konnte. Und er hatte viellecht recht mit seinem berühmten Satz  “Nicht durch Reden und Majoritatsbeschlusse werden die grossen Fragen der Zeit entscheiden- das istr der Fehler von 1848 und 1849 gewesen-, sondern durch Eisen und Blut. </p>
<p>Auch seit 1850 die Beziehungen zwischen Prussia waren sehr gut und wurde immer besser, und jetzt er entscheidete nicht mitzuarbeiten mit Österreich. Und so der entstand eine Spannung zwischen Österreich und Prussia. Das ist eine sehr passende Situation fur Bismarck,dass Österreich ihre Kraft über Deutschen überall verliert. Dann er machte ein Pakt mit Frankreich, er gab Frankreich mansche Gelegenheiten. Dann wurde Frankreich neutral in einem Kampf zwischen Prussia und Österreich.</p>
<p>In July 1866 hat das Krieg zwischen Prussia und Österreich angefangen. Prussia war besser als Österreich als Armee. Sie konnen Österreich überall nehmen, aber Bismarck möchte das nicht, weil er Österreich nicht ihre vollige Feinde machen wollte. Nachdem Krieg Prussia erstellte Norden Deutschen Konföderation. Nun Prussia war an der  Macht von Deutschen. </p>
<p>VEREINIGUNG<br />
Bismarck nannte Vereinigung als “eine unreife Frucht”. Er dachte, dass diese Vereinigung irgendwie herstellen wurde. Mit dem Krieg  zwischen Prussia und Österreich hatte er genug Begeisterung von seinem Nation.<br />
Bevor die Krieg die Suden Part stutzte Bismarck nicht.. Auch die Idee Particularism war sehr wichtig in Suden. Aber nachdem Krieg sie akzeptierieren die Idee Vereinigung. In 18. Januar in 1871 der Kaiser William akzeptirirert die Krone von der Prince Ludwig 2 von Bavaria und er  was als die Deutsche Kaiser und der König von Prussia in die Sall von Spiegel in Versailles proklamiert.</p>
<p>Was sind die Haupt-punkte der Vereinigung?<br />
•	Politik von Europa<br />
•	Ökonomie<br />
•	Liberalismus und Nationalismus<br />
•	Bismarck</p>
<p>POLITIK VON EUROPA<br />
Am Anfang der 19.jahr-hundert der was ein Power-blance zwichen den 5 Staaten: Frankreich, Russia, Österreich, Britain und Prussia. Prussia war der weichste Staat zwischen ihnen Aber in diesen Jahren der war in Europa ein Diplomatic Gap. Und das war für Bismarck sehr gut,sodass er sich sehr flexible bewegen konnte. Frankreich war sehr zuruckgezogen an der Macht von Napoleon III. In der Mitte der 19.jahrhundert  Prussia war starker als Österreich, weil er als ökonomisch sehr entwickelt. Und am Ende der 1860s diese 5 Staate hatten nicht mehr die Idee Deutschen nicht zu vereinigen.</p>
<p>ÖKONOMIE<br />
Der war eine sehr beruhmte Satz von J. M. Keynes (ein beruhmter Historiker):<br />
Deutschland war nicht über Blut und Eisen gegrundet sondern über Kohle und Eisen. Tatsachlich diser Satz erklart alles. Die Wirtschaft von Prussia und von Deutschen Staaten hatten eine sehr grose Rolle in Vereinigung. Besonders mit Zollverein, grundet in 1834, wurde die Ökonomie vin Deutschen viel viel besser als fruher. Aber das haupt Fortschrit entstand zwischen 1850-1860. In diesem Jahren wurde die laenge von Eisenbahn in Deutschland verdoppelt. Viele Fabriken waren gebaut, besonders im Textile Eisen, Stahl, Kohle Produktion. Danach hatten viele Banke aufgestellt.</p>
<p>LIBERALISMUS UND NATIONALISMUS<br />
Liberalismus und Nationalismus fang am Anfang der 19.jahrhundert in Deutschen. Was liberals möchte war Freisprach-Recht, Freie-Presse,Gleihheit. Auch  die Napoleonische Ideen gab zum Nationalismus Kraft. Am Anfang die Menschen hatten Liberalismus und Nationalismus nicht so gut  verstanden. Und sie konnten sehr leicht provokatiert werden, und auch sie wussten gar nicht was sie wollen. Langsam langsam diese Ideen wurden verdamoft. Aber in der Mitte von 19.Jahrhundert Liberalismus und Nationalismus kam wieder zum Gedanken, und jetzt mehr realistisch und erreichbar. Zuerst waren die Liberals entgegen zum Bismarck, aber nach dem Sieg uber Österreich sie stutzten Bismarck. </p>
<p>BISMARCK<br />
Bismarck war sehr wichtig in der Deutschen Vereinigung. Unten werde ich Bismarck erzaehlen.<br />
Zeittafel<br />
 Ein Überblick über die wichtigsten Daten in Bismarcks Leben:<br />
1815		Geburt Bismarcks auf Gut Schönhausen bei Magdeburg<br />
1822		Eintritt Bismarcks in die Plamannsche Erziehungsanstalt zu Berlin<br />
1827-1832		Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums/Graues Kloster<br />
1832-1834		Studium der Rechte an Universitäten in Göttingen und Berlin<br />
1836		Regierungsreferendar in Aachen<br />
1839		Bismarck beendet Staatsdienst und Wechsel zu Gutshof Kniephof<br />
1839		Tod der Mutter Wilhelmine von Bismarck, geb. Mencken<br />
1845		Tod des Vaters und Wechsel zu Gut Schönhausen<br />
1847		Heirat mit Johanna von Puttkamer<br />
		Abgeordneter des ersten Vereinigten Landtags in Preußen<br />
1848		Märzrevolution in Deutschland und Berufung liberaler Ministerien in den deutschen Staaten<br />
1849		Wahl Bismarcks in die zweite Kammer des preußischen Landtags<br />
1850		Bismarck wird Abgeordneter des Erfurter Parlaments<br />
1851		Ernennung Bismarcks zum Gesandten am Frankfurter Bundestages<br />
1858		Wilhelm I.  von Preußen übernimmt Regentschaft für geisteskranken Bruder Wilhelm IV.<br />
1859		Abberufung Bismarcks aus Frankfurt und Ernennung zum preußischen Gesandten<br />
		 in Petersburg<br />
1861		Tod Wilhelm IV. von Preußen, Thronbesteigung Wilhelms I.<br />
1862		Preußischer Verfassungskonflikt<br />
		Ernennung Bismarcks zum preußischen Gesandten in Paris<br />
		Berufung Bismarcks zum preußischen Ministerpräsidenten<br />
1866		Auflösung des Deutschen Bundes<br />
		Gründung des Norddeutschen Bundes<br />
1867		Kriegserklärung Frankreichs an Preußen<br />
1870		Kapitulation einer franz. Armee bei Sedan<br />
1871		Proklamation des deutschen Kaiserreiches in Versailles<br />
		Bismarck wird erster deutscher Reichskanzler<br />
1872		Dreikaiserabkommen zwischen Österreich-Ungarn, Rußland, Deutsches Reich<br />
1878		Verabschiedung des „Sozialistengesetzes“ durch Reichstag<br />
1888		Tod Kaiser Wilhelm I. und Thronfolge Wilhelms II.<br />
1890		Entlassung Bismarcks als Reichskanzler und preußischer Ministerpräsident<br />
1894		Tod Johanna von Bismarcks<br />
1898	Tod Otto von Bismarcks</p>
<p>1. Bismarcks Jugend<br />
1.April 1815 Geburt Bismarcks auf dem väterlichen Gut Schönhausen bei Magdeburg mütterlicherseits Sohn einer Beamtenfamilie, der Mencken sein <a href="http://www.genelbilge.com/tag/vater/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vater">Vater</a>, Ferdinand von Bismarck, ist ein preußischer Landadliger. Bismarcks Mutter wollte, daß er viel lernt und viel werden sollte (in Brief schrieb er: „Als kleines Kind haßte ich sie, später hinterging ich sie mit Falschheit und Erfolg.“; „Meinen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/vater/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vater">Vater</a> liebte ich wirklich &#8230;“, heißt es in demselben Brief) Bismarck mochte von früh auf die Unabhängigkeit und Ungebundenheit des Lebens eines Landedelmannes, wie das des Vaters diese beiden Positionen hatten einen weitreichenden Einfluß auf seine spätere Lebensgestaltung und seine Lebensziele zunächst aber verlief sein Leben unter dem dominierendem Einfluß der Mutter: Das hieß (für Otto und Bruder Bernhard) Bildungsweg und schließlich Beamtenlaufbahn, um vielleicht später Minister zu werden. Im Alter von 6 Jahren kam er in ein Berliner Internat, die Plamannsche Lehranstalt (von Söhnen hoher preußischer Beamter besucht und von diesem Milieu bestimmt)<br />
1827 wechselte Bismarck auf das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium und dann 1830 bis zum Abitur an das berühmte „Graue Kloster“ in Berlin (ein Gymnasium, das die Beamtenelite Preußens bildete) Es folgte die nächste Etappe zur Beamtenlaufbahn: das Jurastudium; erst in Göttingen und dann in Berlin zu dieser Zeit häuften sich bei Bismarck Klagen über seine richtungs-und ziellose Existenz („sich emporzudienen, sich sein ganzen Leben im Amt zu quälen, das könne doch nicht der Lebensinhalt sein&#8221;) . Seine Laufbahn als Jurist und angehender Verwaltungsbeamter verlief alles andere als <a href="http://www.genelbilge.com/tag/erfolgreich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erfolgreich">erfolgreich</a>:<br />
er langweilte sich nämlich zu Tode  und als er im Juni 1936 als Regierungsreferendar nach Aachen versetzt wurde geriet er schon bald in eine tiefe, lebensverändernde Krise, er hatte Gefühl, daß sein Leben weder Sinn noch Perspektive gewann. Diese Krise endete dann in einer Eskapade:er reiste kreuz und quer durch Deutschland, verliebte sich in eine junge Britin, verursachte riesige Spielschulden (da war er Anfang 20) Bismarck brach dann seine 	</p>
<p>Beamtenlaufbahn ab und faßte enEntschluß  „Landjunker“ (Landedelmann) zu werden Krankheit und schließlich der frühe Tod der Mutter haben das letzte Hindernis auf dem Weg in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/die-welt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Die Welt">die Welt</a> des Vaters beseitigt &#8211; Wilhelmine von Bismarck starb 1839. Bismarck scheidet noch im selben Jahr aus dem Staatsdienst aus und übernimmt die Bewirtschaftung des väterlichen Gutshofes<br />
Kniephof, Pommern jedoch ahnte Bismarck bald, daß sich diese Rückkehr in die Welt der Väter als Sackgasse erweisen würde: er war einfach zu ehrgeizig und intelligent Bismarck war mehr als je zuvor auf der Suche nach dem Sinn seiner Existenz der „tolle Bismarck“ hieß es schon bald in der Gegend wegen seiner Gelage und Eskapaden, aber auch wegen seiner Neigung plötzlich ein ganz anderer zu sein und sich nächtelang in Büchern zu vergraben Beschäftigung mit Philosophie, Kunst, Religion und Literatur (ausgeprägte literarischen Bildung)1845 stirbt Bismarcks Vater &#8211; es folgt Übersiedlung Bismarcks auf das Gut Schönhausen<br />
2. Sein Aufstieg zur Macht<br />
		 In einem absolutistisch regiertem Staat wie Preußen führte in die Politik nur die Beamtenlaufbahn diesen Weg aber hatte Bismarck ausgeschlagen – nicht mal ansatzweise geschafftin diesem Sinne wurde die Revolution von 1848 zur Stunde Bismarcks der entschiedene Angriff, die tödliche Bedrohung der bestehenden Gesellschaftsordnung führten auch zu einem Wandel des Menschen Bismarck und so wurde der Verteidiger der Monarchie und des Bestehenden zum Gegenrevolutionär und Mann der Zeit, seine politische Karriere begann: 1847 war der konservative Bismarck Mitglied des preußischen Landtages gewordendie Revolution von 1848 wollte er mit Gewalt unterdrückt sehen und die politischen Ansichten seiner Gegenspieler bestärkten ihn in seiner konservativen und monarchistischen Haltung<br />
politische Hauptziele Bismarcks:<br />
•	konstiutionelle Monarchie<br />
•	Erhaltung der Stellung des Adels<br />
•	Abwehr der Machtansprüche des Bürgertums </p>
<p>	Bismarck war ehrgeizig und hatte den leidenschaftlichen Wunsch etwas zu werden, wollte die Existenz des kleinen Gutsbesitzers hinter sich lassen persönliche Leitlinien waren:<br />
•	Unabhängigkeit seines Privatlebens<br />
•	weitgehende Autonomie als Politiker<br />
•	Gewinnung einer politischen Stellung aus eigener Kraft<br />
		Er war Taktiker und Stratege, meisterhaft am Rednerpult und vermochte es geschickt wichtige Kontakte aufzubauen (er war von Natur aus auf aktives Handeln und Selbstbestätigung ausgerichtet)<br />
1849 wurde Bismarck in die zweite Kammer des preußischen Landtages gewählt<br />
 	Nach der Revolution wurde er Abgeordneter im Erfurter Parlament, führendes Mitglied der Konservativen Partei und Mitarbeiter der konservativen Kreuzzeitung. Bismarck fehlte eine entsprechende <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ausbildung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ausbildung">Ausbildung</a> und eine langjährige Erfahrung und trotz dessen wurde er 1851 Gesandter beim wiederhergestellten Deutschen Bundestages in Frankfurt. Seine Beförderung wurde heftig diskutiert, da er ja nicht im geringsten die Voraussetzungen für diese Tätigkeit mitbrachte die Beförderung war jedoch ein gewaltiger Sprung für den jungen Bismarck. Er  jetzt schon eine recht wichtige Figur der preußischen Diplomatie und Politik geworden. Im Frankfurter Bundestag trat er für die Gleichberechtigung Preußens mit Österreich im Deutschen Bund ein vielen politischen Freunden wurde Bismarcks Streben nach Einfluß und Drang zur Macht unheimlich. Bismarck war unablässig tätig: arbeitete, lernte, beobachtete, bereiste benachbarte Höfe um wichtige Persönlichkeiten kennenzulernen<br />
		1859 ging Bismarck als preußischer Botschafter nach Rußland und 1962 nach Frankreich (fern von Entscheidungen)<br />
		1862 war in Preußen die Auseinandersetzung zwischen Regierung und Parlament über eine Heeresform zu einem scheinbar unlösbaren Konflikt geworden. Das von liberalen Kräften dominierte Parlament hatte die Heeresvorlage abgelehnt. In dieser Situation war König Wilhelm I. auf die Hilfe Bismarcks angewiesen &#8211; und berief diesen im September 1862 als preußischen Ministerpräsidenten </p>
<p>		Bismarck beendete den Heereskonflikt im Sinne der Krone: er löste das Parlament auf &#8211; regierte dann, gestützt durch die Lückentheorie, ohne vom Parlament gebilligtem Etat weiter. Mit seiner „Blut-und Eisenrede“ („Die großen Probleme unserer Zeit [Anm.: Die Einigung Deutschlands] lassen sich nur durch Blut und Eisen lösen.“) hatte Bismarck bei Amtsantritt seine Aktion gerechtfertigt<br />
Das Bild Bismarcks verlor zu dieser Zeit jede Eindeutigkeit: Einige sahen in ihm prinzipienfesten Verteidiger der bestehenden Ordnung (Beharren auf Monarchie); andere einen Zerstörer aller  Ordnungen (Staatsneu- und Staatsumgründung / Modernität d. Norddeutschen Bundes)<br />
 Bismarck war also sehr flexibel in seiner Politik, um seine Ziel zu erreichen </p>
<p>Überblick zur Außenpolitik Bismarcks<br />
		Das Verhältnis zwischen Preußen und Östereich (Dualismus) im deutschen Bund wollte Bismarck zugunsten Preußens ändern Bismarck provoziert einen Krieg mit Österreich (preußisch-österreichischer Krieg 1866)<br />
Folgen des Krieges :<br />
•	Gründung des Norddeutschen Bundes<br />
•	Beilegung des Preußischen Verfassungskonfliktes<br />
		Der nationale Charakter des deutsch-französischen Krieges (1870/71) ermöglicht die Gründung des Deutschen Kaiserreiches 18.01.1871 in der Folgezeit kann Bismarck die Position des Deutschen Reiches durch ein ausgeklügeltes Bündissystem sichern (neuer Machtblock in Europa stört Kräftegleichgewicht).<br />
 Beispiele: Dreikaiserabkommen &#8211; Zweibund mit Österreich &#8211; Dreibund<br />
		Bismarck, der nun Reichskanzler geworden ist, hatte damit sein Ziel erreicht: Einigung Deutschlands unter preußischer Führung trotz dieser großen außenpolitischen Erfolge scheitert Bismarcks Innenpolitik </p>
<p>Überblick zur Innenpolitik Bismarcks<br />
		Innenpolitisch scheitert die Politik Bismarcks bezüglich des Kulturkampfes und im Kampf gegen die Sozialdemokratie mit dem Kulturkampf wollte er das antiliberale katholische Zentrum ausschalten, provozierte damit jedoch neue innenpolitische Konfrontationen und mußte gegenüber katholischer Kirche einlenken.<br />
		Sozialistengesetz von 1878, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/verbot/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verbot">Verbot</a> aller sozialdemokratischen, sozialistischen und kommunistischen Vereinigungen  ein Ziel: die Sozialdemokratie zu zerschlagen. Es beschwor jedoch eine neue innenpolitische Krise herauf  Sozialgesetzgebung stellt eine bleibende positive Errungenschaft dar (Unfall-, Invalidenvers.) </p>
<p>		Als Bismarck am 10.Mai 1871 seine Unterschrift unter den endgültigen Friedensvertrag mit  Frankreich setzte, war er auf dem Höhepunkt seiner politischen Laufbahn angelangt . Seine großen außenpolitischen Erfolge, seine Stetigkeit, sein Maß, Festhalten am Bewährten führten zur Legendenbildung um Bismarck . Kaiser Wilhelm II. entließ Bismarck am 20. März 1890 wegen unüberbrückbarer persönlicher und politischer Gegensätze aus seinem Amt<br />
		Bismarck zog sich daraufhin auf sein Landgut im Sachsenwald zurück. Er starb am 30. Juli 1898</p>
<p>Die Wacht am Rhein<br />
Max Schneckenburger, 1840</p>
<p>Es braust ein Ruf wie Donnerhall,<br />
Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:<br />
Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein,<br />
Wer will des Stromes Hüter sein?<br />
Refrain:<br />
|: Lieb&#8217; Vaterland, magst ruhig sein, :|<br />
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|<br />
2. Durch hunderttausend zuckt es schnell,<br />
Und aller Augen blitzen hell;<br />
Der Deutsche Jüngling, fromm und stark,<br />
Beschirmt die heil&#8217;ge Landesmark.<br />
Refrain:<br />
3. Er blickt hinauf in Himmelsau&#8217;n,<br />
Da Heldenväter niederschau&#8217;n,<br />
Und schwört mit stolzer Kampfeslust:<br />
Du Rhein bleibst deutsch wie meine Brust!<br />
Refrain:<br />
4. Solang&#8217; ein Tropfen Blut noch glüht,<br />
Noch eine Faust den Degen zieht,<br />
Und noch ein Arm die Büchse spannt,<br />
Betritt kein Feind hier deinen Strand!<br />
Refrain:<br />
5. Und ob mein Herz im Tode bricht,<br />
Wirst du doch drum ein Welscher nicht,<br />
Reich, wie an Wasser deine Flut,<br />
Ist Deutschland ja an Heldenblut!<br />
Refrain:<br />
6. Der Schwur erschallt, die Woge rinnt,<br />
Die Fahnen flattern hoch im Wind:<br />
Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein,<br />
Wir alle wollen Hüter sein!<br />
Refrain:<br />
7. So führe uns, du bist bewährt;<br />
In Gottvertrau&#8217;n greif&#8217; zu dem Schwert,<br />
Hoch Wilhelm! Nieder mit der Brut!<br />
Und tilg&#8217; die Schmach mit Feindesblut!</p>
<p>	http://www.tu-berlin.de/suchen/index.html (Die TU-eigene Suchmaschine)</p>
<p>	http://www.google.com </p>
<p>	http://www.yahoo.com</p>
<p>	http://www.altavista.com</p>
<p>	http://www.clickfish.com/clickfish/guidearea/wissenbildung/geschichte/deutsche</p>
<p>	http://members.tripod.de/wissensspeicher/bismarck.htm</p>
<p>	http://www.potsdam.de/tourismus/12_KulturFreizeit/1_12_8.htm#Bismarck</p>
<p>	http://www.acronet.net/~robokopp/Lieder/esbraust.html (Das Lied von der &#8220;Wacht am Rhein&#8221;)</p>
<p>	The Unification of Germany / compiled by Micheal Gorman, Cambridge, New York 1989 Cambridge University Press</p>
<p>	Deutsche Kulturgeschichte im Grundriss ,Wilhelm Gossmann / Max Hueber Verlag 1996</p>
<p>	Deutsche Geschichte Vom Alten Reich zur Zweiten Republik, Diether Raff / Max Hueber Verlag 1985</p>

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		<title>Amerika gibt es nicht</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Almanca]]></category>
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		<description><![CDATA[INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung 2 Analyse 2.1 Sequenz 3 2.2 Ordnung 4 2.3 Geschwindigkeit 5 2.4 Frequenz 7 2.5 Modus 8 2.6 Stimme 9 3 Schluss 10 4 Anhang: Peter Bichsel: ,,Amerika gibt es nicht&#8221; EINLEITUNG Der Autor Peter Bichsel wurde am 24.3.1935 in Luzern/Schweiz geboren und lebt derzeit in Bellach bei Solothurn. Seine Kurzgeschichte ,,Amerika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>INHALTSVERZEICHNIS<br />
1 Einleitung<br />
2 Analyse<br />
2.1 Sequenz 3<br />
2.2 Ordnung 4<br />
2.3 Geschwindigkeit 5<br />
2.4 Frequenz 7<br />
2.5 Modus 8<br />
2.6 Stimme 9<br />
3 Schluss 10<br />
4 Anhang: Peter Bichsel: ,,<a href="http://www.genelbilge.com/tag/amerika/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amerika">Amerika</a> gibt es nicht&#8221;<br />
EINLEITUNG<br />
Der Autor Peter Bichsel wurde am 24.3.1935 in Luzern/Schweiz geboren und lebt derzeit in Bellach bei Solothurn. Seine Kurzgeschichte ,,Amerika gibt es nicht&#8221; ist dem Buch ,,<a href="http://www.genelbilge.com/tag/kindergeschichten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kindergeschichten">Kindergeschichten</a>&#8221; entnommen, das erst mal 1969 erschien. Spricht der Titel doch relativ deutlich eine junge Zielgruppe an, so wird bei der Lektüre des Buches schnell deutlich, dass dies keinesfalls restriktiv zu <a href="http://www.genelbilge.com/tag/verstehen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verstehen">verstehen</a> ist &#8211; oder, wie im Klappentext geschildert &#8211; ,,von Sechs- wie von Siebzigjährigen gelesen, verstanden auf je den verschiedensten Stufen des Verstehens&#8221;1. <span id="more-11066"></span><br />
Es ist die Geschichte einer <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sage">Sage</a>, die man sich erzählt, von einem Hofnarren eines spanischen Regenten, der vorgibt, ein Land entdeckt zu haben, und all jene, die sich fortan auf die suche nach diesem Land machen, stimmen ihm zu, um nicht zugeben zu müssen, sie hätte das Land nicht gefunden. Dieses Land ist Amerika, der Hofnarr Kolumbus Die Frage, ob wir wirklich glauben sollen, was wir nicht selbst gesehen haben, beschäftigt vor allem Kinder, hier erfährt sie aber eine Allgemeingültigkeit für eine große Leserschaft, vermittelt nicht nur unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten, sondern interessiert dadurch vor allem auf stilistischer und erzähltechnischer Ebene und bei genauerer Betrachtung durch das Wechseln der Modi.<br />
2 Analyse<br />
2.1 Sequenz<br />
Die Geschichte kann in sieben Sequenzen eingeteilt werden. Die erste ist der erste Teil der Basiserzählung2. ,,Ich habe die Geschichte von einem Mann, der Geschichten erzählt&#8221;3 ist eine Aussage aus der Gegenwart, die auf den Mann hinweist, mit dem der Erzähler eine Konversation (2.Sequenz) geführt hat4. Die dritte Sequenz beginnt mit der Erzählung von der Geschichte eines Hofes und deren alltäglichen Begebenheiten und Geschehnissen, bevor dieser <a href="http://www.genelbilge.com/tag/strang/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Strang">Strang</a> unterbrochen wird5, um auf vorhergegangene Ereignisse einzugehen. Schließlich springt die Geschichte zu einem konkreten Zeitpunkt: ,,Nun kaufte sich der König den schrecklichsten Narren der Welt&#8221;6, und die Geschichte in einem Erzählstrang zu Ende erzählt wird, bis die Basisgeschichte, die wie eine Klammer fungiert, wieder aufgegriffen wird7, ebenfalls wieder aufgegliedert in zwei zeitliche Ebenen: Der Monolog des Gesprächspartners8 aus der Vergangenheit und die darauffolgende siebte und letzte Sequenz aus der Gegenwart9 Diese Sequenzen können in dem Schema<br />
ABCDEFG<br />
dargestellt werden. Die zeitliche Anordnug lautet<br />
5421345,<br />
so dass sich eine Ordnung nach Todorov von<br />
A5B4C2D1E3F4G5<br />
ergibt.<br />
2.2 Ordnung<br />
Der Erzähler greift sowohl in der Basisgeschichte <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> auch in der darauffolgenden intradiegetischen Erzählung immer wieder zeitlich zurück. So beginnt die Erzählung von der unglaubwürdigen ,,Geschichte&#8221; (die ich hier der Klarheit wegen ,,Sage&#8221; nennen möchte), in dem auf ihren Vortrag und des Erzähler eingegangen wird. Es <a href="http://www.genelbilge.com/tag/handelt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Handelt">handelt</a> sich hierbei um eine homodiegetische (weil die ,,Sage&#8221; und den ,,Mann&#8221; betreffend) interne (das Gespräch stellt den Anfang der Basisgeschichte dar) Analepse.<br />
Die gesamte Basisgeschichte kann als eine Art Epilog, eine externe (nicht zur ,,Sage&#8221; gehörende) Prolepse betrachtet werden, die inhaltlich komplett ist &#8211; der direkte Übergang lautet: ,,Ich versprach ihm, um ihn zu trösten, seine Geschichte aufzuschreiben&#8221;10 &#8211; während sie zeitlich gesehen partiell ist, denn es existiert zwischen dem Versprechen und dem tatsächlichen Aufschreiben eine implizite Ellipse.<br />
Die ,,Sage&#8221; beginnt ,,vor fünfhundert Jahren&#8221;11 und schildert die Situation am Hofe des Königs, wie sie damals gewesen ist. In einer internen Prolepse, die homodiegetisch ist, weil sie im Erzählstrang der Hofnarren zurückgeht und eine weitere Episode davon erzählt, die sich ,,einmal&#8221;12 &#8211; nämlich vor mehr als fünfhundert Jahren &#8211; ereignet hat; dies entspricht der Sequenz D1.<br />
Gekennzeichnet durch die Zeitbestimmung ,,nun&#8221;13 springt die ,,Sage&#8221; wieder in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/die-zeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Die Zeit">die Zeit</a> ,,vor fünfhundert Jahren&#8221; und schließt an die allgemeinen Schilderungen am Hofe an.14 Hier nun wird die Kerngeschichte der ,,Sage&#8221; chronologisch erzählt, die die verhindertet Hinrichtung Hänschens und Columbins erfundene Entdeckung Amerikas schildert und mit dem Ausruf ,,Amerika gibt es!&#8221;15 die ,,Sage&#8221; abschließt, wobei der letzte Absatz, als komplette externe Prolepse bezeichnet werden kann, da er Kolumbus weiteres zukünftiges Leben kurz schildert16.<br />
Mit ,,`Ich`, sagte der Mann&#8221;17 wird die Basisgeschichte wieder aufgegriffen und zwar so, dass der Eindruck entsteht, der Mann habe die eben gehörte Geschichte erzählt und nicht der Erzähler der vorhatte sie aufzuschreiben. Die Klammer schließt sich, als der Erzähler &#8211; nun wieder in der Gegenwart &#8211; erneut das Wort ergreift: ,,Vielleicht erzählt man den Leuten (&#8230;)&#8221;18 und mit dem Ende von Sequenz G5 auch die Erzählung zum Ende führt.<br />
2.3 Geschwindigkeit<br />
Die Basisgeschichte beginnt mit einer Summary: ,,Ich habe ihm mehrmals gesagt, dass ich seine Geschichte nicht glaube&#8221;19, die dann einzeln betrachtet wird. Die Ausrufe des Erzählers werden unmittelbar in zitierter direkter Rede wiedergegeben20, während die seines Gesprächspartners nur in der Erwähnung des sprachlichen Aktes ,,Er erzählte ruhig weiter&#8221; 21bevor nach einem kurzen zeitraffenden Erzählen (,,da schaute er mich lange an&#8221;)22 auch er in direkter Rede mit der Kernaussage der Erzählung zitiert wird &#8211; ,,Amerika gibt es nicht&#8221;23.<br />
Die ,,Sage&#8221; beginnt mit einer Summary des höfischen Lebens, die kurze Eindrücke substantivisch beschreibt, und wird zum erstenmal szenisch unterbrochen, als ,,eines Tages&#8221;24 der König spricht: ,,Hänschen, ich hänge dich auf.&#8221;25 Von nun an geht die Geschichte ihrem Höhepunkt entgegen, und so wird auch das Erzähltempo straffer, implizite Ellipsen seltener und kürzer26, bevor ein komplett szenisches Erzählen einsetzt27, um Spannung aufzubauen und das Verhältnis zwischen dem König und Colombin näher zu definieren.<br />
Der Charakter Colombins selbst wird auf den folgenden Seiten präziser geschildert28. Dabei handelt es sich um nicht genau definierte Zeitpunkte, zu denen die kurzen Sätze gesprochen werden, vielmehr sind sie exemplarisch aneinandergereiht, so dass sie trotz Szenenhaftigkeit nicht als zeitdeckend, sondern zusammenfassend und zeitraffend betrachtet werden müssen.<br />
Diese elliptische Erzählweise wird plötzlich durch einen fast unmerklich Übergang wieder zeitdeckend und konkret, und zwar in dem Moment, als die Frage des Königs, die stilistisch (s.a. Frequenz) an die der anderen angeglichen ist, direkt in ein szenisch geschildertes Gespräch übergeleitet wird29. Mit dem Ende des Gespräches endet auch der explizit geschilderte Teil der ,,Sage&#8221;.<br />
Colombin rennt ,,aus dem Schloß, in die Stadt und über das Feld&#8221;30, und versteckt sich ,,wochenlang unter den Büschen, und wochenlang hörte niemand etwas von Colombin&#8221;31. Die Erlebnisse außerhalb des Hofes werden raffend dargestellt, bis Colombin ,,nach Wochen&#8221;32zurückkehrt und mit ihm das zeitdeckende Erzählen, und zwar bis zum Ende seiner Rede, an der eine hypothetische Ellipse steht, da anzunehmen ist, dass einige Zeit zwischen dem Gespräch mit dem Seefahrer Amerigo Vespucci und dem Moment, da ,,er wusste, dass es das Land nicht gibt,&#8221; und er ,,nicht mehr schlafen&#8221; konnte33. Die Zeit von Vespuccis Reise und die Vermutungen darüber sind wie schon bei Colombins Reise erneut raffend, bis der Seefahrer zurückkehrt und eine weitere Szene geschildert, die mit Colombins Umbenennung ,,Kolumbus&#8221;34 endet. Der folgende Part ist eine Summary vom weiteren Leben Kolumbus35. Anschließend kehrt in der Sequenz F4 der ,,Mann&#8221;, der Gesprächspartner des Erzählers zurück und wird in direkter Rede zitiert36, bis schließlich in einer Art Bewusstseinsbericht der Erzähler die Erzählung abschließt37.<br />
2.4 Frequenz<br />
Die Geschichte beginnt bereits mit einem recht ungewöhnlichen Typen der Frequenz. Dadurch, dass der Erzähler die wiederholten Beschimpfungen auch wiederholt niederschreibt, ,,sie lügen, sie schwindeln, sie phantasieren, sie betrügen&#8221;38, ,,sie Lügner, Sie Schwindler, Sie Phantast, Sie Betrüger&#8221;39 entsteht eine singulative Erzählweise, die tatsächlich in der Kinderliteratur eine Häufung hat. Bemerkenswert ist außerdem, dass es sich praktisch um zwei Wiederholungen ineinander handelt. Zum einen sind die verwendeten Beschimpfungen synonym, wiederholen sich also in ihrer Bedeutung, zum anderen, werden diese Verben in substantivierter Form bei der zweiten Beschimpfung erneut verwandt. Es handelt sich dabei um die einfachsten Variante, eine Unglaubwürdigkeit zum Vorwurf zu machen &#8211; sowohl in Hinblick auf den Satzbau (1.Subjekt/Prädikat, 2.Vokativ), als auch in inhaltlicher Weise (Anschuldigung ohne Argument).<br />
Die ,,Sage&#8221; beginnt iterativ mit einem kurzen, exemplarischen Ablauf einiger höfischer Tagesabläufe: da sind ,,auf dem Turm fanfareblasende Wächter. Und Boten, die vom Pferd springen und Boten, die sich in den Sattel werfen (&#8230;)&#8221;40 Hier handelt es sich um eine zusammenfassende Iteration, verstärkt wird der monotone Ablauf am Hofe durch die Anapher ,,und Boten (&#8230;) und Boten&#8221;. Der Erzählstil kann diesem Fall einer gewissen Ironie nicht entbehren, wenn von ,,Höflingen, die sich im Morgengrauen gegenseitig die Degen in die Bäuche rennen, die sich am Abend zuvor den Fehdehandschuh vor die Füße geschmissen haben&#8221;41, die Rede ist, wird doch so impliziert es fände jeden Tag eines solches Duell statt &#8211; pseudo-iterativ &#8211; was natürlich längst nicht der Fall <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a> kann, kindlichen Lesern aber das Geschehen plastischer darstellt.<br />
Der Tagesablauf des Königs wird ebenso in Anaphern iterativ erzählt42, dabei entsteht eine Einheit zwischen der Langeweile des Königs und dem ,,langweiligen&#8221; Erzählstil des Erzählers. Pseudo-Iterativ ist wiederum die Schilderung der Verbeugungen, die als ,,jeden Morgen gleich tief&#8221;43 beschrieben werden, was sie vorschriftsmäßig am Hof wahrscheinlich sein sollen, aber selbstverständlich nicht sein können, ebenso wenig haben die Diener dem König heute gesagt, was sie ihm ,,gestern schon gesagt&#8221; 44haben, es ist lediglich ein Ausdruck zur Beschreibung einer Monotonie.<br />
Die folgenden Passagen der szenisch gestalteten Ereignisse sind rein singulativ erzählt: Sie geschehen genau einmal und werden einmal erzählt. Hiermit wird der langweilige Alltagstrott des Hofes durch die Episoden der Hofnarren sowohl inhaltlich, als auch erzähltechnisch im Sinne einer Klimax aufgelockert und abgegrenzt. Unterbrochen wird das konsekutive Erzählen zur Charakterisierung Colombins: Es werden drei Situationen, in denen Colombin etwas gefragt wird, repititiv eingeleitet mit ,,Wenn jemand sagte (&#8230;)&#8221;45. Diese Erzählweise umschreibt die Hilflosigkeit Colombins, der, in egal welcher Situation, stets der Unterlegene ist.<br />
In der letzten Sequenz pauschalisiert der Erzähler wieder, ,,auf jeden Fall erzählen alle dasselbe und alle erzählen Dinge (&#8230;)&#8221;46, so dass erneut ein Pseudo-Iterativ entsteht.<br />
2.5 Modus<br />
Durch den vorangeschobenen Epilog, der explizit auf die im folgende erzählte Geschichte als ,,Geschichte&#8221; oder ,,Sage&#8221; hinweist, kann hier zunächst von einer einfachen, ,,reinen&#8221; Erzählung (Diegesis) gesprochen werden. Die ,,Sage&#8221; beginnt im narrativen Modus, der Erzähler beschreibt aus zeitlicher Distanz, wie oben erläutert wurde. Sie wechselt in den dramatischen Modus mit dem Beginn von Sequenz D1 in dem Moment, wo die Geschehnisse am Hof explizierter dargestellt werden. Mit diesem Bruch des Modus wechselt auch die Erzählzeit vom Präsens ins Praeteritim, um das sagenhafte der Geschichte zu unterstreichen47.<br />
Der Erzähler bleibt anfangs präsent, er schildert die Geschichte aus einer zeitlichen Distanz (,,vor fünfhundert Jahren&#8221;48), verliert sich während der ganzen Geschichte nicht in beschreibenden Einzelheiten, greift aber dennoch an zwei Stellen im dramatischen Modus kommentierend in die Geschichte ein. Zunächst äußert er sich zu den Späßen der Hofnarren negativ: ,,Ich finde das blöd, der König fand das lustig&#8221;49, dann, ebenfalls wieder die Erzählzeit vom Praeteritum ins Präsens zurückwechselnd, fügt er eine Erklärung aus zeitlicher Distanz in die Geschichte ein: ,,Niemand weiß, wohin er gefahren ist.&#8221;50 In beiden Fällen geschehen diese Einschübe des Erzählers als nähere Erläuterung für den Leser oder Zuhörer.<br />
Mit Sequenz F4 wird die Klammer geschlossen und der Modus ist wie zu Beginn narrativer Art, die Erzählzeit das Präsens.<br />
2.6 Stimme<br />
Beide Erzählungen, nämlich die Basisgeschichte und die ,,Sage&#8221; finden an zwei verschiedenen Orten zu zwei verschiedenen Zeiten statt. Die Basisgeschichte ist nicht genau zu bestimmen, sie wird in der Gegenwart geschildert, der Ort ist vollkommen offen. Die ,,Sage&#8221; spielt vor fünfhundert Jahren am Hofe eines spanischen Königs, wann sie genau beginnt und endet ist nicht determiniert, Colombin kehrt ,,nach Wochen&#8221;51 an den Hof zurück, daraufhin unternimmt Vespucci seine Reise und anschließend heißt es: ,,Bald fuhren aber andere Leute nach Amerika (&#8230;)&#8221;52. Die Basiserzählung ist dabei extradiegetisch und eine Rahmengeschichte, es ist das einfache Erzählen. Die ,,Sage&#8221;, die als Binnengeschichte fungiert, ist dabei intradiegetisch, liegt also auf einer zweiten Ebene, denn sie stellt das erzählte Erzählen dar. Da der Erzähle ja in der Rahmengeschichte (siehe Modus) auftaucht, ist er zunächst ein homodiegetischer Erzähler, hier Stimmen Autor, Erzähler und Figur miteinander überein, so dass fast von einem kurzen autobiographischen Absatz gesprochen werden kann, bevor er in der erzählten Binnengeschichte als Charakter nicht mehr präsent ist und sich auf dieser Ebene ein Wandel zum heterodiegetischen Erzähler vollzieht. Ob hier Autor und Erzähler noch als eine Figur betrachtet werden können, ist nicht endgültig zu klären. ,,Ich versprach ihm, um ihn zu trösten, seine Geschichte aufzuschreiben&#8221;53, heißt es im Text. Das bedeutet, dass die folgende ,,Sage&#8221; ja von seinem Gesprächspartner stammt und auch erzählt wurde. Meiner Meinung nach spielt es hier aber keine Rolle, wer von beiden der Erzähler ist, oder ob beide zu einem Erzähler verschmelzen. Im zweiten Teil der Rahmengeschichte sind sie wieder klar trennbar54.<br />
3 Schluss<br />
Es handelt sich hier um eine typische ,,Erzählgeschichte&#8221; &#8211; eine Geschichte, die vom Erzähler so aufgeschrieben wurde, wie er sie ,,erzählt bekommen hat&#8221;, was natürlich rein fiktional ist, und so, als würde er sie mündlich weitergeben, eine Sprache voller Bilder. Und weil sie &#8211; wie der Titel des Bandes deutlich macht &#8211; primär an Kinder adressiert ist, so ist auch die Sprachgestaltung in diesem Sinne zu verstehen, die die Vorgänge oft iterativ erzählt und eine komplexe Darstellungsweise, sowie differenzierte Schilderungen vermeidet und zugunsten von eindringlichen, plastischen Schilderungen, die Katalysen oft raffend erzählt. Aber gerade die vielen Iterative und Pseudo-Iterative funktionieren auch auf einer zweiten, an den älteren Leser adressierten Ebene: Der Ironie. Durch das täglich gleiche Geschehen und das verhalten der Diener am Hofe, wird im Subtext Sozialkritik ausgeübt. Und wenn der Titel der Geschichte ,,Amerika gibt es nicht lautet, so impliziert diese Geschichte, dass nicht alles, was<br />
Das zeitdeckende Erzählen ist vor allem für Kinder von großer Bedeutung, um relevantes von irrelevantem zu differenzieren und eine größere Identifikation mit der Geschichte oder ihren Figuren herbeizuschaffen.</p>
<p>Ein Tisch ist ein Tisch</p>
<p>Ein alter Mann bewohnte ein Zimmer in der obersten Etage eines Eckhauses. Kaum unterschied er sich von anderen seinesgleichen. Zum Inventar seines Zimmers gehörten zwei Stühle, ein Teppich, ein Bett, ein Schrank und ein Tisch, auf dem ein Wecker stand sowie alte Zeitungen und ein Fotoalbum lagen. An der Wand hingen ein Spiegel und ein Bild. Morgens und nachmittags machte der alte Mann einen Spaziergang und sprach ein paar Worte mit seinem Nachbarn. Abends saß er an seinem Tisch, wo er fortwährend den Wecker ticken hörte. </p>
<p>In dieser farblosen Eintönigkeit gab es dann einmal einen Tag, der nicht so war wie alle andern. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten, und die Leute waren freundlich. Das alles gefiel dem alten Mann. Er lächelte und freute sich. &#8220;Jetzt wird alles anders&#8221;, dachte er. Als er aber in sein Zimmer zurückkehrte und sich wieder an seinen Tisch setzte, hörte er erneut den Wecker ticken. Im Nu war seine Freude verschwunden. Da überfiel ihn die Wut. &#8220;Es muß sich ändern&#8221;, schrie er wiederholt vor sich hin. &#8220;Immer dasselbe, dieselben Stühle, das Bett, der Tisch&#8230;!&#8221; Völlig verkrampft stand der alte Mann im Zimmer. Er war entschlossen, alles zu ändern. Er nannte das Bett &#8220;Bild&#8221;, den Stuhl &#8220;Wecker&#8221;, den Tisch &#8220;Teppich&#8221;, die Zeitung &#8220;Bett&#8221;, den Spiegel &#8220;Stuhl&#8221;, den Wecker &#8220;Fotoalbum&#8221;, den Schrank &#8220;Zeitung&#8221;, den Teppich &#8220;Schrank&#8221;, das Bild &#8220;Tisch&#8221;, und zum Fotoalbum sagte er &#8220;Spiegel&#8221;. So blieb er des Morgens im Bild liegen, bis um neun das Fotoalbum läutete. Dann erhob er sich und stellte sich auf den Schrank und nahm seine Kleider aus der Zeitung. Er schaute in den Stuhl an der Wand, setzte sich dann auf den Wecker an den Teppich und schaute den Wandspiegel durch, bis er den Tisch seiner Mutter fand.<br />
Der alte Mann fand dieses Verfahren lustig. Deshalb gab er auch den übrigen Dingen des Lebens eine neue Bezeichnung und vergaß dabei mehr und mehr die richtige. Mit der Zeit übte er sich darin so sehr, daß er eine neue Sprache hatte, die ihm ganz allein gehörte. Wenn er die Leute reden hörte, mußte er lachen, weil er all das, was sie sagten, nicht mehr verstand. Aber diese Geschichte, die einen traurigen Anfang hatte, fand auch ein trauriges Ende. Daß er die Leute nicht mehr verstehen konnte, war nicht so schlimm. Das viel größere Übel war, daß er von niemandem verstanden wurde. Daher schwieg er und sprach nur noch mit sich selbst. </p>
<p>Vgl. Peter Bichsel, Ein Tisch ist ein Tisch, aus: Kindergeschichten, Hermann Luchterhand Verlag, Neuwied und Berlin 1970, S. 21-31. </p>
<p>Es ist unverkennbar, daß die soziale Entwicklung den alten Menschen unserer Tage in seinem Selbstwertgefühl tief erschüttert hat. War er früher als &#8220;Oberhaupt&#8221; seiner Familie anerkannt und wegen seiner Weisheit, Lebenserfahrung und Abgeklärtheit geachtet, so ist er heute an den Rand der Gesellschaft gedrückt. Die hierarchisch gestufte Großfamilie gibt es nicht mehr, und immer neue Erkenntnisse lassen bisherige Erfahrungen sehr schnell veralten. Zu diesen Schwierigkeiten, die sich durch die moderne Entwicklung ergeben haben, kommen jene, die zwangsläufig mit dem Prozeß des Alterns verbunden sind. So treten beispielsweise die emotionalen und charakterologischen Eigenheiten deutlicher hervor. Aus diesem Grund nimmt im allgemeinen die Anpassungsfähigkeit ab, was zu einer Verringerung der mitmenschlichen Kontakte führt und das Innere des alten Menschen mit einem tiefen Einsamkeitsgefühl erfüllt. Durch das subjektive Erleben, nicht mehr gebraucht zu sein, wird seine <a href="http://www.genelbilge.com/tag/motivation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Motivation">Motivation</a> stark herabgesetzt, so daß er zu keiner größeren Arbeitsleistung Lust verspürt. Wenden wir uns von hier aus jener sonderbaren Geschichte zu. Ihren Rahmen bilden die Worte: &#8220;Sie hat einen traurigen Anfang und hört traurig auf.&#8221; Der traurige Anfang liegt zunächst darin, daß es für den alten Mann keinen Menschen gab, der sich um ihn persönlich gekümmert hätte. Obwohl er zweimal täglich unter die Leute ging und mit seinen Nachbarn ein paar Worte wechselte, fühlte er sich einsam und allein. Aber vielleicht waren diese Einsamkeit und das Alleinsein nicht die größte Not seiner alten Tage. Was ihm offensichtlich am meisten zusetzte, waren die tödliche Langeweile und die farblose Eintönigkeit, die ihn überfielen, sobald er in seinem Zimmer saß. Warum ging ihm dann das Ticken seines Weckers so schrecklich auf die Nerven? Der alte Mann wußte mit sich selbst nichts anzufangen. Durch das tatenlose Herumsitzen an seinem Tisch, auf dem es außer einigen alten Zeitungen, einem Fotoalbum und dem Wecker nichts gab, war er äußerst empfindsam und reizbar geworden. Daher verwundert es nicht, daß seine innere Unzufriedenheit immer größer wurde. An jenem Tag, der nicht so war wie alle anderen, schwor er sich, diesen trostlosen Zustand zu ändern. Was ihm an der strahlenden Sonne, den zwitschernden Vögeln und den freundlichen Menschen gefiel, wollte er seinerseits schöpferisch hervorbringen. Doch es gelang ihm nicht. Das brachte ihn zur Verzweiflung. Seine Verkrampfung zeigt, wie deutlich er sich bewußt war, daß seine Lage nur durch eine schöpferische Tat verändert werden konnte. Weil er darin aber nicht geübt war, wurden die letzten Dinge ärger als die ersten. Die neue Sprache, die er schuf, mußte jede weitere Kommunikation unterbinden und ihn selbst in die totale Isolation treiben. Das Ergebnis: &#8220;Der alte Mann im grauen Mantel konnte die Leute nicht mehr verstehn, das war nicht so schlimm. Viel schlimmer war, sie konnten ihn nicht mehr verstehn. Und deshalb sagte er nichts mehr.&#8221; </p>
<p>Die Geschichte von Bichsel gibt uns zu verstehen, wie wichtig es ist, sich beizeiten auf das Alter vorzubereiten. Nicht wenige sagen sogar, daß damit bereits in der Kindheit begonnen werden muß. Obwohl in diesem Zusammenhang vieles zu sagen ist, wollen wir uns hier auf drei wesentliche Hinweise beschränken. Zunächst sollten wir uns bewußt machen, wie bedeutsam es für das Gelingen der Altersphase ist, unsere schöpferischen Kräfte und Fähigkeiten zu entfalten. Wenn wir bedenken, daß heutzutage für viele jüngere Menschen die arbeitsfreie Zeit eine drückende Last bedeutet und die ersten Urlaubstage nicht wenige in eine ernste Krise führen, wenn wir hinzunehmen, daß achtzig bis neunzig Prozent der Bevölkerung ohnehin nur das tun, was man tut, dann erahnen wir, wie wenig unsere schöpferischen Kräfte entwickelt sind und wie schwer es uns eines Tages werden kann, die freie Zeit im Alter sinnvoll zu gestalten. Bemerkenswert ist auch, was Professor Hans Franke von der Universität Würzburg feststellt. Nachdem er zweihundertachtzig Hundertjährige untersucht hat, kommt er zu dem Ergebnis, daß diejenigen sich am wohlsten fühlten, die es in ihren jüngeren Jahren verstanden hatten, sich neben ihrer Berufsarbeit dem Persönlichen zuzuwenden, ein Interesse für geistige Dinge zu entwickeln und so ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten. </p>
<p>Darüber hinaus sollten wir nicht übersehen, daß jeder Mensch &#8211; ob jung oder alt &#8211; im letzten und tiefsten alleine ist. In gewisser Weise ist jedes Geschöpf allein. Man denke beispielsweise an die Sterne, die in Einsamkeit ihre Bahn ziehen; man denke an den Baum, der sich nach seinen eigenen Gesetzen entwickelt; an das Tier, das sein eigenes Schicksal hat. So ist auch der Mensch letztlich allein. Er ist es mehr als alle anderen Geschöpfe, denn er weiß, daß er alleine ist. Wissen wir es wirklich? Oft erst dann, wenn Menschen, die uns unser Alleinsein vergessen ließen, von uns gehen. Wer die Oberfläche des Alltags durchbricht und sich sein Alleinsein nicht nur zu Bewußtsein bringt, sondern auch bereit ist, diese Tatsache zu bejahen und anzunehmen, der erfährt, daß das Alleinsein neben seinen negativen Seiten auch positive hat. Denn hier begegnen wir dem Ewigen, erkennen wir uns selbst und finden wir den Weg zum anderen. Woher haben wir denn, was wir in die Gemeinschaft einzubringen haben? Daher hüte sich vor der Gemeinschaft, wer nicht allein sein kann. Somit stellt sich uns die Frage: Wie wollen wir im Alter mit dem Alleinsein fertig werden, wenn wir vor ihm in jüngeren Jahren geflüchtet sind? </p>
<p>Deuten wir hier noch ein Drittes an. Wir meinen die Meditation. Während der betriebsame Mensch nach außen gerichtet ist und in Äußerlichkeiten seinen Halt sucht, schaut der meditierende Mensch nach innen. Alles, was äußerlich ist, läßt er los. So schenkt ihm die Meditation eine tiefe Gelassenheit. Man überdenke hier einige Sätze, die Hermann Hesse als 75jähriger geschrieben hat: &#8220;Die mir teuerste dieser Gaben ist der Schatz an Bildern, die man nach einem langen Leben im Gedächtnis trägt und denen man sich mit dem Schwinden der Aktivität mit ganz anderer Teilnahme zuwendet als zuvor&#8230; Das Schauen, das Betrachten, die Kontemplation wird immer mehr zu einer Gewohnheit und Übung, und unmerklich durchdringt die Stimmung und Haltung des Betrachtenden unser ganzes Verhalten. Wir werden gelassener, nachsichtiger, und je geringer unser Verlangen nach Eingriff und Tat wird, desto größer wird unsere Fähigkeit, dem Leben der Natur und dem Leben der Mitmenschen zuzuschauen und zuzuhören, es ohne Kritik und mit immer neuem Erstaunen über seine Mannigfaltigkeit an uns vorüberziehen zu lassen, manchmal mit Teilnahme und stillem Bedauern, manchmal mit Lachen, mit heller Freude, mit Humor.&#8221; 92 Wo solches Meditieren von einem gläubigen Herzen ausgeht, da verwandelt es den Menschen im Verlauf der Zeit in jenen göttlichen Ursprung hinein, aus dem wir alle kommen und zu dem wir alle unaufhaltsam zurückkehren. Aus solcher Verwandlung stammt die Gewißheit, die der Psalmist mit den Worten beschreibt: Der Herr ist mein Hirt. Mir kann nichts fehlen. Und müßte ich gehen durch dunkle Schluchten, ich fürchte kein Unheil, denn du bist bei mir. Solche Glaubensgewißheit gewährt dem alten Menschen einen hoffnungsvollen Ausblick. Sie gibt ihm jenen Frieden ins Herz, der dem greisen Simeon zu eigen war. Weil seine gläubigen Augen in Jesus das uns entgegengekommene Licht Gottes schauten, starb er in Frieden. </p>
<p>Und siehe, es war in Jerusalem ein Mann namens Simeon; er war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und heiliger Geist war über ihm. Ihm war vom Heiligen Geist geoffenbart worden, er werde den Tod nicht sehen, bevor er den Messias des Herrn gesehen habe. Er kam im Geiste in den Tempel, und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um nach dem Brauch des Gesetzes an ihm zu tun, nahm er es in seine Arme, lobte Gott und sprach:<br />
&#8220;Nun entlassest du deinen Diener, Herr, nach deinem Worte in Frieden; denn meine Augen haben dein Heil geschaut, das du bereitet hast im Angesicht aller Völker, ein Licht zur Offenbarung für die Heiden und zur Verherrlichung deines Volkes Israel.&#8221;<br />
Lukas 2,25-32</p>

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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:02:42 +0000</pubDate>
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<p>Unsere ausserordentlichen gemütlichen, warmen und intimen Raeume bieten Ihnen ein angenehme Atmosphaere. Wir haben 150 Zimmer und 15 Junior Suites. Alle Raeume sind individuell gestaltet mit eine Vielfalt an Möbeln. Wir sind diskret und bieten Ihnen privaten Luxus. Seit der Eröffnung im Oktober 1998 war das Sunset Beach Hotel das Zuhause von vielen Geschaeftsleuten und Urlaubern aus den verschiedensten Laendern.</p>
<p>Ausstattung: Hotelanlage mit Rezeption, Bars und Shops, Swimmingpool, Aquapark mit Rutschen, sep. Kinderpool, Hallenbad und Kinderclub inkl. Fitnesszentrum (Türk. Bad und Sauna inkl. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/massage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Massage">Massage</a> und Jacuzzi geg. Gebühr)</p>
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Zimmer: Mit Bad oder Dusche/WC, Telefon, Klimaanlage, Mietsafe<br />
Leistungen und Balkon<br />
-Flug von <a href="http://www.genelbilge.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> nach Antalya und zurück mit <a href="http://www.genelbilge.com/tag/pegasus-airlines/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pegasus Airlines">Pegasus Airlines</a><br />
-alle Transfers und deutschspr. Reiseleitung vor Ort<br />
-7 oder 14 Übernachtungen mit All-Inclusive im Sunset Beach Hotel<br />
-Ganztagesausflug nach Antalya mit Shoppingtour und Mittagessen</p>
<p>All-Inclusive: Frühstück, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mittag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mittag">Mittag</a>- und Abendessen in Buffetform, nachmittags Tee, Kuchen und Snacks, Mitternachtssuppe, unbegrenzt lolake alkoholische Getränke und Softdrinks von 10-24 Uhr (Import-Getränke, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/minibar/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Minibar">Minibar</a> und Eis an der Poolbar gegen Gebühr)<br />
Veranstalter </p>

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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Extremely diverse landscapes – state-of-the-art industry. Baden-Württemberg has some of the Federal Republic’s most scenic countryside. The Black Forest is one of the most popular recreation areas in Germany. Lake Constance, the exceedingly varied valleys of the Rhine, Danube and Neckar rivers, the rugged Swabian Jura, the gentle Markgräfler Land and the striking hilly Kaiserstuhl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Extremely diverse landscapes – state-of-the-art industry. Baden-Württemberg has some of the Federal Republic’s most scenic countryside. The Black Forest is one of the most popular recreation areas in Germany. Lake Constance, the exceedingly varied valleys of the Rhine, Danube and Neckar rivers, the rugged Swabian Jura, the gentle Markgräfler Land and the striking hilly Kaiserstuhl region in the Upper Rhine Plain (famous for its wine) are <a href="http://www.genelbilge.com/tag/popular-holiday-resort/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Popular Holiday Resort">popular holiday resort</a> areas. Every year more tourists come to Baden-Württemberg than the state has inhabitants. Baden-Württemberg is an important business and <a href="http://www.genelbilge.com/tag/industrial-location/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Industrial Location">industrial location</a> as well; global companies such as Daimler-Chrysler, Bosch, Porsche, SAP and IBM have their headquarters here. The state’s economic strength is manifest, for instance, in the fact that the volume of its exports is nearly equal to that of Spain, Sweden or Singapore and that it exports more than any other <a href="http://www.genelbilge.com/tag/german-state/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with German State">German state</a>. This is attributable not only to the productivity of large-scale industry: Hundreds of small and medium-sized businesses<span id="more-11055"></span> manufacture highly <a href="http://www.genelbilge.com/tag/specialized-products/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Specialized Products">specialized products</a> which are in demand all over the world. The people of Baden-Württemberg are born tinkerers – their ingenuity is legend. Thanks to the state’s <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mild-climate/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mild Climate">mild climate</a>, cultivation of special crops such as ornamental plants, hops and tobacco is also possible in addition to <a href="http://www.genelbilge.com/tag/traditional-agriculture/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Traditional Agriculture">traditional agriculture</a>.<br />
Investing in the future. In proportion to its gross domestic product, Baden-Württemberg’s expenditure for <a href="http://www.genelbilge.com/tag/research-ranks/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Research Ranks">research ranks</a> near the top worldwide; endeavors presently focus on information technology as well as energy and <a href="http://www.genelbilge.com/tag/environmental-technologies/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Environmental Technologies">environmental technologies</a>. Biotechnology and especially genetic engineering are likewise playing a key role today: In this area the state’s <a href="http://www.genelbilge.com/tag/research-infrastructure/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Research Infrastructure">research infrastructure</a> ranks at the top in Germany and in Europe – in terms of both quality and quantity. Biotechnology departments have been established at numerous universities and industry-aligned research institutions, and several hundred firms are active in the field. A high-speed data transmission network links the state’s nine universities, 39 Fachhochschulen and roughly 130 research institutions (including the Research Centre in Karlsruhe, the German Cancer Research Centre in Heidelberg, and several Max Planck and Fraunhofer institutes). International private universities opened their doors in Bruchsal and Stuttgart in 1998. There are also a number of vocational colleges as well as universities specializing in art and music. In the field of the humanities, special mention must be made of the German Literature Archive in Marbach on the Neckar River, which among other things houses the literary legacy of most German writers. Scholarship and research have a long tradition here: The University of Heidelberg, founded in 1386, is the oldest university in Germany; the first technical college was founded in Karlsruhe.<br />
Cities worth seeing. Situated in a picturesque basin, the state capital Stuttgart (582,000 inhabitants) enjoys an enviable location. From the “Liederhalle“ concert hall to the Wilhelma Botanical and Zoological Gardens, from the airport to the folk festival “Cannstatter Wasen“, from the trade fair complex atop the Killesberg to the postmodern New State Gallery, the city offers all the attributes of a modern metropolis.<br />
The distinctive architectural feature of Mannheim (309,000 inhabitants) is the geometrical layout of the city center. Together with its twin city of Ludwigshafen on the left bank of the Rhine in the state of Rhineland Palatinate, Mannheim is an important industrial center, yet with its art collections in the Fine Arts Museum and the Reiss Museum, the State Museum for Labor and Technology as well as its longstanding National Theater it is also a city with a remarkable cultural flair.<br />
Karlsruhe (277,000 inhabitants), seat of the highest German courts – the Federal Constitutional Court and the Federal Court of Justice – has a layout which is just as distinctive as that of Mannheim: 32 streets of the former Baroque Grand-Ducal capital radiate in the shape of a fan from the palace dating from 1715. Favorably situated along major traffic routes, this industrial city has a busy Rhine port.<br />
Freiburg im Breisgau (201,000 inhabitants) with its university dating from 1457, old city gates and Gothic Minster with a delicately articulated spire lies in a picturesque setting between the southern slope of the Black Forest and the Rhine Plain. Heidelberg (139,000 inhabitants) is a tourist magnet famed for its historic city center with the Late Gothic Church of the Holy Ghost, the Old Bridge with the Neckar Gate, the castle and quaint old student pubs.<br />
The landmark of the city of Ulm (116,000 inhabitants) on the Danube River is its Minster with the highest church tower in Germany; the Gothic Town Hall boasts a famous astronomical clock. Other important cities in Baden-Württemberg are Heilbronn (120,000 inhabitants), Pforzheim (118,000 inhabitants), Reutlingen (110,000 inhabitants) and Tübingen (81,000 inhabitants).<br />
Land of philosophers and artists. Nearly a thousand museums (such as the Clock Museum in Furtwangen with its unparalleled collection of Black Forest cuckoo clocks), two state theaters, 150 municipal, independent and private theater festivals, film festivals and the Solitude Palace Academy near Stuttgart: Cultural life finds exceedingly varied forms of expression in Baden-Württemberg. Literary memorials and literature prizes recall the many great figures in Germany’s intellectual history who were born here: Friedrich Schiller (1759-1805), Friedrich Hölderlin (1770-1843), Wilhelm Hauff (1802-27) and the philosophers Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831), Friedrich Wilhelm Schelling (1775-1854) and Martin Heidegger (1889-1976).<br />
Qualified media location. The state is also an important media center and the domicile of major publishing companies; 33 percent of Germany’s magazines and 22 percent of its books are published here.<br />
Growth areas such as telecoms, IT, entertainment and multimedia are being systematically developed. The state’s qualification as a media hub is attested to by the fact that there are 156 different media-related courses of study available.</p>

<p class="sayac_bilgi">4 views</p>
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		<title>Almanca&#8217;da Fiiller Ve Çekimleri</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SEİN İCH DU ER/SİE/ES WİR IHR SİE BİN BİST İST SİND SEİD SİND HEİSSEN HEİSSE HEİSST HEİSST HEİSSEN HEİSST HEİSSEN WOHNEN WOHNE WOHNST WOHNT WOHNEN WOHNT WOHNEN KOMMEN KOMME KOMMST KOMMT KOMMEN KOMMT KOMMEN HABEN HABE HAST HAT HABEN HABT HABEN LİEBEN LİEBE LİEBST LİEBT LİEBEN LİEBT LİEBEN SCHREİBEN SCHREİBE SCHREİBST SCHREİBT SCHREİBEN SCHREİBT SCHREİBEN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SEİN                         İCH                          DU                       ER/SİE/ES              WİR                     IHR                      SİE<br />
                                  BİN                          BİST                    İST                          SİND                    SEİD                    SİND<br />
HEİSSEN<br />
                                  HEİSSE                   HEİSST               HEİSST                  HEİSSEN             HEİSST               HEİSSEN<br />
WOHNEN<br />
                                  WOHNE                  WOHNST           WOHNT                 WOHNEN            WOHNT             WOHNEN<br />
KOMMEN<br />
             <span id="more-11050"></span>                     KOMME                KOMMST          KOMMT                KOMMEN           KOMMT            KOMMEN<br />
HABEN<br />
                                  HABE                      HAST                  HAT                        HABEN                HABT                  HABEN<br />
LİEBEN<br />
                                  LİEBE                     LİEBST              LİEBT                     LİEBEN                LİEBT                  LİEBEN<br />
SCHREİBEN<br />
                                  SCHREİBE            SCHREİBST      SCHREİBT            SCHREİBEN       SCHREİBT         SCHREİBEN<br />
SPRECHEN<br />
                                  SPRECHE              SPRİCHST         SPRİCHT               SPRECHEN         SPRECHT           SPRECHEN<br />
HİLFEN<br />
                                  HİLFE                    HİLFST               HİLFT                    HİLFEN                HİLFT                 HİLFEN<br />
FİNDEN<br />
                                  FİNDE                   FİNDEST            FİNDET                 FİNDEN                FİNDET              FİNDEN<br />
SUCHEN<br />
                                  SUCHE                  SUCHST             SUCHT                   SUCHEN               SUCHT                SUCHEN<br />
NEHMEN<br />
                                  NEHME                NİMMST           NİMMT                 NEHMEN              NEHMT             NEHMEN<br />
KAUFEN<br />
                                  KAUFE                  KAUFST             KAUFT                  KAUFEN                KAUFT               KAUFEN<br />
BRAUCHEN<br />
                                  BRAUCHE           BRAUCHST       BRAUCHT            BRAUCHEN         BRAUCHT         BRAUCHEN<br />
SEHEN<br />
                                  SEHE                    SİEHST               SİEHT                   SEHEN                   <a href="http://www.genelbilge.com/tag/seht/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Seht">SEHT</a>                  SEHEN<br />
MACHEN<br />
                                 MACHE                MACHST            MACHT                MACHEN             MACHT             MACHEN<br />
MÖCHTEN<br />
                                 MÖCHTE             MÖCHTEST       MÖCHTE             MÖCHTEN          MÖCHTET        MÖCHTEN<br />
WİEDERHOLEN<br />
                                 WİEDERHOLE   WİEDERHOLST WİEDERHOLT   WİEDERHOLEN WİEDERHOLT WİEDERHOLEN<br />
<a href="http://www.genelbilge.com/tag/verstehen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verstehen">VERSTEHEN</a><br />
                                 VERSTEHE         VERSTEHST        VERSTEHT         VERSTEHEN       VERSTEHT        VERSTEHEN<br />
BRİNGEN<br />
                                 BRİNGE               BRİNGST            BRİNGT               BRİNGEN            BRİNGT             BRİNGEN<br />
ÖFFNEN<br />
                                 ÖFFNE                 ÖFFNEST             ÖFFNET               ÖFFNEN               ÖFFNET             ÖFFNEN<br />
LESEN<br />
                                 <a href="http://www.genelbilge.com/tag/lese/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lese">LESE</a>                    LİEST                    LİEST                   LESEN                  LEST                   LESEN<br />
LERNEN<br />
                                 <a href="http://www.genelbilge.com/tag/lerne/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lerne">LERNE</a>                LERNST                LERNT                LERNEN               LERNT               LERNEN<br />
<a href="http://www.genelbilge.com/tag/rufen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rufen">RUFEN</a><br />
                                 RUFE                  RUFST                    RUFT                   RUFEN                  RUFT                  RUFEN<br />
TRİNKEN<br />
                                 TRİNKE             TRİNKST               TRİNKT              TRİNKEN             TRİNKT             TRİNKEN<br />
GRÜSSEN<br />
                                 GRÜSSE             GRÜSST                 GRÜSST             GRÜSSEN             GRÜSST             GRÜSSEN<br />
HÖREN<br />
                                 HÖRE                 HÖRST                    HÖRT                 HÖREN                 HÖRT                 HÖREN<br />
SİNGEN<br />
                                 SİNGE                SİNGST                   SİNGT                 SİNGEN                SİNGT                SİNGEN<br />
ESSEN<br />
                                 ESSE                   İSST                         İSST                    ESSEN                   ESST                   ESSEN<br />
GEBEN<br />
                                 GEBE                 GİBST                      GİBT                   GEBEN                  GEBT                  GEBEN<br />
FAHREN<br />
                                FAHRE               FAHRST^                 FAHRT^            FAHREN               FAHRT                FAHREN<br />
GEHEN<br />
                                <a href="http://www.genelbilge.com/tag/gehe/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gehe">GEHE</a>                 GEHST                      GEHT                 GEHEN                 GEHT                   GEHEN<br />
TRAGEN<br />
                               TRAGE               TRAGST                   <a href="http://www.genelbilge.com/tag/tragt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tragt">TRAGT</a>               TRAGEN              <a href="http://www.genelbilge.com/tag/tragt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tragt">TRAGT</a>                TRAGEN<br />
FLİEGEN<br />
                               FLİEGE              FLİEGST                   FLİEGT              FLİEGEN              FLİEGT                FLİEGEN<br />
SPİELEN<br />
                               SPİELE               SPİELST                   SPİELT               SPİELEN               SPİELT                 SPİELEN<br />
FRAGEN<br />
                               FRAGE              FRAGST                    <a href="http://www.genelbilge.com/tag/fragt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fragt">FRAGT</a>               FRAGEN               <a href="http://www.genelbilge.com/tag/fragt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fragt">FRAGT</a>                 FRAGEN<br />
SCHAUEN<br />
                               SCHAUE           SCHAUST                  SCHAUT            SCHAUEN             SCHAUT              SCHAUEN<br />
SAGEN<br />
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		<title>Der zweite Weltkrieg:</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<description><![CDATA[Deutschland wollte unter der Führung von Hitler die ganze Welt erobern.Die organisierten Nazis eroberten zuerst Polen und dann Österreich.Ein paar Monate später griff die deutsche Armee Fankreich,die Niederlande,Belgien,England und Rußland an. Hitler wollte alle Juden vernichten.Auch die Zigeuner,Homosexuellen und Anti-Nazis durften nicht weiterleben.Die Nazis gründeten Ghettos,in denen die Juden von der Welt isoliert leben mußten.Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland wollte unter der Führung von  Hitler die ganze Welt erobern.Die organisierten Nazis eroberten zuerst Polen und dann Österreich.Ein paar Monate später griff die deutsche Armee Fankreich,die Niederlande,Belgien,<a href="http://www.genelbilge.com/tag/england/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with England">England</a> und Rußland an.<br />
Hitler wollte alle Juden vernichten.Auch die Zigeuner,Homosexuellen und Anti-Nazis durften nicht weiterleben.Die Nazis gründeten Ghettos,in denen die  Juden von der Welt isoliert leben mußten.Dann wurden die Juden in Viehtransportzugen in die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/konzentrationslager/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Konzentrationslager">Konzentrationslager</a> deportiert.Männer und Frauen wurden dort getrennt und ein grausames Leben fing für die Gefangenen an.Die Juden mußten in den Lagern sehr hart arbeiten aber konnten nicht genug Nahrung bekommen.Obwohl es an der Tür von Auschwitz ein Schild mit der Aufschrift ‘’Arbiet macht Frei’’ stand,merkten viele Juden bald,daß sie in<span id="more-11048"></span> Auschwitz sterben würden.Die Juden starben entweder vom Hunger,vom <a href="http://www.genelbilge.com/tag/tempo/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tempo">Tempo</a> ihres Lebens,von der Kälte,von den Quelereien oder in den Gaskammern.<a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">Als</a> die Amerikaner oder die sowjetische Soldaten endlich die Konzentrationslager befreiten,gab es nur sehr wenige Juden und ungefähr sechsmillion Juden waren ermordet worden.<br />
Elie Wiesel,der im Jahr 1928 in Sighet geboren ist,mußte mit zwölf Jahren mit seiner Familie in einem <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ghetto/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ghetto">Ghetto</a> in Sighet leben.Die Familie glaubte,daß alles wieder besser werden kann.Nach einiger Zeit wurde die Familie im Viehwagentransportzugen in die Konzentrationslager deportiert.</p>
<p>                                          ELİE WİESEL </p>
<p> Sein Leben und Werke:</p>
<p>Elie Wiesel wurde 1928 in Sighet,einer kleinen Stadt in Ungarn geboren.Als er 15 Jahre alt war,wurde er mit seiner ganzen Familie von den Nazis erst nach Bierkenau,an dessen Tor er sich von seiner Mutter und seiner kleinen Schwester Tzipora für immer trennte,dann nach Auschwitz,Buna und schließlich nach Buchenwald transportiert.Er verbrachte drei lange Jahre in den Konzetrationslagern,wo er den schrecklichsten,unvorstellbarsten und unmöglichsten Quälereien der Nazis,besser gesagt der ganzen Menschheit unterlag und zusah.Der einzige Trost für ihn war sein <a href="http://www.genelbilge.com/tag/vater/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vater">Vater</a>,der für ihn alles bedeutete.Leider aber starb sein <a href="http://www.genelbilge.com/tag/vater/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vater">Vater</a> am 29.Januar 1945,ein paar Monate vor dem Ende des zweiten Weltkrieges.Als Elie Wiesel am 11. April 1945 aus dem Todeslager befreit wurde,hatte er keine Familie,kein Haus,nichts.Ihm wurde angeboten,erst nach Paris zu fahren,wo ihm für eine Zeit lang die Organisation O.S.E(Organisation pour Sauver les Enfants) Obdach gewähren würde.Elie Wiesel lernte erst Französisch und begann dann als Journalist zu arbeiten.So kam es,daß er nach Israel und nach New York reiste.Als er eines Tages ein Interview mit dem französischen Autor Francois Mauriac machen wollte,überredete dieser ihn zu schreiben,was er alles erlebt hatte.</p>
<p>Elie Wiesels erstes Werk ‘Die Nacht’,das erste Buch einer Trilogie ‘Die Nacht’,’Das Morgengrauen’ und ‘Der Tag’ ist eine Romanbiographie.Er erzählt in diesem Buch von seinem unerträglichen,qualvollen Leben in Birkenau,Auschwitz,Buna und Buchenwald.Es ist ein erschütterndes Zeugnis jüdischen Schicksals,eine Herausforderung an die Menschheit.</p>
<p>Wiesel hat nach diesem ersten Werk noch viele Bücher geschrieben:Souls on Fire;Massengers on God;A Jew Today;Legends of our Time;The Forgotten;Zalman,or the Madness of God;The fifth Son;A Beggar in Jerusalem etc&#8230;.Sein letztes Werk ist in diesem letzten Jahr erschienen.Dieses Mal handelt es sich um seine Erinnerungen: Band 1:Tous les fleuvesvont a la mer Band 2:&#8230;&#8230;et la mer n’est pas remplie                                                                                  </p>
<p>           Wiesel ging 1963 nach <a href="http://www.genelbilge.com/tag/amerika/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amerika">Amerika</a>,unterrichtet heute noch in New York,Boston und Yale ‘Jüdische Studien’.Die Liste seiner Ehrungen  umfaßt mehrere Seiten,unter anderen 25 Ehrendoktorate und den Prix Medicis.1986 wurde ihm das Friedennobelpreis für einen ‘der bedeutesten geistigen Führer und Wegweiser einer Zeit,in der Gewalt,Unterdrückung  und Rassismus immer noch das Bild der Welt mitprägen’verleiht.</p>
<p>Die deutsche Verfassung des Werkes ‘Die Nacht’ von Elie Wiesel enthält zwei Vorwörte.Das erste ist von Francois Mauriac.Mauriac behauptet in seinem Vorwort,dass Elie Wiesels Werke so viele Leser haben sollte wie ‘Das Tagebuch von Anne Frank’<br />
Im Vorwort von Martin Walser geht es um Wiesels Leben und seine Lebensansicht.<br />
Wiesel war 12 Jahre alt,als die ersten Juden in Sighet,wo er lebte deportiert wurden.Er war erst 15,als er seinen Todenmarsch von Auschwitz nach Buchenwald überstand und wieder befreit wurde.<br />
Wiesel behauptet,dass es für einen Opfer der Nazionalsozialisten das Überleben nicht möglich ist,wenn man auch aus Auschwitz befreit wird.Überleben heisst für ihn,Auschwitz vergessen zu können,was unmöglich ist.Ein jüdischer Opfer leidet unter Schmerz,Scham und Schuldgefühl und kann Auschwitz ne vergessen.Gefühle wie Liebe,Sorge und Freundschaft sind nach Auschwitz beschattet.Es iet unmöglich,dass ein Opfer Auschwitz überlebt.<br />
Martin Walser betont in seinem Verwort,dass die notwendigste Literatur,Wiesels Literatur ist,weil Wiesel ein Opfer und ein Zeuge der 2.Weltkireges ist.Damit die Welt diese Katastrophe nicht vergisst,braucht man Zuegen wie Wiesel.<br />
In den ersten Seiten ‘Die Nacht’erzählt Wiesel Von seiner Familie Er lernt im Alter 15 den erbarmungslosesten <a href="http://www.genelbilge.com/tag/krieg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krieg">Krieg</a>,den Zweiten Weltkrieg kennen.İm Frühling von 1944 wird Sighet,die Geburtsstads von Elie Wiesel,von deutschen Truppen belagert.Da die Synagogen geschlossen werden,feiert (!) die Familie Wiesel Ostern im Haus eines Rabbiners.Blitzschnell verläuft dann alles.Zwei Ghettos werden in Sighet errichtet und Juden beginnen mit einem Leben unter Juden.Doch dauert das nicht lange und eines Morgens schreien ungarische Gendarmen laut in den Strassen:<br />
          ‘All Juden raus!’<br />
 Familie Wiesel lässt alles im Haus liegen,als für den letzten Transport bestimmt wird.<br />
 Schon in der ersten Nacht im Konzentrationslager bezeugt Elie Wiesel ,wie kleine <a href="http://www.genelbilge.com/tag/kinder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a>,Säuglinge in Flammen verbrannt werden,wie alles den Nazis erlaubt ist und wie Juden für sich selbst Kaddish,das Totengebet aufsagen.<br />
Wiesel betont seinen Ärger ,seine Schuld und seinen Schmerz oft mit Ausrufezeichen und mit Wiederholungen.<br />
‘Nie werde ich diese Nacht vergessen,die erste Nacht im Lager,die aus meinem Leben eine siebenmal verriegelte lange Nacht gemacht hat.<br />
Nie werde ich diesen Rauch vergessen.<br />
Nie werde ich die kleinen Gesichter der Kinder vergessen,deren Körper vor meinem Augen als Spiralen zum blauen Himmel aufstiegen.<br />
Nie werde ich die Flammen vergessen,die meinen Glauben für immer verzehrten.<br />
Nie werde ich das nächtliche Schweigen vergessen,das mich in alle Ewigkeit die Lust am Leben gebracht hat.<br />
Nie werde ich die Augenblicke vergessen,die meinen Gott und meine Seele mordeten,und meine Träume,die das Anlitz der Wüste annahmen.<br />
Nie werde ich das vergessen,und wenn ich dazu verurteilt wäre,so lange wie Gott zu leben.Nie.’’</p>
<p>Das von Wiesel viel wiederholendes Wort ‘‘Nie!’ bringt dem Leser das Gefühl,daß Wiesel während seines Lebens immer an Auschwitz und an das Schweigen der Welt währen des zweiten Weltkrieges denken wird und ihn nie vergessen wird.</p>
<p>Elie Wiesel wird mit seiner ganzen Familie in einem Viehwagentransportzug bis zum Konzentrationslager Birkenau deportiert.Schon an der Tür des Lagers werden Männer und Frauen voneinander getrennt.<br />
‘’Männer links raus!Frauen rechts raus’’                                  Tsipora,Elies jüngstes Schwesterchen und Elies Mutter treten nach rechts heraus.Elie geht mit seinem Vater,mit den Männern.Das ist Der Augenblick,wo er seine Schwester Tsipora und seine Mutter für immer verlässt.<br />
Elie will immer mit seinem Vater bleiben und seine größte Angst ist seinen Vater zu verlieren.Er hält die Hand seines Vaters fest,als die Männer und Frauen getrennt wurden.<br />
Seine Haare und sein ganzer Körper werden kahl rasiert und schon ist die erste Nacht vorüber.Elie ist nicht mehr das Kind von gestern.ER verliert mit der Zeit seinen unerschütterlichen Glauben an Gott:’’Der Talmudschüler,das Kind,das ich einst gewesen ,war in den Flammen unetrgegeangen,und es blieb nur noch eine Hülle übrig,die mir ähnelte.Eine schwarze Flamme hatte meine Seele durchzüngelt und sie verzehrt.’’<br />
Elie wiedersteht nichts und versucht einfach am Leben zu bleiben.Sein einziger Wunsch ist bei seinem Vater zu bleiben.Er glaubt,dass sie alles überleben können,solange sie zusammen sind.Mit der Zeit wird er bewußt,wie sehr er sich verändert hat.Er verliert sien Vertrauen an Gott;er gewöhnt sich daran,ohne jede Rührung zuzusehen,wenn sein alter Vater geschlagen wird;er gewöhnt sich sogar daran,nicht einmal schweigend dagegen zu protestieren.<br />
An einem Apriltag werden Vater und Sohn unter vielen anderen Gefangenen in ein anderes Lager geführt,nach Auschwitz,einem Lager mit der Aufschrift ‘’Arbeit macht frei’’.<br />
Auch in diesem Konzentrationslager ist Brutalität das Grundgesetz.Hier bekommt Elie Wiesel an seinem Unterarm die Nummer A-7713 tatowiert.Er hat keinen Namen mehr.Jeden Abend lassen die SS-Männer die Gefangenen antreten,und eine Aussonderung findet statt.Die jenigen,die nicht jung und gesund genug sind,werden aussortiert und erschoßen.<br />
Von Auschwitz werden Elie und sein Vater dann nach Buna geführt.Dort muß Elie wieder zusehen,wie kleine Kinder in Mengen in Flammen verbrennen,wie sein Vater verprügelt wird,und wie sicg Mörder mit ihren Opfern amüsieren,in dem sie sie quälen.Mit der Zeit verliert er seinen Gott.<br />
‘’Gespriest sie der Name der Ewigen!<br />
Warum,warum sollte ich ihn preisen?Jede Faser mienes Wesens sträubte sich dagegen.Nur wiel er Tausende seiner Kinder in Gräben verbrennen ließ?Nur wiel er in siener Allmacht Auschwitz, Birkeanu, Buna und so viele andere Todesfabriken geschaffen hatte?Wie sollte ich zu ihm sagen:Gepriesen seist Du,Ewiger,König der Welt,der Du uns unter den Völkern erwählt hast,damit wir Tag und Nacht gefoltert werden,unsere Väter,unsere Mütter,unsere Brüder in den Gaskammern verenden sehen?’’<br />
Er wird Ankläger und Gott ist der Angeklägte.Daß er ganz allein auf der Welt,ohne Gott und ohne Menschen,sieht er ein.Am Tag der Versöhnung des großen Vergebens,am Jom Kippur ist er nicht der Meinung,daß Juden Gott zeigen sollen,daß sie selbst dort,in dieser verriegelten Hölle,imstande sind,Gott preis zu singen.Er fastet nicht und tief im Herzen fühlt er eine große Leere.Ob sein Vater die Auswahlen,die jeden Tag gemacht werden,um die ‘’für die Gaskammer reifen Schwachen’’auszusortieren,überstehen wird,ist sein einziger Kummer,denn der Vater ist schon gealtert.<br />
Bei der Auslese von Dr.Mengele,bei der sie vom Kopf bis Fuß gemessen werden,kommen Vater und Sohn durch.Tage vergehen,doch aber stellt es sich heraus,daß der Vater bei dieser Auslese aussortiert worden ist und mit allen anderen Aussortierten im Lager bleiben soll,während die anderen an die Arbeit gehen.Er gibt an diesem Morgen Elie sein Messer,sinen Löffel (das Erbe!) und stellt sich an die Mauer,während sein Sohn auf die Lippe beißend an ihm zur Arbeit marschiert.Bei der Rückkehr zum Lager bezeugt Elie ein Wunder:<br />
‘’Geschahen noch Wunder auf der Erde?Er lebt,er war bei der zweiten Auslese durchgeschlüpf.Nochmals hatte er seine Nüzlichkeit bewiesen können.Ich gab ihm Messer und Löffel zurück.’’<br />
Als es im Lager das Gerücht verbreitet wird,die Front sei nahegerückt die Rote Armee stoße auf Buna vor,kommt ein neuer Befehl:Das Lager solle abmarschieren.Elie,dessen Fußsohle wegen Frostbeulen völlig vereitert und vom Lagerarzt gereinigt worden ist,muß  dieses Mal mit seinem gealtertem Vater bei einem eisigen Wind unter ohne Unterlaß schneidendem Schnee tagelang ohne jede Rast marschieren.<br />
‘’Trotz des Laufens durchgefroren,die Kehle ausgetrocknet , ausgehungert außer Atem liefen wir weiter.Wir waren die Herren der Natur,die Herrren der Welt.Wir hatten alles vergessen,den Tod,die Müdigkeit,die natürlichen Bedürfnisse.Stärker als Kälte und Hunger,stärker als die Schüsse und der Wunsch zu sterben,Todeskandidaten und Landstreicher,waren wir die einzigen Menschen auf der Erde.’’<br />
Doch verliert Elie Wiesel nach zwei tagigem Marsch den Mut.<br />
‘’Ringsum schien alles einen Totentanz aufzuführen,so daß mir schwindelig wurde&#8230; &#8230;Kein Verzweiflungsschrei,keine Kalge,nichts als ein massenhafter stummer Tod.Niemand flehte den anderen um Hilfe an.Man starb,weil man sterben mußte.’’</p>
<p>Als sie endlich auf einem Platz ankommen,wo sie auf den Zug warten sollen,werden sie wieder aussortiert.Mit einem Trick gelingt es Vater und Sohn an der rechten Seite,an der ‘’Lebenseite’’ zu bleiben.<br />
In einem Zug fahren sie zehn Tage lang durch Tal und Wiese.Sie sind am Ende ihrer Kräfte,als sie in Buchenwald ankommen.Der Vater hat hohes Fieber und ihm wird genau deshalb nichts zum Trinken und nichts zum Essen gegeben.<br />
‘’Er wird ohnehin sterben!Es ist schade den Proviant zu vergeuden!’’<br />
Dem Vater geht es elend,aber Elie weiß,daß die Rettung für ihn in dem Tod liegt.<br />
‘’Am 29.Januar erwachte ich am Morgenrauen.An Stelle meines Vaters lag ein anderer Kranker auf der Pritsche unter mir.Vermutlich hatte man ihn vor Tagesanbruch in die Gaskammer gebracht.Vielleicht atmete er noch&#8230;.’’<br />
Am 5.April dreht sich das Rad der Geschichte einhundertactzig Grad.Der SS-Mann kommt nicht zum Abzählen.Der Lagerchef verkündet,daß das Lager aufgelöst wird.Jeden Tag werden zehn Bloks evakuiert.Ab diesem Tag bekommt kein Gefangener etwas zum Essen.<br />
‘’Am 10.April waren wir noch etwa zwanzigtausend Insassen,darunter einige hundert Kinder  und Jugendliche.Man beschloß,uns aufeinmal bis zum Abend zu evakuieren.Dann sollte das Lager in die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/luft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Luft">Luft</a> fliegen.(&#8230;.)Plötzlich heulten die Sirenen.Fliegeralarm.(&#8230;..)Die Evakuierung wurde auf den kommenden Tag verschoben.(&#8230;)Gegen zehn Uhr morgens(..)beschloß die Wiederstandsbewegung in Aktion zu trtetn.Von allen Seiten tauchten Bewaffnete auf.Trommelfeuer prasselte.(&#8230;.)Gegen Mittag wurde alles ruhig.Die SS flo,und die Wiederstandsskämpfer übernahmen die Lagerleitung.<br />
Gegen sechs Uhr abends erschien der erste amerikanische Panzerwagen vor den Toren von Buchenwald.’’<br />
Wiesel wird aus dem Lager gerettet,aber die Spuren dieser grausamen,fürchterlichen Jahren trägt Elie Wiesel für immer mit.</p>

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		<title>Inhaltsangabe: Alı Und Nıno</title>
		<link>http://www.genelbilge.com/inhaltsangabe-ali-und-nino.html/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Roman ,,Ali und Nino&#8221; von Kurban Said handelt von einer Liebesgeschichte aus dem Kaukasus, und beginnt ungefähr im Jahr 1912. Ali, der Aserbeidschaner und Mohammedaner ist, stammt aus einer alteingesessenen Familie in Baku und besucht in Baku das Russische Gymnasium. Nino, die Georgierin und Christin ist, stammt ebenfalls aus einer traditionsreichen Familie, und besucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Roman ,,Ali und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/nino/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nino">Nino</a>&#8221; von Kurban Said handelt von  einer Liebesgeschichte aus dem Kaukasus, und beginnt ungefähr im Jahr 1912. Ali, der Aserbeidschaner und Mohammedaner ist, stammt aus einer alteingesessenen Familie in Baku und besucht in Baku das Russische Gymnasium. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/nino/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nino">Nino</a>, die Georgierin und Christin ist, stammt ebenfalls aus einer traditionsreichen Familie, und besucht das Mädchenlyzeum in Baku, das sich neben dem Russischem Gymnasium befindet. Ali und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/nino/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nino">Nino</a> verlieben sich in einander und schaffen es, alle kulturellen Gegensätze zu überwinden, bis aber auch sie von den Wirren des 1. Weltkriegs viele Probleme erleben.<span id="more-11045"></span><br />
Der Staat von Baku will, dass die Stadt zu <a href="http://www.genelbilge.com/tag/europa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Europa">Europa</a> gehört, weshalb in den Schulen  europäische <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ausbildung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ausbildung">Ausbildung</a> zugeführt wird. Aber die Mohammedaner sind dagegen, obwohl viele von denen ihre Kinder in diese Schule schicken. Alis Vater Safar Khan Schirwanschir schickt seinen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sohn/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sohn">Sohn</a> auch in diese Schule. Alis Base Aischa besucht das Mädchenlyzeum, welche auch Nino besucht. So lernen sich Ali und Nino <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> Hilfe von Aischa kennen und nacher lieben sie sich ineinander.<br />
Es vergeht 5 Jahren, in den sich Baku noch mehr europäisiert. In diesem Jahr besucht Ali sie letzte Klasse von dem Gymnasium. Nacher wird er in Moskau orientalische Sprachen lernen. Er macht Abschlussprüfungen und bekommt eine gute Note. Während Nino ihn gratuliert, sagt sie, dass sie mit ihrer Familie die Ferien in Karabagh verbringen wird. Deshalb bekommt Ali auch Erlaubnis und fährt <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ins/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ins">ins</a> Gebiet Schuscha von Karabagh. Dort trifft er sich mit Ninos Familie. Ali schlägt Nino vor zu heiraten, aber Nino sagt nicht sofort &#8221;Ja&#8221;, weil sie Angst vor den Unterschieden hat.<br />
An einem Tag hort Ali, dass <a href="http://www.genelbilge.com/tag/russland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Russland">Russland</a> Europa den Krieg erklärt hat. Nino und Ali kehren darum nach Baku zurück. Ali entscheidet sich, im Krieg nicht teilzunehmen, obwohl <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a> Vater dagegen ist, weil Ali sich nicht von Nino trennen will und er denkt, dass manche im Land bleiben und es schützen muss.<br />
Ali erzählt seinem Freund Seyd Mustafa, dass er Nino heiraten will. Seyd Mustafa sagt, dass die Frauen ein Acker sind und dass aber die Kinder schiitisch sein sollen. Ali sagt auf  der Fahrt zum Front seinem Vater, dass er Nino heiraten will. Sein Vater erlaubt ihm und sagt, dass Nino auch <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> eine Christin bleiben kann. Nacher spricht Ali mit Ninos Vater über dieses Thema, aber er sagt, dass sie bis Ende des Krieges warten sollen. Aber Alis armenischer Freund Nachararjan überzeugt Ninos Vater. Nun entscheiden sie sich nach Ninos Abschlussprüfungen zu heiraten.<br />
Als Geschenk der Abschlussprüfungen bringt Ninos Vater die Beiden nach <a href="http://www.genelbilge.com/tag/georgien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Georgien">Georgien</a>. Dort sieht Ali Ninos alle Verwandten und spricht mit ihnen über den Krieg. Aber an einem Tag hören sie, dass der Krieg bis zu Baku gekommen ist. Deshalb kehren Ali und Nino wieder nach Baku zurück.<br />
An einem Abend will Nino in die Oper gehen, aber weil Alis Vater will, dass Ali  zu Hause bleibt, schickt er sie mit Nachararjan. Spät in der Nacht kommt Seyd Mustafa aufgeregt und erzählt, dass Nachararjan Nino mit dem Auto nach Mardakjany entfuhrt hat. Ali, Seyd Mustafa und Iljas Beg reiten sofort mit den Pferden hinter ihnen. Nach einer Weile ergreift Ali sie und totet Nachararjan. Nach den Gesetzen muss er auch Nino toten, aber er macht das nicht und schickt Nino mit Iljas Beg nach Hause. Ali ist jetzt Kanly, die Polizei und Nachararjans Familie suchen ihn. Deshalb flieht er nach Daghestan zu Kasi Mullah, wer der Freund von seinem Vater ist.<br />
An einem Morgen  kommt Nino, und Ali heiratet sie. Nino dient immer Ali mit ihrer eigenen Willen. Sie bleiben in Daghestan bis die Nachararjans zurück nach Persien gehen und die Polizei weg von der Stadt ist. Dann fahren sie nach Baku zurück.<br />
Aber der Krieg wird in Baku toben, weil die Armenier sich mit den Russen verbunden haben. Deshalb entscheidet sich Ali nun in Baku zu bleiben, weil er auch für sein Land  kämpfen will. Nino bleibt auch in Baku, um nicht von Ali wegtrennt zu werden.<br />
Die Mohammedaner verlieren den Krieg gegen die Russen und fliehen nach Persien. Sie bleiben da in einem Palast und Nino muss wegen den Polizeigesetzen im Harem bleiben und die Eunuchen verhindern sie, wenn sie nach draußen gehen will. Nino ist wütend darauf und sie ist unglücklich, weil die Eunuchen wollen, dass sie verschleiert geht. Ali sagt zu den Eunuchen, dass Nino schwanger ist und dass er nach der Geburt mit Nino darüber sprechen wird. Ali bleibt immer mit Nino im Harem, weil sie sich dort allein fühlt.  Alis Vetter <a href="http://www.genelbilge.com/tag/fragt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fragt">fragt</a> ihm in dem Haus von seinem Onkel, ob er ihnen helfen will, Persien zu retten. Ali sagt, dass er das denken wird. Aber er denkt einmal über Baku und versteht, dass er sich nach Baku gesehnt hat. Nino ist dort auch unglücklich,  sie hasst Persien. Deshalb kehren sie nach Baku zurück, nachdem die Enver-Armee Baku erobert hat. Sie möblieren ihr Haus wie ein Haus in Europa. Ali ist unglücklich damit, aber sein Vater sagt, dass er das aushalten muss, weil Nino auch in Persien ausgehalten hat. Alle lieben die ottomanische Armee und ein General gibt Ali eine wichtige <a href="http://www.genelbilge.com/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a>, weil Ali und Nino Englisch können,  ein europäisch möbliertes Haus besitzen und weil sie gut ausgebildet sind. Seine <a href="http://www.genelbilge.com/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> ist Attache im Dezernat für Westeuropa. Ali und Nino haben viele Besuche von englischen Beamten und Offizieren.<br />
An einem Tag sagt der Minister Mirza Assadullah, ob Ali in Paris für seine Arbeit leben kann. Aber Ali will  von Baku nicht weggehen. Nino war traurig darüber, aber danach versteht sie Alis Gedanken und sie sprechen nicht mehr über dieses Thema.<br />
Nun kommt der Tag, an dem Nino ein Mädchen gebärt. Die Beiden sind sehr glücklich darüber und geben sie ihr den Namen ,,Tamar&#8221;.<br />
Während Ali und Nino sich mit Tamar beschäftigen, ändern sich die Grenzen von europäischen Ländern. Ali ist sehr unruhig darüber. Iljas Beg sagt, dass die Feinde nicht mehr nach Aserbaidschan kommen. Aber Ali sagt, dass das Ottomanische Reich und Persien Probleme hat und dass Russland wegen des Öls in ihrem Land wieder ihnen angreifen wird, wenn die Engländer zurück zu ihrem Land kehren. Nacher kehren die Engländer zurück und fast die ganze Armee geht zur armenischen Grenze. In dieser Zeit fahren Ali, Nino und Tamar nach Georgien, weil es in Baku für Tamar zu warm ist.<br />
In Georgien leben sie sehr glücklich und denken nicht an dem Krieg. Aber eines Tages kommt Iljas Beg und sagt, dass die Russen nach Baku gekommen sind, weil in Baku nur sehr wenige Soldaten geblieben sind und weil die russischen  Arbeiter in Baku sich mit den Russen verbunden haben. Ali und Nino kehren darum nach Baku zurück.<br />
Ali schreibt in sein Tagebuch, dass Aserbaidschan sehr wenige Tage hat. Iljas Beg und Ali Kahn entscheiden sich in Baku zu bleiben und gegen die Rote Armee zu kämpfen. Aber sie schicken Nino mit dem Zug nach Persien, weil sie ein Kind hat und auch für es sorgen soll.<br />
Die Mohammedaner versammeln Menschen von den Dorfern und dabei ergoss sich dir Rote Armee über das Land. Viele Freunde von Ali werden getötet und Seyd Mustafa flieht nach Persien zu seinem Onkel.<br />
Ali schreibt in sein Tagebuch, dass er nach einem kurzen Schlaf wieder auf der Brücke kämpfen wird. Nacher schreibt Iljas Beg in dieses Tagebuch, dass Ali auf der Brücke getötet wurde.<br />
ZU ENDE</p>

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		<title>Der Kalte Krieg</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<category><![CDATA[Almanca]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin ist das Symbol für den kalten Krieg in Europa par excellence. Hier begann er 1948 mit der Blockade und hier endete er auch 40 Jahre später. Zwei Ereignisse, ein tragisches und ein freudiges, kennzeichnen zwei Höhepunkte dieser Zeit: der Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 und ihr Fall am 9. November 1989. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist das Symbol für den kalten <a href="http://www.genelbilge.com/tag/krieg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krieg">Krieg</a> in Europa par excellence. Hier begann er 1948 mit der Blockade und hier endete er auch 40 Jahre später. Zwei Ereignisse, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> tragisches und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> freudiges, kennzeichnen zwei Höhepunkte dieser Zeit: der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/bau-der-berliner-mauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bau Der Berliner Mauer">Bau der Berliner Mauer</a> am 13. August 1961 und ihr Fall am 9. November 1989. Die Berlinfrage zieht sich durch sämtliche Vereinbarungen der Alliierten am Ende des Zweiten Weltkrieges. Die 1944-1945 zwischen den USA, der Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich getroffenen Abkommen legten die Teilung des besiegten Deutschlands in vier Besatzungszonen fest, regiert von vier Oberbefehlshabern, welche gemeinsam den Alliierten Kontrollrat mit Sitz in der ehemaligen Reichshauptstadt bildeten. Berlin (883 km²) &#8211; ebenfalls in vier Sektoren aufgeteilt und gemeinsam verwaltet von der aus vier Militärgouverneuren bestehenden Kommandatura &#8211; befand sich aufgrund dieser Teilung inmitten der sowjetischen Zone, 180 Kilometer von der Grenze zu den westlichen Besatzungszonen entfernt. Diese besondere geopolitische Lage erwies sich jedoch als problematisch, sobald sich die Beziehungen zwischen den Alliierten verschlechterten.<span id="more-11043"></span><br />
Die Berlin-Krise von 1958<br />
<a href="http://www.genelbilge.com/tag/zehn-jahre-nach/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Zehn Jahre Nach">Zehn Jahre nach</a> der Blockade war Berlin ab dem 27. November 1958 erneut Schauplatz einer internationalen Krise, als Nikita Chruschtschow den drei Westmächten ein Ultimatum stellte: Er verlangte nämlich von ihnen, West-Berlin binnen 6 Monaten zu einer „entmilitarisierten Freien Stadt&#8221; zu machen, andernfalls drohte er mit der Unterzeichnung eines Separatfriedens mit der <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ddr/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ddr">DDR</a>. Dieses Ultimatum war Ausgangspunkt für eine langanhaltende Krise, die im Bau der Berliner Mauer gipfelte und gleichzeitig auch damit endete. Die zunächst in Genf (Mai-August 1959), später in Paris (Mai 1960) und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/wien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wien">Wien</a> (Juni 1961) geführten Berlin-Verhandlungen zwischen den Westmächten und der Sowjetunion verliefen ergebnislos.<br />
Aufgrund des nicht abreißenden Flüchtlingsstroms, der die DDR destabilisierte, spitzten sich die Spannungen um Berlin immer weiter zu. Mehrfach verlangte Ulbricht von Chruschtschow die Zustimmung zur Ergreifung radikaler Maßnahmen. Auf einer Tagung der Ersten Sekretäre der Kommunistischen Parteien am 5. August in Moskau wurde seiner Forderung schließlich stattgegeben: Die Sektorengrenze in Berlin sollte dichtgemacht werden. Am übernächsten Tag erklärte Chruschtschow in einer Rundfunkansprache, das bequeme Schlupfloch nach West-Berlin müsse unbedingt gestopft werden. Diese besorgniserregende Nachricht rief bei den Fluchtwilligen Torschlußpanik hervor und löste eine neue Flüchtlingswelle aus: mehr als 4000 allein am 12. August!<br />
Die Operation „Chinesische Mauer&#8221; wurde heimlich von Ulbricht beschlossen und von Honecker vorbereitet. Ihre Durchführung begann am 12. August gegen 16 Uhr, als Ulbricht den Befehl zur Schließung der Grenze unterzeichnete und an Honecker weiterleitete. In Vorbereitung dieser Operation wurden 40 Kilometer Stacheldraht und Tausende von Betonpfählen in Kasernen gelagert. Die Polizei und die nach dem Juni-Aufstand von 1953 geschaffenen Kampfgruppen wurden in Einsatzbereitschaft versetzt. Der Innenminister gab bekannt, daß Bürger der DDR für das Überschreiten der Grenze nach West-Berlin nunmehr einer besonderen Bescheinigung bedürften. Um Mitternacht wurden die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft versetzt; Einheiten der NVA fuhren überall in Ostberlin auf; 25 000 schwerbewaffnete Angehörige der Kampfgruppen und der Volkspolizei bezogen im Abstand von jeweils zwei Metern entlang der Demarkationslinie Stellung. Am 13. August 1961, einem Sonntag mitten in der Urlaubszeit, um 1.11 Uhr nachts meldete der Allgemeine Deutsche Nachrichtendienst (ADN), die offizielle Nachrichtenagentur der DDR, die Staaten des Warschauer Pakts hätten die ostdeutsche Regierung aufgefordert, eine wirksame Kontrolle um und in Berlin zu gewährleisten. Binnen einer Stunde waren 67 der 81 Grenzübergänge abgeriegelt; sieben weitere waren kurze Zeit später dicht. Der Verkehr zwischen der DDR und West-Berlin war unterbrochen. Der bisher noch durchgehende U- und S-Bahnverkehr zwischen den beiden Teilen der Stadt wurde eingestellt.<br />
Unter dem Schutz von Volkspolizei und Volksarmee wurden die Zufahrtswege nach West-Berlin mit Stacheldrahtverhauen und Panzersperren blockiert.<br />
Das Straßenpflaster wurde aufgerissen, Barrikaden errichtet. Binnen weniger Stunden war die gesamte West-Berlin umschließende Grenze unter Kontrolle.<br />
Ostberlinern und Bürgern der DDR war das Betreten West-Berlins nunmehr untersagt.<br />
Am 23. August durften dann auch die West-Berliner nicht mehr ohne Aufenthaltsgenehmigung in den Osten.<br />
Ausreiseverbot<br />
Im Gegensatz zu dem, was die ostdeutsche Propaganda behauptete, war die Mauer kein „antifaschistischer Schutzwall&#8221; zur Verhinderung westlicher Angriffe. Die ausschließlich nach innen gerichteten Verteidigungsanlagen sollten keine Eindringlinge aufhalten, sondern Fluchtversuche verhindern. So erließ das Ministerium für Nationale Verteidigung am 21. Juni 1963 eine Anordnung über die Einrichtung eines 30 bis100 m breiten „Schutzstreifens&#8221; an der Grenze zu West-Berlin, in dem die Bevölkerung unter strenge Kontrolle gestellt wurde. Dieses Sperrgebiet war scharf bewacht und durfte nur mit einer Sondergenehmigung betreten werden. Bei Zuwiderhandlung drohten harte Strafen. Die Selbstschußanlagen befanden sich ebenfalls auf östlicher Seite. Diese wurden allerdings 1984 als Gegenleistung für zwei beträchtliche Wirtschaftskredite entfernt, welche die Regierung der Bundesrepublik der DDR gewährte.<br />
Im Laufe der Jahre wurde die Mauer immer perfekter ausgebaut und damit zu einem immer unüberwindbareren Hindernis. Insgesamt wurde sie viermal verändert. Ursprünglich bestand sie aus 12 km Betonplatten und 137 km Stacheldraht, 116 Beobachtungstürmen, davon 32 an der innerstädtischen Grenze. Ab Oktober 1964 wurde sie allmählich verstärkt, eine zweite Betonmauer wurde errichtet, die Sperranlagen zu einer „modernen Grenze&#8221; ausgebaut, die ab 1979-1980 ihre endgültige Form erreichte.<br />
Die Mauer trennte 192 Straßen (97 zwischen den beiden Teilen der Stadt und 95 zwischen West-Berlin und der DDR), 32 Eisenbahnlinien, 8 S-Bahn- und 4 U-Bahnlinien, 3 Autobahnen, mehrere Flüsse und Seen. Auf den Gewässern, die durch versenkte Metallgitterzäune abgesperrt waren, patrouillierten ständig Schnellboote der Grenztruppen. Die Mauer war ein unnatürliches Phänomen, das ungewöhnliche Situationen mit sich brachte.<br />
Da sie meistens hinter der Demarkationslinie errichtet wurde wie beispielsweise in den Stadtbezirken Tiergarten und Kreuzberg sowie im Süden der Stadt, wies ein <a href="http://www.genelbilge.com/tag/schild/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schild">Schild</a> auf westlicher Seite der Mauer auf den genauen Grenzverlauf hin. Wer also im Westen bis an die Mauer heranging, befand sich eigentlich schon „drüben&#8221; und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/lief/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lief">lief</a> Gefahr, von den ostdeutschen Grenzposten verhaftet zu werden, die plötzlich durch Eisentüren in der Mauer auftauchen konnten.<br />
Die Mauer machte das zum amerikanischen Sektor gehörende Steinstücken zu einer West-Berliner Exklave in der DDR. Bis zum Bau einer Straße im Jahre 1971 wurde diese Exklave von den amerikanischen Truppen versorgt und geschützt. Die Exklave Eiskeller im britischen Sektor befand sich in der gleichen Lage.<br />
Im Schatten der Mauer<br />
Die Berliner, vor allem die im Westen, fanden sich allmählich mit der Mauer ab, die nach und nach zu ihrem Stadtbild und ihrem mentalen Umfeld gehörte. Durch sie wurde die unterschiedliche Entwicklung in den beiden Teilen der Stadt noch verstärkt.<br />
Das von seinem natürlichen Hinterland abgeschnittene West-Berlin verlor zwischen 1961 und 1983 mehr als 340 000 Einwohner und verdankte sein Überleben den Fördergeldern der Bundesrepublik. Um diesen Bevölkerungsverlust auszugleichen, griff die Stadt auf ausländische Arbeitskräfte, vor allem Türken (131 000), Jugoslawen (35 000) und Polen (22 000) zurück. Die Mauer veränderte das Bild der angrenzenden Stadtviertel. Die Zugänge von westlicher Seite zu den im Osten liegenden Häusern, Gärten, Kirchen und Friedhöfen wurden zugemauert und versperrt. Häuser standen leer, verfielen, und wie in Kreuzberg richteten sich Hausbesetzer darin ein. Die an der Mauer gelegenen Stadtviertel begünstigten das Entstehen der Alternativbewegung, die für Selbstverwaltung, das Leben in Kommunen und gegen die bürgerliche Kultur kämpfte.<br />
Im Schatten der Mauer wurde Ostberlin nun endgültig Bestandteil der DDR und erhob Anspruch darauf, eine Hauptstadt im wahrsten Sinne des Wortes zu werden. Das historische Zentrum wurde entweder im alten Stil wiederaufgebaut (Nikolaiviertel) oder im Sinne sozialistischer Baukunst gestaltet (Palast der Republik, Fernsehturm, Alexanderplatz).<br />
Im ersten Jahrzehnt nach dem Mauerbau wechselten politische Spannungen und menschliche Erleichterungen in Berlin einander ab.<br />
Anläßlich des einjährigen Bestehens der Mauer fanden in West-Berlin heftige Demonstrationen statt, die mehrere Tage andauerten. Dabei wurden sowjetische Fahrzeuge von der wütenden Menge angegriffen.<br />
Im Dezember 1963 gelang es dem Berliner Senat, mit den ostdeutschen Behörden eine Passierschein-Regelung zu vereinbaren, die es Hunderttausenden West-Berlinern erstmals seit dem Bau der Mauer ermöglichte, ihre Verwandten und Freunde über die Weihnachtsfeiertage zu besuchen. Bis 1966 kamen noch drei weitere solche Regelungen zustande. Danach wurden lediglich Sondergenehmigungen in dringenden Familienangelegenheiten (Geburt, Eheschließung, schwere Krankheit, Sterbefall) erteilt. Ab November 1964 durften ostdeutsche Rentner besuchsweise zu ihren Verwandten in die Bundesrepublik ausreisen. Und so bestand auch der Großteil der 383 181 Ostdeutschen, die zwischen 1961 und 1988 legal in die Bundesrepublik ausreisen durften, hauptsächlich aus Rentnern.<br />
Im Dezember 1964 führte die DDR einen Zwangsumtausch für Besucher aus der Bundesrepublik und West-Berlin ein. Im Juni 1968 wurde für Reisende zwischen der Bundesrepublik und West-Berlin eine generelle Paß- und Visumpflicht eingeführt, was zu langen Warteschlangen an den Grenzkontrollpunkten Dreilinden und Helmstedt führte.</p>
<p>Willy Brandt, inzwischen Bundeskanzler, leitete eine neue Ostpolitik ein, die auf innerdeutsche Entspannung hinzielte. Dies führte zum Abschluß mehrerer Abkommen, welche zur Stabilisierung der Lage in und um Berlin beitrugen.<br />
Zunächst unterzeichneten die Botschafter der vier Besatzungsmächte im ehemaligen Gebäude des Kontrollrats am 3. September 1971 ein Abkommen (Viermächte-Abkommen), in dem die Sowjetunion freien Zugang nach West-Berlin gewährleistete. Im Gegenzug erkannten die Westmächte an, daß Berlin kein Bestandteil der Bundesrepublik sei. Zwei zwischen den beiden deutschen Staaten getroffene Zusatzabkommen regelten Detailfragen. Das erste vom 17. Dezember 1971 brachte Erleichterungen im Transitverkehr zwischen der Bundesrepublik und West-Berlin. Drei Tage später wurde ein zweites Abkommen zwischen dem Senat von Berlin und der Regierung der DDR verabschiedet, das West-Berlinern Erleichterungen bei Reisen in die DDR brachte, wo sie sich nunmehr 30 Tage pro Jahr (später auf 40 Tage erhöht) aufhalten durften. Von diesem Zeitpunkt an stieg die Anzahl der Reisen von und nach Berlin stark an. Ein Jahr später, am 21. Dezember 1972 unterzeichneten die beiden deutschen Staaten den Grundlagenvertrag, der die innerdeutschen Beziehungen regelte und ihnen schließlich die Aufnahme in die UNO ermöglichte.<br />
Die Rolle der UdSSR<br />
Der Fall der Mauer war die Folge wachsenden inneren und äußeren Drucks. Dabei spielte die Entwicklung in der Sowjetunion eine entscheidende Rolle.<br />
Bei seinem ersten Staatsbesuch in der Bundesrepublik Deutschland im Mai 1989 unterrichtete Michail Gorbatschow, der durch eine neue Politik im Sinne von Glasnost (Transparenz) und Perestroika (Umgestaltung) sein Land vor dem Zusammenbruch bewahren wollte, Bundeskanzler Kohl über die Aufgabe der Breschnew-Doktrin. Moskau hatte demnach nicht mehr die Absicht, demokratische Umwandlungen in ihren Satellitenstaaten gewaltsam zu verhindern. Das bedeutete über kurz oder lang den Untergang der DDR, deren Existenzberechtigung rein ideologisch begründet war.<br />
Bereits am 2. Mai begann Ungarn, den Eisernen Vorhang abzubauen, und am 11. September öffnete es seine Grenze nach Österreich. Diese Maßnahmen führten zu einer Massenflucht von DDR-Bürgern. Andere suchten in den Botschaften der Bundesrepublik in Prag und Warschau Zuflucht. Im Zeitraum von sechs Monaten gelangten mehr als 220 000 Ostdeutsche in den Westen.<br />
Gleichzeitig entwickelten sich im Schutz der Kirche Oppositionsgruppen (Neues Forum, Demokratie Jetzt, Demokratischer Aufbruch), die eine Veränderung der DDR von innen her anstrebten und den Ostberliner Machtapparat in Frage stellten.<br />
In Leipzig versammelten sich trotz des brutalen Eingreifens der Polizei immer mehr friedlich protestierende Menschen zu Friedensgebeten und Montagsdemonstrationen: 1000 Demonstranten am 4. September, 120 000 am 16. Oktober skandierten politische Losungen: „Freie Wahlen&#8221;, „Wir bleiben hier&#8221;, „Wir sind das <a href="http://www.genelbilge.com/tag/volk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Volk">Volk</a>&#8221; usw.<br />
Am 7. Oktober beging die DDR den 40. Jahrestag ihres Bestehens, aber die Feierlichkeiten gerieten zu Protestaktionen gegen das Regime, das mehr als 1000 Demonstranten festnehmen ließ. Ehrengast Gorbatschow wurde vor dem Palast der Republik von der flehenden Menge mit „Gorbi, hilf uns!&#8221;-Rufen empfangen. Dieser äußerte vorausschauend: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.&#8221;. Diese Warnung war an die Führung der SED gerichtet, die Honecker im selben Zuge absetzte. Honeckers Nachfolger wurde am 18. Oktober der Apparatschik Egon Krenz, der am 3. Dezember seinerseits zum Rücktritt gezwungen war.<br />
Mauer-Spuren I<br />
Der offizielle Abriß der Mauer begann am 13. Juni 1990 in der Bernauer Straße durch 300 DDR-Grenzsoldaten und wurde von 600 Pionieren der Bundeswehr vollendet, die mit 13 Bulldozern, 55 Baggern, 65 Kränen und 175 Lastwagen ausgerüstet waren. Bis auf sechs Abschnitte, die als Mahnmal erhalten wurden, war die innerstädtische Mauer bis November desselben Jahres abgerissen. Der Rest verschwand bis November 1991. Die Betonblöcke wurden zerkleinert und vor allem zum Straßenbau verwendet. 250 Mauerteile wurden zwischen 10 000 und 150 000 DM versteigert.<br />
Heute ist von der Mauer fast nichts mehr zu sehen, auch wenn ihr Verlauf über 20 Kilometer im Zentrum der Stadt teils durch eine rote Linie, teils durch eine Doppelreihe Pflastersteine gekennzeichnet ist. Hier und da stehen noch ein paar Überreste als Zeichen der Erinnerung. Den Berlinern war daran gelegen, daß diese schmerzende Wunde so schnell wie möglich zuheilt. Deshalb ist es heute auch schwer, sich die Teilung einer Metropole durch einen Vorhang aus Eisen und Beton vorzustellen.<br />
Trotzdem hat die Umwandlung, die Berlin seit 1989 erlebt, nicht alle Spuren der Mauer ausgelöscht, weder in der Stadt noch in den Köpfen. Der Schriftsteller Peter Schneider räumt auch ein, daß es länger dauern werde, die Mauer in den Köpfen abzureißen, als ein Bauunternehmen für die gleiche <a href="http://www.genelbilge.com/tag/arbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbeit">Arbeit</a> benötigen würde.</p>
<p>Pirepeyrıd Bay: MaNiAc”Ben Almanca”da Bilirim” CoDeR :=))) </p>

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		<title>Mustafa Kemal Atatürk, der Gründer der türkischen Republik und sein erster Präsident</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1881 Mustafa wurde in Thesaloniki (Selanik) geboren. 1895-1899 Besuch der Militärschule Monastir. Hier erhält er den Beinamen Kemal. 1899-1905 Er geht zur Kriegsakademie in Istanbul, die er als Hauptmann verläßt. 1905 Anstellung im Kriegsministerium. 1906 Mitbegründung der oppositionellen Geheimorganistaion &#8220;Vaterland und Freiheit&#8221; in Damaskus. Kurz darauf Mitglied in einer der größten oppositionellen Gruppen, dem &#8220;Komitee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1881  Mustafa wurde in Thesaloniki (Selanik) geboren.<br />
1895-1899 Besuch der Militärschule Monastir. Hier erhält er den Beinamen Kemal.<br />
1899-1905 Er geht zur Kriegsakademie in Istanbul, die er als Hauptmann verläßt.<br />
1905 Anstellung im Kriegsministerium.<br />
1906 Mitbegründung der oppositionellen Geheimorganistaion &#8220;Vaterland und Freiheit&#8221; in Damaskus. Kurz darauf Mitglied in einer der größten oppositionellen Gruppen, dem &#8220;Komitee für Einheit und Fortschritt&#8221;.<br />
1908-1909 Als Armeestabschef nimmt er an der sogenannten jungtürkischen Revolution gegen den herrschenden <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sultan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sultan">Sultan</a> teil, den er zur Abdankung zwingt. <span id="more-11041"></span><br />
1911-1912 Major im italienisch-türkischen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/krieg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Krieg">Krieg</a>.<br />
1912-1913 Teilnahme an den <a href="http://www.genelbilge.com/tag/balkan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Balkan">Balkan</a>-Kriegen.<br />
1913-1915 Militärattaché in Sofia.<br />
1915-1916 Während des Ersten Weltkriegs ist die Türkei Bundesgenosse der Mitttelmächte.Als Divisionskommandeur erwirbt sich Atatürk seine militärische Reputation durch die Abwehr der britischen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/invasion/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Invasion">Invasion</a> bei den Dardanellen und gilt in der Bevölkerung als &#8220;<a href="http://www.genelbilge.com/tag/retter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Retter">Retter</a> von Istanbul&#8221;. Er erhält den Titel Pascha.<br />
1916-1918 Zum General befördert, ist Atatürk Oberbefehlshaber an der Kaukasusfront und in Syrien.<br />
19.5.1919 Mustafa Kemal beginnt in Samsun <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> der Vorbereitung des<br />
Unabhaengigkeitskrieges.<br />
23.04.1920  Mustafa Kemal eröffnet in Ankara die Türkische Grosse Nationalversammlung und wird deren erster Präsident.<br />
01.11.1922  Das Sultanat wird abgeschafft.<br />
09.10.1923  Ankara wird offiziell die Hauptstadt der Türkei.<br />
29.10.1923  Die Ausrufung der Republik.<br />
03.03.1924  Die Abschaffung des Kalifats.<br />
1924 Die neue Verfassung wird verabschiedet.<br />
1925 Kleiderreform; <a href="http://www.genelbilge.com/tag/verbot/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verbot">Verbot</a> des Fes und Schleiers.<br />
1925 Die europäische Zeitrechnung erlangt Gültigkeit.<br />
1926 Beginn umfangreicher Reformen mit der Abschaffung des islamischen Rechts und der Einführung eines mitteleuropäischen Rechtssystems, das Frauen gleiches Recht zusichert.<br />
1928 Verbot der Heirat mit mehreren Frauen.<br />
1930 Dem Ruf nach mehr Demokratisierung Folge leistend, läßt er eine Oppositionspartei gründen, die er jedoch aus Konkurrenzgründen schon bald wieder zerschlägt.<br />
1931 Die Übernahme des metrischen Systems.<br />
1934 Die Einführung des Frauenwahlrechts.<br />
1934 Mustafa Kemal erhält von der grossen Nationalversammlung per Gesetz den Nachnamen Atatürk.<br />
10.11.1938 Atatürk stirb in Istanbul an Leberzirrhose.</p>
<p>**Mustafa Kemal Atatürk, der Gründer der türkischen Republik und sein erster Präsident, steht als sehr hohe Abbildung des 20. Jahrhunderts. Unter den großen Führern der Geschichte, haben wenige soviel in also kurze Periode erzielt, umgewandelt die Lebensdauer einer Nation als entscheidend und gegeben solche profunde Inspiration zur <a href="http://www.genelbilge.com/tag/welt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Welt">Welt</a> an großem.<br />
Auftauchend als militärischer Hero beim Dardanelles 1915, wurde er der charismatic Führer des türkischen nationalen Befreiungkampfes 1919. Er flammte über der Weltszene in den frühen zwanziger Jahren als triumphierender Kommandant, der die Eindringlinge seines Landes zerquetschte. Nach einer Reihe eindrucksvollen Siegen gegen alle Vorteile, führte er seine Nation zur vollen Unabhängigkeit. Er setzte <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> Ende zur antiquated Ottomandynastie deren Geschichte mehr als sechs Jahrhunderte &#8211; gedauert und die Republik Türkei 1923 hergestellt hatte und eine neue Regierung hergestellt worden, die vom Willen der Nation wirklich repräsentativ ist.<br />
Als Präsident für 15 Jahre, bis seinen Tod 1938, stellte Mustafa Kemal Atatürk eine ausgedehnte Strecke der schnellen und fegenden Verbesserungen &#8211; in den politischen, Sozial-, zugelassenen, ökonomischen, und kulturellen Bereichen &#8211; praktisch unvergleichlich in jedem möglichem anderen Land vor.<br />
Seine Ausführungen in der Türkei sind ein aushaltenes Denkmal zu Atatürk. Auftauchende Nationen bewundern ihn als Pionier der nationalen Befreiung. Die Welt ehrt seinen Speicher als vorderster Peacemaker, der die Grundregeln von humanism und von Anblick einer vereinigten Menschlichkeit unterstützte. Tribute sind ihm durch die Dekaden durch solche Welt statesmen als Lloyd George, Churchill, Roosevelt, Nehru, de Gaulle, Adenauer, Bourguiba, Nasser, Kennedy und unzählige andere angeboten worden. Eine weiße Hausanweisung, herausgegeben anläßlich &#8221; des hundertjährigen Atatürk &#8221; 1981, zahlt ihm Ehrerbietung als &#8221; großer Führer zu Zeiten des Krieges und des Friedens &#8220;. Sie paßt, daß es hohes Lob für Atatürk geben sollte, ein außerordentlicher Führer der modernen Zeiten, die 1933 sagten: &#8221; ich schaue zur Welt mit einem geöffneten Inneren, das voll ist von der reinen Gebühr.</p>

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		<title>Pıcknıck</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<description><![CDATA[Im letzten Sommerurlaub waren meine zwei ältere Schwestern aus Deutschland gekommen, die verheiratet und Kinder haben und in Deutschland wohnen. Zusammen waren wir sehr glücklich, weil wir uns nur alle zwei Monate sehen können. Jeden Tag unternahmen wir gemeinsam etwas. An einem Sommertag entschlossen wir alle zusammen, also drei Familien, mein älterer Bruder ist nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Sommerurlaub waren meine zwei ältere Schwestern aus <a href="http://www.genelbilge.com/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> gekommen, die verheiratet und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/kinder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> haben und in Deutschland wohnen. Zusammen waren wir sehr glücklich, weil wir uns nur <a href="http://www.genelbilge.com/tag/alle-zwei-monate/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Alle Zwei Monate">alle zwei Monate</a> sehen können. Jeden Tag unternahmen wir gemeinsam etwas. An einem Sommertag entschlossen wir alle zusammen, also drei Familien, mein älterer Bruder ist nämlich auch verheiratet, zum Picknick zu fahren. Wir wußten aber nicht, wohin wir fahren sollten. Früh am Morgen fuhren wir los, damit wir länger in der Natur bleiben konnten. Weil alle von uns, außer ich, fremd in Kayseri waren, verfuhren wir. Deshalb konnten erst nach zwei Stunden unseren Zielort erreichen. Die <a href="http://www.genelbilge.com/tag/kinder/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> wurden unruhig, sie bekamen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/hunger/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hunger">Hunger</a> und deswegen fingen wir <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> dem Essen an, sobald wir ankamen. Während die Männer sich <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> dem Feuer beschäftigte,<span id="more-11038"></span> um zu grillen, kümmerte sich einer von meiner Schwester um die Kinder. Zwei von ihnen waren noch sehr klein. Plötzlich hörten wir <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> Geschrei. Meine Nichte fiel auf die Nase hin und verletzte sich. Es blutete. Meine Schwester, die auf das Kind aufpaßte, wußte nicht, was sie machen konnte. Sie war verwirrt. Die Mutter des Kindes schrie sie an. Das tat sie nur, weil sie Furcht hatte, daß ihrem Kind etwas passiert zu <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a>. Nachdem wir gesehen hatten, daß das Kind wirklich in Ordnung war, versöhnten sich meine Schwestern wieder. In aller Ruhe aßen und tranken wir.<br />
Es war wirklich schön, mitten in der Natur zu essen. Eigentlich sollte man jedes Wochenende <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ins/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ins">ins</a> Grüne fahren und sich so richtig erholen. Dem Sreß der Großstadt kann man nicht entgehen, das Grüne, ist eine gute Gelegenheit sich auszuruhen.<br />
Beim Essen unterhielten wir uns auch darüber, daß die Natur sehr wertvoll für uns sein müsste, und daß wir sie schützen sollten. Wenn man dies nicht für sich selbst tun würde, sollte man es für den Nachwuchs tun. Denn wir sahen, daß auch die Kleinen viel Spaß hatten.<br />
Wir alle aßen uns voll, wir aßen alles auf, lagen auf der Wiese. Später spielten wir Fußball, <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> die Kleine im Nachmittagsschlaf waren. Frauen gegen Männer. Zuerst <a href="http://www.genelbilge.com/tag/fing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fing">fing</a> es gut an, aber später <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> ich den Ball ins Tor schießen wollte, stolperte ich über den Ball und fiel auf meinen Arm hin. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">Als</a> ich auf dem Boden lag lachten meine Geschwister über mich, aber ich begann an zu weinen, weil ich den Schmerz nicht aushalten konnte. Zuerst hatten sie <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mir/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mir">mir</a> es nicht geglaubt und kümmerten sich gar nicht um mich, aber <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> sie sahen, daß ich nicht aufstehen konnte, kamen alle zu mir gelaufen. Sie fragten mich, was ich hatte. Ich konnte vor Schmerz kein Wort sagen. Ich glaubte, daß ich meinen Arm gebrochen hatte, denn ich konnte ihn nicht bewegen. Sie halfen mir beim Aufstehen. Sie sahen, daß ich schwer gehen konnte. Es schien so, daß ich ins Krankenhaus gebracht werden sollte. Alles wurde sofort eingepackt, die Kinder wurden aufgeweckt und stiegen ins Auto, fuhren los. Unterwegs hatte ich ununterbrochen geweint, meine Gechwister waren wieder verwirrt. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">Als</a> wir beim Arzt waren, verlangte der Arzt <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> erstes ein Röntgen. So wie ich geahnt hatte, hatte ich meinen Arm gebrochen. Ich bekam eine Spritze und später dann einen Gipsarm. Ich denke, daß das der größte Schmerz war, den ein Mensch nur erleben konnte. Wenn man gesund ist, weiß man nie, wie wichtig die Gesundheit ist. Erst <a href="http://www.genelbilge.com/tag/als/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Als">als</a> ein Kranker lernt man die Wichtigkeit. Ungefähr anderthalb Stunden mußten wir uns im Krankenhaus aufhalten. Meine älteste Schwester fuhr schon mit den Kindern nach Hause, und später wir. Der Arzt sagte, daß ich den Gips 4 Wochen lang tragen mußte, nach vier Wochen mußte ich wieder zur Kontrolle kommen. Ich sollte auch einige Tabletten gegen meine Schmerzen nehmen. Er meinte, daß so etwas passieren könnte, und daß wir uns keine großen Sorgen mehr dafür machen sollten.<br />
Als wir zu Hause waren, stand meine Mutter schon vor der Haustür und wartete auf mich. Sie umarmte mich und die Tränen liefen von ihren Augen. Meine Geschwister und ich trösteten sie. </p>

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		<title>Deutsche Semester Aufgabe</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<description><![CDATA[1- Wer ist Helmut Müller? Er ist ein Privatdetektiv in Berlin. 2- Was ist Bea Brauns beruf? Sie ist Herr Müllers Sekretarin. 3- Warum ist Herr Müller hilflos? Sein Sekretarin, Bea Braun, ist im Urlaub, in Italien und sie hilft nicht nur im Büro, machmal löst sie auch Kriminalfalle. 4- Warum hat Frau Bollwage Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1-	Wer ist Helmut Müller? Er ist <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> Privatdetektiv in Berlin.<br />
2-	Was ist <a href="http://www.genelbilge.com/tag/bea/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bea">Bea</a> Brauns beruf? Sie ist Herr Müllers Sekretarin.<br />
3-	Warum ist Herr Müller hilflos? <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">Sein</a> Sekretarin, Bea <a href="http://www.genelbilge.com/tag/braun/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Braun">Braun</a>, ist im Urlaub, in Italien und sie hilft nicht nur im Büro, machmal löst sie auch Kriminalfalle.<br />
4-	Warum hat <a href="http://www.genelbilge.com/tag/frau/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frau">Frau</a> Bollwage Herr Müller telefoniert? Sie hat ihm telefoniert, weil ihr Mann tot war.<br />
5-	Bescreib Frau Bollwages Haus? Es ist Teuer und neureich. Es gibt eine grosse helle Wohnung, antike Möbel, teure Teppiche auf dem Boden und viele Bilder an den Wanden.<br />
6-	Was anbietet Frau Bollwage ihm(Herr Müller)? Sie anbietet ihm einer Flasche französischem Mineralwasser.<br />
7-	Wie und wann sterbt Herr Bollwage? Er hat vor 14 Tagen einen Autounfall und er ist sofort tot.<span id="more-11035"></span><br />
8-	Warum  hatte Frau Bollwage immer Angst? Ihr Mann war geschaftlich viel unterwegs, und sie hatte immer Angst, dass ihm mal was passiert.<br />
9-	Was für Geschafte <a href="http://www.genelbilge.com/tag/klaus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Klaus">Klaus</a> (ihr Mann) gemacht hat? Früher hat er in einer Spedition gearbeitet, transporte und so weiter. Nach 1989 hat er sich selbstandig gemacht. Zuerst hatte er noch kein Büro. Er hat in eurer alten Wohnung ein Büro eingerichtet. Also, er hat Imzüge organisiert. Viele Firmen sind nach der Wende nach Ostdeutschland gezogen. Dann ist auch viel gebaut worden und dann hat er auch <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mit">mit</a> Import-Export zu tun gehabt. Die Geschafte gingen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sehr-gut/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sehr Gut">sehr gut</a>. Und vor zwei Jahren hat er dann das Büro in Leizig gemietet.<br />
10-	Warum hat Herr Müller keinen Termin und Terminkalender? Termine regelt immer Bea Braun und sie ist im Urlaub.<br />
11-	Warum bittet Frau Bollwage Herr Müller und geht ins Nebenzimmer? Sie legt Müller einen Scheck auf den Tisch.<br />
12-	Was macht Herr Müller dann? Er fahrt nach Liepzig und geht zu Klaus Bollwages Büro.<br />
13-	Was sieht er dort, und was denkt er? Er öffnet die Tür und blickt auf ein <a href="http://www.genelbilge.com/tag/chaos/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Chaos">Chaos</a>. Papiere liegen auf den beiden Screibtischen und auf dem Boden. In den Regalen noch ein paar Aktenordner, die meisten Ordner liegen auf dem Boden. Ein Glasschrank mit kaputten Schreiben, ein umgekippiter Papierkorb und in dem Durcheinander das Telefon und ein zerstörter Anrufbeantworter. Er denkt, dass jemand hat gesucht etwas.<br />
14-	Warum telefoniert er Frau Bollwage, was <a href="http://www.genelbilge.com/tag/fragt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fragt">fragt</a> er? Er telefoniert ihr und <a href="http://www.genelbilge.com/tag/fragt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fragt">fragt</a>, wenn sie die Adresse von der Sekretarin ihres Mannes hat. Dann steht er auf, wühlt unter den verstreuten Papieren und mit einem Stadtplan von Liepzig verlasst er vorsichtig das Büro, nach der Sekratarins Haus.<br />
15-	Warum geht Frau Olschewski (die Sekretarin) nicht mehr ins Büro? Sie kann nicht mehr ins Büro gehen, weil sie krank von drei Tagen ist.<br />
16-	Wer sassen im ‘Kaffeebaum’ bevor? Im ‘Kaffebaum’ berühmte sassen: Goethe, Robert Schumann, Lessing.<br />
17-	Welches Hotel geht Herr Müller? Er geht zum Hotel Merkur.<br />
18-	Wen telefoniert Herr Müller, was fragt er und was lernt er? Er telefoniert die Polizei, er möchte ihnen etwas über die Umstande mitteilen. Er lernt, dass der Unfall ist am 3. Juni um 8.15 Uhr passiert. Am Autobahnkreuz Schkeditz in der Nahe von der Raststatte Köckern. Die Untersuchung hat ergeben, dass das Fahrzeug mit zu hoher Geschwindigkeit in die Leitplanken gerast ist. Der Fahrer, also Herr Bollwage, ist dann nach Leipzig in die Klinik gebracht worden. Aber kam arztliche Hilfe zu spat. Um 11 Uhr ist er verstorben, und das Fahrzeug ist von der Firma Schrenk abgeholt worden.<br />
19-	Was schiebt die Junge Dame Müller? Sie schiebt ihn eine Schachtel mit Landkarten, Sonnenbrille, Taschentüchern, Audio Kassetten über den Tisch. Sie sind alles Dinge, die im einem Auto liegen.<br />
20-	Was war  falsch mit dem Auto? Jemand hat den Bremsen rumgeschraubt, das ist sicher nicht vom Unfall, die waren schon vorher manipuliert. Es war kein AutoUnfall, ein Mord.<br />
21-	Was möchtet Herr Müller von Frau Olschewski? Er sagt, dass der Unfall von ihrem Chef war gar kein Unfall, das war glatter Mord. Sie muss er endlich alles erzahlt, was sie wisst, oder er beide geht sofort zur Polizei und sie erzahlt das seinen Kollegen.<br />
22-	Wie lange kennt Frau Olschewski Herr Bollwage? Sie kennt ihn schon langer. Sie haben schon früher zusammengearbeitet. Olschewski war vor der Wende in einem Transportunternehmen beschaftigt und sie haben mit der Spedition gearbeitet. Dann vor zwei Jahren hat er sein Büro eröffnet und sie gefragt, ob sie für ihn arbeiten möchte. Seither arbeitet sie für Herr Bollwage.<br />
23-	Was für Geschafte hat die Firma gemacht? Alles was halt eine Spedition so macht. Umzüge, Transporte. Frau Olschewski hat immer nur im Büro gearbeitet und Herr Bollwage war viel unterwegs.<br />
24-	Wo gehen sie? Sie beide ins Büro fahren und Frau Olschewski erzahlt ihm dort weiter.<br />
25-	Was machen sie, bevor sie die Polizei <a href="http://www.genelbilge.com/tag/rufen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rufen">rufen</a>? Sie erst einmal nachsehen, ob etwas gestohlen worden ist. Aber dort fehlt nichts, der Einbrecher hat etwas anderes gesucht.<br />
26-	Was macht Herr Bollwage am Tag vor dem Unfall? Er hat am Tag vor dem Unfall 50.000 Mark abgehoben.<br />
27-	Warum möcte Herr Müller Frau Olschewski langsam fahren? Was sehen sie? Er möchte ihr langsam fahren, weil er ihm nur mal die Unfallstelle ansehen möchte. Die Autobahn macht eine lange Rechtskurve und sie können die Spuren des Unfalls noch deutlich sehen. Sie sehen kaputte Leitplanken, Spuren im Gras, aber sie sehen keine Bremsspuren auf der Strasse.<br />
28-	Wohin fahren sie? Sie fahren zum Rasthaus. Die Bremsen waren manipuliert, irgendjemand,der genau wusste wohin Bollwage fahrt, hat daran rumgefummelt und er vorne kommt schon die Raststatte.<br />
29-	Wer ist der Mann mit der Baseball Mütze? Er ist Rudi, Herr Bollwages fahrer. Er ist seit dem Unfall nicht mehr in der Firma gewesen. Frau Olschewski hat immer wieder versucht ihn anzurufen. Aber das hatte sie ihr denken können: Er fahrt mit dem Firmenwagen durch die Gegend. Dem traue sie glatt zu, dass er im Büro eingebrochen hat, um die Auftragsbücher zu stehlen und  er arbeitet auf eigene Rechnung, der Gauner.<br />
30-	Was ist passiert dann? Ein silberfarbener Mercedes-Kombi parkt direkt hinter dem Firmentransporter und ein Mann mit Sonnenbrille winkt in Richtung Restaurant. Fast zur gleichen Zeit steht Rudi auf, drückt seine Zigarette aus und wirft den leeren Kaffebecher im Hinausgehen in einen Milleimer. Nach einer kurzen Begrüssung öffnet der Mann mi der Sonnenbrille die Ladeklappe und Rudi die Tür des Transporters. Beide laden langliche Holzkisten vom Kombi in den Transit. Sie scliessen die Türen, verabschieden sich und beide Autos verlassen den Rastplatz.<br />
31-	Was machen Herr Müller und Frau Olschewski? Frau Olschewski möcte hinterher gehen aber Herr Müller sagt, dass sie  nicht beiden gleichzeitig folgen können. Er schlagt vor, sie fahren zurück ins Büro und Frau Olschewski gibt ihm die Adresse von Rudi.<br />
32-	Wer schreibt den Zettel und was schreibt in den Zettel? Frau Olschewski screibt den Zettel,  Helmut Müller liest es, und es schreibt: ‘Morgen werden wir dir mal auf den Zahn fühlen, mein Lieber’.<br />
33-	Was sagt Rudi? Er sagt, dass er der Bruder von Klaus ist, er am besten mal selbst nach dem Rechten sieht und, dass sie waren nicht nur Brüder, sie waren Partner.<br />
34-	Was gibt es in die Aktentasche? Es gibt neben allerlei Stiften, Taschentüchern, Zigaretten und Kleinkram steckt das Notizbuch. Mit Bleistift sind viele Termine eingetragen.<br />
35-	Was holt Frau Bollwage? Sie holt ein Packchen, eingewickelt in braunes Packpapier. Es beinhaltet ein Bündel Geldscheine. Es gibt 50.000 DM und Frau Bollwage zahlt 30.000 Mark ab und gibt sie Müller.</p>

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		<title>Was versteht man unter ZEIT ?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<br />
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		<description><![CDATA[Zeit ist, wie jeder akzeptieren würde, die wichtigste Ding in unserem Leben. Die bekannteste und wichtigste Beispiel für ein Schüler, um die wichtigkeit der Zeit zu beweisen, ist die nie genügende Zeitmenge bei einer Klassenarbeit. Wenn man achtet kann man über 10 Fragen über die zurückbliebene Zeit in nur einer Stunde hören. Aber was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit ist, wie jeder akzeptieren würde, die wichtigste Ding in unserem Leben. Die<br />
bekannteste und wichtigste Beispiel für <a href="http://www.genelbilge.com/tag/ein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ein">ein</a> Schüler, um die wichtigkeit der Zeit zu<br />
beweisen, ist die nie genügende Zeitmenge bei einer Klassenarbeit. Wenn man achtet<br />
kann man über 10 Fragen über die zurückbliebene Zeit in nur einer Stunde hören.<br />
Aber was ist Zeit eigentlich? Zeit an sich, gibt es nicht. Der Zwischenraum zwischen<br />
zwei Ereignissen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/wird-zeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wird Zeit">wird Zeit</a> genannt. Zeitmessung war immer ein wichtiges Thema für <span id="more-11033"></span><br />
den Menschen. Schon in Ägypten um das Jahr 5000 v. <a href="http://www.genelbilge.com/tag/chr/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Chr">Chr</a>. hatte man Zeit gemessen.<br />
Doch waren damals keine digitale Quarzuhren oder die nie falsch gehende Atomuh-<br />
ren zur benutzung, aber das beste Freund der Menschen war wieder da, um ihn zu<br />
helfen; die Natur! Und man hatte Sonnenuhren gebaut, die  die Zwischenraum<br />
zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang als seine Grundstruktur nimmt. Man<br />
hatte sehr ähnliche Sonnenuhren auch in <a href="http://www.genelbilge.com/tag/china/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with China">China</a> (v. Chr. 3000), bei Inkas und in<br />
Indien benutzt. Doch hatte man in allen anderen Ländern auch Sonnenuhren benutzt,<br />
aber diese waren nur &#8220;kopiert&#8221;. In späteren Zeiten hat man Sand-, Wasser-, Kerzen-<br />
und von Pendel oder Unruhe reguliert wordene Räderuhren benutzt, aber alle von<br />
diesen wurden nach Sonnenuhr eingestellt und kontrolliert. Jetzt benutzt man Quarz<br />
oder Atomuhren da in diesen es sich um regelmäßige Schwingungen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/handelt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Handelt">handelt</a>.</p>
<p>Die Änderungen der Begriff &#8220;Zeit&#8221;<br />
Bis der Ende von Mitttelalter hatte man immer die wahre Ortszeit (WOZ), die dem Sonnenstand entspricht, oder die mittlere Ortszeit (MOZ) gemessen. Aber wie es leicht zu sehen ist, waren diese Zeiten an jeder Ort <a href="http://www.genelbilge.com/tag/unterschiedlich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Unterschiedlich">unterschiedlich</a>. Als die Handel zwischen Länder entstanden war, bekam man Probleme mit diesen Zeiten. Da entstand die Zonenzeit, damit alle wissen und berechnen können wann es in einer anderen Ort ist. Heute benutzt man die folgende &#8220;Zeiten&#8221;:<br />
&#8211; Ortszeit (mittlere): MOZ Die um die Werte der Zeitgleichung korrigierte<br />
Zeitangabe, die sich auf eine &#8220;gedachte&#8221; gleichförmige Bewegung der Sonne bezieht.<br />
&#8211; Ortszeit (wahre): WOZ Die dem Sonnenstand entsprechende Zeit. Sie unterscheidet sich von der mittleren Ortszeit um die Werte der Zeitgleichung.<br />
&#8211; Zonenzeit: Die nach internationalem Abkommen für eine Zeitzone festgelegte Zeit.<br />
&#8211; Mitteleurop. Zeit: MEZ Die gesetzliche Zeit. Sie entspricht der mittleren Ortszeit des 15. Längengrades Ost.<br />
&#8211; Sommerzeit: Vorverlegung der geregelten Zonenzeit um 1 oder 1/2 Stunde, um abends das Tageslicht länger zu nutzen.<br />
&#8211; Weltzeit (nautisch): UT Für den Flug und Schiffsverkehr vereinbarte Zeitangabe (UT = Universal Time). Sie entspricht der mittleren Ortszeit auf dem Nullmeridian von Greenwich..</p>
<p>Wie genau gehen Sonnenuhren ?<br />
Die Antwort für diese Frage ist abhängig von der Fragende. Wer diese Frage stellt,<br />
mißt den Gang der Sonnenuhr meist am Gang seiner Armbanduhr, die mechanischen<br />
Gesetzen folgt. Es soll erst festgelegt werden, nach welcher System wir diese<br />
Messung machen werden. Noch bis Ende des vergangenen Jahrhunderts war die<br />
Sonnenuhr die Kontroll- und Richtuhr für die Räderuhren. Wer heute eine<br />
Sonnenuhr mit seiner Armbanduhr vergleicht, wird in der Regel eine Differenz<br />
feststellen. Aber trotzdem, gehen beide Uhren “richtig”. Sie gehen nur “verschie-<br />
den”. Und zwar aus folgenden Gründen;<br />
	&#8211;  *Aus der Schräglage der Erdachse zu ihrer Umlaufbahn um die Sonne,<br />
	     *Aus der verschieden Bahngeschwindigkeit der Erde in einem Jahr<br />
	     ergibt es sich, dass die Tage ungleich lang sind, also die Zeit von einer<br />
	     wahren <a href="http://www.genelbilge.com/tag/mittag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mittag">Mittag</a> zu den anderen ist nich immer konstant<br />
	&#8211; Als die Folge zu diesen fällt der Schatten des Sonnenuhrzeigers nicht<br />
	    immer auf dieselben Stelle. Er macht eine bestimmte Streuung, die die<br />
             Stundenlinien des Zifferblattes zu rechtdicken Striche oder zu ganzen<br />
             Strahlenbündel werden zwingt, damit sie diese Streuung in sich aufnehmen<br />
             können. Aber man benutzt heute Stundenlinien, die den geometrischen<br />
             Mittelwert darstellen.<br />
	&#8211; Die elektronischen oder Räderuhren benutzen Mechanik, die eine tagaus,<br />
             tagein gleichmäßig schnellen Gang zwingt, um die Zeit messen zu können.<br />
	==>> Man kann doch von beiden Uhren nicht dieselbe Zeitanzeige erwarten.<br />
                Aber sie sind immer nach ihrer System &#8220;richtig&#8221;.</p>
<p>Im Sommer ist die Abweichung sehr wenig, maximal 4-6 Minuten. Aber im Oktober/<br />
November steigt es bis zu rund 16 Minuten. Viermal im Jahr: Mitte April, Mitte<br />
Juni, Ende August und Ende Dezember, besteht keine Streuung, da gilt der geomet-<br />
rische Mittelwert, die Sonnenuhr geht dann “genau”..</p>
<p>Prinzip der Sonnenuhren<br />
Die Sonne ändert ihre Stelle im Himmel in Zwei Richtungen; ihr Höhe über dem<br />
Horizont und ihr Himmelsrichtung. Für die Sonnenuhr bedeutet das, das der<br />
Schatten der Zeiger seine Länge und seine Richtung innerhalb eines Tages auch<br />
verändern wird. Also wir können die Zeit erfahren, indem wir entweder die Länge<br />
der Schatten oder die Richtung der Schatten messen. Aber der Stand der Sonne ist<br />
nicht nur von der Tageszeit sondern auch von der Jahreszeit und von unserer Stelle<br />
auf der Erde (Längengrad/Breitengrad) abhängig. Bis der 15. Jahrhundert benutzte<br />
man Stäbe die senkrecht auf der Erdoberfläche stehen oder waagerecht aus einer<br />
Wand herausragen. Aber bei diesen würde die Längen- und Breitengrad nicht<br />
beachtet. Aber von der 15. Jahrhundert ab benutzt man Sonnenuhren, deren Stab<br />
parallel zur Erdachse steht.<br />
Dass die Sonnenuhren und die Armbanduhren &#8220;verschieden&#8221; gehen, verursacht<br />
grundsätzlich die Verschiedenheit der gemessen wordene Zeitart. Die Sonnenuhren<br />
messen die wahre Ortszeit, die in verschiedenen orten auch verschieden ist. Nur die<br />
Orte auf der gleichen Längengrad haben die gleiche wahre Ortszeit. Aber die<br />
Armbanduhren messen die Zonenzeit, die im Jahre 1884 auf einer Konferenz<br />
beschlossen wurde. Nach dieser Method wird die Erde wie eine Orange in 24<br />
Zeitzonen aufgeteilt. Die Zeitzonen werden durch die Längenkreise oder Landes-<br />
grenzen begrenzt. Im 26. 12. 1925 würde auch in der Türkei diese Zeitzonensystem<br />
akzeptiert. Wir sind in der Zeitzone +2. Dies bedeutet das man zu der Zeit im<br />
Anfangsmeridian 2 Stunden addieren muss, um die Zeit in der Türkei zu berechnen.</p>
<p>Sonnenuhr mit der Zeitzone +2<br />
Alte aber auch die meisten neuen Sonnenuhren zeigen die Zeit auf Zifferblättern,<br />
die auf die wahre Ortszeit angelegt sind. Dies entspricht dem Wesen der Sonnenuhr<br />
am besten. Aber die Sonnenuhren können auch die Zonenzeit messen. Dafür soll man<br />
zuerst die Längengradunterschied zu den Grundlängengrad der Zeitzone bestimmen.<br />
z.B. die Grundlängengrad für die Zeitzone +2 ist die 30 Grad Ost.<br />
Für die Angabe der wahren Ortszeit liegt die 12-Uhr-Linie immer genau in der Nord-<br />
südebene, d.h., sie weist beim vertikalen Zifferblatt vom Zeigerfußpunkt aus stets<br />
genau ins Lot, beim horizontalen Zifferblatt stets exakt nach Nord. Für die Angabe<br />
der +2 Zeitzone verschiebt sich die Lage der 12-Uhr-Linie für Orte, die westlich des<br />
30° östl. Länge liegen, nach der Vormittagsseite des Zifferblattes, und zwar um so<br />
mehr, je weiter ein solcher Ort vom 30. Längengrad entfernt liegt. Für einen Ort<br />
auf dem 0°-Meridian (Greenwich) gelegen, würde der Unterschied genau zwei Stunden<br />
betragen&#8230; Die für einen Aufstellungsort richtige Lage der 12-Uhr-Linie für das 30°-<br />
Grundzifferblatt und damit für das ganze Stunden-Linienbündel, wird wie folgt<br />
ermittelt;<br />
Arbeitsgang:<br />
Feststellen der geographischen Lage des Aufstellungsortes an Hand einer Karte oder<br />
durch Auskunft beim Vermessungsamt.<br />
Feststellen des Unterschieds zum 30. Längengrad Ost.<br />
Von der auf diese Weise ermittelten 12-Uhr-Linie aus wird auf dem Grundblatt das<br />
30°- Stundenlinienbündel angetragen, um für die weitere Konstruktion zu dienen. Auf<br />
einem vertikalen Zifferblatt liegen die Stundenlinien dann nicht mehr symmetrisch<br />
zur Nordsüdrichtung. Bei der Bezifferung ist es üblich, die Stundenlinien für die<br />
MOZ mit römischen Ziffern, die Stundenlinien für die +2 Zonenzeit mit arabischen<br />
Ziffern zu bezeichnen&#8230;</p>
<p>Zifferblattarten</p>
<p>Äquatorparalleles Zifferblatt<br />
Das äquatorparallele Zifferblatt ist das einfachste aller Zifferblätter. Es ist stets<br />
gegen <a href="http://www.genelbilge.com/tag/norden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Norden">Norden</a> unter dem Winkel 90° minus Phi geneigt. Der erdachsparallele Zeiger<br />
steht winkelrecht auf dem Zifferblatt. Die Stundenlinien schließen gegenseitig<br />
jeweils einen Winkel von 15° ein.<br />
Stellt man das äquatorparallele Zifferblatt etwa als eine Steinplatte auf, dann arbei-<br />
tet der jeweiligen Sonnenhöhe entsprechend im Sommerhalbjahr nur die Oberseite,<br />
im Winterhalbjahr nur die Unterseite.</p>
<p>Horizontales Zifferblatt<br />
Das horizontale Zifferblatt ist das einzige Zifferblatt das ganzjährig von Sonnen-<br />
aufgang bis Sonnenuntergang besonnt wird und somit arbeitet&#8230;</p>
<p>Was bedarf man zum Bau von Sonnenuhren ?<br />
Einen Kompass bzw. Trigonometrie<br />
Atlas oder eine gute Ortskarte, zur Bestimmung von Längen- u. Breitengrade<br />
Ein Lot<br />
Eine Wasserwaage<br />
Winkelmesser<br />
Konkreten Entwurf des Zifferblattes<br />
Ein astronomisches Jahrbuch mit Tabellen-Zeitdifferenzen zwischen Sonnen- bzw. wahre<br />
Ortszeit und mittlere Ortszeit (Zeitgleichungstabelle).</p>
<p>Wie kann man leicht eine verwendbare Sonnenuhr berechnen?<br />
  Es ist doch klar, dass eine mit der Armbanduhr übereinstimmende Sonnenuhr sehr<br />
schwer zu bauen ist. Aber eine WOZ (wahre Ortszeit) zeigende Sonnenuhr zu bauen<br />
ist sehr leicht und macht auch Spass. Es ist sehr wichtig zu wissen, auf welcher Brei-<br />
tengrad man ist. Sonst geht unsere Sonnenuhr leider falsch. Und als Material reicht<br />
uns 3 DIN A4 Bögen sehr festen Karton, Lineal, ein großes Geodreieck (längste Seite<br />
22 cm), Schere, Stift, Zirkel, Klebeband, Kompass.<br />
** Schneidet aus einem Bogen Karton ein Quadrat mit einer Seitenlänge von 20 Zentimetern. Zeichnet darauf mit dem Zirkel einen Kreis mit demselben Durchmesser.<br />
** Unterteilt den Kreis mithilfe des Geodreiecks in 24 gleich große &#8220;Tortenstücke&#8221;. Jedes von ihnen soll einen Winkel von 15 Grad haben. Mit einem Stift beschriftet ihr nun dieses Zifferblatt &#8211; so wie auf der Zeichnung.<br />
** Damit eure Uhr richtig geht, muss eine Kante des so genannten Schattenwerfers parallel zur Erdachse stehen. Ihr könnt dieses Schatten spendende Dreieck daher nur richtig zuschneiden, wenn ihr wisst, auf welchem Brei-tengrad der Ort liegt, an dem ihr euren Zeitmesser aufstellen wollt. Das findet ihr heraus, indem ihr in einen Atlas oder auf eine Landkarte schaut: Köln liegt zum Beispiel ungefähr auf dem 51. Breitengrad nördlicher Breite, Ibiza auf dem 39.<br />
** Diese Gradzahl ist einer der Winkel des Dreiecks. Zeichnet auf einem zweiten Pappbogen eine Linie, die in diesem Winkel (in der Zeichnung: B) vom Blattrand wegführt. Von dieser Linie soll nun im rechten Winkel eine zweite zu demselben Blattrand zurückführen. Dieser Strich muss genau zehn Zentimeter lang <a href="http://www.genelbilge.com/tag/sein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sein">sein</a>. Schiebt das Geodreieck auf der ersten Linie entlang, bis ihr den Punkt gefunden habt, an dem die zweite beginnen muss.<br />
** Dort, wo diese Linie auf den Blattrand trifft, ist die zweite Ecke des Dreiecks. Von hier zeichnet ihr eine dritte Linie senkrecht nach oben. Wo sie und die erste Linie zusammentreffen, bilden sie die dritte Ecke: Das Dreieck ist fertig; ihr könnt es mit dem Cutter ausschneiden.<br />
** Dann schlitzt ihr an der Zwölf- Uhr-Markierung das Zifferblatt fünf Zentimeter lang auf. Einen ebenso langen Schlitz schneidet ihr in das Dreieck, und zwar entlang der zehn Zentimeter langen Linie, die ihr als zweite angezeichnet habt. Jetzt könnt ihr die beiden Teile zusammenstecken.<br />
** Aus der dritten Pappe schneidet ihr ein Recht- eck mit 20 mal 25 Zentimetern Seitenlänge aus. Zeichnet darauf Linien wie auf dem Bild unten. Stellt die Sonnenuhr auf diese Bodenplatte ? sodass Zifferblatt und Schattenwerfer genau auf den Linien stehen. Fügt alle Teile mit Klebeband zusammen.<br />
** Um die Zeit abzulesen, muss der Pfeil auf der Bodenplatte genau nach Norden zeigen (hier kommt der Kompass zum Einsatz). An dem Schatten, den das Dreieck auf das Zifferblatt wirft, könnt ihr dann die so genannte &#8220;Sonnen-&#8221; oder &#8220;wahre Ortszeit&#8221; ablesen. Wundert euch nicht, wenn diese immer etwas von der Uhrzeit abweicht, die euer Reisewecker anzeigt. Der stellt nämlich die &#8220;Zonenzeit&#8221; dar. In fast ganz Europa gilt beispielsweise die Mitteleuropäische Zeit (MEZ): Wenn es in Budapest Mittag ist, schlägt&#8217;s auch in Madrid zwölf &#8211; obwohl Spaniens Hauptstadt rund 2400 Kilometer weiter westlich liegt und die Sonne dort ihren höchsten Stand erst rund anderthalb Stunden später erreicht.</p>

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